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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Kooperieren.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 23 Mitarbeiter:innen bestätigt.
- TFC lebt wirklich die eigenen Wert. Es gibt viele Möglichkeiten die Company gemeinsam weiterzugestalten
- offenes Ohr für Feedback und gute Kommunikation- egal auf welcher Ebene - z.b sogar direkt zur CEO- man kann immer ehrlich Feedback geben.
- Flexibleres Arbeiten von daheim und aus dem EU Ausland bis auf wenige Wochen im Jahr (z.B. strategiewochen)
Wir haben flexible Arbeitszeiten und können meistens auch remote arbeiten, das hilft beim Stressmanagement. Auch Workations sind kein Problem, was ich echt gerne in Anspruch genommen habe.
Ich finde auch, dass man merkt dass die allermeisten im Management echt caren und ihr Bestes tun, die Werte zu leben und faire Arbeitsbedingungen zu schaffen.
Teamzusammenhalt. Wenn sich das Team nicht gegenseitig so unterstützen würde, dann würde der Laden meines Erachtens zusammenfallen. Vom Management gesehen wird das großartige Team von Experten nicht.
Lernmöglichkeiten, Verantwortung und das Team.
Flexible Arbeitsweise (Remote/Homeoffice), starkes Team, viel Eigenverantwortung und die Möglichkeit, bei Kultur und Arbeitsweise wirklich mitzugestalten.
Alles bis auf die Mitarbeiterinnen. Außer vielleicht noch die Grundidee, es gibt ja einen Grund wieso man für dieses Unternehmen arbeiten will und das ist der Schein der so gut nach außen gewahrt wird.
In Phasen, in denen Ziele nicht erreicht werden oder viel Druck auf den Zahlen ist, entsteht spürbarer Performancedruck. Das wirkt sich auf Stimmung und Workload aus.
Bezahlung, Management, Machtmissbrauch vom Management, Mütter werden klar benachteiligt
Toxic Management
Respektloser Umgang mit Mitarbeitenden, Werte werden nicht gelebt, der Arbeitgeber stand meiner Entwicklung im Weg
Ich hoffe, dass es in Zukunft mehr Transparenz für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in diesem Unternehmen geben wird. Der Bewerbungs- und Onboarding-Prozess wirkte auf mich eher hektisch und unstrukturiert. Gerade in den ersten Wochen ist es wichtig, dass neue Kolleg:innen eine klare Ansprechperson haben, die sie einarbeitet und begleitet. Dies hat mir hier gefehlt, wodurch der Einstieg deutlich erschwert wurde.
Zudem sind die Erwartungen an KPIs sehr hoch und werden als einziges Maß für die Leistung herangezogen. Dabei bleibt wenig Raum ...
Auch wenn mein persönliches Fazit ziemlich positiv ist und ich einige Kritik aus anderen Bewertungen nicht bestätigen kann, finde ich es wichtig, dass sich das Management damit auseinandersetzt und genau hinschaut, was die Probleme sind und warum manche so unzufrieden gehen.
Das gesamte Management sollte dringend ausgetauscht werden. Eine ehrliche, tiefgreifende Reflexion über die gelebte Unternehmenskultur und Führungsversagen ist überfällig. Die extrem hohe Fluktuation spricht eine deutliche Sprache – wird intern aber konsequent ignoriert.
Die neuen Bewertungen kommen auffällig auf einen Schlag. Wenn man jedoch intern involviert ist, weiß man, dass ein anderes Stimmungsbild herrscht und es wirkt, dass man mit den Bewertungen versucht die Kritik zu verschleiern und den Score zu verbessern.
Die arbeitsintensität ist eher hoch. Für ein Startup im normalen Rahmen. Man hat eine steile Lernkurve, bekommt viel Verantwortung in einem kleinen Team.
Der am besten bewertete Faktor von The Female Company ist Kollegenzusammenhalt mit 4,3 Punkten (basierend auf 14 Bewertungen).
In diesem Team sind sehr nachhaltige Freun*innenschaften entstanden, die auch noch weit über das Angestelltenverhältnis hinaus andauern. Ich habe noch nie in einem Unternehmen gearbeitet, in dem die Mitarbeitenden sich so gegenseitig unterstützt haben.
Durch den tollen Schein nach außen bewerben sich logischerweise unglaublich tolle Menschen und hoffen ihre Werte hier leben zu können. Ich habe hier wirklich unglaublich tolle Kolleginnen und Freundinnen kennengelernt!
Wahnsinnig tolle Leute da mit denen ich bis heute befreundet bin.Ich bin unendlich dankbar, weil ich während dieser Zeit auch meine Co-Founderin kennengelernt habe.
Der Zusammenhalt im Team ist bemerkenswert – nicht zuletzt, weil viele Mitarbeitende ähnlich frustriert und verunsichert sind.
Absolut das Beste an der Firma: sehr kompetente und professionelle Kolleginnen
Der am schlechtesten bewertete Faktor von The Female Company ist Karriere/Weiterbildung mit 2,7 Punkten (basierend auf 13 Bewertungen).
Karriereentwicklung findet kaum statt. Vom Management wurde offen kommuniziert, dass Mitarbeiterentwicklung keine Priorität hat. Erwartungen an Leistung und Verfügbarkeit sind extrem hoch, doch im Gegenzug werden nur minimale Weiterbildungsmöglichkeiten geboten – etwa ein einmaliger Excel-Basiskurs für eine große Gruppe.
Langfristige Perspektiven, Mentoring oder individuelle Förderung fehlen völlig. Wer sich fachlich oder persönlich weiterentwickeln möchte, muss dies außerhalb des Unternehmens tun.
Man lernt extrem viel durch Verantwortung und Tempo. Klassische Programme oder klare Pfade gibt es nicht – Entwicklung passiert, wenn eine Rolle frei wird und wird nicht strategisch geplant. Der Grund wieso ich gegangen bin.
Beförderungen werden versprochen bei Zielerreichung, dann aber nicht gehalten. Man arbeitet dort jahrelang ohne Beförderung was für den eigenen CV kaum zu verantworten ist
Nicht gegeben und wird offen von Managment zugegeben, dass man nicht kann und will, da es keine Priorität ist die eigenen Mitarbeitenden weiterzuentwickeln.
Weiterbildungen müssen knallhart in den Gehaltsgesprächen mitverhandelt werden und kommen auch nicht für alle infrage leider.