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bfw - Unternehmen für Bildungals Arbeitgeber

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bfw - Unternehmen für Bildungbfw - Unternehmen für Bildungbfw - Unternehmen für Bildung
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Bewertungsdurchschnitte

  • 49 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (14)
    28.571428571429%
    Gut (9)
    18.367346938776%
    Befriedigend (10)
    20.408163265306%
    Genügend (16)
    32.65306122449%
    2,93
  • 3 Bewerber sagen

    Sehr gut (1)
    33.333333333333%
    Gut (0)
    0%
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    66.666666666667%
    2,50
  • 4 Azubis sagen

    Sehr gut (2)
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    4,12

Arbeitgeber stellen sich vor

bfw - Unternehmen für Bildung Erfahrungsberichte

Bewertungen - Was Mitarbeiter sagen

2,93 Mitarbeiter
2,50 Bewerber
4,12 Azubis
  • 29.Aug. 2018
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Druck und Probleme werden nach unten weitergereicht, nicht gelöst

Vorgesetztenverhalten

Da vieles ungeregelt ist, kommt es stark auf die/den direkten Vorgesetzt an, ob sie/er einen mit den Problemen allein lässt. Aber da niemand wirklich etwas entscheiden kann oder will...

Kollegenzusammenhalt

Der Hauptgrund, dabei zu bleiben: ohne die kollegiale Unterstützung würde nichts klappen.

Interessante Aufgaben

Die Tätigkeit, Menschen fördern, qualifizieren und in Arbeit bringen, ist Hauptmotivation. Dabei hat man inhaltlich viel Freiraum und die Aufträge können Abwechslung bringen. Leider wird dieses soziale Engagement ausgebeutet: Sieh zu, dass es klappt, erwarte keine Hilfe

Kommunikation

Offizielle Kanäle durch bürokratische Sicherheitsreflexe verstopft, die inoffiziellen funktionieren daher z. T. gut, sind aber nicht immer verlässlich

Gleichberechtigung

Im Wandel des Unternehmensschwerpunktes von der Fachausbildung zur vielseitigen Förderung sind Frauen auf dem Vormarsch - leider noch nicht in der Führungsetage

Umgang mit älteren Kollegen

Man ist eher froh, wenn sie gehen, weil die Jüngeren - v. a. nach Kündigung des Haustarifvertrags - billiger sind. Ungeschriebenes Ideal scheint die Befristung von Arbeitsverhältnissen auf die Dauer der jeweils durchgeführten Lehrgänge/Aufträge zu sein.

Karriere / Weiterbildung

Weiterbildung wird quantitativ ausreichend angeboten, wenn auch manchmal inhaltlich etwas ungezielt bzw. willkürlich. Karriere kann man damit aber nicht machen, das geht nur durch persönlich bestimmte Ernennung zu Funktionsverantwortlichkeiten. Eine systematische Personalentwicklung dazu gibt es de facto nicht.

Gehalt / Sozialleistungen

Entgelt mittlerweile branchentypisch unter iveau vergleichbarer Berufe in anderen Bereichen. Aufstiegschancen nur über Führungsverantwortung. Dort allerdings zunehmend besser, da sich immer weniger diesen Einzelkämpfer-Stress für das Entgelt antun wollen.

Arbeitsbedingungen

Kostensparend ist oberstes Gebot. Daher veraltete Technik und ärmlichen Räume/Mobiliar

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Deklamatorisch viel, in Realität eher wenig. Es gab nie Kritik an zweifelhaften Initiativen/Maßnahmen seitens (des Hauptauftraggebers) Arbeitsagentur oder der Beschäftigungspolitik - man vergleiche dies etwa mit den klaren öffentlichen Stellungnahmen der paritätischen Wohlfahrtsverbände

Work-Life-Balance

Um alles zu schaffen, ist (ungemeldete) Mehrarbeit verbreitet, insbesondere in den operativen Führungspositionen, Arbeitszeikonto-Führung wird zumindest behindert.

Image

Die "Weiterbildungsindustrie" , die jeden Quatsch der Arbeitsagentur mitmache, hat traditionell einen schlechten Ruf. Sie hat es nicht geschafft, deutlich zu machen, dass viele Menschen Hilfe und Orientierung im Arbeitsmarkt benötigen und was dafür sinnvoll ist. Das bfw gleitet von einer auch technologisch anspruchsvollen Ausbildung eher in Richtung "billiger Jacob" ab. Allerdings gibt es Initiativen, hier die Kurve zu kriegen.

