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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter kleinhalten und Mitarbeiter im Stich lassen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 28 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Arbeitgeber sind alle hilfsbereit wenn man Hilfe benötigt
Dass man die Fake-Bewertungen gut erkennen kann
Das er auf sein Personal optimal eingeht
Gutes Arbeitsklima, Zusammenhalt der Kollegen:Innen, Tarifliche Zusatzleistungen (Jobrad, Betriebliche Krankenversicherung, Gerschthofen Card, Betriebsrente)
Ich hatte kurzen Weg Wohnung -Arbeitsstätte.
Sozialleistungen gut.
- schlechte Kommunikation
- Verbesserungsvorschläge werden ignoriert
- Keine Wertschätzung
14 jahre habe ich mit viel Freude am Kunden in der Stadthalle gearbeitet. Der Kontakt zur Kultur und den Besuchern war mir immer wichtig. Die Stadt lockte mich mit einer Abfindung, die mich bewog, den vorgelegten Aufhebungsvertrag zu unterzeichnen. Anlass für den von der Stadt initiierten Aufhebungsvertrag waren meine dauernden Hinweise auf Mängel u fehlerhafte Anwendung von Arbeits- u Tarifrecht.
Beispiele:
Jahrelange Nichtbezahlung von Zeit- Feiertags- Nachtzuschlägen, Recht auf Kranksein, Lohnfortzahlg im Krankheitsfall, Recht auf Urlaub, gesetzliche Pausen, zeitliche Erholungsabstände ...
Die Basis wird nicht gehört, immer weniger Arbeiter bei steigendem Arbeitsumfang; Statt dessen wird nur an der Aussenwirkung (Werbung, Marketing) gearbeitet und viel Geld investiert. Bürgermeistergünstlinge erhalten alles, die anderen wenig bis nichts, hier herrscht leider keine Gleichberechtigung, trotz Haushaltssperre wird leider viel Geld für unnötige Projekte/Maßnahmen investiert, statt bei Leistungen die nicht nötig sind mal zu sparen.
Dass er mit Versprechungen lockt und nach einiger Zeit alles über den Kopf des Arbeitnehmers hinweg entscheidet,ohne mit ihm zu reden,ob das für die Person auch machbar ist.Auch nicht mehr als familienfreundlicher Arbeitgeber werben,dass stimmt nämlich gar nicht!
Alles marode und alt und viel wenig Personal durch die tollen spar Füchse
Durch Personalmangel war es mir außerdem mehrere mal nicht möglich meine Pausen Zeit einzuhalten sowas ist gesetzlich nicht erlaubt aber das scheint diesen Arbeitgeber auch nicht zu interagieren.
Die machen alles gut
Was soll ich sagen. Man müsste mal grundsätzlich von ganz oben nach unten durchräumen!
Keine Fake-Bewertungen schreiben
Es wird gespart ohne Ende an alle Ecken die Mitarbeiter sind wie Zitronen die man auspresst vielleicht mal von diesen sparkurs weg und sich einfach trauen zu investieren und die Mitarbeiter die ständig am Limit arbeiten einfach mal entlasten mit mehr Personal.
Vielleicht auch dem kleinen Mitarbeiter zuhören und gemeinsam nach Lösungen suchen.Bisschen menschlicher sein.Wertschätzung nenne ich sowas.Wir erarbeiten Ihr Image.Das geht nur,wenn man uns wertschätzt.Dann hat man auch nicht so viel Personalwechsel!
Der am besten bewertete Faktor von Stadt Gersthofen ist Kollegenzusammenhalt mit 3,2 Punkten (basierend auf 13 Bewertungen).
Die Kollegen die noch da sind versuchen krampfhaft das sinkende Schiff noch zu retten
Unter den Garderobenkräften besteht eine gutes Arbeitsverhältnis.
Deiner Abteilung? Gut
Die Kollegen sind größtenteils ehrlich, freundlich und herzlich. Insgesamt merkt man aber, dass der Druck vonseiten der Führung sehr hoch ist und auf die Stimmung drückt. Gleichzeitig versucht dann natürlich auch jeder, sich selbst soweit es geht zu schützen - dabei kann es natürlich zu Kollateralschäden kommen.
Allerdings sehe ich auch hier das Problem nicht bei den Kollegen, sondern bei dem allgemein hohen Pensum und Druck von oben.
Die meisten Kollegen sind aufrechte und loyale Menschen mit denen die Arbeit viel Spaß machen könnte. Es hat allerdings oft etwas von Zweckgemeinschaft zum Überleben. Leider gibt es einige, die sich Vorteile davon versprechen, wenn sie eigene Fehler möglichst nach unten oder zur Seite abschieben um keine Verantwortung übernehmen zu müssen. So kommt es leider auch zu Intrigen und Mobbing, wohl aber mehr aus Verzweiflung als aus der Tatsache, dass das schlechte Menschen wären. Die meisten schauen einfach nur, dass ...
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Stadt Gersthofen ist Image mit 2,0 Punkten (basierend auf 11 Bewertungen).
Alle motzen nur.Schimpfen über alles.Sogar der Bürgermeister ist nicht beliebt.Aber keiner hat den Mut das Kind beim Namen zu nennen.Ich,aber war beim Bürgermeister und hatte alles angesprochen.Doch der hat mich abblitzen lassen und nur gemeint,es ist schade,wenn ich nun doch kündige.Was ich dann natürlich gemacht habe.
Nach aus hin versuchen sie ein moderner Arbeitgeber zu sein hab aber nur für sich selber im Rathaus Geld alles andere lassen sie verkommen
Es scheint bekannt zu sein, dass die Stadt nicht in der Lage ist, ein wertschätzendes Arbeitsumfeld zu schaffen.
Leider im Landkreis sehr in Verruf geraten. Dabei ist Gersthofen eine schöne Stadt mit großem Potential. Leider interessiert sich von den Angestellten der Stadt kaum jemand für den Ruf.
Insbesondere die Fachbereichs- und Sachgebietsleiter leben in ihrer eigenen Realität und nehmen die negativen Folgen ihrer Entscheidungen weder wahr noch sehen sie die Schwierigkeiten, die das schlechte Image auch bei der Personalsuche mit sich bringt.
Statt sich auf die eigene Arbeit zu fokussieren wird krampfhaft an Agendas festgehalten, die das Image ...
Die Verhältnisse des Hauses sind durch einen sehr hohen Personalwechsel im Umkreis sehr bekannt. Nachbesetzungen sind teilweise kaum möglich. Die Wirtschaftskrise beglückt solche Arbeitgeber aber jetzt wieder.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,6 Punkten bewertet (basierend auf 11 Bewertungen).
Es werden Fortbildungen und Maßnahmen angeboten. Insbesondere die Personalabteilung ist dabei positiv hervorzuheben.
Leider werden seitens der direkten Führungskräfte hier oft wieder Steine in den Weg gelegt. Erst werden Mitarbeiter animiert, sich fortzubilden, dann wird bei Beantragung der Nutzen, der Zeitpunkt oder die Maßnahme an sich angezweifelt und am Ende wird dann bei nächster Gelegenheit wieder herausgestellt, dass die Angebote zur Weiterbildung ja leider keinen Anklang finden... Im Anschluss werden dann Kollegen zwangs-beschult mit Themen, die sie eigentlich weder können ...
Warum sollte man das wollen ?
Weiterbildungen kosten unnötig Geld
Befördert wird, wer viel Wind macht, wenig Ahnung hat und nichts fertig bringt, Hauptsache die Fassade stimmt.
Es wird einem sehr viel verwehrt. Lieber privat in die Tasche greifen und für Fortbildung sorgen.