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Ihr Unternehmen?
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Langfristigen Erfolg anstreben und Sich kollegial verhalten.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 16 Mitarbeiter:innen bestätigt.
- Retreat 1x im Jahr als komplettes Team
- HO Möglichkeit
Schönes Büro in top Lage in Berlin Prenzlauer Berg
Möglichkeit teilweise im Homeoffice zu arbeiten
In meinen Bewertungen oben sieht man schon sehr gut, was mir gefällt. Ich persönlich finde auch den Drive im Unternehmen super. Alle haben das selbe Ziel und die meisten vertreten die selben Werte. Ich persönlich habe auch viel dazu gelernt, was das Thema Gleichberechtigung anbelangt und wie wichtig es ist dafür einzustehen.
Und nicht zu vergessen die jährlichen Retreats. Im vergangenen Jahr waren alle Miterarbeite*innen bei einem wunderschönen Retreat in der Nähe von Berlin. Wir haben gemeinsam Sport gemacht, sind ...
- tolles Team überwiegend bestehend aus Frauen
- angenehme Kultur
- gute Kommunikation mit Vorgesetzten/Teamleitern
- gute Work-Life Balance (nicht in jeder Abteilung)
die kostenfreien Datteln - die es allerdings nicht mehr gibt
Leider mehr Schein als Sein: Was ooia nach außen als Firmenkultur präsentiert wird nicht gelebt. Entscheidungen werden überstürzt und unreflektiert getroffen anstatt wohlüberlegt was sich auch in einer gewissen Führungsschwäche widerspiegelt. Sehr geringe Wertschätzung der Mitarbeiter:innen und teilweise unfairer Umgang mit Mitarbeiter:innen. Mangel an transparenter Kommunikation zwischen Mitarbeiter:innen und Führungskräften.
Die super konservative Einstellung. Wie mit Mitarbeitenden umgegangen wird. Sie schreien sich Feministen aber beuten junge Frauen aus & bezahlen ihnen so ein schlechtes Gehalt. Als eine Werkstudentin nach einer Gehaltserhöhung gefragt hat wurde diese abgelehnt mit der Begründung, dass Studenten von zuhause unterstützt werden. Man merkt, dass hier zu privilegierte Menschen am Werk sind...
- Kolleg*innen wertschätzen und sehen welche Arbeitskräfte nicht einfach austauschbar sind
- faire Gehälter bezahlen und Mitarbeiter*innen keine Ultimaten stellen
- die eigenen Werte tatsächlich ausleben und kein Image verbreiten hinter dem nichts steht
- ehrlicher mit Mitarbeiter*innen, Kund*innen und Models kommunizieren
- den eigenen High Class Lebensstil der Gründerinnen privater ausleben und nicht so stark mit dem Brand Image verbinden, viele Mitarbeiter*innen möchte sich von deren Lebensstil distanzieren
- weniger workload, alle sind überarbeitet, ausgebrannt und schlecht gelaunt und ...
Die Bezahlung ist definitiv ein Punkt...
Manchmal fehlt es durch die vielen jungen Mitarbeitenden (viele davon Berufseinsteiger*innen) an Berufserfahrung und Seniority im Team. Anstatt sich an erfahrenere Kolleg*innen wenden zu können, muss man sich vieles selbst beibringen.
Mitarbeiterbenefits wären toll. Als Mitarbeiter*in nur zu Beginn ein paar Prozente zu bekommen ist sehr wenig. Die Produkte müssen nicht, wie bei einigen anderen, zu Einkaufspreisen angeboten werden, aber dauerhafte % wären definitiv wünschenswert.
Außerdem bieten die meisten Unternehmen zum Laptop auch eine Hülle für den Transport an. Diese habe ich mir selber kaufen müssen.
Meine persönliche Meinung, wäre der Umstieg auf Slack, anstelle von Teams als Kommunikationsmittel. Hier kann man sich besser organisieren und mMn ist es übersichtlicher.
Natürlich ...
Ich kann hier leide keine guten Punkte anbringen. Das Unternehmen steht und fällt mit der Führung. Da diese wirklich schrecklich ist gibt es wohl keinen wirklichen Verbesserungsvorschlag.
- Kolleg*innen wertschätzen und sehen welche Arbeitskräfte nicht einfach austauschbar sind
- faire Gehälter bezahlen und Mitarbeiter*innen keine Ultimaten stellen
- die eigenen Werte tatsächlich ausleben und kein Image verbreiten hinter dem nichts steht
- ehrlicher mit Mitarbeiter*innen, Kund*innen und Models kommunizieren
- den eigenen High Class Lebensstil der Gründerinnen privater ausleben und nicht so stark mit dem Brand Image verbinden, viele Mitarbeiter*innen möchte sich von deren Lebensstil distanzieren
- weniger workload, alle sind überarbeitet, ausgebrannt und schlecht gelaunt und ...
