Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 4,0Gehalt/Benefits
- 3,8Image
- 3,5Karriere/Weiterbildung
- 3,9Arbeitsatmosphäre
- 3,7Kommunikation
- 4,1Kollegenzusammenhalt
- 4,1Work-Life-Balance
- 3,6Vorgesetztenverhalten
- 3,7Interessante Aufgaben
- 3,9Arbeitsbedingungen
- 4,0Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,0Gleichberechtigung
- 4,0Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2013 haben 162 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Industrie (3,4).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 162 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Parkplatz
Kantine
Flexible Arbeitszeiten
Mitarbeiter-Events
Gute Verkehrsanbindung
Betriebliche Altersvorsorge
Homeoffice
Gesundheits-Maßnahmen
Rabatte
Essenszulage
Diensthandy
Mitarbeiter-Beteiligung
Betriebsarzt
Barrierefrei
Coaching
Internetnutzung
Hund erlaubt
Firmenwagen
Kinderbetreuung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Das auch nicht trokene Alkoholika in Führungspositionen kommen können
Wie bereits in vielen Punkten erwähnt, ist Vahle für mich ein solider Arbeitgeber. Natürlich ist es keine Wohlfühloase und das sollte ein Unternehmen meiner Meinung nach auch nicht sein. Am Ende ist und bleibt es Arbeit. Wichtig ist für mich, dass die Rahmenbedingungen stimmen, und das tun sie aus meiner Sicht. Insgesamt arbeite ich gerne hier und sehe das Unternehmen heute deutlich positiver als noch vor einigen Jahren.
gibt ein Konto für Überstunden
Positiv hervorzuheben ist das klare Investment in die Zukunft: Mit dem neuen Standort inklusive Verwaltung, Produktion und moderner Infrastruktur wird das Unternehmen strategisch gut aufgestellt, um langfristig erfolgreich zu sein.
Die Möglichkeit sich im Kiosk/Kantine sich was zu essen zu holen.
Rauchen ohne ausstempeln
Jährliche Weihnachtstombola mit gut 40-50 Preisen von 20-800€ inkl. Buffet und Getränke
Was Mitarbeitende schlecht finden
Das Führungsverhalten in meinem direkten Umfeld empfand ich als sehr problematisch. Mitarbeitende wurden teilweise aufgrund von Bildung und Qualifikation benachteiligt, offene Kommunikation oder konstruktives Feedback haben kaum stattgefunden.
Konflikte und Entscheidungen wurden kurzfristig, unüberlegt und wenig transparent umgesetzt.
Die Arbeitsatmosphäre war stark belastet: Arroganz, mangelnde Wertschätzung und respektloses Verhalten von Vorgesetzten waren häufig spürbar. Emotionale Ausbrüche und abwertende Äußerungen über Mitarbeitende trugen zusätzlich zu einem unprofessionellen Klima bei.
Viele Entscheidungen wirkten übereilt, was die tägliche Arbeit erschwerte und demotivierte.
Es gibt zu viele interne Grabenkämpfe, Abteilungen treten gegeneinander an, um nach oben beim Management zu glänzen. Dabei wird leider manchmal vergessen, dass der eigentliche Fokus auf dem Verkauf und den Kunden liegen sollte – nicht darauf, dem CEO zu gefallen. Es entsteht der Eindruck, dass es wichtiger ist, intern zu strahlen, als nach außen erfolgreich zu sein. Oft wird Wasser gepredigt, und Wein gesoffen :)
Mangelnde Kommunikation an den richtigen Stellen.
Ständiger und weiter anhaltender Austausch von Mitarbeitern durch neue, da Befristete Verträge nicht entfristet werden.
Keine Einarbeitung.
Heute hier,morgen da, übermorgen woanders.
Diese ganzen Kommentare hier werden nicht ernst genommen, auch nicht in der Firma.
Die hohe Meinung auf der man sich ausruht, obwohl alles immer schlimmer wird
Verbesserungsvorschläge
In einigen Bewertungen merkt man, dass ehemalige oder aktuelle Mitarbeitende dem Unternehmen gegenüber eher negativ eingestellt sind. Meiner Erfahrung nach hängt das aber oft weniger am Unternehmen selbst als an der direkten Führungskraft. Ich habe das selbst erlebt und sogar über einen Wechsel zu einem anderen Unternehmen nachgedacht. Letztlich bin ich damals jedoch nur in einen anderen Bereich innerhalb des Unternehmens gewechselt. Dieser Schritt hat meine Sicht auf das Unternehmen komplett verändert. Deshalb bin ich überzeugt: Viele Mitarbeitende kündigen nicht ...
