Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,5Gehalt/Benefits
- 4,2Image
- 3,7Karriere/Weiterbildung
- 4,0Arbeitsatmosphäre
- 3,5Kommunikation
- 4,0Kollegenzusammenhalt
- 3,6Work-Life-Balance
- 3,7Vorgesetztenverhalten
- 3,9Interessante Aufgaben
- 4,0Arbeitsbedingungen
- 3,9Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,1Gleichberechtigung
- 4,2Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2008 haben 340 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Bildung (3,7).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 340 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Internetnutzung
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Betriebsarzt
Gute Verkehrsanbindung
Betriebliche Altersvorsorge
Mitarbeiter-Events
Parkplatz
Barrierefrei
Kantine
Gesundheits-Maßnahmen
Coaching
Kinderbetreuung
Rabatte
Diensthandy
Mitarbeiter-Beteiligung
Hund erlaubt
Essenszulage
Firmenwagen
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Es wird viel für die Mitarbeiter getan, wie zB Rückenschule
Seminare für Prüfungsvorbereitung und und und..
die flexiblen Arbeitszeiten, wodurch ich gut für die Klausuren lernen konnte
Work-Life-Balance, flache Hierarchie, interessante Forschung
Die interdisziplinäre Teamarbeit, die offene Kommunikation sowie die Möglichkeit, kreative Ideen aktiv in die Social-Media-Strategie einzubringen. Besonders positiv ist auch die Verbindung von Technologie und Öffentlichkeitsarbeit, was eine spannende Lernumgebung schafft.
Der Arbeitgeber ist familienfreundlich. Kinder und Beruf lassen sich hier gut vereinbaren. Es gibt wenig Stress/Druck. Man kann schnell Anschluss finden, sofern man dies wünscht. Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Es werden Apps entwickelt die kaum Nutzer haben und wenig Mehrwert bringen. Probleme wie bugs sind monatelang, ja manchmal sogar jahrelang, offen. Gruppenleiter und andere Personen mit Personalverantwortung sind oft fachfremd und haben keine Ahnung was sie tun. Als Entwickler merkt man hier schnell woran man ist. Wer kann, der geht schnell wieder. Die die nix können bleiben. Generell wird viel gelabert und wenig gearbeitet. Meetings meetings meetings. Micromanagement at its best. Wenn man einfachste Anwendungen nicht entwickeln kann, dann ...
Bürokratie ist ein großes Problem. Vorgestreckte Projektgelder für Reisen werden manchmal nicht erstattet. Da engagiert man sich und wird fallen gelassen, wegen einigen Euros. Das zerstört die Motivation und das Vertrauen. Schutz von Promotuonsstudierenden, Projekte müssen rechtlich an zweiter Stelle sonst große Missbrauchsgefahr.
Das Gehalt ist verglichen mit anderen Arbeitgebern in der Branche ausbaufähig.
Leider gibt es eine klare Hierarchieüberlastung mit zu vielen verschiedenen Führungsebenen, wie Abteilungsleiter, Teamleiter und Co.-Abteilungsleiter. Das führt zu einer unnötigen Bürokratie und bremst die Entscheidungsfindung. Es scheint, als ob das "arbeitende Volk" in dieser Struktur zu wenig Einfluss hat.
Auch die berufliche Weiterentwicklung und Anerkennung lassen zu wünschen übrig. Zulagen oder Gehaltserhöhungen sind schwer zu bekommen, und es erfordert jahrelanges "Betteln", um überhaupt eine Chance auf eine Veränderung zu haben. Wer fleißig arbeitet oder mehr Verantwortung übernimmt, bekommt kaum ...
Verbesserungsvorschläge
Sind direkt und indirekt in meinen Anmerkungen in der Skalenbewertung ausgeführt.
Weniger Führungspositionen. Es gibt viel zu viele Manager für viel zu wenige "Arbeiter". Ich weiß dass es akut Personalmangel gibt, aber dafür gibt es ja Gründe (Der Arbeitsmarkt ist nicht schuld). Mehr Fachkompetenz fordern, insbesondere bei Personalverantwortlichen und Entwicklern. Warum treten Projekte jahrelang auf der Stelle?
