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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Ohne klare Abläufe arbeiten und Kollegen helfen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 129 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Gerade werden interne Prozesse angepasst, die Organisation ist im Wandel - und das ist gut so! Es kommt frischer Wind, Wildwuchs wird beseitigt und stabilisiert.
Derzeit kann ich keine positiven Aspekte benennen. Aus diesem Grund orientiere ich mich aktiv neu, was auch bei vielen Kolleg:innen der Fall ist.
Diese unglaubliche Kommunikation, als Leute in Massen rausgeworfen wurden und sich nicht einmal von ihren Kollegen verabschieden durften.
Tolles Team und guter Zusammenhalt – Die Kollegen sind hilfsbereit, motiviert und unterstützen sich gegenseitig.
Spannende Aufgaben – Es gibt interessante Projekte und viel Raum für Eigenverantwortung.
Weiterbildungsmöglichkeiten – Weiterbildungen werden gefördert, und es gibt klare Karrierepfade.
- Möglichkeit, im Home Office zu arbeiten
- Flexibilität in der Arbeitszeitgestaltung, die den individuellen Bedürfnissen entgegenkommt.
- Gehalt wird pünktlich ausgezahlt
- Option, zwischen Mac und Windows zu wählen
- Kollegialer Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung innerhalb der Teams.
eigentlich fast alles. Kommunikation unterirdisch, Respekt und Anerkennung gleich null. Hier ist mehr Schein als Sein. Mehr Interesse an neue Mitarbeiter zeigen, die verzweifelt nach Aufgaben fragen.
Steht alles schon oben. Aber was mir sehr deutlich wurde, dass man nachhaltig von dieser Art der negativen Kommunikation geprägt wird und auch in nächste Arbeitsverhältnisse mitnimmt und z.B. Angst hat gekündigt zu werden, wenn man mal in der Probezeit krank wird. So möchte ich nicht mehr arbeiten.
Damals bei mir: zu viele Meetings. Das war übel. Mindestens der Hälfte der Woche war ich in irgendwelchen Meetings. Ich war dort als Entwickler angestellt... ja ich weiß, man muss Sachen besprechen, man hat Fragen, man will Deployments besprechen, etc etc.. aber das sollte man reduzieren.
Ich habe bei publicplan das Gefühl, man bekommt die Nachteile eines Großkonzerns ohne die Vorteile davon zu erhalten. Denn einerseits hat man starre Strukturen und eine eher steile Hierarchie, andererseits muss man sich oftmals komplett alleine um seine Probleme kümmern. Auch würde man in einer so großen Firma damit rechnen, dass man z.B. Urlaubsgeld oder Weihnachtsgeld bekommt. Gibt es nicht. Auch der Jahresbonus wurde zumindest in dem Jahr, das ich bisher bei publicplan erleben "durfte", mit der Begründung der Nichterreichung ...
Nicht nur einen großen Kunden haben sondern mehrere. Auch mittlere oder kleinere. Ich weiß wie schwer es ist in Deutschland Behörden zu digitalisieren, aber ich glaube publicplan braucht ein oder mehrere Produkte, die zwar flexibel aber trotz dem robust sind. Vielleicht nicht nur auf Digitalisierung von Behörden spezialisieren, sondern auch in anderen Bereichen.
Nicht so viele Leute einstellen und dann massenweise kündigen oder auf irgendwelche Bänke schieben. Falls es nichts zu tun gibt, lasst sie an neuen Sachen tüfteln, neue ...
Endlich anfangen wertschätzend mit den Mitarbeitenden zu kommunizieren und die Belegschaft nicht dafür verantwortlich zu machen, dass keine Projekte zustande kommen. Insgesamt glaube ich, dass es sehr sinnvoll wäre wieder mehr in stabile positive Unternehmenswerte zu investieren, um nicht eine ständige Atmosphäre der Angst zu schaffen.
Im Prinzip vereint publicplan aktuell das schlechte aus drei Welten: Die Abteilungs- und Prozessorganisation sowie Aufgabentransparenz eines Startups, den Arbeitsethos einer Behörde und den Vibe von "Nach-unten-treten-und-nach-oben-bücken" eines Hire-and-Fire-Konzerns. Das muss sich ändern.
