Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,1Gehalt/Benefits
- 3,0Image
- 2,9Karriere/Weiterbildung
- 2,9Arbeitsatmosphäre
- 2,6Kommunikation
- 3,3Kollegenzusammenhalt
- 2,7Work-Life-Balance
- 2,6Vorgesetztenverhalten
- 3,4Interessante Aufgaben
- 2,7Arbeitsbedingungen
- 2,9Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,2Gleichberechtigung
- 3,3Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2009 haben 389 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Medizin/Pharma (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 389 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Betriebsarzt
Kantine
Betriebliche Altersvorsorge
Gute Verkehrsanbindung
Rabatte
Parkplatz
Gesundheits-Maßnahmen
Mitarbeiter-Events
Kinderbetreuung
Flexible Arbeitszeiten
Barrierefrei
Internetnutzung
Coaching
Homeoffice
Essenszulage
Mitarbeiter-Beteiligung
Diensthandy
Firmenwagen
Hund erlaubt
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Positiv hervorzuheben ist, dass das Gehalt zuverlässig und pünktlich am letzten Tag des Monats ausgezahlt wird. Zudem stehen Trinkwasserspender zur Verfügung, und die Heizungen funktionieren ausgesprochen gut, was zumindest in diesen Bereichen für angenehme Rahmenbedingungen sorgt.
Dass sich aktuell wirklich viel bewegt. Man merkt nach 15 Jahren Stillstand in der Klinik aktuell, dass die Verwaltung echt was bewegt. Wir haben plötzlich überall Spracherkennung und ein neues Programm und bekommen bald eine digitale Kurve.
Wenig Druck viel Geld aus dem Patienten heraus zu holen und sehr gute Digitalisierung, inklusiver digitaler Paitentenkurve, die von allen PCs aufrufbar ist.
Dass es ein Arbeitgeber mit gesellschaftlichem Wert ist, der sich wirklich in Richtung Digitalisierung entwickeln will.
Der Lohn kommt pünktlich, aber wieso auch nicht?? Wir kommen auch pünktlich zur Arbeit also ist es selbstverständlich
Was Mitarbeitende schlecht finden
Im Arbeitsalltag fällt derzeit auf, dass Urlaubsanträge teilweise über längere Zeiträume hinweg nicht abschließend bearbeitet werden. Weder erfolgt zeitnah eine Genehmigung noch eine klare Ablehnung, wodurch für Mitarbeitende eine erhebliche Unsicherheit in der Urlaubsplanung entsteht.
Aus Mitarbeitersicht kann der Eindruck entstehen, dass diese Praxis faktisch zu einer Einschränkung der Urlaubsnahme führt, ohne dass dies ausdrücklich kommuniziert wird.
Dieses Verhalten wirkt wie ein gezieltes Instrument, um personelle Engpässe zu kaschieren. Anstatt offen zu kommunizieren oder Verantwortung für die Situation zu übernehmen, ...
Kritikunfähige Vorgesetzte, fehlende Kommunikation, Quantität über Qualität Mindset, Individuen werden für Stress, Burnouts etc. selbst verantwortlich gemacht, (empfundene) Scheinheiligkeit, Rückratlosigkeit (wie ein Fähnchen im Wind richtet sich alles nur danach, was sich klickt ich war selber monatelang krank zu Hause und es hat sich nichts geändert.... Alles ist nur schlimmer geworden
Könnte man minus Sterne vergeben würde ich dies tun. Die Atmosphäre ist katastrophal. Die Kollegen mobben sich untereinander. Hier ist jeder noch so kleine Fehler der Weltuntergang. Die Kollegen werden absichtlich getestet und man erfreut sich am Elend der Anderen. Alles weitere ergibt sich aus den letzten Beiträgen
Interessante Aufgaben gibt es nur noch wenige. Bei chronischer geplanter Unterbesetzung gibt es nicht viele Möglichkeiten.
Es wird täglich nur noch das nötigste abgearbeitet.
Die Unzufriedenheit wächst permanent.
Verbesserungsvorschläge
Das Klinikum ist als große Organisation sicherlich kein einfacher Arbeitgeber, und es läuft längst nicht alles reibungslos. Eine hohe Arbeitsbelastung, teilweise unklare Zuständigkeiten und ein gelegentlich nicht angemessener Umgangston können den Arbeitsalltag erschweren. Diese Punkte sollten nicht schöngeredet, sondern offen und konstruktiv angegangen werden.
Trotz aller berechtigten Kritik würde ich das Klinikum nicht ausschließlich auf seine Schwächen reduzieren. Es gibt engagierte Teams, hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen, spannende Aufgaben und ein Umfeld, in dem man sehr viel lernen und bewegen kann. ...
Führung: weniger Ego, mehr Kompetenz und bitte ohne Drohungen, wir sind hier nicht im Actionfilm.
