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Ihr Unternehmen?
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Wirtschaftlich handeln und Mitarbeitenden Freiräume geben.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 39 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Dass es keine festen Sitzplätze gibt
Die Gleitzeitreglungen
Generell positive Stimmung im Unternehmen. Open door policy, auch GF hat immer ein offenes Ohr.
Den Zusammenhalt unter allen Kollegen.
Flexibilität, internationale Entwicklungsmöglichkeiten, spannende Projekte, crossfunktionale internationale Zusammenarbeit, Freiraum, agile Arbeitsweisen
Kollegenzusammenhalt
Kommunikation
Umgang mit den Mitarbeitern
Die Vergütung ist sehr niedrig und reicht nach Abzug der Studiengebühren kaum aus, um die Lebenshaltungskosten zu decken.
Die Studiengebühren müssen komplett selbst getragen werden, was finanziell stark belastet.
Die Aufgaben während der Praxisphasen sind oft monoton, wenig studienrelevant und bieten kaum Lern- oder Entwicklungsmöglichkeiten.
Es gibt keinen Betriebsrat oder eine andere Anlaufstelle, die die Interessen der dualen Studierenden vertritt.
Die Kommunikation und Unterstützung durch das Unternehmen sind mangelhaft, insbesondere bei Fragen zur Vergütung und Studiengebühren.
Es fehlt eine transparente ...
Wer sich zu verkaufen weiß kommt weiter und wird beachtet. Wer nicht permanent auf seine Erfolge hinweist geht unter und wird übersehen.
Druck der manchmal von der Personalabteilung aufgebaut wird.
- HO mit zwei Tage die Woche ist nicht mehr zeitgemäß
- Gehaltserhöhungen sind indiskutabel, wird stur verneint
Die Produktion wird minderwertig Behandelt, obwohl die Leute alles geben.
- Abmahnungen werden sinnlos verteilt
- Personalabteilung
- Respektloser Umgang
-kein Vertrauen - vieles wird sehr akribisch kontrolliert
- Überstunden werden sehr schwer ausgezahlt
Faire Vergütung gewährleisten, die nach Abzug der Studiengebühren zum Leben reicht
Übernahme oder finanzielle Unterstützung der Studiengebühren, ohne dass die Studierende draufzahlt
Praxisphasen mit echten, studienrelevanten Aufgaben gestalten, die zum Lernen und zur persönlichen Entwicklung beitragen
Einführung eines Betriebsrats!
Transparente Kommunikation über Vergütung, Sozialabgaben und mögliche Unterstützungsangebote
Regelmäßiges Feedback und Förderung der fachlichen sowie persönlichen Entwicklung der Studierenden
Sich etwas mehr an den Tarif orientieren, um Mitarbeiter auch mal länger zu halten.
mehr Benefits für die Mitarbeiter. Rollon behandelt den Mitarbeiter, welches einer der wichtigsten Ressourcen ist, nicht wie diese es verdienen (abgesehen vom höheren Management)
Mehr an die Produktions Belegschaft Denken. Nicht nur die Kollegen aus dem Büro sind etwas wert.
Führungsmannschaft könnte etwas enger zusammenwachsen
Der am besten bewertete Faktor von Rollon ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,2 Punkten (basierend auf 3 Bewertungen).
Gibt viele ältere Kollegen, die geschätzt und gerne um Rat gefragt werden.
Viele ältere Kollegen werden hier sehr wertgeschätzt. Eher werden die jüngeren nicht viel gefördert.
Ist sehr gut.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Rollon ist Gehalt/Benefits mit 2,9 Punkten (basierend auf 16 Bewertungen).
Die Vergütung beträgt nach Abzug der Studiengebühren keine 450 Euro, es gibt keine richtigen Sozialleistungen.
Weit unter dem Branchen Durchschnitt. (Rechnerisch beim Mindestlohn)
Gehalt ist in dieser Branche schon wenig. Soziale Leistungen sind kaum vorhanden.
Bonusse werden auch nicht kontinuierlich ausgezahlt
Es gibt immerhin jährliche Gehaltserhöhungen, die aber auch keine Inflationsrate oder Corona miteinbeziehen und daher auch sehr wenig sind.
Um wirklich Wettbewerbsfähig zu sein sollte man sich zumindest hier mal an einem Tarif orientieren.
Wie die Vorgänger schon geschrieben haben ist das Gehalt unterirdisch. Qualifikationen werden nicht anerkannt und die jährliche Gehaltserhöhung ist ein Witz. Inflationsrate wird nicht berücksichtigt und steuerfreie Zahlungen durch Corona wurden nicht wahrgenommen.
Viel Arbeit, wenig Geld.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,1 Punkten bewertet (basierend auf 14 Bewertungen).
Nur wer sich gut Verkauft, bekommt auch eine gute Stelle
Ich konnte jedes Jahr 1-2 Schulungen machen. Das hängt aber auch von dem Vorgesetzten ab, ob er dahinter ist oder nicht.
Wirklich gefördert werden aber nur Mitarbeiter die schon ganz lange da sind. Neue motivierte und bessere Mitarbeiter meist nicht weil man nicht lang genug da ist.
Regelmäßige Schulungen online und in Präsenz
Durch Anschluss an den Timken Konzern, viele internationale Entwicklungsmöglichkeiten
Hier gibt es nicht wirklich Möglichkeiten. Leute werden nach Jahren erst befördert (wenn überhaupt)