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Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,0Gehalt/Benefits
- 3,9Image
- 2,6Karriere/Weiterbildung
- 3,6Arbeitsatmosphäre
- 3,1Kommunikation
- 4,1Kollegenzusammenhalt
- 3,6Work-Life-Balance
- 3,2Vorgesetztenverhalten
- 3,4Interessante Aufgaben
- 2,9Arbeitsbedingungen
- 3,4Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,8Gleichberechtigung
- 3,9Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2012 haben 202 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Medien (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 202 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Gute Verkehrsanbindung
Kantine
Homeoffice
Flexible Arbeitszeiten
Internetnutzung
Mitarbeiter-Events
Rabatte
Betriebliche Altersvorsorge
Barrierefrei
Diensthandy
Betriebsarzt
Gesundheits-Maßnahmen
Hund erlaubt
Parkplatz
Coaching
Essenszulage
Mitarbeiter-Beteiligung
Firmenwagen
Kinderbetreuung
Arbeitgeber stellen sich vor
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Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Habe mal viel vom Tagesspiegel gehalten. Sicher arbeiten dort auch immer noch viele tolle Menschen.
Dass ich nicht mehr vom Tagesspiegel abhängig bin.
Gehalt kommt pünktlich, Mitarbeitende sind nett.
Uff, schwere Frage, haben halt das Gehalt pünktlich gezahlt.
Besonders hervorzuheben ist die hervorragende Arbeit des Betriebsrats. In allen Themenbereichen – insbesondere im Zusammenhang mit dem aktuellen Abfindungsprogramm – agiert er sehr engagiert, professionell und im Interesse der Mitarbeitenden.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Kein Respekt vor der Arbeit freier Kolleg:innen. Teils unterirdische, unfaire Kommunikation einzelner Redaktionsleiter:innen. Als ich mich einmal einer Dame vorstellen wollte (auf Vorschlag eines Kollegen) wurde ich abserviert, als wäre ich Abschau*m und kein Mensch. Einigen ist ihre Position wohl zu Kopf gestiegen.
Kein richtiges Onboarding, Führungskräfte unfähig, konstruktives Feedback zu geben, mit z.T.an Mobbing grenzendem Verhalten.
Hohe Unzufriedenheit der Belegschaft. Teilweise unterirdische Bezahlung bei einigen Mitarbeitenden. Bei einigen wenigen Bezahlung viel zu hoch für die Leistung die sie erbringen. Zu viele Entscheidungsebenen und Zwischenstrukturen wurden in den letzten Jahren eingeführt, wodurch die Kosten explodieren und die Effizienz implodiert. Einige Mitarbeiter die sich verdient gemacht haben werden vor die Tür gesetzt, weil bestimmte Führungskräfte Mitarbeiter-Reduzierungs-Auf- oder Vorgaben erfüllen müssen. (Oder sich mögliche Konkurrenz vom Leib schaffen wollen). Insgesamt steigt das Misstrauen stetig an, was nicht zur Zufriedenheit ...
Diverse Defizite, die besten werden vergrault, Eitelkeiten und Selbsterhaltung stehen im Vordergrund
Kommunikationsprobleme, teils frustrierende Führung, unattraktives Gehalt.
Verbesserungsvorschläge
Ich genieße die Arbeit beim Tagesspiegel sehr. Als Werkstudentin kann ich meine Arbeitstage flexibel gestalten und auch im Homeoffice arbeiten. Im Sommer ist es im Büro leider sehr warm. Und mein Gehalt reicht leider nicht aus, um mich unabhängig zu finanzieren. Ich weiß, dass das bei werkstudentenstellen öfter der Fall ist und ich bin trotzdem sehr glücklich aber wenn ich etwas ändern dürfte dann wäre es das.
Sehr wertschätzende Kommunikation, toller kollegialer Umgang und Zusammenhalt. Herausforderungen werden gemeinsam im Team bewältigt, ich freue mich sehr über den Tagesspiegel als Arbeitgeber :)
Die Leute entscheiden lassen, die den Laden wirklich am Laufen halten. Fair bezahlen und auch mal loben. Und wieder mehr auf Kreativität setzen als auf Controlling.
Faire Gehälter, bessere Besetzung, Weiterbildungsmöglichkeiten & Qualitätskontrollen seitens der Arbeit der Führungskräfte.