Freizeitausgleich für Überstunden, mehr Benefits wie Urban Sports, Jobticket usw.
In meiner Abteilung wäre es schön, wenn es mehr Kapazitäten für die Unterstützung von Kolleg*innen gäbe, um sich die Arbeitslast teilen und sich auch kurzfristig gegenseitig in Urlauben oder Krankheitsfällen vertreten zu können. Durch die hohe Auslastung des*r Einzelnen ist das aktuell kaum oder nur schwer möglich.
Der am besten bewertete Faktor von ooia ist Kollegenzusammenhalt mit 4,5 Punkten (basierend auf 10 Bewertungen).
Junges Team und das hält zusammen.
Sehr hilfsbereit. Das wird auch gestärkt durch die monatlichen After-Work-Meetings und das jährliche Retreat.
Super Team & tolle Menschen die bei ooia arbeiten.
Das Team hinter ooia besteht aus super herzlichen Menschen, die zusammenhalten und sich gegenseitig unter die Arme greifen.
Ich habe den Kolleg*innenzusammenhalt bei ooia als positiv wahrgenommen. Zu meiner Zeit war das gesamte Team sehr jung, was Freundschaften innerhalb des Teams begünstigt hat.
Jedoch ist ooia in den letzten Monaten sehr stark gewachsen, weswegen in den aktuellen Kolleg*innenzusammenhalt nicht bewerten kann.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von ooia ist Gehalt/Benefits mit 2,6 Punkten (basierend auf 9 Bewertungen).
Könnte besser sein. Mehr geht natürlich immer.
Unterdurchschnittlich schlechtes Gehalt ohne Chance auf Steigerung. Das Gehalt wird in einem Salary Board Meeting entschieden - man hat keine Chance Einspruch zu erheben oder für sich selbst einzustehen.
Für das Gehalt habe ich definitiv nicht bei ooia angefangen. Da hätte ich definitiv bessere Optionen gehabt. Allerdings war dies auch bei einem Start-up nicht meine Erwartung.
Das Gehalt bei ooia ist meiner Meinung nach das größte Manko. Die Mitarbeiter*innen tragen viel Verantwortung und eine große Leistung wird von ihnen erwartet. Noch vor einigen Monaten hat das Gehalt dieser Erwartungshaltung nicht entsprochen.
Zudem wurden Masterabsolvent*innen genau wie Bacherabsolvent*innen (ungeachtet jeglicher Berufserfahrung durch Praktika oder Werstudierenden-Jobs) als "Assistants" eingestellt. Das ist meiner Meinung nach ein Weg Berufseinsteiger*innen klein zu halten, wenig Gehalt zahlen zu müssen und trotzdem ein hohes Arbeitspensum mit qualitativ hochwertigem Outcome zu generieren.
Das Gehalt ...
Kein besonders gutes Gehalt, vor allem in Anbetracht der Anforderungen und gewünschten Qualifikationen nicht verhältnismäßig.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,2 Punkten bewertet (basierend auf 7 Bewertungen).
sehr geringe Chance auf Aufstieg - man wird klein gehalten
Die Eigenverantwortung bei ooia ist sehr hoch. Mitarbeiter*innen wird sehr viel Vertrauen entgegengebracht, was allerdings auch zu viel Verantwortung und hohem Workload führt.
Man lernt schnell und viel dazu, was sich nicht immer im Titel spiegelt. Beförderungen werden eher zögerlich vergeben.
Meiner Meinung nach werden Mitarbeiter*innen zu klein gehalten. Beförderungen werden nicht an Leistung gebunden, sondern an die Dauer, die sie im Unternehmen sind. Obwohl die Mitarbeiter*innen top Ergebnisse erzielen und Vorgesetzte über mehrere Feedback-Runden hinweg kein negatives Feedback äußern, sind Beförderungen nicht möglich.
Kriterien, die für eine Beförderung erfüllt sein müssten, werden nicht kommuniziert.
Innerhalb des Teams haben Vorgesetzte immer auf die Identifikation von persönlichen Zielen geachtet, bei der Erstellung entsprechender Strategien geholfen und auch langfristige Karriereziele außerhalb des Unternehmens berücksichtigt.
Durch die super vielseitigen Aufgaben, die hohe Verantwortung und Erwartungshaltung lerne ich in meiner Position sehr viel.