Weniger Bürokratie, gesetzliche Vorgaben zu Promotionsvorhaben sollten Promovierende schätzen, da diese für Aufgaben ausgenutzt werden können.
- die Azubis, die angestellt werden, auch wirklich ausbilden
Ein Umgangskonzept für die Nutzung von KI wäre sehr wichtig.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Image
Der am besten bewertete Faktor von RWTH Aachen University ist Image mit 4,2 Punkten (basierend auf 34 Bewertungen).
Hohe Reputation außerhalb der Hochsule, intern auch mal nüchterner.
Die rwth gilt als sehr gute Uni und hat daher ein gutes image
Elite Universität
Hoch angesehen
Nach außen Top!
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von RWTH Aachen University ist Kommunikation mit 3,5 Punkten (basierend auf 59 Bewertungen).
Ergebnisse und Projektmeilensteine werden zwar kommuniziert, darüber hinaus findet jedoch nur wenig Austausch untereinander statt. Entscheidungen werden hinter verschlossenen Türen getroffen. Mitarbeitende haben kaum Einfluss auf grundlegende Veränderungen. Zudem werden Informationen häufig zurückgehalten. Abweichende oder kritische Meinungen werden gegenüber Vorgesetzten nur selten geäußert.
interne Kommunikationsstrukturen sind mangelhaft
Es gibt sehr viele Meetings, bei denen meist gar nichts rumkommt. "Could've been an email" trifft auf den Großteil aller Meetings zu. Vielfach wird aneinander vorbei geredet, was oftmals auf mangelndes (technisches) Verständnis einer Seite zurückzuführen ist. Insbesondere die Abteilungs- und Gruppenleiter sind meiner Meinung nach Schuld daran gewesen. Projekte laufen aufgrund dieser Kommunikationsschwierigkeiten nur sehr schleppend. Probleme in der Produktentwicklung werden oft monatelang nicht gelöst. Das darf einfach nicht sein.
Nicht vorhanden
Zu viele Aufgaben, keine klare Linien, oft kurzfristige Änderungen
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,7 Punkten bewertet (basierend auf 60 Bewertungen).
Karriere kann man hier aufgrund starrer Strukturen und fehlbesetzter Vorgesetztenpositionen eher nicht machen. Den Führungskräften fehlte meiner Meinung nach das richtige Augenmaß (bzw. Fachwissen) um Mitarbeitende richtig einzuschätzen. Auch entstand bei mir der Eindruck, als ob sie die Entwicklung der Mitarbeitenden nicht interessiert. Ich habe z. B. einige Azubis gesehen, die keine Aufgaben hatten und die keiner wirklich zeitlich betreuen wollte. Das tat mir Leid. Als einfacher Entwickler wird man hier nicht so schnell aufsteigen, da es schlicht und ergreifend ...
Im BTV-Bereich bestehen nur begrenzte Entwicklungsmöglichkeiten. Weiterbildungen erfordern ein höheres Maß an Eigeninitiative, werden nur selten unterstützt, da Arbeitsgebiete kaum wechseln und fachliche Weiterqualifikation vielleicht als entbehrlich betrachtet wird. Das Potenzial langjähriger Mitarbeitender, das durch gezielte Förderung und Weiterentwicklung wesentlich gesteigert werden könnte, bleibt meines Erachtens weitgehend ungenutzt.
Weiterbildungsangebote können aufgrund der Lehrsituation während des Semesters nicht wahrgenommen werden.
falls man die Möglichkeit hat, übernommen zu werden sieht die Lage gar nicht so schlecht aus
Die RWTH übernimmt in der Regel keine Matse Azubis (bis auf manchmal das IT Center).
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- RWTH Aachen University wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,8 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Bildung schneidet RWTH Aachen University besser ab als der Durchschnitt (3,7 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 84% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen RWTH Aachen University als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 314 Bewertungen schätzen 51% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 166 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei RWTH Aachen University als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
Sei der/die Erste!
Jobs
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Awards
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.




