Verbesserungsvorschläge

  • Das Unternehmen hat jetzt zwar ein Employer Branding entwickelt, das jedoch nicht der Praxis in den Einheiten entspricht. Notwendig wäre es, mit den Mitarbeiterinnen regelmäßig Perspektiven für ihre berufliche Entwicklung zu besprechen (überhaupt Mitarbeitergespräche zu führen), die beidseitige Misstrauenskultur zu überwinden, Abläufe zu entbürokratisieren, Entscheidungen auf unteren Ebenen zuzulassen, die Verwaltung vom Kontrollapparat zum Service-Bereich zu wandeln und die Vorgesetzten von ängstlichen Tricksern zu Markt- und Umsetzungsstrategen. Dazu ist Kollegialität statt Einschüchterungstaktik auch in den Führungsebenen Voraussetzung.

Pro

Aufgrund bürokratischer Ungeregeltheit gibt es viel Freiraum, wie man seine Aufgaben bewältigt, seinen Bereich organisiert, unterrichtet, ausbildet, mit den Kollegen kooperiert usw. Es gibt allenthalben v. a. jüngere Kräfte, die etwas ändern wollen. Allerdings ist auch die Verweildauer dieser Kräfte oft gering.

Contra

Siehe Verbesserungsvorschläge. Leider haben gerade die Entscheider eine extrem hohe Beratungsgsresistenz, und Kritik wird traditionell nicht produktiv gewendet, sondern bekämpft. Die vorgebrachten Kritikpunkte haben überwiegend eine jahrzehntelange "Tradition".

Arbeitsatmosphäre
2,00
Vorgesetztenverhalten
3,00
Kollegenzusammenhalt
4,00
Interessante Aufgaben
4,00
Kommunikation
2,00
Gleichberechtigung
3,00
Umgang mit älteren Kollegen
2,00
Karriere / Weiterbildung
4,00
Gehalt / Sozialleistungen
2,00
Arbeitsbedingungen
2,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
3,00
Work-Life-Balance
2,00
Image
2,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Mitarbeiterhandy wird geboten Internetnutzung wird geboten
  • Firma
    Berufsfortbildungswerk Gemeinnützige Bildungseinrichtung des Deutschen Gewerkschaftsbundes
  • Stadt
    Erkrath
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Personal / Aus- und Weiterbildung
  • 25.Juni 2018
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Durch die Umstrukturierung steigt die Arbeitsbelastung und von Seiten der Geschäftsführung herrscht ständiges Misstrauen gegenüber Mitarbeitern, vor allem hinsichtlich Abrechnungen und Selbstbereicherung der Mitarbeiter

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten sind meist überarbeitet und werden regelmäßig verheizt. Sollte jemand doch länger durchgehalten haben und sich einen Überblick verschafft haben, ist er zumeist hilfreich. Vieles geht unter der Arbeitslast unter. Semi-Führungskräfte wie Bildungsstättenleiter lassen gerne mal den Boss raushängen und strafen eher als sie wirklich mit anpacken. Ungewollte Mitarbeiter werden gerne bei kleineren Vergehen verpetzt und haben mit Konsequenzen zu rechnen.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter Kollegen ist ganz gut, auch hier kommt es darauf an, ob man integriert ist. Aber grundsätzlich helfen sich die Kollegen gegenseitig.

Interessante Aufgaben

Das Arbeitsfeld des Unternehmens ist vielfältig und interessant. Man kann sich durch verschiedene Fortbildungen andere Aufgabengebiete aneignen. Diese Tätigkeiten fallen dann zusätzlich an und müssen innerhalb der Regelarbeitszeit erledigt werden.

Kommunikation

Oft weiß die rechte Hand nicht, was die linke tut. Dies ist von oben durchaus bewusst gesteuert. In den Teams kann dies besser sein, kommt aber auch darauf an, ob man "dazu" gehört. Fällt man unbequem auf, ist schnell auf der Abschussliste. Semi-Führungskräfte werden dazu herangezogen etwas besseres zu sein und verhalten sich auch so. Verantwortung und Aufgaben werden oft ohne Information des betroffenen Mitarbeiters übertragen, der erfährt oft erst durch Zufall davon.

Gleichberechtigung

Grundsätzlich sind Mitarbeiter beider Geschlechter gleichberechtigt.

Umgang mit älteren Kollegen

Auf ältere Kollegen wird durchaus geachtet, da das diese meistens einen unbefristeten Arbeitsvertrag besitzen.

Karriere / Weiterbildung

Das Unternehmen zahlt den Mitarbeitern zwei Fortbildungen im Jahr, gelegentlich sind es sogar mehr. Dies hängt dann mit Verpflichtungen aus Verträgen zusammen, da gewisse Ausbildungen zur Durchführung der Tätigkeiten notwendig sind.

