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- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Ihr Unternehmen?
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kundenorientiert handeln und Einsatz wertschätzen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 87 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Viel Freiraum seine Arbeit zu gestalten und abwechslungsreiche Tätigkeiten
Work-Life Balance. Home Office Möglichkeiten.
1. Leistungen wie Wasser, Kaffe und Milch, Seife und Toilettenpapier sind noch kostenlos. Für die Mitarbeiterzufriedenheit wäre es wünschenswert, wenn diese Leistungen auch in Zukunft beibehalten werden könnten. Sollte es dennoch zu Änderungen kommen, ist eine rechtzeitige und transparente Kommunikation mit den Mitarbeitern von entscheidender Bedeutung.
2. Nettes neues Gebäude von außen.
Das Team, die Aufgaben und Entwicklungsmöglichkeiten - zu jedem Zeitpunkt hab ich mich unterstützt, gefördert und gewertschätzt gefühlt
Zeitgemäßes Arbeitsumfeld, offener Umgang, vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten, krisenfest breit gestreuter Kundenkreis
Diejenigen Mitarbeiter, die etwas können und leisten, werden solange verheizt, bis sie gehen. Mitarbeiter mit nur mäßiger Leistung (oder weniger) bleiben.
Die Mitarbeiter werden nur als beliebig verschiebare Ressource gesehen - dass sie die eigentliche Arbeit machen, wird kaum gewürdigt. (Liebe Führungskräfte, macht es dann doch mal selbst und zwar ordentlich.)
Die HR-Abteilung sollte dringend ihre Strategie zur Mitarbeiterbindung überdenken. Ein erster Schritt wäre, den Mitarbeitenden auf operativer Ebene mehr Einfluss zu gewähren, anstatt Führungskräften uneingeschränkte Entscheidungsfreiheit zu lassen. Führungskräfte sollten sich kritisch hinterfragen, wenn auffällig viele Mitarbeitende krankheitsbedingt ausfallen oder das Unternehmen verlassen.
In diesem Unternehmen wird alles darangesetzt, den Führungskräften eine Komfortzone zu schaffen.
Der Mitarbeiter wird kaum eingearbeitet (fehlende Prozesse und Arbeitsanweisungen) und beliebig zu auch fachfremden Projekten verschoben.
Interesse der Firma an qualitiv anständiger Arbeit für den Kunden scheint hinter der Rechnungsstellung zu stehen.
Digitalisierung und Prozesse sind das totale Chaos.
Das Management ist überfordert.
Qualität der Führungskräfte
Academy Kooperation mit externen Anbietern. Mehr Nähe zur Uni wagen.
Vielleicht sollte die Firma mal prüfen, was ihre Mitarbeiter können, nicht können oder lernen können und dementsprechend akquirieren.
Uralte eingeschlichene Prozesse und Tools, die schon den Status "heilig" haben, sollten dringend überarbeitet, geprüft und verifiziert werden, ob sie heutigen Anforderungen noch gerecht werden.
Partnerschaftliches Ausbildungsmodell stärken
Die bewährte ESE-Philosophie lebt von einer echten Kooperation zwischen Ausbildungsbetrieb und Kunden: ESE qualifiziert Berufseinsteiger, die beim Kunden eingesetzt werden, und der Kunde wiederum sichert sich auf diese Weise beständig fachlich versiertes Personal. Um diesen Kreislauf fair zu gestalten, sollte sichergestellt werden, dass Kunden einen angemessenen Beitrag an den Ausbildungskosten leisten. Nur so bleibt das Modell langfristig tragfähig und für alle Beteiligten eine echte Win-Win-Situation.
Gezielte Förderung des Nachwuchses:
Aktuelle Weiterbildungsangebote sind auf ein Minimum zusammengeschrumpft. Ohne ...
Kompetente Geschäftsführer und Führungskräfte
Überdenkt eure Strategie. Nehmt die Mitarbeiter mit und schätzt diese wert. Überdenkt das obere Management.
Der am besten bewertete Faktor von ESE Engineering und Software-Entwicklung ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,6 Punkten (basierend auf 13 Bewertungen).
Erfahrung wertschätzen, Offenheit bewahren
Sehr viele die auch nach der „Verrentung“ für uns tätig sind
Gute Mischung und gegenseitiger Respekt.
Respekt hängt nicht vom Alter ab - somit auch nicht bei Neueinstellungen oder Umgang untereinander.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von ESE Engineering und Software-Entwicklung ist Gehalt/Benefits mit 3,7 Punkten (basierend auf 17 Bewertungen).
War teilweise viel zu niedrig oder zu sogar zu hoch.
Das Gehalt ist solide für einen Dienstleister. In der jetzigen wirtschaftlichen Lage sind Gehaltserhöhung unwahrscheinlich.
Das Einstiegsgehalt liegt im Branchendurchschnitt und ist für Neueinsteiger fair. Langfristig aber übernimmt man dieselben Aufgaben wie Kunden-Mitarbeitende – bei bis zu 20–30 % geringerem Lohn. Daher lohnt es sich nur, wenn man gezielt Abwechslung sucht.
Dienstleister in der Krise
In Ordnung.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,8 Punkten bewertet (basierend auf 24 Bewertungen).
Wenig Karrieremöglichkeiten aber gute Weiterbildungsmöglichkeiten
Die Weiterbildung wurde faktisch auf einen einzigen Kurs reduziert – alle anderen Angebote sind gestrichen oder eingefroren. Ohne ausreichend Förderprogramme für Berufseinsteiger fehlen gezielte Schulungen und Mentoring, sodass der Nachwuchs kaum fachlich weiterkommt. Langfristig führt das zu Wissenslücken und sinkender Kompetenz im Team: Fehlende Qualifizierung wirkt sich direkt auf Prozesse, Innovationskraft und letztlich die Produkt- bzw. Dienstleistungsqualität aus.
Hier wird keine Raketenwissenschaft betrieben. Fachliche Entwicklungsmöglichkeiten sehr begrenzt.
Es werden keine Weiterbildungen mehr Angeboten, Weiterentwicklung wird aktuell nicht gefördert.
Weiterbildungen faktisch nicht mehr vorhanden.