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Arbeitgeber stellen sich vor

LIT Verlag Erfahrungsberichte

Bewertungen - Was Mitarbeiter sagen

1,47 Mitarbeiter
1,63 Bewerber
5,00 Azubis
  • 13.Dez. 2016 (Geändert am 14.Dez. 2016)
  • Mitarbeiter
Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
3,00
Interessante Aufgaben
1,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
1,00
Umgang mit Kollegen 45+
1,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
1,00
Arbeitsbedingungen
1,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
1,00
Work-Life-Balance
1,00
Image
1,00
  • 12.Dez. 2016
  • Mitarbeiter

Contra

Werkstudenten wurden 2015 nicht mit dem Mindestlohn bezahlt. Der Stundenlohn belief sich auf 7,52 und leider fing ich die Stelle an, ohne einen Vertrag zu unterschreiben. Bei dem Bewerbungsgespräch wurde mir von der Leitung gesagt, dass ein Mindestlohn selbstverständlich sei und eine freie Zeiteinteilung von 10 bis 15 Stunden die Woche in Ordnung wären.

Ich fing in der darauf folgenden Woche an und fragte in der Zeit öfters bei der Buchhaltung nach, wie es mit dem Vertrag aussieht. Nach dem dritten Mal wurde mir sehr laut und unmissverständlich gesagt, dass ich mit dem Nachfragen aufhören soll und er etwas besseres zu tun habe, als Werksstudentenverträge auszudrucken. Nach zwei Wochen bekam ich den Vertrag in mein Fach gelegt. (Die ganze interne Kommunikation erfolgt über Notizzettel in den Fächern - bei dem Kollegen anklopfen um Fragen zu stellen wurde nicht akzeptiert.) Als ich dann einen Blick auf den Stundenlohn warf schluckte ich kurz und schrieb ihn einen Zettel, ob es sich bei 7,52€ die Stunde um einen Fehler handelt. Eine Antwort habe ich darauf nie bekommen und der Herr aus der Buchhaltung war täglich nur bis 12 Uhr anzutreffen.

Ich habe es ganze sechs Wochen ausgehalten und war unter den Werksstudenten am längsten mit dabei. (Mit Ausnahme im Vertrieb) Mit mir zusammen oder nach mir kamen und gingen Studenten binnen einer bis drei Wochen.

Leider sind die Arbeitskollegen aufgrund des Umgangstons der oberen Leitung sehr gestresst, ermüdet und sehr unter Strom - zumindest wenn die obere Leitung in Hause ist. Alle Türen der Redakteure und des Chefs sind offen, sodass jedes Wort zu hören ist. Ich saß direkt in der Einflugschneise und hörte zwei mal wöchentlich, wie die obere Leitung einen Redakteur oder einen Mitarbeiter aus dem Vertrieb zusammen faltete. Und das Verhalten der oberen Leitung ist in keinster Weise zu entschuldigen, denn leider fielen sehr unschöne und beleidigende Wörter.

Ab und an, wenn die obere Leitung außer Haus war, merkte man, wie die Stimmung sich im Hause schlagartig veränderte. Die Leute waren froh, dass man unter sich war und in Gruppen unterhielt man sich über die unmögliche Arbeitsathmosphäre. Einige Redakteure sprachen sich aus, dass sie im Moment nach einer neuen Stelle suchen und hier so schnell wie möglichst kündigen möchten. Andere erzählten, wie die Leitung bei offener Tür andere Kollegene zusammen faltete und ab und an hatte man Mitleid mit den Werksstudenten, die nach zwei Tagen aufhörten.

Image

Ich muss erwähnen, ich habe bereits vorher von dem LIT Verlag hier gelesen. Es gab kaum gute Bewertungen. Das ließ mich abern icht davon abhalten, einem Bewerbungsgespräch zuzustimmen.

Also was beworb ich mich? Für LATEX-Arbeiten, also Bücher Designen und das als Studentenjob.

Ich erschien pünktlich vor dem Sitz der Firma in Münster. Als ich hereinkam wusste man garnicht, wer ich sei oder was ich dort sollte. Okay, kann schonmal vorkommen ich bin auch im Vertrieb gelandet.
Nach 10 Minuten Warten schickte man mich hoch in die richtige Abteilung.

Dort wusste man irgendwie über mich bescheid, aber irgendwie auch nicht.
Punkt war aber, niemand war dort um das Vorstellungsgespräch zu führen. Es hieß nur, dass derjenige um diese Uhrzeit schon längst nicht mehr da wäre. Ein Mitarbeiter nahm mich dann aber kurz zur Seite, fragte mich aus, was ich denn studiere, was meine Erfahrungen sind und stellte mich der kleinen LATEX-Abteilung vor, wärend man nach demjenigen sucht, welcher das Vorstellungsgespräch führen soll. Die Mitarbeiter waren sehr nett und es war eine gute Atmosphere. Nach ca 45 Minuten nachdem ich ankam, ging ich nun nochmal zu dem Mitarbeiter und fragte Ihn, ob man nun jemanden erreicht hätte. Die Antwort, dass diese Person noch immer weg ist und auch wegbleiben wird, kam mir sehr komisch vor. Darauf hin einigte man sich, ich solle noch mal wiederkommen (ab diesem Zeitpunkt war mir schon klar: Dieses Arbeitsverhältnis wird von meiner Seite aus nicht zustande kommen) und man verabredete sich darauf, dass ich nochmal angerufen werde. Wurde ich nicht, ich bekam eine Mail... nunja, Schwamm drüber. Etwas mehr als eine Stunde dort gewesen und es ist nichts passiert. Wie schon gesagt, war dann auch nicht mehr so wichtig.

Die Kommunikation danach:

Ich wurde angeschrieben, ich solle ein paar Tage später doch zu einem Gespräch erscheinen. Dieser Mail antwortete ich nicht mehr. Nicht schön von mir, aber mich über eine Stunde dort zu lassen obwohl man etwas besseres zu tun hat und es sowieso nicht zu einem Gespräch gekommen wäre, fand ich schon dreist. Ich erschien zu diesem neuen Termin auch nicht.

Nun, nach zwei Wochen nach dem ersten Bewerbungsgespräch (auf den tag genau und eine Stunde später wie der Temrin an dem Tag), bekomme ich eine Mail vom LIT-Verlag, die fragt, wo ich denn bleibe bzw. sie annehmen, dass ich nicht mehr erscheinen werde.


Fazit:

+ Nette Mitarbeiter
+ Häuslicher Arbeitsplatz

- Hand A weiß nicht, was Hand B tut
- Keine Transparenz
- Keine Kommunikation

Im ganzen eine Stelle, in der Ich nur arbeiten würde, wenn ich es echt nötig hätte.

Verbesserungsvorschläge

  • Mehr Kommunikation in der Firma

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