Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 4,0Gehalt/Benefits
- 4,1Image
- 3,3Karriere/Weiterbildung
- 3,6Arbeitsatmosphäre
- 3,3Kommunikation
- 3,7Kollegenzusammenhalt
- 4,2Work-Life-Balance
- 3,2Vorgesetztenverhalten
- 4,0Interessante Aufgaben
- 3,7Arbeitsbedingungen
- 3,7Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,1Gleichberechtigung
- 4,0Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2014 haben 19 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Vereine (3,7).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 19 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Internetnutzung
Betriebliche Altersvorsorge
Betriebsarzt
Parkplatz
Rabatte
Mitarbeiter-Events
Gesundheits-Maßnahmen
Homeoffice
Coaching
Flexible Arbeitszeiten
Diensthandy
Gute Verkehrsanbindung
Barrierefrei
Mitarbeiter-Beteiligung
Firmenwagen
Kantine
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Man kann sich einbringen und aktiv an der Weiterentwicklung mitwirken.
Die Flexibilität, das man auf das junge Team setzt, jetzt müsste man nur noch lernen diese zu unterstützen und auch nach außen hinter ihnen zu stehen. Das dies nicht der Fall ist, merken wir selbst im Fahrdienst deutlich.
Gehalt kommt pünktlich
Gehalt kommt pünktlich
- Es gibt kostenlos Wasser & Kaffee & Zucker
- Dienstkleidung mittlerweile komfortabel zu tragen
- Mischung zwischen Land- und Stadtrettung
- ILS Springermodell
Was Mitarbeitende schlecht finden
Dass manche Mitarbeitende und auch einzelne Führungskräfte Entwicklungen eher negativ sehen und dadurch Veränderungen manchmal schwerer vorankommen.
Kommunikation, Wertschätzung, Arbeitsmaterialien oft veraltet, Qualitätsmanagement ( endet mit der Alarmierung)
Leider zu vieles. Vorgesetzte, Zustand der Wachen, Zustand der Fahrzeuge…es ist frustrierend den ganzen Tag.
Keinerlei Führungskompetenzen.
Von Unmenschlich bis Unglaublich, Abwechslung garantiert und das in allen Führungsebenen.
Das es keinen Zusammenhalt gibt. Jeder kämpft mit Ellbogen gegen jeden. An Entscheidungen wird jegliche dubiose Begründung eines Fehlers gesucht. Sowohl als Mitarbeiter, als auch bei den Führungskräften.
Verbesserungsvorschläge
Auf den Mitarbeiter hören, auf Verbesserungsvorschläge eingehen, Führungskräfte austauschen und durch Fachpersonal ersetzen.
Selbstdarsteller eignen sich nicht als Rettungswachenleitung mit Personalverantwortung.
Genausowenig, wenn Wachenleiter den privaten Kontakt zu weiblichen Auszubildenden oder Kolleginnen suchen.
Mit den Mitarbeitern persönlich reden, vor Ort sein, innovativ sein statt allen hinterher zulaufen
Mehr auf die Mitarbeiter hören, nicht immer davon überzeugt sein das die eigenen Ideen die absolut besten sind und nicht immer denken man sei der Beste in allem. Es sitzen die Experten in jeder Abteilung, diese sollten auch gehört werden und aktiv die Entscheidungen mit treffen. Vor allem weniger Intrigen und mehr Offenheit.
Einbremsen der Führungskräfte insbesondere Wachenleitern. Verhältnisse, die über das berufliche Hinausgehen funktionieren innerhalb eines Büros leider nicht wie man sieht.
Mehr auf die Mitarbeiter zugehen, Vitamin B bei Auswahl von Nachwuchsführungskräften weglassen
Offen kommunizieren und transparent sein. Nicht nur so tun als ob.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Work-Life-Balance
Der am besten bewertete Faktor von DRK Kreisverband Karlsruhe ist Work-Life-Balance mit 4,2 Punkten (basierend auf 8 Bewertungen).
