Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,8Gehalt/Benefits
- 3,5Image
- 2,8Karriere/Weiterbildung
- 3,1Arbeitsatmosphäre
- 3,1Kommunikation
- 4,4Kollegenzusammenhalt
- 3,0Work-Life-Balance
- 3,1Vorgesetztenverhalten
- 3,7Interessante Aufgaben
- 3,3Arbeitsbedingungen
- 3,3Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,5Gleichberechtigung
- 3,6Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2021 haben 24 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Handel (3,4).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 24 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Homeoffice
Mitarbeiter-Events
Rabatte
Flexible Arbeitszeiten
Internetnutzung
Hund erlaubt
Gute Verkehrsanbindung
Mitarbeiter-Beteiligung
Coaching
Diensthandy
Barrierefrei
Gesundheits-Maßnahmen
Betriebliche Altersvorsorge
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
- TFC lebt wirklich die eigenen Wert. Es gibt viele Möglichkeiten die Company gemeinsam weiterzugestalten
- offenes Ohr für Feedback und gute Kommunikation- egal auf welcher Ebene - z.b sogar direkt zur CEO- man kann immer ehrlich Feedback geben.
- Flexibleres Arbeiten von daheim und aus dem EU Ausland bis auf wenige Wochen im Jahr (z.B. strategiewochen)
Wir haben flexible Arbeitszeiten und können meistens auch remote arbeiten, das hilft beim Stressmanagement. Auch Workations sind kein Problem, was ich echt gerne in Anspruch genommen habe.
Ich finde auch, dass man merkt dass die allermeisten im Management echt caren und ihr Bestes tun, die Werte zu leben und faire Arbeitsbedingungen zu schaffen.
Teamzusammenhalt. Wenn sich das Team nicht gegenseitig so unterstützen würde, dann würde der Laden meines Erachtens zusammenfallen. Vom Management gesehen wird das großartige Team von Experten nicht.
Flexible Arbeitsweise (Remote/Homeoffice), starkes Team, viel Eigenverantwortung und die Möglichkeit, bei Kultur und Arbeitsweise wirklich mitzugestalten.
Die Menschen die da arbeiten, also die Arbeitnehmerinnen. Wie gesagt treffen hier viele tolle Menschen aufeinander, die die gleichen Werte vertreten.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Alles bis auf die Mitarbeiterinnen. Außer vielleicht noch die Grundidee, es gibt ja einen Grund wieso man für dieses Unternehmen arbeiten will und das ist der Schein der so gut nach außen gewahrt wird.
In Phasen, in denen Ziele nicht erreicht werden oder viel Druck auf den Zahlen ist, entsteht spürbarer Performancedruck. Das wirkt sich auf Stimmung und Workload aus.
Toxic Management
Respektloser Umgang mit Mitarbeitenden, Werte werden nicht gelebt, der Arbeitgeber stand meiner Entwicklung im Weg
Nahezu alles. Der Umgang mit Mitarbeitenden ist respektlos, kontrollierend und in Teilen manipulativ.
Verbesserungsvorschläge
Auch wenn mein persönliches Fazit ziemlich positiv ist und ich einige Kritik aus anderen Bewertungen nicht bestätigen kann, finde ich es wichtig, dass sich das Management damit auseinandersetzt und genau hinschaut, was die Probleme sind und warum manche so unzufrieden gehen.
Die neuen Bewertungen kommen auffällig auf einen Schlag. Wenn man jedoch intern involviert ist, weiß man, dass ein anderes Stimmungsbild herrscht und es wirkt, dass man mit den Bewertungen versucht die Kritik zu verschleiern und den Score zu verbessern.
Die arbeitsintensität ist eher hoch. Für ein Startup im normalen Rahmen. Man hat eine steile Lernkurve, bekommt viel Verantwortung in einem kleinen Team.
Mehr Zwischenmenschlichkeit im Management. Weniger Chaos und mehr Prozesse.
