Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,3Gehalt/Benefits
- 4,2Image
- 3,1Karriere/Weiterbildung
- 3,7Arbeitsatmosphäre
- 3,1Kommunikation
- 3,9Kollegenzusammenhalt
- 4,1Work-Life-Balance
- 3,4Vorgesetztenverhalten
- 4,3Interessante Aufgaben
- 4,1Arbeitsbedingungen
- 3,8Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,4Gleichberechtigung
- 4,3Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2011 haben 39 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Bildung (3,7).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 39 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Kantine
Flexible Arbeitszeiten
Internetnutzung
Homeoffice
Parkplatz
Gute Verkehrsanbindung
Barrierefrei
Betriebsarzt
Betriebliche Altersvorsorge
Mitarbeiter-Events
Kinderbetreuung
Coaching
Gesundheits-Maßnahmen
Mitarbeiter-Beteiligung
Rabatte
Diensthandy
Essenszulage
Hund erlaubt
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Sicherer Arbeitsplatz und pünktliche Zahlung.
Sehr guter Einstieg ins Berufsleben, interessante Aufgaben ganz ohne Stress oder Druck zu bewältigen. Viele Ansprechpartner und freie Arbeitsweise.
Fair und keine spürbaren Hierarchien
Wertschätzendes Miteinander, Gehalt, Homeofficemöglichkeit, Vielfältigkeit
Gute Flexibilität und Präsenz/Remote Verhältnis
Was Mitarbeitende schlecht finden
In meinem Aufgabenbereich innerhalb der Stabsstelle K und M habe ich die Arbeitsatmosphäre als sehr belastend erlebt. Die direkte Führung war aus meiner Sicht schwierig und von starker Kontrolle geprägt. Eigenverantwortliches Arbeiten wurde kaum ermöglicht, stattdessen herrschte ein ausgeprägtes Kontrollbedürfnis.
Zudem habe ich das Verhalten auf direkter Kollegen- und Leitungsebene teilweise als manipulativ und intrigant wahrgenommen. Entscheidungen der Führungsebene waren nicht immer transparent, und es entstand der Eindruck eines deutlichen Machtgefälles, das wenig Raum für offene Kommunikation ließ.
Die Arbeitslast ...
Gehaltsbedingungen
die üblichen Bedingungen an einer Uni: zuviele befristete Arbeitsverträge
- manchmal zu klein gedachte Lösungen
Schlechte Aufstiegsmöglichkeiten, da es schwer ist, in den Besoldungsstufen aufzusteigen.
Verbesserungsvorschläge
Die Bewerbungsgespräche wirken eher wie eine Prüfungssituation als wie ein gegenseitiges Kennenlernen. Statt eines offenen Austauschs entsteht eine unnötig formelle Atmosphäre.
Besonders überzogen empfand ich die Anzahl der anwesenden Personen: Mit teilweise bis zu acht Personen auf Arbeitgeberseite fühlt man sich schnell wie vor einer Prüfungskommission.
Insgesamt vermittelt der Bewerbungsprozess einen sehr traditionellen und nicht mehr zeitgemäßen Eindruck. Aus meiner Sicht wäre eine grundlegende Modernisierung dringend wünschenswert. Ein Bewerbungsverfahren sollte stärker von gegenseitigem Austausch, Wertschätzung und einem authentischen Kennenlernen geprägt ...
Anerkennung von Vorerfahrungen
Einführung von Benefits (z. B. Sport)
Mehr Festanstellungen einführen und auch die drittmittelfinanzierten Kolleg:innen übernehmen. Da kann die Uni selbst aber nichts für, sondern das ist eine hochschulpolitische Angelegenheit.
Angepasstes Gehalt, da 12,43€ für studentische Mitarbeitende mit Bachelorabschluss wenig ist
Entfristungen durchsetzen, um gute MitarbeiterInnen zu halten.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Gleichberechtigung
Der am besten bewertete Faktor von Universität Osnabrück ist Gleichberechtigung mit 4,4 Punkten (basierend auf einer Bewertung).
Sehr gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf, soweit ich das von anderen Beschäftigten auch mitbekommen habe. Mein Vorgesetzter war selbst zufrieden mit der Elternzeit und der Fachbereich sowie andere Bereiche wurden von Frauen exzellent geleitet. Personell sind die Professoren und in meinem Team die Männer in der Überzahl, es wird jedoch viel getan um den Anteil anzugleichen. Das schließt versteckte Diskriminierung nicht aus, ich habe es bisher nicht erlebt (bin selber allerdings männlich).
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Universität Osnabrück ist Karriere/Weiterbildung mit 3,1 Punkten (basierend auf 3 Bewertungen).
Es gibt jedes halbe Jahr einen Weiterbildungskatalog. Für diese kann man sich anmelden (meistens eintägige Veranstaltungen, aber auch hier Variation)
Ebenfalls nicht ideal, da klang häufig heraus, dass es für viele eine Sackgasse ist oder nur für eine Lebensphase attraktiv ist. Die Aufstiegschancen sind gering bzw. nicht gegeben.
Gutes Weiterbildungsangebot, wegen Behördenstruktur aber kaum Aufstiegsmöglichkeiten.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Universität Osnabrück wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,8 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Bildung schneidet Universität Osnabrück besser ab als der Durchschnitt (3,7 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 50% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Universität Osnabrück als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 37 Bewertungen schätzen 60% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 28 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Universität Osnabrück als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kooperieren und Professionell arbeiten.





































