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Ihr Unternehmen?
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Spaß und Freude haben.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 77 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Angenehmer Bewerbungsprozess, klare Strukturen, gutes Miteinander
Die Vorgesetzen sind sehr menschlich!
Das die Sparkasse ein sehr verlässlicher Arbeitgeber ist, wo man als Mitarbeiter auch "gesehen" wird
Sehr zuvorkommend, freundlich, herzliche Aufnahme, eine Bank mit Werten von Humor, Leichtigkeit und dennoch leistungsstark.
Ausrichtung auf New Media und Jugend
zuviel Köpfe - gute Leute werden aus dem Vertrieb herausgenommen um zu "führen" - um eine weitere HirarchieEbene aufzubauen
Abbau der flexiblen Arbeitszeiten / HomeOffice
Die Bürokratie und Prozesse sind in vielen Bereichen (typisch Deutsch) zu viel. Bei Änderungen und Verschlankungen dürften wir mehr Mut an den Tag legen.
Die Kantine könnte etwas günstiger sein für Mitarbeiter. Hier gibt es wiederum Sparkassen wo es der Fall ist. Die Qualität ist sehr gut in der Kantine.
Konservative Struktur. Aufstieg erst nach Jahren möglich, dadurch verliert man sehr viel Zeit in den jungen Jahren.
Großraumbüro, zu geringe Home-Office-Möglichkeiten. Teure Parkplätze für Mitarbeiter.
Gleichberechtigung bei der Bezahlung, gleiche Vergütung für gleiche Arbeit , unabhängig davon, ob in der Zentrale oder in einer Filiale.
Einheitliches Einarbeitungskonzept: klare Standards und feste Strukturen, damit alle neuen Mitarbeiter die gleichen Grundlagen vermittelt bekommen.
Feste Patenregelung: ein definierter Ansprechpartner, der während der gesamten Einarbeitungszeit verfügbar ist, ohne Unterbrechungen durch Urlaub oder Versetzungen.
Klare Prozesse und Strukturen: weniger Willkür, mehr Nachvollziehbarkeit in Abläufen und Entscheidungen.
Datenschutz ernst nehmen: konsequent unterbinden, dass Kollegen ohne Absprache und Genehmigung in die Konten ...
Mitarbeiter nicht wie Schachfiguren umherschieben
wertschätzen heißt nicht nur klatschen
Viele Entscheidungen werden von den Menschen getroffen, die noch nie in einer Filiale mit einem direkten Kundenkontakt gearbeitet haben. Bevor man etwas willkürlich entscheidet, sollte zuerst die Mitarbeiter befragen.
Die Technik Software ist auf keinem aktuellen Stand, da zu sehr von der Finanzinformatik abhängig
Der am besten bewertete Faktor von Kreissparkasse Göppingen ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,1 Punkten (basierend auf 12 Bewertungen).
Bei der Sparkasse bleiben viele fast ihr lebenslang und das sagt vieles. Ältere Kollegen werden respektiert und wertgeschätzt.
Sehr respektvoll
Werden alle über Teilzeitverträge entsorgt.
Mitarbeiter die lange im Unternehmen sind werden meistens geschätzt - gibt Einzelfälle in denen diese leider umhergeschickt und wie nicht korrekt behandlet werden.
Ältere Mitarbeiter werden sowohl geschätzt als auch auf ihre persönlichen Belange Rücksicht genommen (Altersteilzeit,...)
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Kreissparkasse Göppingen ist Gehalt/Sozialleistungen mit 3,5 Punkten (basierend auf 24 Bewertungen).
Ungleichbehandlung (siehe Gleichberechtigung)
Tvöd, dementsprechend ganz ordentlich. Bei mir damals noch um die 600-800€ je nach Ausbildungsjahr
im Normalfall entspricht das Gehalt nicht ein Niveau, bei dem man zufrieden sein kann. Erst bei Führungskräften wird das umgesetzt
Tarifvertrag
dem Tarifvertrag TVÖD entsprechend.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,7 Punkten bewertet (basierend auf 20 Bewertungen).
Weiterbildungen oder interne Bewerbungen auf andere Stellen sind nicht gern gesehen. Offiziell wird zwar betont, dass Entwicklungsmöglichkeiten bestehen, in der Realität reagieren Vorgesetzte jedoch ablehnend, wenn man sich weiterentwickeln möchte. Wer Eigeninitiative zeigt und den nächsten Karriereschritt anstrebt, stößt eher auf Widerstand als auf Unterstützung.
Es werden sehr viele Möglichkeiten geboten und wenn die Leistungen stimmen stehen alle Möglichkeiten offen.
Katastrophal. Weiterbildungen werden zwar bezuschusst, aber die internen Strukturen sind einfach extrem alt. Es geht nicht um kompetenz. Man muss teilweise warten bis MA in den Ruhestand gehen, um an die jeweiligen Stellen ranzukommen. Vorgesetzte treffen unlogische Aussagen wie z.B.:
Bitte arbeiten Sie einige Jahre erst einmal in der Privatkundenabteilung, um dann einen Wechsel in die Gewerbekundenabteilung durchführen zu können. Macht meiner Meinung nach absolut kein Sinn, da es ein anderes Aufgabenumfeld ist und die MA so früh wie möglich ...
Nach der Ausbildung hat man mehrere Möglichkeiten sich weiterzubilden. Auch als langjähriger Mitarbeiter kann man intern wechseln oder sich für ein Entwicklungsprogramm bewerben. Das finde ich toll, denn auch das ist nicht selbstverständlich.
Durch die Mitarbeitergespräche ist die Möglichkeit gegeben sich hier auszutauschen mit der Personalabteilung und der Führungskraft