Alles in einem alles sehr gelungen,
man muss sich Anfangs sehr viel durchfragen bis man selbstständiger wird.
Doch sind die Mitarbeiter sehr offen und geben meistens die Infos weiter an einen.
Man könnte versuchen den Wechsel nicht nach 3 Wochen aus einem Bereich zu machen da man gerade bei Umfangreicheren Sachen Sap gerade so rein kommt.
Vorher kurz schauen wie Weit der Mitarbeiter Tatsächlich ist.
Die Firma hat sehr vielfältige Abteilungen also besteht es nie nur aus einer Aufgabe.
Von ...
Während meines dreiwöchigen Praktikums habe ich einen sehr positiven Eindruck gewonnen. Besonders gefallen haben mir die klaren Strukturen und die gute Zusammenarbeit im Team. Die Mitarbeiter waren hilfsbereit und haben mir viele interessante Einblicke gegeben. Ich konnte viel Neues lernen und wichtige praktische Erfahrungen sammeln. Die Aufgabenbereiche des „Business Unit Service Aftersales Service Backoffice“ und des „Buisness Unit Crane Agency Sales Angebots- und Auftragsarbeit“ haben mir gut gefallen.
Über das „Praktikumsgehalt“ habe ich mich sehr gefreut. Vielen Dank dafür!
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von Paul Vahle ist Kollegenzusammenhalt mit 4,1 Punkten (basierend auf 27 Bewertungen).
Auch in kritischen und stressigen Zeiten hält das Team sich gegenseitig den Rücken frei, und übernimmt Aufgaben, die eigentlich die Führungskraft übernehmen sollte.
Im Team noch gut, mit allen anderen eine Katastrophe
Der Zusammenhalt im Team war durchwachsen. Mit einigen Kolleginnen und Kollegen gab es ein gutes Miteinander, gegenseitiges Verständnis und Unterstützung. Andere hingegen zeigten eher konkurrenzorientiertes Verhalten und waren mehr daran interessiert, Fehler weiterzugeben als gemeinsam Lösungen zu finden – was das Teamklima belastet hat.
Nur 4 Sterne, weil der Zusammenhalt nur mit denen da ist mit denen man arbeitet, sonst ist es nur ein schlecht reden damit man besser da steht.
Meistens Top! Manche ruhen sich leider auf dem Rücken der anderen aus - das wird aber erkannt und angegangen.
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Paul Vahle ist Karriere/Weiterbildung mit 3,5 Punkten (basierend auf 26 Bewertungen).
Nicht gewünscht.Damit man keine höhere EG fordern kann
Nicht vorhanden
Hier spielt natürlich der Nasenfaktor eine Rolle, jedoch ist dies völlig normal.
Kommt drauf an mit welchem Geschäftsleiter oder welcher Geschäftsleiterin man sich gut versteht, sehr gut versteht ;-)
Wenn man sich um Weiterbildungen in Eigenregie bemüht, werden diese von der Personalabteilung abgelehnt. Alternativvorschläge werden nicht angeboten, wäre ja auch mit Arbeit verbunden.
Dass Mitarbeiter von Führungskräften zielgerecht gefördert werden sollten, dies ist bei Vahle noch nicht angekommen.
Möglichkeiten bestehen, sind aber gefühlt oft bereits intern vergeben und verplant. Weiterbildungen werden intern angeboten. Darüber hinaus sind Fortbildungen nur schwer erhältlich. Gespräche mit dem Vorgesetzten zur beruflichen Entwicklung finden regelmäßig statt. Maßnahmen, die dort festgehalten werden, werden aber nur selten umgesetzt.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Paul Vahle wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,9 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Industrie schneidet Paul Vahle besser ab als der Durchschnitt (3,4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 73% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Paul Vahle als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 142 Bewertungen schätzen 80% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 55 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Paul Vahle als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter im Stich lassen und Mitarbeiter kleinhalten.

































