Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,0Gehalt/Benefits
- 2,7Image
- 2,8Karriere/Weiterbildung
- 3,0Arbeitsatmosphäre
- 2,6Kommunikation
- 3,4Kollegenzusammenhalt
- 3,2Work-Life-Balance
- 2,9Vorgesetztenverhalten
- 3,4Interessante Aufgaben
- 2,8Arbeitsbedingungen
- 2,9Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,1Gleichberechtigung
- 3,6Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2008 haben 35 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Öffentliche Verwaltung (3,5).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 35 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Barrierefrei
Homeoffice
Betriebliche Altersvorsorge
Parkplatz
Gute Verkehrsanbindung
Kinderbetreuung
Gesundheits-Maßnahmen
Internetnutzung
Diensthandy
Betriebsarzt
Coaching
Mitarbeiter-Events
Firmenwagen
Rabatte
Mitarbeiter-Beteiligung
Kantine
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Leider fällt mir wirklich fast nichts ein. Ich habe einige Jahre in dieser Verwaltung gearbeitet und kann einfach nichts wirklich Positives berichten außer, wenn man eine Festanstellung hat, ist es ein sehr sicherer Arbeitsplatz. Viele hat es aber nicht davon abgehalten, sich nach einiger Zeit eine andere Anstellung zu suchen.
Lage mitten in der Stadt, Tradition
Gehalt kommt pünktlich, aber selbst da wird immer mehr das Zahlungsziel nach hinten verschoben. Manche Kolleginnen und Kollegen sind sehr engagiert, werden aber nicht gehört oder gefördert, oder verbrannt.
Sicherer Arbeitsplatz.
momentan nichts.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Man muss für den Parkplatz bezahlen. Viele Arbeitgeber bieten kostenlose Parkplätze. Die Stadt atrier verlangt einen hohen Betrag fürs parken und sobald man sich darüber beschweren möchte wird seitens der Personalvertretung immer die Keule geschwungen, dass der Arbeitgeber die Parkplätze auch ganz abschaffen könne.
das oben Genannte. Fehlende Kommunikation, keine Transparenz, Ungleichbehandlung, fehlende Benefits, viele Verbote, keine Work-Life-Balance.
Von Mobbing geprägter Alltag. Unliebsame Mitarbeiter werden filmreif wie nach Drehbuch systematisch zermprbt
Keine Flexibilität, sture, besserwisserische Vorgesetzte, keine Wertschätzung. Gute Mitarbeiter werden ausgebeutet, bekommen immer mehr Aufgaben, schlechte Mitarbeiter, die gut schleimen können, werden noch gefördert bzw. entschuldigt. Fehlende Wertschätzung ist herausragend.
- Mängel in der Führungskultur
- Überzogene Anforderungsprofile
- Soziale Inkompetenz auf den meisten Ebenen
- Ideen werden geklaut und später als eigene verkauft und umgesetzt
Und das bereits o.g.
Verbesserungsvorschläge
- Mehr auf die Mitarbeitenden hören und deren Erfahrungen nutzen
- Mehr Sozialkompetenz auf allen Ebenen
-Weniger Gehaltshierarchie, mehr Respekt für kleine Lohngruppen, denn die machen die Arbeit an der Basis.
- Mehr Innovationswillen
- Einstieg für Quereinsteiger vorantreiben und erleichtern, diese werden dringend benötigt.
- Anforderungsprofile dringend überdenken und Qualifikationen individuell prüfen (Was bringt der Bewerber an Talenten mit, die in unserer Verwaltung einen Mehrwert bieten).
- Zertifikats- und Zeugniszwang endlich beenden. Abschlüsse aus der freien Wirtschaft anerkennen! Teils ...
Die Mitarbeiter wichtiger nehmen und vor allem wertschätzen. Weniger Geklüngel und Vitamin-B-Gehabe wären von Vorteil.
Die Änderung der Allgemeinen Dienstanweisung, dass kein Mitarbeitern und Bürger (Besucher) mehr einen Hund mitbringen darf, sollte rückgängig gemacht werden. Bürohunde sind nachweislich gut für das Betriebsklima.
Das Personalamt sollte ausgetauscht werden mit flexiblen jungen Menschen die emphatie und Mitgefühl mitbringen. Darüber hinaus sollten ALLE alten Vorgesetzten ausgetauscht werden durch junge Menschen mit Empathie und Mitgefühl oder Zwangsweise in entsprechende empathie-schulungen geschickt werden.
Die ganzen unproduktiven Mitarbeiter in den Ämtern sollten entlassen werden können. Es würde kaum auffallen, nur in den Kaffeeküchen und „Privatrooms“ wäre 100% weniger Fluktuation.
Offene Kommunikation, Gleichbehandlung, Transparenz, Flexibilität.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
Der am besten bewertete Faktor von Stadtverwaltung Trier ist Umgang mit älteren Kollegen mit 3,6 Punkten (basierend auf 9 Bewertungen).
Die älteren gehören zu einer Elite, die nur auf ihr eigenes Wohlbefinden ausgelegt ist. Dafür werden junge Kollegen ausgebeutet.
Sehr gut und rücksichtsvoll
Das ist wirklich erstaunlich, dass die Kollegen mit 50 Jahren kein Rettungsdienst mehr fahren müssen, aber Feuerwehrdienst geht. Finde ich positiv , wobei Betriebswirtschaft nicht wirklich sinnvoll.
Werden meist mir viel Respekt behandelt und auch entlastet.
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Stadtverwaltung Trier ist Kommunikation mit 2,6 Punkten (basierend auf 12 Bewertungen).
Welche Kommunikation? Man soll am besten alles erahnen und wenn man selbst ganz normal, also zielgerichtet und professionell kommuniziert, kann das je nach Person in den falschen Hals genommen werden. Die Führungskräfte sind sowieso unantastbar. Zumindest denken Sie das.
Es wird unglaublich viel geredet und dabei kommt unglaublich wenig heraus. Meetings, Besprechungen, Sitzungen, usw.
Ansonsten bekommt man Arbeitsanweisungen, da wird nicht so viel kommuniziert, nur Bericht erstattet.
Nur übereinander
Findet nicht statt. Man wird weder über wichtige Entscheidungen noch über Neuerungen frühzeitig in Kenntnis gesetzt.
mäßig bis keine, Mitarbeiter werden unwissend gehalten.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,8 Punkten bewertet (basierend auf 10 Bewertungen).
Wenn man gut schleimt, macht man Karriere. Beamte werden gegenüber den Angestellten mit gleichwertiger Ausbildung bevorzugt. In den oberen Führungsetagen findet man fast nur noch Beamte.
Nur, wenn du Beamter bist und bei den richtigen Leuten schleimst.
Fortbildungen werden ermöglicht
Wenn man sich indoktrinieren lässt und hörig ist, kann man ein bisschen die Leiter hoch. Ist aber alles mit immensen Druck von allen Seiten verbunden. Die andere Variante? Vitamin B. da zählt oberhalb der EG 10/11 auch kaum noch Fachlichkeit.
Außergewöhnlich, viele Möglichkeiten für Interessierte
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Stadtverwaltung Trier wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,1 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Öffentliche Verwaltung schneidet Stadtverwaltung Trier schlechter ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 36% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Stadtverwaltung Trier als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 32 Bewertungen schätzen 47% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 6 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Stadtverwaltung Trier als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
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