Als ich gegangen bin gab es viele die ein bisschen exhausted waren, die Wirtschaft nach Corona ist ständig ein up and down und man merkt einfach generell, dass Arbeit nicht mehr so entspannt ist wie früher.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von The Female Company ist Kollegenzusammenhalt mit 4,4 Punkten (basierend auf 15 Bewertungen).
In diesem Team sind sehr nachhaltige Freun*innenschaften entstanden, die auch noch weit über das Angestelltenverhältnis hinaus andauern. Ich habe noch nie in einem Unternehmen gearbeitet, in dem die Mitarbeitenden sich so gegenseitig unterstützt haben.
Durch den tollen Schein nach außen bewerben sich logischerweise unglaublich tolle Menschen und hoffen ihre Werte hier leben zu können. Ich habe hier wirklich unglaublich tolle Kolleginnen und Freundinnen kennengelernt!
Wahnsinnig tolle Leute da mit denen ich bis heute befreundet bin.Ich bin unendlich dankbar, weil ich während dieser Zeit auch meine Co-Founderin kennengelernt habe.
Absolut das Beste an der Firma: sehr kompetente und professionelle Kolleginnen
Extrem hoch. Ich habe hier einige Freund:innen gefunden.
Am schlechtesten bewertet: Gehalt/Benefits
Der am schlechtesten bewertete Faktor von The Female Company ist Gehalt/Benefits mit 2,8 Punkten (basierend auf 14 Bewertungen).
Mitarbeitende sind chronisch unterbezahlt. Das tut besonders weh weil zu 90% Frauen dort arbeiten und sich das Unternehmen als feministisch darstellt. Das ergibt keinen Sinn wenn man Frauen unterbezahlt.
Für ein Start Up würde ich sagen es ist ein OK Verdienst
Das Gehaltsniveau ist zuletzt deutlich gesunken. Neue Mitarbeitende werden inzwischen zu vergleichsweise niedrigen Konditionen eingestellt. In Kombination mit dem hohen Arbeitsdruck und den vielen Kündigungen entsteht der Eindruck, dass das Unternehmen gezielt Kosten senkt.
Keine sonderlich gute Bezahlung, keine Sonderleistungen die nennenswert wären. Dafür arbeitet man ja aber in einem ach so tollen Unternehmen.
Unter Marktdurchschnitt. Keine Aussicht auf Gehaltserhöhungen mit unerklärlichen Ausreden, da Geld woanders doch da ist.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,8 Punkten bewertet (basierend auf 14 Bewertungen).
Karriereentwicklung findet kaum statt. Vom Management wurde offen kommuniziert, dass Mitarbeiterentwicklung keine Priorität hat. Erwartungen an Leistung und Verfügbarkeit sind extrem hoch, doch im Gegenzug werden nur minimale Weiterbildungsmöglichkeiten geboten – etwa ein einmaliger Excel-Basiskurs für eine große Gruppe.
Langfristige Perspektiven, Mentoring oder individuelle Förderung fehlen völlig. Wer sich fachlich oder persönlich weiterentwickeln möchte, muss dies außerhalb des Unternehmens tun.
Man lernt extrem viel durch Verantwortung und Tempo. Klassische Programme oder klare Pfade gibt es nicht – Entwicklung passiert, wenn eine Rolle frei wird und wird nicht strategisch geplant. Der Grund wieso ich gegangen bin.
Nicht gegeben und wird offen von Managment zugegeben, dass man nicht kann und will, da es keine Priorität ist die eigenen Mitarbeitenden weiterzuentwickeln.
Weiterbildungen müssen knallhart in den Gehaltsgesprächen mitverhandelt werden und kommen auch nicht für alle infrage leider.
Coachingangebot, mein Manager hat mich immer unterstützt!
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- The Female Company wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,3 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Handel schneidet The Female Company schlechter ab als der Durchschnitt (3,4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 53% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen The Female Company als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 24 Bewertungen schätzen 42% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 23 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei The Female Company als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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Jobs
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Persönlich und warmherzig sein.





