Gehalt / Sozialleistungen

Da der Banchenmindestlohn gilt, ist das Gehalt wirklich gut. Aber darüber hinaus herrscht Widerstand bei auch noch so kleinen Zugeständnissen für die Mitarbeiter.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind ok, die Büros hell und im Winter meistens warm. Meistens wird aber außerhalb gearbeitet, hier variieren die Räumlichkeiten und die Ausstattung stark.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Mitarbeiter fahren viel mit dem Auto, Unterlagen müssen alle auf Papier vorhanden sein.
Sozialbewusstsein habe ich am Anfang als positiv wahrgenommen, hat aber während meiner Tätigkeit stetig abgenommen. Für das Jugendbildungswerk des DGB eine Schande. Von Achtung der Mitarbeiter und angenehmen Arbeitsbedingungen ist immer weniger zu spüren.

Work-Life-Balance

Im Standort Regensburg ist es großteils ok, in anderen Standorten ist es schlimmer. Grundsätzlich ist es ratsam, zum Wohle der eigenen Gesundheit, Dienst nach Vorschrift zu machen. Für Überstunden muss man sich am Ende des Monats rechtfertigen, auch wenn man ausgeholfen und auf Notstände reagiert hat.

Image

Das Image ist durch die starke Mitarbeiterfluktuation auf dem absteigenden Ast. In den letzten zwei bis drei Jahren hat die Belegschaft beinahe zwei Mal komplett gewechselt. Dies hängt oft mit Problemen mit den direkten Vorgesetzten zusammen.

Verbesserungsvorschläge

  • Der Arbeitgeber ist eigentlich ein Gewerkschaftsnaher Bildungsträger, leider merkt man dies zunehmend weniger. Es wäre sinnvoll sich auf die Werte dieser Gewerkschaften zu besinnen und zum Nutzen der Mitarbeiter einzusetzen. Die Kommunikation sollte mehr direkt als indirekt geschehen. Prozesse sollten von der Basis nach oben durchstrukturiert und überdacht werden. Projekte sollten von Grund auf geplant und strukturiert werden und nicht adhoc planlos angeleiert sein.

Pro

Die Teams geben sich größte Mühe unter den gegebenen Zuständen beste Leistungen zu erbringen. Die Arbeit an sich kann gewinnbringend sein, weil sie einen Mehrwert in der Gesellschaft schafft. Die Bezahlung ist gut und die Ausstattung der Arbeitsplätze adäquat.

Contra

Zu viel indirekte, inoffizielle Kommunikation und ein ausgewachsenes Authentizitätsproblem. Es wird grundsätzlich das Rechtlich-Machbare angestrebt und vollzogen, Auswirkungen werden seltenst bedacht. Durch die Umstrukturierungen, Überarbeitung und interne Konflikte herrscht an vielen Orten Chaos.

Arbeitsatmosphäre
2,00
Vorgesetztenverhalten
2,00
Kollegenzusammenhalt
3,00
Interessante Aufgaben
4,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
4,00
Umgang mit älteren Kollegen
3,00
Karriere / Weiterbildung
5,00
Gehalt / Sozialleistungen
4,00
Arbeitsbedingungen
2,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
1,00
Work-Life-Balance
2,00
Image
2,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Betr. Altersvorsorge wird geboten Gesundheitsmaßnahmen wird geboten Betriebsarzt wird geboten Mitarbeiterhandy wird geboten Internetnutzung wird geboten
  • Firma
    inab - ausbildungs- und beschäftigungsgesellschaft des bfw mbH
  • Stadt
    Erkrath
  • Jobstatus
    Ex-Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Personal / Aus- und Weiterbildung
  • 09.Mai 2018
  • Mitarbeiter
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten wird durch die persönliche Beziehung bestimmt. Vorgesetze sehen ihre Aufgabe vordringlich in der Selbstdarstellung. Leere Versprechungen und großspurige Monologe von geplanten Vorhaben, deren Umsetzung jedoch nicht erfolgt, sind an der Tagesordnung. Keinerlei Wertschätzung, da nur die "Vorgesetzen" alles wissen und alles können.

Kollegenzusammenhalt

Teamgedanke ist nicht vorhanden. Allgemeines Wissen wird als Staatsgeheimis betrachtet. Kollegen werden bei den zu unterichteten Teilnehmern diffamiert. Absprachen werden nicht eingehalten. Unterschiedliche Standards führen zu Verwirrung der Teilnehmer.

Kommunikation

Kommunikation beruht auf ausschließlich auf der Beziehungsebene. Sachliche Auseinandersetzungen sind nicht möglich, da jede Anregung von Mitarbeitern sofort als persönliche Kritik aufgefasst wird. So ist keine Entwicklung möglich. Gesprächsatmosphäre wird ausschließlich durch die persönliche Befindlichkeit des Vorgesetzten bestimmt. Bis hin zum Anschreien des Gesprächspartners.

