Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,5Gehalt/Benefits
- 2,6Image
- 3,2Karriere/Weiterbildung
- 3,2Arbeitsatmosphäre
- 2,6Kommunikation
- 3,4Kollegenzusammenhalt
- 4,0Work-Life-Balance
- 2,5Vorgesetztenverhalten
- 3,7Interessante Aufgaben
- 3,5Arbeitsbedingungen
- 2,8Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,0Gleichberechtigung
- 4,1Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2021 haben 10 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Öffentliche Verwaltung (3,5).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 10 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Parkplatz
Barrierefrei
Diensthandy
Homeoffice
Betriebliche Altersvorsorge
Betriebsarzt
Gute Verkehrsanbindung
Coaching
Mitarbeiter-Events
Gesundheits-Maßnahmen
Kantine
Rabatte
Mitarbeiter-Beteiligung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Meine HR-Ansprechpartnerin ist freundlich und hilfsbereit. Sie versucht immer zu unterstützen und beantwortet meine Fragen zuverlässig
Die Flexibilität, das Projektmanagement, die Work-Life-Balance und die offenen Türen. Freundliche Atmosphäre im Bewerbungsgespräch.
Unter den Kollegen ist das Miteinander herzlich. Man kann es nicht anders sagen. Man versucht sich immer zu helfen und zu unterstützen.
Die Führungsebene kümmert sich sich um das wohlergehen der Mitarbeitern.
Es werden gezielte interne Schulungen/Forbildungen angeboten, Mitarbeitertreffen werden organisiert.
Tolles Gebäude, gutes betriebsklima, breites Aufgabenspektrum, hohe Eigenverantwortlichkeit
Was Mitarbeitende schlecht finden
Wirklich schlecht nicht. Wie gesagt: Das wäre Jammern auf hohem Niveau.
In vielen Bereichen unattraktiv, es wird viel versprochen und mit vielen Dingen Werbung gemacht. Vom Arbeitnehmer selbst wird auch einiges erwartet. Geht es aber um die Pflichten als attraktiver Arbeitgeber, sackt die Verwaltung ganz schön ab. Wer die Anforderungen der Dorfverwaltung erfüllt, wandert seinerseits gerne wieder in Richtung bessere Karrieremöglichkeiten und attraktivere Arbeitsbedingungen ab.
Ist oben beschrieben
Die Kommunikationskultur ist teilweise regelrecht toxisch.
Fast alles.
Verbesserungsvorschläge
- Einsatz von modernen Kommunikationskanälen und mehr digitale Tools für Zusammenarbeit (Behördenfunk)
- keine Abgrenzung einzelner Fachbereiche gegenüber anderen
- konsequentes Unterbinden der Lästerrunden
- schnellere Entscheidungen durch den Personalrat (Verbesserung der Kooperation mit der Dienststelle)
- mehr Entscheidungsfreude beim Rat für Sachthemen (dann staut sich bei Mitarbeitern nicht soviel an) und weniger emotionale Entscheidungen im Rat, wohlwollende Äußerungen oder konstruktive Kritik wäre zudem wünschenswert
- JobTicket, JobRad, HanseFit oder Mittagsangebote für z.B. Rückenschule
- Führungskräfte auch einzeln coachen
Es gibt eine ungleiche Arbeitsverteilung, da einige Mitarbeiter ihre Aufgaben nicht erfüllen und stattdessen herumlaufen und lange Gespräche führen, während andere viel mehr arbeiten und zusätzliche Aufgaben übernehmen müssen. Dies führt zu einer unfairen Belastung und könnte durch eine bessere Arbeitsorganisation verbessert werden.
Wenn Kollegen kündigen, vielleicht mal fragen, warum das so ist. Diese Kollegen haben abgeschlossen mit der Stadt, also sagen sie die Wahrheit. Vielleicht sollte man danach dann versuchen, mal aus den Gesprächen was mitzunehmen und auch zu ändern. Dann würden sich nicht ständig die Kollegen ändern. Es dauert einfach auch zu lange, bis die Stellen wieder besetzt werden. Ausschreibungen müssen schneller gehen.
- Reden und danach handeln in Einklang bringen
- Die Verwaltungsleitung ist extrem entscheidungsaversiv, sie sollte das ändern.