Das Management sollte endlich dafür sorgen, dass eine Strategie entsteht, sich aus der Man-in-the-middle-Problematik zu befreien, also, dass entweder die fehlenden Innovationen oder die nicht konkurrenzfähigen Preise angegangen werden. Zudem sollen Aufgaben jeder Person transparent für alle dokumentiert werden, damit ein Zurücklehnen (wer nichts macht, macht nichts ...
Der am besten bewertete Faktor von publicplan ist Work-Life-Balance mit 3,9 Punkten (basierend auf 69 Bewertungen).
Man kann sich seine Termine selbst organisieren und zeitlich sehr selbstbestimmt arbeiten. Arbeiten bis spät abends sind die absolute Ausnahme. Es gibt immer mal stressiger Zeiten, das ist aber im Rahmen
Homeoffice, flexible Arbeitszeiten, Workation - alles möglich. Die Balance wird wirklich gelebt.
Tja, feste Arbeitszeiten und Homeoffice erlauben es schnell nach der Arbeit abzuschalten
Der einzig gute Punkt in dieser Firma. Man hatte seine Freiheiten. Remote Arbeit. Man konnte Termine auch mal absagen, wenn man privat was zu erledigen hatte. U.s.w.
Durch 100% Homeoffice top, auch wenn zum Jahresende Mehrarbeit über 10h abgefordert wird.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von publicplan ist Kommunikation mit 2,7 Punkten (basierend auf 76 Bewertungen).
Wie schon oben geschrieben, gab es keine Kommunikation über die Kündigungen, was zu großer Verunsicherung innerhalb der Teams geführt hat. Insgesamt war die Kommunikation innerhalb des Unternehmens immer sehr unbefriedigend und viele Informationen kamen viel zu spät bei den Mitarbeitenden an und der Flurfunk hat (obwohl überwiegend online gearbeitet wurde) die Überhand genommen.
Bei einer Kündigung empfiehlt es sich, rechtlichen Beistand durch eine Fachanwält:in für Arbeitsrecht hinzuzuziehen. Eigenrecherche (z. B. über Suchmaschinen oder KI-Tools) kann keine individuelle Rechtsberatung ersetzen. Einige Kollegen:innen haben in der Vergangenheit auf professionelle Unterstützung verzichtet – was im Nachhinein oft zu vermeidbaren Nachteilen führte.
Am Anfang war alles gut und dann wurde ich einfach ignoriert und keiner fühlte sich mehr für mich verantwortlich. Trotz mehrfacher Nachfrage wurde am Ende meine Anfragen nach Aufgaben nicht mehr beantwortet.
Es wird kommuniziert, aber leider z.B. falsche Zahlen. Was bringt einem MA eine Management Präsentation, wenn die Zahlen gewürfelt sind?
Teilweise intransparent und unglücklich im Zusammenhang mit Kündigungen.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,1 Punkten bewertet (basierend auf 67 Bewertungen).
Es gibt formale Leitplanken für Karriere und Weiterbildung, auf die regelmäßig verwiesen wird. Eine individuelle Auseinandersetzung mit Mitarbeitenden findet jedoch kaum bis gar nicht statt. Weiterbildung beschränkt sich überwiegend auf internen Wissenstransfer sowie Zertifizierungen, die für Ausschreibungen relevant sind.
Es gibt nur das 0815 Zeug, das jeder machen soll: ISTQB und ITIL Schulung. Damit man sich auf Ausschreibungen bewerben kann.
Aber individuell geht man auf gar nichts ein!
Man konnte jedes Jahr sich ein Kurs / Zertifikat oder irgendwelche Konferenzen aussuchen. Die wurden bezahlt. Und sonst hatte man Zugang zu Udemy Premium
Es gibt keine festgelegten Weiterbildungsprozesse und so gut wie kein Budget dafür. Es gibt oft "Zwangsweiterbildungen", weil bestimmte Zertifikate vom Kunden gefragt sind. Die Möglichkeit sich in Bereichen weiterzubilden, die die Mitarbeitenden selbst interessieren, besteht so gut wie gar nicht.
nichts angeboten und nach einer Nachfrage wurde ich einfach an meinen Vorgesetzten weitergeleitet, der zu bestimmt hat, welche Weiterbildung sinnvoll wäre. Aber mehr als leere Phrasen kamen da nie.