Genehmigungen vom Urlaub läuft sehr gut. Wenn man den einen oder anderen nicht genehmigt bekommt, kann man mit dem Dienstplaner reden und bekommt gemeinsam was hin.
Bei familiärer Ereignissen, bei denem man aus dem Dienst muss, super emphatische Vorgesetzte.
Wenn man offen mit der Führungskraft über eigene Wünsche spricht, wird man gehört und es wird vieles möglich gemacht.
Dienstplan steht durch festen Umlauf auf Jahre davor fest, als Springer muss man hoffen, dass man in der Gnade der Wachenleiter steht, diese lassen es bei der Dienstplangestaltung sonst spüren (man fällt schnell in Ungnade, da reichen u.U schon Mängelberichte).
Wie allgemein im Rettungsdienst üblich mit allen Vor- und Nachteilen
Chefs schreiben statt anzurufen, um die Freizeit der MA nicht unnötig zu stören. Fahrzeuge sollten halt rollen. So hat jeder seine Aufgaben - einer muss Dienste besetzen, einer muss RTW fahren.
Am schlechtesten bewertet: Vorgesetztenverhalten
Der am schlechtesten bewertete Faktor von DRK Kreisverband Karlsruhe ist Vorgesetztenverhalten mit 3,2 Punkten (basierend auf 8 Bewertungen).
Absolut Unprofessionell. Würde gerne 0-Sterne vergeben. Es herrscht keinerlei Diskretion, es wird jeder schlecht geredet, sich aufgespielt als Chef, die Mitarbeiter nicht ernst genommen und meistens auch abfällig abgetan, wenn es anliegen gibt. Wachenleiter ohne Rettungsdienstliche Erfahrung oder Qualifikation wollen Bestimmen und alten, erfahrenen Kollegen erklären wie es läuft.
Vorgesetzte sind nicht neutral, stehen teilweise in einer privaten Liebesbeziehung zueinander, leben das am Arbeitsplatz aus.
Alle sind gleich und werden gleich behandelt, zumindest versucht man diesen Eindruck zu erwecken und das Bild zu vermitteln. Die Wahrheit ist jedoch, das alle gleich aber manche dann doch gleicher sind. Bist du ein Ja-Sager und hast keine eigene Meinung dann kannst du alles haben. Bist du ein Denker und hast eine eigene Meinung an der du festhälst, dann hast du es schon nicht mehr ganz so leicht. Kritik gilt schon fast als hochverrat. Ärger handelt man sich schnell ...
Von der Wachenleitung bis ganz nach oben mit wenigen Ausnahmen toxisches Verhalten. Von oben herab, es sind immer die anderen (Untergebenen) an allem Schuld. Wachenleiter spielen sich gegenseitig aus und machen sich und die Mitarbeiter runter. Obere Führungskräfte machen generell andere für die eigenen Fehler verantwortlich, Führungskräfte wie z.B Wachenleiter, welche noch eine eigene Meinung haben, wird versucht sich zu entledigen, indem man Fehler sucht oder fingiert, oder werden wegversetzt.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,3 Punkten bewertet (basierend auf 7 Bewertungen).
Wer sich bei den richtigen ins rechte Licht rückt... Qualifikation und Engagement wird da völlig überbewertet
Aufstieg geht nur, wenn man in der Gunst der Vorgesetzten steht.
Aufstieg gibt es nicht wirklich. Wachenleiter, sofern man keine eigene Meinung hat und die Nase der Rettungsdienstleitung gefällt
Eigentlich gut, aber Kollegen gönnen einem keine Karriere. Es wird direkt gegen einen geschossen.
Wie gesagt, Ja-Sänger vor Leistungsträger, Frauen vor Männern, zumindest intern.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- DRK Kreisverband Karlsruhe wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,8 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Vereine schneidet DRK Kreisverband Karlsruhe besser ab als der Durchschnitt (3,7 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 63% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen DRK Kreisverband Karlsruhe als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 18 Bewertungen schätzen 56% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 11 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei DRK Kreisverband Karlsruhe als eher modern.
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