- Prozesse insgesamt otimieren und schnelleres Handeln sicherstellen (nur ein Beispiel: Dinge wie das Ausstellen von Arbeitszeugnissen dauern hier mehrere Monate).
- Alle Führungskräfte schulen, eine einheitliche Führungskultur leben
- IT optimieren
- Verbesserungsvorschläge ernst nehmen
- Weiterbildungsbudget erhöhen
- Ehrliches Feedback geben (ich zum Beispiel habe zwei völlig widersprüchliche Feedbacks von Vorgesetzten bekommen)
- Echte Serviceorientierung zeigen, statt diese nur vorzuspielen
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
Der am besten bewertete Faktor von Stadt Pattensen ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,1 Punkten (basierend auf 4 Bewertungen).
Ich kann keine Probleme erkennen. Im Gegenteil die Verwaltung ist hier gut aufgestellt.
Naja, man muss Kollegen, die kurz vor der Rente stehen nicht noch ständig mit neuen Verantwortungen konfrontieren.
Es wird nicht zwischen alt und jung unterschieden. Alle werden gleich behandelt.
Da habe ich nie irgendwas Schlechtes gehört oder mitbekommen. Gut, denke ich.
Am schlechtesten bewertet: Vorgesetztenverhalten
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Stadt Pattensen ist Vorgesetztenverhalten mit 2,5 Punkten (basierend auf 6 Bewertungen).
Die Vorgesetzten verteilen die Aufgaben unfair. Einige Mitarbeiter werden für zusätzliche Aufgaben herangezogen, während andere, die ihre Arbeit nicht erledigen, nicht zur Verantwortung gezogen werden. Dies führt zu einer ungleichen Arbeitsbelastung und Demotivation im Team
Kommt auf die Abteilung an
Die Führungskraft, die mir direkt vorgesetzt war, hat sich, soweit ich das beurteilen kann, immer gut verhalten. Mit ihr konnte ich immer reden. Was andere Führungskräfte angeht, habe ich aber leider deutlich schlechtere Erfahrungen gemacht. Meine Wahrnehmung ist, das es im Rathaus ein grundsätzliches, mehrtätiges Führungskräfte-Training bedarf und dass Führungskräfte ihr Verhalten auch regelmäßig in Supervisionen oder Coachings reflektieren können sollten. Sowas gibt es in anderen Verwaltungen durchaus, in Pattensen aber leider kaum.
Reden und danach handeln unterscheiden sich massiv. Der Verwaltungsleitung geht es darum, ein schönes bild nach außen zu präsentieren. Die Wirkung nach innen sieht völlig anders aus.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,2 Punkten bewertet (basierend auf 5 Bewertungen).
Ich habe bisher alle nötigen Fortbildungen bekommen. Trotz begrenztem Budget des Rates (man merkt mich ärgert das, weil hier geurteilt wird, ohne das Innere zu kennen). Karriere ist eben begrenzt - das ist einfach eine Frage der Größe der Verwaltung und kann kaum geändert werden. Wenn man eine Verbesserung will, kann man sich auf spannende Stellen bewerben, das wird gefördert. Ich bin zufrieden.
Naja, wenn man Bürgermeisters Darling ist, ist das alles kein Problem.
Weiterbildungen/Förderungen sind möglich wenn gewünscht. Es gibt regelmäßige hausinternes Fortbildungsprogramme.
Es steht lächerlich wenig Geld für Weiterbildung zur Verfügung.
Das Weiterbildungsbudget ist extrem gering. Karrieretechnisch ist nicht viel drin, da es sich um eine sehr kleine Verwaltung handelt. Das ist auch einer der Gründe, warum diverse Kolleg/innen zur Stadt oder Region Hannover abgewandert sind.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Stadt Pattensen wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Öffentliche Verwaltung schneidet Stadt Pattensen schlechter ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 67% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Stadt Pattensen als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 9 Bewertungen schätzen 45% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 10 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Stadt Pattensen als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter kleinhalten und Mitarbeiter über Richtung im Unklaren lassen.








































