Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,9Gehalt/Benefits
- 3,5Image
- 3,1Karriere/Weiterbildung
- 3,0Arbeitsatmosphäre
- 2,8Kommunikation
- 3,5Kollegenzusammenhalt
- 3,0Work-Life-Balance
- 3,0Vorgesetztenverhalten
- 3,5Interessante Aufgaben
- 3,3Arbeitsbedingungen
- 3,6Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,5Gleichberechtigung
- 3,4Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2008 haben 77 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Banken (3,8).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 77 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Mitarbeiter-Events
Rabatte
Internetnutzung
Flexible Arbeitszeiten
Betriebliche Altersvorsorge
Gute Verkehrsanbindung
Diensthandy
Homeoffice
Kantine
Coaching
Parkplatz
Gesundheits-Maßnahmen
Mitarbeiter-Beteiligung
Barrierefrei
Firmenwagen
Essenszulage
Kinderbetreuung
Hund erlaubt
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Der Lohn und die Sozialleistungen waren grundsätzlich fair. Zudem konnten die Aufgaben teilweise abwechslungsreich sein.
Der Kundenkontakt und gewisse Entwicklungsmöglichkeiten konnten interessant sein.
Den Zusammenhalt unter den Mitarbeitern und die wirklich grosszügigen Sozialkonditionen. Es fehlt aber, wie gesagt, an einer Unternehmenskultur, mit welcher sich die Mitarbeiter identifizieren wollen und sie im Arbeitsalltag trägt und motiviert. Benefits und Goodies allein reichen nicht, Glaubwürdigkeit bekommt die Führung nur, wenn sie im Arbeitsalltag präsent ist und aktiv zeigt, dass sie an einer gemeinsamen Lösungsfindung interessiert ist.
Die Arbeit selbst.
Image der Bank für die Kunden.
Kein Zahlendruck an der Front.
Das die Teamkollegen sehr offen sind und z.B. an Mitarbeiteranlässen offen für neue Gespräche sind. Es wird viel Entwickelt und wir können tolle Produkte anbieten.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Zudem hatte ich den Eindruck, dass einige Führungspersonen zwar eine Vorgesetztenrolle hatten, jedoch wenig Verständnis für moderne Mitarbeiterführung mitbrachten. Dies zeigte sich aus meiner Sicht unter anderem darin, wie Gespräche geführt wurden, wie mit Mitarbeitenden umgegangen wurde oder wie wenig auf unterschiedliche Persönlichkeiten eingegangen wurde. Auch Mitarbeiter- oder Beurteilungsgespräche wirkten teilweise wenig professionell aufgebaut und eher wie einseitige Kritikgespräche statt konstruktiver Austausch. Auch gemeinsame Team- oder Weihnachtsessen mussten von Mitarbeitenden selbst bezahlt werden, was ich für ein Unternehmen dieser Grösse ...
Die Art und Weise wie Menschen behandelt werden finde ich sehr schlimm und das Klima ist generell sehr toxisch (viel lästern, viel Ausgrenzung, problematische Führungskräfte, wenig psychologische Sicherheit)
Aktives Mobbing der Vorgesetzten wird vom HR unterstützt
In Baar hat es keine Kantine
-Homeoffice wird in der Rekrutierung angesprochen. Eigentlich ist man nicht Fan von Homeoffice.
Verbesserungsvorschläge
Wenn die Bank sich als moderner Arbeitgeber bezeichnet, sollte ein Hund auch ab und zu willkommen sein ;-) Wenn es für das Team kein Problem darstellt.
Das Unternehmen könnte von einer moderneren und transparenteren Führungskultur profitieren. Eine klare und faire Zeiterfassung wäre sinnvoll. Im Zusammenhang mit einer möglichen Zeiterfassung wurde teilweise gesagt, dass man dann während der Arbeitszeit nicht mehr mit Kolleg:innen sprechen dürfe, da dies nicht als Arbeit gelten würde. Solche Aussagen empfand ich im Arbeitsalltag als wenig realistisch und nicht förderlich für Zusammenarbeit und Teamkultur. Zudem sollten Mitarbeitende bei Problemen oder Kundenreklamationen zuerst angehört werden, bevor vorschnell Schuldzuweisungen entstehen. Mehr Wertschätzung, Unterstützung im Team ...
