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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Die eigene Arbeit sinnvoll finden.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 270 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Ich schätze besonders, dass das Unternehmen bemüht ist, sich weiterzuentwickeln – auch wenn Veränderungen manchmal langsam vorangehen.
Mitarbeitende werden in viele Prozesse eingebunden, was zeigt, dass ihre Meinungen und Erfahrungen ernst genommen werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt angenehm und kollegial.
Zusammenarbeit im Team, ansprechbarer PDL und Hausleitung, Probleme werden schnell gelöst und Maßnahmen sofort ergriffen
Fallen mir keine ein, arbeit in der Nähe
Die Arbeitsatmosphäre
Teamarbeit,
Für Mitarbeiter nichts mehr übrig. Weihnachtsfeiern werden abgesagt bzw. angeordnet diese im Speisesaal des Pflegewohnhauses abzuhalten mit einem gelieferten Essen (1x Fleisch, 1xvegetarisch). Keine Suppe, Nachspeise intern selbst organisiert. Getränke nur was so im Haus für Bewohner ist und paar Flaschen Wein. Natürlich kann man super feiern, wenn rundherum die Bewohner ihre Nachtruhe einhalten sollten…
Es wurde sogar eine Spende angeboten, dass von außerhalb, dass die Mitarbeiter eine Feier haben, jedoch kam von der Obrigkeit die Order, dass man diese ...
Chefin ist keine Führungskraft, kopiert Vorschläge von MitarbeiternInnen als ihre eigenen für Lob und bei Fehlern die von ihr kommen, sind auch die Mitarbeiter Schuld. (Nur schwierig zu lügen, wenn Mitarbeiter schon mitdenken, bevor sie zu ihr gehen, damit man im Nachhinein Beweise hat, dass man nicht Schuld ist). Besprechung wo immer nur von sparen gesprochen wird, als ob es den kleinen Mitarbeiter auch nur irgendwie interessieren würde, ob es der Caritas gut geht. News-Flash: Heut arbeitet keiner mehr unter ...
Dass man für mehr Leistung nicht belohnt wird. Gleichberechtigung schön und gut. Aber dass Mitarbeiter die den ganzen Tag Däumchen drehen gleich viel verdienen wie Mitarbeiter die sich wirklich bemühen ist eine Frechheit. Intern würde es okay heißen, von der Zentrale heißt es NEIN jeder verdient gleich viel außer man rutscht die Stufen mit den Jahren hoch. Es gibt aber auch MA die trotz Jahren und Erfahrung ihre Arbeit nicht vernünftig machen
Das Leitbild innerhalb der Organisation umsetzen!! Abteilungsleitung und Leitung haben kein Interesse und keine fachspezifischen Kenntnisse im zuständigen Bereich. "Sparen" ist ja derzeit ein großes Thema - hier könnte nachhaltig eingespart werden; und nicht bei den Beschäftigten an der Basis oder dem Reinigungspersonal (das sollen die Beschäftigten nun selbst erledigen?!).
Transparentere Kommunikation wenn es um größere Entscheidungen geht, welche eine Einrichtung betrifft, in der man arbeitet.
Qualifizierte Mitarbeiter:innen versuchen zu halten, Weiterbildungsangebot ausbauen
Mehr Gehalt , mehr Geld in bestehende Projekte die funktionieren
Gute Mitarbeiter versuchen zu halten, unabhängig von Kosten
Der am besten bewertete Faktor von Caritas Steiermark ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,4 Punkten (basierend auf 22 Bewertungen).
Wer aufgrund des Alters nicht mehr alles kann, für den werden Aufgaben gesucht die leichter zu erledigen sind
auch ältere Menschen werden bzw sind bei uns angestellt und meiner Einschätzung nach ist hier der Umgang sehr wertschätzend. Wir begegnen einander mit Respekt und schätzen die Erfahrung und den großen Wissenschatz die ältere Kolleg*innen mitbringen
Die Caritas schätzt und nutzt die Stärken aller Mitarbeiter*innen, unabhängig von ihrem Alter. Wir lernen und profitieren von allen Altersgenerationen.
viele Teile der organisation leben vom reichen Erfahrungsschatz älterer MA. Die größte Ressurce, wenn es um Zukunftsentwicklungen geht.
Informationen werden von jungen und älteren Mitarbeitern geteilt. Der Informationsfluss geschiet in beide Richtungen ohne Vorbehalte
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Caritas Steiermark ist Gehalt/Sozialleistungen mit 3,6 Punkten (basierend auf 38 Bewertungen).
Kein Angriff an die Caritas,- der Kollektivvertrag ist angelehnt an den der SWÖ, prinzipiell gehört im sozialen Bereich aber einfach endlich besser bezahlt. Wenn nicht einmal die Inflation mit den Erhöhungen ausgeglichen wird ist das nicht so toll.
Grundgehalt zu niedrig. Sozialleistungen wie z.B. Familienzuschuss bei Alleinerziehung, Schulstartgeld ist vorhanden und wird gerne angenommen
Gehälter sind gegenüber Mitbewerbern eher auf niedrigem Niveau
In meiner Position gut, ansonsten unterirdisch
Gehalt wie im Sozialbereich üblich
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,7 Punkten bewertet (basierend auf 35 Bewertungen).
Nicht möglich, ausser für Freunde der Chefität=Vetternwirtschaft, keine Gleichberechtigung, Mobbing .
habe mich innerhalb des Unternehmens bereits gut weiterentwickeln können
Weiterbildungen werden angeboten/ Karriere zu machen ist eher schwer
Fortbildungen intern möglich, extern nur wenn Ressourcen vorhanden
Kaum Aufstiegschancen, um Weiterbildungen muss man kämpfen