Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,2Gehalt/Benefits
- 2,6Image
- 3,3Karriere/Weiterbildung
- 3,3Arbeitsatmosphäre
- 3,2Kommunikation
- 3,1Kollegenzusammenhalt
- 3,7Work-Life-Balance
- 3,0Vorgesetztenverhalten
- 3,9Interessante Aufgaben
- 3,3Arbeitsbedingungen
- 3,1Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,4Gleichberechtigung
- 3,0Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2019 haben 8 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Bildung (3,7).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 8 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Kantine
Mitarbeiter-Events
Gesundheits-Maßnahmen
Parkplatz
Betriebliche Altersvorsorge
Barrierefrei
Coaching
Betriebsarzt
Diensthandy
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Mitarbeiter-Beteiligung
Rabatte
Hund erlaubt
Internetnutzung
Gute Verkehrsanbindung
Firmenwagen
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Pünktliche Gehaltszahlung. Zukunftsorientiertes Management. Verjüngung des Teams und damit den Blick auf die Zukunft des Unternehmens.
Die Aufgaben haben grundsätzlich gesellschaftliche Relevanz. Positiv ist außerdem, dass es trotz aller Umstände immer wieder Kollegen gibt, die sich gegenseitig stützen und durch Austausch versuchen, das Schlimmste abzufedern.
Es gibt Vertrauen in die Arbeit der Angestellten und Freiräume um selbst Entwicklungen anzustoßen und diese zu etablieren.
Die geregelten Arbeitszeiten unter der Woche bieten grundsätzlich eine gewisse Planbarkeit, was im sozialen Bereich nicht selbstverständlich ist. Auch die Tatsache, dass Wochenendarbeit nur in Ausnahmefällen vorkam, empfand ich als positiv. Zudem bietet das Arbeitsfeld selbst – insbesondere die Arbeit mit Menschen und die Vielfalt der Klient*innen – eine grundsätzlich sinnstiftende und fachlich interessante Grundlage. Kollegialität war teilweise erlebbar, sofern man sich innerhalb der erwarteten Konformität bewegte. Die tarifliche Anbindung an den TVöD schafft theoretisch Transparenz, auch wenn die Umsetzung ...
Das die Veränderung bei gesetzlichen Grundlagen mit den Folgen für die Sozialgruppe Kassel e.V. aktiv angenommen wurden und zu Veränderungsprozessen geführt haben und weiterhin führen ist aus meiner Sicht sehr anzuerkennen.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Wenig Einheitlichkeit in den verschiedensten Bereichen. Gefühlt macht jeder Bereich und jeder Standort was er will. Zuviel dynamischer Spielraum.
Die Unternehmenskultur leidet darunter, dass Vertrauen und offene Kommunikation kaum gefördert werden. Kollegen sind bemüht und engagiert, aber strukturelle Probleme und fehlende Unterstützung von oben machen den Arbeitsalltag oft frustrierend.
Der Umgang mit Mitarbeitenden, die eigenständig denken oder kritisch hinterfragen, war enttäuschend. Anstelle eines fachlichen Austauschs wurde erwartet, sich möglichst reibungslos anzupassen. Wer sich nicht dem informellen Konsens unterordnete, wurde oft isoliert – durch fehlende Kommunikation, fehlende Einbindung oder mangelnde Unterstützung. Auch gegenüber älteren Kolleginnen und Kollegen wurde kein professioneller Respekt deutlich. Es gab Fälle, in denen diese aktiv gefragt wurden, ob sie nicht früher in den Ruhestand gehen wollen. Das vermittelt ein Bild, in dem Erfahrung und Loyalität nur ...
Es gibt nichts, was ich schlecht finde. Nur Dinge die sich in kontinuierlichen Verbesserungsprozessen verbessern lassen.
Wirklich schlecht finde ich nichts. Auf der Ebenen einzelner Akteure gibt es weiterhin Entwicklungsbedarf. Das darf nicht vernachlässigt werden.
Verbesserungsvorschläge
Aus meiner Sicht blockiert die aktuelle Führung wichtige Veränderungen, die das Unternehmen dringend bräuchte. Um Vertrauen wieder aufzubauen und die Unternehmenskultur zu stärken, wäre ein Wechsel in der Führungsebene meiner Meinung nach ein entscheidender Schritt.
Das Unternehmen sollte z.B. bei Projekten oder tiefergehenden Veränderungen die Kommunikationswege flacher und direkter gestalten. Leitungen sollten Prozesse und den aktuellen Stand noch regelmäßiger kommunizieren und Entscheidungen, vor allem wenn sie ablehnend sind, klarer und verständlicher begründen. In solchen Fällen wäre es gut, wenn mehr pro-aktive Alternativvorschläge gemacht würden. Es verbessert das Betriebsklima, wenn ich großzügiger bin, vor allem bei Kleinigkeiten.
Kritik sollte noch mehr zugelassen sein und damit sachlich umgegangen werden. Gesprächsbereitschaft ist aber gegeben.
1. Führungskultur erneuern: Es braucht eine Leitung, die Kritik zulässt, Verantwortung übernimmt und Vertrauen gegenüber den Mitarbeitenden zeigt. Offenheit darf kein Lippenbekenntnis sein, sondern muss sich in der Praxis zeigen – besonders gegenüber abweichenden Meinungen und fachlich begründeten Vorschlägen.
2. Fachkräfte entlasten und ernst nehmen: Gruppen mit über 25 Personen durch eine Einzelkraft führen zu lassen, ist verantwortungslos. Entlastung muss durch strukturelle Maßnahmen erfolgen, nicht durch Appelle an die Belastbarkeit der Mitarbeitenden. Dazu gehört auch, dass administrative Aufgaben wie der ...
