Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,7Gehalt/Benefits
- 4,0Image
- 3,2Karriere/Weiterbildung
- 4,1Arbeitsatmosphäre
- 3,6Kommunikation
- 4,5Kollegenzusammenhalt
- 4,0Work-Life-Balance
- 3,5Vorgesetztenverhalten
- 4,0Interessante Aufgaben
- 4,4Arbeitsbedingungen
- 3,8Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,4Gleichberechtigung
- 4,8Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2011 haben 74 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Internet (4,1).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 74 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Betriebliche Altersvorsorge
Homeoffice
Gute Verkehrsanbindung
Mitarbeiter-Beteiligung
Rabatte
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Das Verhältnis zwischen den Mitarbeitern ist gut. Die Kollegen sind freundlich. Es herrscht auch eine positive Atmosphäre, in der offen über die neuen Unternehmensrichtlinien gesprochen wird, wobei dies aber hauptsächlich unter den Mitarbeitern stattfindet.
Wer Eigenverantwortung übernimmt, wird belohnt – sowohl in der täglichen Arbeit als auch in der persönlichen Entwicklung. Die Projekte sind anspruchsvoll, oft state-of-the-art, und bieten die Möglichkeit, echten Impact zu haben. Leistung zählt, wird gesehen und anerkannt. Zudem herrscht eine pragmatische, professionelle und gleichzeitig herzliche Atmosphäre, die frei von Politik und unnötigem Overhead ist. Kollegenzusammenhalt wird großgeschrieben, und wer gestalten will, bekommt die Chance dazu.
Ein Großteil der Mitarbeiter der i22 ist engagiert, fleißig und kollegial. Vor allem die Teams, die an technisch anspruchsvollen Projekten arbeiten, leisten eine tolle Arbeit weit über dem Klischee von Agenturprojekten. Die Firma bemüht sich im Bereich KI am Zahn der Zeit zu sein. Remote Work funktioniert gut und mir sind auch keine ”Back-to-office” Bestrebungen bekannt. Mit Glück arbeitet man als Entwickler mit herausragenden Senior Kollegen zusammen, von denen man einiges lernen kann. Überdurchschnittliche Leistung wird anerkannt.
Was ich richtig gut finde: Man merkt einfach, dass das ein Unternehmen ist, was seit vielen Jahren immer wieder Top-Leistung für die Kunden abliefert und da ist. Das schafft eine Atmosphäre, in der es auch Bock macht, sich zu verwirklichen. Dafür kriegt man die nötige Freiheit und das ist einfach ein sehr cooles Ambiente, aus dem man viel machen kann.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Grundsätzlich gute Ideen, aber das Unternehmen erzeugt unnötigen Druck und verliert sich in Strukturen, die mehr kosten als sie bringen. Wöchentliche Meetings wirkten auf mich wenig zielführend, in Phasen, in denen keine ausreichende Auslastung gegeben war. Statt Ressourcen sinnvoll einzusetzen, wird in Recruiting und Onboarding investiert, um dann neue Mitarbeiter nach wenigen Monaten aus "betrieblichen Gründen" (mündlicher Wortlaut war ein anderer!) wieder zu entlassen.
Dazu kommt eine minutengenaue Arbeitszeiterfassung, bei der mir das Vorgehen keinen Raum gelassen hat und Widersprüche ...
Leider mittlerweile vieles. In erster Linie die Art und Weise, wie große Entscheidungen getroffen werden und vor allem, wie sie dann kommuniziert werden. Eine logisch schlüssige Argumentation für in der Belegschaft unbeliebte Änderungen hat mir oft gefehlt. Da hier bei kununu regelmäßig Bewertungen offline gehen, die sich mit meinen Erfahrungen vollends decken bzw. Absätze verschwinden, habe ich mich möglichst auf meine direkten Erfahrungen beschränkt. Aber der Geschäftsführung muss bewusst sein, dass auch der Umgang mit anderen Mitarbeitern das Bild einer ...
Gehälter, Feedbackkultur, Kommunikationskultur zwischen Management und Mitarbeitern. Immer mehr unnötige und nicht gerechtfertigte Einschränkungen.
Strukturierte Karriere-Systeme fehlen, man muss sich Entwicklung und Gehaltssteigerungen aktiv erarbeiten. Externe Kommunikation könnte gestärkt werden.
Leider ist das „HR“-Team nur für das Recruiting zuständig. Eine Personalabteilung, die Bestandsmitarbeiter begleitet, fehlt komplett. Selbstverantwortung der Mitarbeiter wird so großgeschrieben, dass deren Entwicklung ihnen selbst obliegt. Man muss schon eine eigene Idee davon haben, was einen weiterbringt – und vielleicht gibt das Unternehmen dafür sogar Mittel frei. Regelmäßige Mitarbeitergespräche (und damit Gehaltsverhandlungen) gibt es nicht – wer das nicht selbst anberaumt, geht oft jahrelang leer aus. Schlecht für alle, die fähig, aber wenig selbstbewusst sind. Fairness definiere ich ...