Um die Arbeitsatmosphäre wieder aufzubessern, sollte offener Austausch gefördert werden, sodass Kritik und Anregungen willkommen sind. Die Verbindung zwischen Mitarbeitenden und Führungsebene ließe sich durch transparentere und faire Entscheidungsprozesse verbessern. Schließlich wäre es sinnvoll, in die eigenen Mitarbeitenden zu investieren und diese gezielt weiterzubilden und zu fördern, um langfristig zur Mitarbeiterbindung beizutragen und das teilweise über Jahre angesammelte Wissen des Hauses mit den durch das Abfindungsprogramm bedingten Abgängen langjähriger Mitarbeitenden nicht zu verlieren!
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
4,1
Der am besten bewertete Faktor von Verlag Der Tagesspiegel ist Kollegenzusammenhalt mit 4,1 Punkten (basierend auf 46 Bewertungen).
Mit einzelnen Kolleg:innen gab es Austausch und Zusammenhalt. In freier Mitarbeit bezieht es sich auf vereinzelte Projekte und Teams, meist andere Freie oder einzelne Kollegen
Leider wenig interne Solidarität. Zu viele Angestellte ertragen die Situation und ducken sich weg, wenn jemand gebosst wird.
Abseits der Führung sind alle sehr nett.
Ich persönlich vertraue hier fast niemandem. Ehrlich und direkt? Bin ich nicht sicher. Ich selbst halte mich deshalb auch zurück.
Man ruht sich gern auf dem vorhandenen Wissen aus und lässt lieber andere Neues machen bzw. Lösungen finden.
Allerdings kann man bei akuten Problemen meistens auf die Kollegen zählen. Es wird zusammen nach Lösungen gesucht.
Der Zusammenhalt innerhalb einzelner Teams ist oft gut. Zwischen Mitarbeitenden und Führungsebene zeigt sich jedoch eine spürbare Kluft. Während die Führungsebene von bestimmten Vorteilen profitiert – etwa in Form von Fortbildungen – bleiben diese der Belegschaft weitgehend verwehrt.
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
2,6
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Verlag Der Tagesspiegel ist Karriere/Weiterbildung mit 2,6 Punkten (basierend auf 35 Bewertungen).
Wer sich nicht selbst kümmert, wird auch nicht gefördert
betrifft nicht nur Frauen, auch Männer haben keine Aufstiegschance, stattdessen stellt man lieber Leute von außerhalb als neue Führungskräfte ein die dann ihre Freunde einstellen die unter ihnen arbeiten, wobei dafür neue Stellen geschaffen werden die dann wieder mehr Geld kosten. Leute die bereits länger im Unternehmen sind werden gar nicht befördert
Leider nur für Führungskräfte. Zudem werden neue Führungskräfte bevorzugt von außen eingestellt, statt interne Talente zu fördern. Auch bei der Rekrutierung neuer Mitarbeitender wird eher auf externe Bewerbende gesetzt, anstatt die bestehenden Mitarbeitenden gezielt weiterzubilden und Entwicklungschancen zu bieten.
Hier wird man leider ziemlich ausgebremst. Führungspositionen werden gerne von Personen außerhalb besetzt, nicht von fähigen internen Mitarbeitern, die teilweise schon sehr lange fürs Unternehmen arbeiten.
- Intransparente Beförderungsprozesse ohne klare Kriterien
- Beförderungen basieren auf Beziehungen statt Leistung
- Keine erkennbaren Karrierepfade oder Entwicklungsmöglichkeiten
- Mangelndes Feedback zur persönlichen Weiterentwicklung
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Verlag Der Tagesspiegel wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,4 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Medien schneidet Verlag Der Tagesspiegel schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 53% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Verlag Der Tagesspiegel als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 201 Bewertungen schätzen 36% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 46 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Verlag Der Tagesspiegel als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 1 Teilnehmer:in · letzte 4 Wochen
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- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Traditionelle
Kultur
Kultur
Moderne
Kultur
Kultur
Verlag Der Tagesspiegel
Branchendurchschnitt: Medien
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.
Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur
JobFür mich
Verlag Der Tagesspiegel
Branchendurchschnitt: Medien







