Karriere / Weiterbildung

Es wird stark darauf geachtet keine Möglichkeiten zu bieten, dass sich Mitarbeiter beruflich qualifizieren und sich Aufstiegsmöglichkeiten erarbeiten. Das würde ja alteingesessene Positionen gefährden.

Image

Das Image hängt in erster Linie von dem Eindruck der Teilnehmer, bzw. von der Beurteilung der Auftraggeber mit den Repräsentanten des Unternehmens ab.
Und das Image ist schlecht. Könnte man viel zu sagen. Nur soviel: Wenn sich bestimmte Auftraggeber weigern, mit bestimmten Personen aus dem Unternehmen zu sprechen...

Verbesserungsvorschläge

  • Wo soll man da anfangen? Als erstes braucht es eine professionelle Personalentwicklung Klare Kompetenzverteilung Professionelle Produktentwicklung Einbeziehung des Know how´s kompetenter Mitarbeiter in Entwicklungsprozesse/Produktentwicklung/Ideen Zuhören lernen Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter ernst nehmen Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern Liebe Frührungsmannschaft in Erkrath oder Buchen: Kurz einmal darüber nachdenken, warum Inkompetenz bei der Mitarbeiterführung und Passivität bei der Produktentwicklung und Akquise niemanden zu interessieren scheint. Es hängen Arbeitsplätze davon ab. Während andere Bildungsträger überlaufen, wird hier nur mit den Schultern gezuckt und sehenden Auges der Standort an die Wand gefahren. Stichwort: BSC

Pro

Ich finde gut, dass Unfähigkeit an diesem Standort eine Chance bekommt und es niemanden interessiert. Hätte mir das Abi sparen können... Gut ist auch, dass es für solche Themen keinen Asprechpartner gibt. Erspart lange Gespräche.

Contra

Genug der Schelte: Es braucht einen verantwortlichen Gesprächspartner, der soziale und persönliche Kompetenzen mitbring, nicht unter Narzismus leidet und unternehmerisches Denken sein Eigen nennt. Der Standort leidet unter einer familiären Atmosphäre, der alles untergeordnet wird und so Professionalität verhindert. Die Umsätze zeigen es. Bildung ist Business. Kein Familientreffen. Wir sprechen, falls es schon in Vergessenheit geraten ist, von einem Unternehmen für Bildung! Ich glaube, dass es sich sowohl bei den Teilnehmern als auch bei den Autraggebern schon rumgesprochen hat, dass der Standort nicht professionell agiert. Irgendwie schlecht für den Umsatz...

Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
2,00
Interessante Aufgaben
2,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
2,00
Umgang mit älteren Kollegen
2,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
2,00
Arbeitsbedingungen
2,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
2,00
Work-Life-Balance
2,00
Image
1,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

Parkplatz wird geboten
  • Firma
    bfw - unternehmen für bildung
  • Stadt
    Heidelberg
  • Jobstatus
    Ex-Job
  • Position/Hierarchie
    Freelance/Freiberuflich
  • Unternehmensbereich
    Sonstige

Kommentar des Arbeitgebers

Sehr geehrter Ex-Kollege/Ex-Kollegin, auch wenn Sie uns kritisch bewertet haben, sagen wir Danke für Ihre Offenheit. Wir nehmen Ihre Hinweise gern auf und können nur anbieten in den aktiven Austausch mit uns zu treten. Wenn nicht mit dem direkten Vorgesetzen dann aber mit unserem Betriebsrat. Kommunikation hilft häufig die Rahmenbedingungen zu beeinflussen und/oder aktiv mitzugestalten. Gerne bieten wir Ihnen ein persönliches Gespräch an. Mit freundlichen Grüßen Yvonne Kerber Personalreferentin Recruiting & Employer Branding

Yvonne Kerber
Personalreferentin Recruiting & Employer branding


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Bewertungsdurchschnitte

  • 49 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (14)
    28.571428571429%
    Gut (9)
    18.367346938776%
    Befriedigend (10)
    20.408163265306%
    Genügend (16)
    32.65306122449%
    2,93
  • 3 Bewerber sagen

    Sehr gut (1)
    33.333333333333%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (0)
    0%
    Genügend (2)
    66.666666666667%
    2,50
  • 4 Azubis sagen

    Sehr gut (2)
    50%
    Gut (2)
    50%
    Befriedigend (0)
    0%
    Genügend (0)
    0%
    4,12

kununu Scores im Vergleich

bfw - Unternehmen für Bildung
2,99
56 Bewertungen

Branchen-Durchschnitt (Bildung / Universität / FH / Schulen)
3,62
65.021 Bewertungen

kununu Durchschnitt
3,32
2.835.000 Bewertungen