Verbesserungsvorschläge
Mehr Transparenz in der Kommunikation. Ermöglichen Sie es Ihren Mitarbeitern, Fragen zu stellen und Feedback zu den geltenden Regeln zu geben. Eine stärkere Feedbackkultur ist unerlässlich. Ohne Feedback lässt sich das Leistungsniveau der Mitarbeiter nicht halten. Wertschätzen Sie Ihre Mitarbeiter und vermitteln Sie ihnen nicht den Eindruck, sie würden alle durch KI ersetzt werden.
Mitarbeiter (wieder) mehr einbeziehen. Feedback aktiv einholen und nicht darauf setzen, dass Mitarbeiter sich schon äußern werden, wenn sie Feedback haben. Das verkennt das Machtgefälle und verschiebt die Verantwortung für Feedbackkultur nach unten. Mit strategischen Fehlern oder Misserfolgen offen umgehen. Das Zustandekommen der jährlichen Umsatzziele transparenter gestalten. Wenn das Umsatzziel nicht erreichbar scheint und die Berechnung dahinter nicht nachvollziehbar gestaltet wird, entsteht kein Buy-in der Mitarbeiter über ihre intrinsische Motivation, gute Arbeit abzuliefern, hinaus. Wenn der Gewinn nicht kommuniziert wird, ...
Weniger in Recruiting und Onboarding investieren, wenn die Kapazitäten für neue Mitarbeiter schlicht nicht da sind. Es lohnt sich ein Blick darauf, wo im Unternehmen wirklich Ressourcen verschwendet werden. Das war bereits für ein ungeschultes Auge, in den ersten Wochen erkennbar.
Das Einzige, was ich erwähnen möchte: Man könnte sich noch stärker auf Remote Work einstellen und weiter daran arbeiten, Formate zu schaffen, die den Austausch zwischen den Teams fördern. Gibt auch schon einige Initiativen dazu, aber ich wollte nochmal unterstreichen, wie wichtig das ist.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
Der am besten bewertete Faktor von i22 Digitalagentur ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,8 Punkten (basierend auf 12 Bewertungen).
Ich habe den Umgang mit älteren Kollegen immer als fair und wertschätzend wahrgenommen. Ein paar herausragende Kollegen ihrer Gewerke sind um die 60 und diese sind in der Firma hoch angesehen.
Die Betriebszugehörigkeit ist bei i22 generell sehr lang, was schon mal ein gutes Zeichen ist. Hab auch hier nie eine negative Erfahrung gemacht oder mitbekommen.
Die älteren und erfahreneren Kollegen nehmen sich die Zeit, um den jüngeren und weniger erfahrenen Kollegen zu helfen.
Die i22 brüstet sich damit, für eine Agentur einen recht hohen Altersdurchschnitt (30+) zu haben. Es gibt Kollegen, die 15+ Jahre dabei sind. Alter scheint bei Einstellung keine Rolle zu spielen – sehr gut.
Von Jung bis Alt ist alles dabei und es funktioniert reibungslos.
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
Der am schlechtesten bewertete Faktor von i22 Digitalagentur ist Karriere/Weiterbildung mit 3,2 Punkten (basierend auf 26 Bewertungen).
Da ich mein Studium in weniger als acht Monaten abschließe, gestaltet sich die Suche nach einer vergleichbaren Position sowie der Übergang in den Berufseinstieg schwer. Die kurze Beschäftigungsdauer erschwert es zusätzlich.
Es wäre wünschenswert gewesen, wenn von Beginn an transparenter kommuniziert worden wäre. Unter Berücksichtigung der genannten Punkte hätte ich mich für ein anderes Angebot entschieden, insbesondere so kurz vor meinem Abschluss.
Man kann die Kurse kaufen, die Kosten vom Unternehmen übernommen werden.
Was die Karriere Entwicklung angeht, gibt es keine klar definierten, transparenten Vorgaben dazu, was man tun muss, um eine Senior Position zu erreichen oder eine Gehaltserhöhung zu erhalten.
Weiterbildung muss selbst organisiert werden, sofern sie sich nicht aus den Aufgaben ergibt. Hier könnte die Firma mehr proaktiv anbieten, um sich als Arbeitgeber attraktiver zu machen. Karriereoptionen sind limitiert.
Wer Aufstiegschancen sucht, findet derer nicht viele bei i22. Weiterbildung wird gefördert, wenn sie gut verargumentiert werden kann. Denn, ratet mal: Weiterbildung muss selbst organisiert werden.
Weiterbildung nur privat, Ressourcen für Kurse nur auf Anfrage, keine kontinuierliche/ eingeplante Weiterbildung. Ein Punkt, an dem definitiv gemacht werden müsste.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- i22 Digitalagentur wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,9 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Internet schneidet i22 Digitalagentur schlechter ab als der Durchschnitt (4,1 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 57% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen i22 Digitalagentur als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 70 Bewertungen schätzen 80% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 23 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei i22 Digitalagentur als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
Sei der/die Erste!
Jobs
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Awards
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeitenden vertrauen und Kundenorientiert handeln.

