Management hört Beschwerden und macht daraus leider Hintergrundmusik. Viele Mitarbeitende haben sich mehrfach gemeldet, aber es ändert sich nichts. Statt hinzuschauen, wird die Leitung gedeckt und Kritik ignoriert. Das ist keine Führungskultur, das ist Wegschauen mit Unterschrift.
Die Verantwortlichen müssen endlich zuhören: Wir sind keine Störgeräusche, sondern die, die den Laden am Laufen halten. Viele haben das Haus bereits verlassen und viele werden folgen, wenn ...
In toxischen Arbeitsumgebungen ist Kompetenz oft eine Bedrohung. Kompetente Menschen stellen Fragen - Fragen decken Schwachstellen auf. Und Schwachstellen machen schlechte Führung, Inkompetenz und Planlosigkeit sichtbar. Ein anderes Problem ist natürlich auch das solche Menschen sehr hohe Kosten verursachen. Kosten für sich selber welche durch nichts zu rechtfertigen sind und Kosten durch den Zukauf von externen Beratern. Denn wenn man keine Ahnung hat muss dies eben teuer einkaufen.
Deshalb wird häufig nicht das Problem angegangen sondern die Person, die es ...
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Interessante Aufgaben
Der am besten bewertete Faktor von Klinikum Nürnberg Nord/Süd ist Interessante Aufgaben mit 3,4 Punkten (basierend auf 90 Bewertungen).
Für mich eine der großen Stärken des Klinikums. Die Aufgaben sind abwechslungsreich, komplex und bieten Einblicke in unterschiedlichste Bereiche. Gleichzeitig arbeitet man in einem Umfeld, in dem die eigene Tätigkeit letztlich einen Beitrag zur Gesundheitsversorgung leistet – das empfinde ich als besonders sinnstiftend.
Das Aufgabengebiet ist vielseitig und bietet viel Verantwortung. Durch die zunehmende Digitalisierung gibt es zahlreiche interessante Projekte für die IT und die Möglichkeit aktiv mitzugestalten. Besonders positiv ist für mich die Kombination aus Informatik und einem gesellschaftlich sinnvollen Arbeitsumfeld.
Personen, die sich engagieren möchten, finden stets Möglichkeiten zur Beteiligung und Verbesserung. Bedauerlicherweise zeigen sich die meisten Menschen unwillig, aktiv Veränderungen herbeizuführen.
Ich mag meinen Job deshalb, weil es jeden Tag neue Herausforderungen gibt, den ich mich stellen darf.
Man sollte nur mutig sein und offen für Herausforderungen.
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Klinikum Nürnberg Nord/Süd ist Kommunikation mit 2,6 Punkten (basierend auf 115 Bewertungen).
In unserem Arbeitsumfeld fällt zunehmend auf, dass eine verlässliche und klare Kommunikation kaum stattfindet. Informationen wirken teilweise widersprüchlich oder werden im Nachhinein verändert, was zu Unsicherheiten führt. Dadurch entsteht der Eindruck, dass Transparenz und offener Austausch aktuell nicht gewährleistet sind. Eine konsistentere schriftliche Kommunikation würde die Zusammenarbeit deutlich stabilisieren.
Die wichtigen Dinge, die das eigene Arbeitsumfeld betreffen, werden nicht klar und offen kommuniziert, man muss sich das Wichtige selbst zusammenreimen.
Und vor allem gibt es im Vorfeld nie eine Einbeziehung der Betroffenen, man wird bestenfalls vor vollendete Tatsachen gestellt.
Man darf nichts sagen, was die Leitung sagt ist „Gesetz“ ( Aussage von Leitung) man wird gemobt und beleidigt. Sogar wenn man was fragen möchte wird man als du** bezeichnet und vom Büro rausgeschickt.
So gut wie nicht vorhanden. Maßgebliche Änderungen im Arbeitsbereich wird - wenn überhaupt - ohne den betroffenen Mitarbeiter vorher ein Gespräch anzubieten über Mail mitgeteilt. no go
Nicht mehr existent. Es gibt keine strukturierten Besprechungen mehr, Informationen über Veränderungen zu bekommen, ist eher Zufall.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,9 Punkten bewertet (basierend auf 82 Bewertungen).
Weiterbildungen wirken wie ein „Beziehungsbonus“: Wer gut mit der Leitung steht, bekommt eher Fortbildungen, nicht unbedingt diejenigen, die fachlich am meisten gebraucht werden.
Für meine Berufsgruppe keine Aufstiegschancen vorgesehen. Schade. Fortbildungsmöglichkeiten gibt es aber viele.
Einmal Facharzt, immer Facharzt, außer man zahlt selbst Fortbildungen.
Förderungen werden nur situationsbedingt berücksichtigt
Viele gute Weiterbildungen oder Fortbildungen
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Klinikum Nürnberg Nord/Süd wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,9 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Medizin/Pharma schneidet Klinikum Nürnberg Nord/Süd schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 42% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Klinikum Nürnberg Nord/Süd als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 359 Bewertungen schätzen 42% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 242 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Klinikum Nürnberg Nord/Süd als eher traditionell.
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