Der Arbeitgeber sollte den eingeschlagenen Weg der Veränderung beibehalten. Die Kommunikation, der Informationsfluss und ein noch besseres Verständnis füreinander sollten weiterhin im Blick behalten werden. Dies hat sich schon sehr positiv entwickelt.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Interessante Aufgaben
Der am besten bewertete Faktor von Sozialgruppe Kassel ist Interessante Aufgaben mit 3,9 Punkten (basierend auf 6 Bewertungen).
Das Arbeitsfeld bietet grundsätzlich viele sinnvolle und herausfordernde Aufgaben, besonders durch die Arbeit mit Menschen und die Vielfalt der Teammitglieder. Es gäbe großes Potenzial, pädagogisch und organisatorisch wirksam zu werden. Allerdings wurde dieser Spielraum durch starke Hierarchien und eine kulturbedingte Vorsicht gegenüber eigenständigem Denken deutlich eingeschränkt. Vorschläge zur Weiterentwicklung oder Verbesserung wurden selten aufgegriffen, wenn sie nicht dem vorgegebenen Kurs entsprachen. Die Gestaltungsmöglichkeiten waren daher stark begrenzt. Wer Verantwortung ernst nahm und eigene Impulse setzen wollte, lief schnell Gefahr, als ...
Tägliche neue und spannende Herausforderung machen es nicht eintönig.
Mit und für Menschen zu arbeiten ist die Kernaufgabe. Egal ob mit Kindern, alten Menschen oder Klienten mit Handicap. Diese Arbeit sollte man mögen und das ist dann auch immer interessant. Gleichzeitig ist die Arbeit mit Menschen auch Herausforderung. Es kommt aber immer viel zurück, was das eigenen Herz erfreut.
Für mich selbst kann ich sagen, dass ich viele Gestaltungsmöglichkeiten habe. Da die Aufgaben im sozialen Bereich immer durch die begleiteten oder betreuten Menschen vorgegeben werden, kann ich nahe an den Personen arbeiten und mit ihnen gemeinsam kreativ nach Lösungen suchen. Das macht viel Freude und bietet ein großes Feld zur Weiterentwicklung und Selbsterfahrung.
Durch die Arbeit an und mit Menschen gibt es ein großes, offenes und weites Feld an Aufgaben. Dies ist auch konzeptionell festgeschrieben und folgt natürlich trotzdem gewissen Grundregeln und Qualitätszielen. Hierbei sind pädagogische Ansätze und Grundlagen wie der Umgang mit Menschenwürde oder Nähe und Distanz wichtig.
Am schlechtesten bewertet: Image
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Sozialgruppe Kassel ist Image mit 2,6 Punkten (basierend auf 8 Bewertungen).
Nach außen wirkt das Unternehmen modern und sozial. Im internen Arbeitsumfeld habe ich jedoch eine sehr leistungsfokussierte Kultur erlebt, in der offene Diskussionen und kritische Perspektiven nur eingeschränkt Raum fanden.
Ist Ausbaufähig. Da es leider viele Kollegen gibt, die kein gutes Haar an ihren Arbeitgeber lassen. Oder die Ex-Kollegen, die trotz eigener Kündigung eine regelrechte Schmutzkampagne fahren.
Öffentlichkeitsarbeit muss noch ein wenig verbessert werden.
Die Außendarstellung vermittelt Werte wie Offenheit, Vielfalt und Mitbestimmung. Die interne Realität steht dem häufig entgegen. Viele kununu-Bewertungen wirken einseitig positiv und erinnern eher an PR-Texte als an echte Erfahrungsberichte. Kritische Reflexion fehlt fast vollständig.
Steckt man selbst in einem Betrieb, achtet man häufig im Schwerpunkt auf die Dinge, die noch nicht funktionieren oder schwierig sind. Alles, was hingegen gut und sehr gut funktioniert übersieht man schnell. Der Ruf ist besser, als es intern manchem bewusst ist.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,3 Punkten bewertet (basierend auf 7 Bewertungen).
Wer was werden möchte, kann dies auch! Eigeninitiative wird belohnt und innovatives Denken unterstützt.
Entwicklung wird gezielt begrenzt, Mitarbeitende sollen klein gehalten werden.
Die Karrierestufen sind durch die Anlehnung an den öffentlichen Dienst nicht mit der freien Wirtschaft vergleichbar. Es gibt aber interne sowie externe Fort-, Aus- und Weiterbildungen, eine Zentrales Bildungsreferat und Angebote zur Persönlichkeitsentwicklung, wie Einzel- oder Teamcoachings, psychologische Beratung, Supervision und, wenn nötig, Mediation.
Individuelle Entwicklung wurde kaum unterstützt. Wer Initiative zeigte, lief Gefahr, anzuecken. Weiterbildung war formal möglich, praktisch aber stark selektiv.
Hier ist viel möglich, wenn sich jemand weiterentwickeln möchte. Für Weiterbildungen gibt es Budgets und ich kann selber Vorschläge dafür einbringen. Darüber hinaus gibt es Weiterbildungen die Standard sind und durchgeführt werden.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Sozialgruppe Kassel wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,2 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Bildung schneidet Sozialgruppe Kassel schlechter ab als der Durchschnitt (3,7 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 60% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Sozialgruppe Kassel als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 8 Bewertungen schätzen 75% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 10 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Sozialgruppe Kassel als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
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Unternehmenskultur
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Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Rückständig sein und Mitarbeiter im Stich lassen.


































