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Arbeitgeberbewertungen

4,46
  • 11.03.2016
  • Standort: Hirschstraße 5

Familienbetrieb mit Tradition und Kultur

Firma Hirsch Armbänder GmbH
Stadt Klagenfurt
Jobstatus Aktueller Job
Position/Hierarchie Angestellte/r - Arbeiter/in
Unternehmensbereich Finanzen / Controlling

Verbesserungsvorschläge

  • Organisationsoptimierung und Neustrukturierung, Durchleuchten ob die richtigen Leute an der richtigen Stelle sitzen, Potenzialerhebung Mitarbeiter

Pro

Respektvoller Umgang mit den Mitarbeitern, Verständnis für Krankheiten und private Probleme, Internationale Ausrichtung, interne Veränderungs- und Aufstiegsmöglichkeiten

Contra

1. Führungsebene und Management (zu wenig Leistung für hohe Gehälter und Firmenleistungen), keine Führung und geringe Kompetenz, Organisationsstruktur entspricht nicht der eines modernen Unternehmens

4,92
  • 28.01.2016

Super Firma, Super Produkt, Super Boss

Firma Hirsch Armbänder GmbH
Stadt Klagenfurt
Jobstatus k.A.
Position/Hierarchie Management/Führungskraft
Unternehmensbereich Design / Gestaltung

Pro

Entfaltungsmöglichkeit, Abwechslung im Job, Positive Stimmung, tolles sportliches und kulturelles Angebot,...

3,31
  • 18.08.2015

Top Firma, wenn man es aushält

Firma Hirsch Armbänder GmbH
Stadt Klagenfurt
Jobstatus Aktueller Job
Position/Hierarchie Angestellte/r - Arbeiter/in
Unternehmensbereich Vertrieb / Verkauf

Verbesserungsvorschläge

  • Nicht nur für den Kunden leben. Der Kunde wird auch merken, wenn es den Angestellten gut geht und dies positiv für Hirsch auslegen.

Vergleich Gesamt-Score auf kununu

Dieses Unternehmen im Vergleich zu allen anderen Unternehmen auf kununu  auf Basis von 1.322.000 Bewertungen

Hirsch Armbänder GmbH
3,57
kununu Durchschnitt
3,18

Dieses Unternehmen im Vergleich zu allen anderen Unternehmen aus der Branche Industrie  auf Basis von 39.544 Bewertungen

Hirsch Armbänder GmbH
3,57
Durchschnitt Industrie
2,98

Bewerbungsbewertungen

4,60
  • 15.11.2015

Gutes Gespräch, Bearbeitung Katastrophe

Firma Hirsch Armbänder GmbH
Stadt Klagenfurt
Beworben für Position Key Account Manager
Jahr der Bewerbung 2015
Ergebnis Absage

Kommentar

Sehr schnell wurde ein Bewerbungstermin ausgemacht, bei dem ich aus Tirol nach Klagenfurt gefahren bin. Nach einem erfolgreichen ersten Gespräch wurde ein Schnuppertag ausgemacht, für den ich nochmal aus Tirol anreisen sollte.
Auch dieser Tag schien mir eher erfolgreich (guten EInblich in den Alltag und zu den Kollegen). Mir wurde eine Antwort innerhalb von2 Wochen versprochen.
Nach über einenthalb Monaten und Mails und Anrufe meinerseits wurde mir nun doch eine Absage geschickt. Auf meine Bitte von Teilübernahme von Reisekosten und Grund der Absage, erhielt ich keine Anwort mehr und wurde glänzlich ignoriert. Habe ich bei so einer Firma im Luxusbereich sehr enttäuschend gefunden!

2,60
  • 23.08.2015

Hier wird man lächerlich gemacht!