Es braucht definitiv bessere Führungskräfte. Aus meiner Sicht ist dieser Arbeitgeber hier sehr problematisch aufgestellt.
Es fehlt eine wohlwollende und motivierende Führungs- und Unternehmenskultur, in welcher sich die Mitarbeiter wohl und sicher fühlen. Es wären alle Voraussetzungen da, aber wenn der Kopf nicht will, macht der Rest des Körpers gar nichts. Das einst gute Fundament bröckelt und bricht langsam auseinander, unter den Mitarbeitern gibt es noch einen Zusammenhalt, aber das Vertrauen gegenüber der Führung fehlt. Viele Führungspersonen sind in ihrem Alltag mit all den Herausforderungen überfordert, aber sie erhalten keine Unterstützung oder gar Begleitung. Stattdessen ...
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umwelt-/Sozialbewusstsein
Der am besten bewertete Faktor von Zuger Kantonalbank ist Umwelt-/Sozialbewusstsein mit 3,6 Punkten (basierend auf 11 Bewertungen).
Ich finde da ist ein Bewusstsein vorhanden, es wird aber nicht super proaktiv immer auch darüber nachgedacht.
In diesem Bereich war das Unternehmen grundsätzlich bemüht.
Bewusstsein ist vorhanden, es braucht aber noch etwas bis es bei allen Mitarbeitern angekommen ist.
- Wird angestrebt
- Kaffee aus sozial nachhhaltiger Plantage
- Grüner Kredit
- ESG Fonds
- Wasserspender, der PET Konsum
wurde eliminiert
- Es wird bei Kontoeröffnungen häufig noch Papier versendet anstatt die Dokumente per E-Banking Nachricht zu versenden.
Umweltbewusstsein ist da. Sozalbewusstsein ist inexistent
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Zuger Kantonalbank ist Kommunikation mit 2,8 Punkten (basierend auf 20 Bewertungen).
Aus meiner Sicht werden oft Sachen vor allem negative Ereignisse unter den Teppich gekehrt und nicht, viel zu spät oder nicht sehr geschickt und empathisch kommunziert.
Informationen wurden nicht immer transparent kommuniziert. Anliegen von Mitarbeitenden wurden teilweise wenig ernst genommen.
Könnte besser sein. Die Transparenz fehlt gerade bei den Führungskräften.
Scheff vergisst ständig die Infos rechtzeitig zu kommunizieren. Auch untereinander hat er keine Fähigkeit das Team zusammenzubringen. Wenn er sich einsetzt macht er es nurnoch schlimmer weil er keine klaren Fronten stellt. Er erzählt jedem Teilnehmer was anderes.
Die Kommunikation ist einfach nur schwach und versteckt man sich hinter irgendwelchen Floskeln oder schweigt einfach und hofft, dass sich alles beruhigt. Kommunizieren will gelernt sein, vor allem wenn es um negative Meldungen geht.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,1 Punkten bewertet (basierend auf 22 Bewertungen).
Man kann sich aufgrund der Grösse aus meiner Sicht nicht so gut weiterentwickeln. Fachkarrieren sind jedoch in der Regel vorhanden.
Weiterentwicklung war möglich, jedoch stark abhängig von Vorgesetzten und Situation im Team.
Es tut sich diesbezüglich etwas und erste Initiativen zeigen Wirkung. Entspricht aber immer noch nicht dem Standard, den ein modernes und zukunftsgerichtetes Unternehmen heute bieten sollte. Leider spielen persönliche Präferenzen immer noch eine grössere Rolle als Leistung und passende Kompetenzen und Qualitäten.
Laufbahnberatung gut
Noch nicht angesprochen.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Zuger Kantonalbank wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,3 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Banken schneidet Zuger Kantonalbank schlechter ab als der Durchschnitt (3,8 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 46% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Zuger Kantonalbank als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 75 Bewertungen schätzen 43% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 18 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Zuger Kantonalbank als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 1 Teilnehmer:in · letzte 4 Wochen
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