Firma Hirsch Armbänder GmbH
Stadt Klagenfurt
Beworben für Position Forschung und Entwicklung
Jahr der Bewerbung 2014
Ergebnis selbst anders entschieden
Zufriedenstellende Reaktion
Schnelle Antwort
Erwartbarkeit des Prozesses
Professionalität des Gesprächs
Vollständigkeit der Infos
Angenehme Atmosphäre
Wertschätzende Behandlung
Zufriedenstellende Antworten
Erklärung der weiteren Schritte
Zeitgerechte Ab- / Zusage
2,90
  • 30.06.2014

Eine Unternehmenskultur nicht für jedermann/-frau

Firma Hirsch Armbänder GmbH
Stadt Klagenfurt
Beworben für Position Customer Service
Jahr der Bewerbung 2014
Ergebnis selbst anders entschieden

Bewerbungsfragen

  • Es wurde meiner Meinung nach zu viel Privates gefragt. Als Bewerber überlegt man sich halt, inwieweit man darauf antworten soll, wenn man sich für einen Job bewirbt und hofft, genommen zu werden. Der zweiwöchige Betriebsurlaub wurde zwar angekündigt, jedoch nicht die freien Tage um Weihnachten/Silvester, was schon mehr als die Hälfte des Urlaubs ausmacht. Es gibt zwar Gleitzeiten in manchen Abteilungen (Produktion glaub ich nicht), aber was ich gehört habe, ist ein regelmäßiges Kommen und Gehen erwünscht. Für ein früheres Nachhausegehen muss man sich mit den Vorgesetzten und KollegInnen absprechen, was für mich wiederum gegen die flexiblen Arbeitszeiten aus dem Bewerbungsgespräch spricht.
  • Ebenfalls wurde da wieder zu viel Privates gefragt.

Kommentar

Ich hatte das Gespräch damals mit einer Person der Personalabteilung. Die Texte klangen auswendig gelernt. Auf meine Fragen wurden eingegangen, es wurden jedoch meine Sprachkenntnisse nicht getestet - beim Probetag bekam ich Texte zum Übersetzen, die ich nur halb ausfüllte, wie ich redete, wollte keiner testen. Deswegen war ich über eine Zusage überrascht und abgeschreckt, weil ich sicherlich nicht in der Lage gewesen wäre, mit Kunden der Luxusuhrenindustrie professionell zu kommunizieren.

An meinem Probetag konnte ich ein paar Informationen raushören. Die Fluktuation in der Abteilung ist sehr hoch. Es ist schwer, sich einzuarbeiten, weil es eben jene gibt, die selbst eingearbeitet werden oder jene, die einfach keine Zeit haben, weil sie nicht mehr wissen wo vorne und hinten ist und die beiden Vorgesetzten interessiert es teilweise gar nicht.

Es gibt zwei Vorgesetzte, bei denen man ein sehr dickes Fell haben sollte. Die eine ist überengagiert und hat kein Verständnis für Fragen, obwohl die Daueraussage immer "Frag nur, wenn du was wissen willst" ist. Mitgefühl, Verständnis oder Geduld kennt sie nicht. Die andre hält sich aus allem raus und macht den Anschein, als ob sie hofft, dass sie nur ja nie was gefragt wird.

Das Arbeitspensum ist enorm, aber vor allem deswegen, weil die Prozesse hochkompliziert sind und nur schwer erklärt werden können. Neuen wird zu anfangs gesagt, dass sie Zeit brauchen. Dann kommt der Tag, wo alles verlangt wird. Wie, ist egal: friss oder stirb.

Kommunikation ist angeblich der wichtigste Punkt. 100 e-Mails am Tag sind normal (auch untereinander, in CC oder BCC), aber es wird nur wenig kommuniziert. Unangenehmes wird totgeschwiegen.

Kündigungen gibt es in der Abteilung nur selten, weil viele nach 1-2 Jahren von selbst wieder gehen. Eine wurde vor kurzem gekündigt, weil sie angeblich "traurig" ist, war die Begründung. Aber wie ich gehört habe, hat sie sich nicht alles gefallen gelassen, sich versucht durchzusetzen und nicht herumschubsen zu lassen.

Ich bin mir sicher, dass ich mich richtig entschieden habe. Zwar war ich nur an einem Tag dort, aber gewisse Anspannungen spürt man halt und wenn sich die Vorgesetzten nur wenig oder gar nicht um einen kümmern, dann spricht das nicht dafür, dass man als Arbeitskraft willkommen ist.

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