MatchMeKI unterstützt
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Langfristigen Erfolg anstreben.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 456 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Palfinger ist grundsätzlich ein sehr sozialer Arbeitgeber und bietet Mitarbeitern viele zusätzliche Angebote und Unterstützungen. Besonders hervorzuheben ist dabei PALfit, das ein umfangreiches und vielseitiges Angebot für Mitarbeiter bereitstellt. Auch die Kantine ist qualitativ sehr gut und trägt positiv zum Arbeitsalltag bei.
An anderen Standorten habe ich die Arbeitsathmosphäre und die Zusammenarbeit als sehr positiv empfunden. Ich hatte viele nette Kollegen, die Hilfsberereitschaft und Kompetenz der Mitarbeiter habe ich als überdurchschnittlich hoch wahrgenommen.
Der Arbeitgeber legt großen Wert auf das Wohl der Mitarbeiter. Angebote wie ein Physiotherapeut, eine Betriebsärztin, frisches Obst, PalFit und klar geregelte Pausenzeiten zeigen echte Wertschätzung. Ein fairer und zuverlässiger Arbeitgeber.
Obwohl das Unternehmen bei der Förderung des medizinischen Umweltschutzes eine Vorreiterrolle einnimmt, muss es bei der tatsächlichen Umsetzung noch immer Widerstände aus der Lieferkette und veraltete Vorstellungen überwinden.
Der Arbeitgeber überzeugt durch eine angenehme Arbeitsatmosphäre, starken Kollegenzusammenhalt, gute Führung, faire Work-Life-Balance, vielfältige Aufgaben und einen respektvollen Umgang mit den Mitarbeitern.
In diesem Unternehmen wird immer nur auf Personen gehört die am Lautesten Schrein oder wen diese einmal etwas zu Erfolg gebracht haben immer gleich zum GV gelaufen was dieser umgesetzt hat. Es wird nicht auf die Mitarbeiter gehört die ihre Arbeit gewissenhaft erledigen und immer 100% geben, jedoch wird das von den GV nicht gesehen.
Und diese Leute werden dann auch noch zu Abteilungsleitern befördert obwohl diese keine Kompetenzen in Bezug auf Mitarbeiterführung oder Soziale Kompetenzen haben.
Meine Kununu Bewertung wurde als vom Arbeitgeber als "Unwahr" deklariert. Echt? Ist das eure Taktik euch vor schlechten Bewertungen zu schützen? Schlecht am Arbeitgeber finde ich die Führung und das Gehalt. Ein Vertriebsmitarbeiter bekommt bei EPSILON manchmal ein Auto, manchmal nicht. Die Logik dahinter verstehe ich nicht. Auch am Beispiel Marketing: Bei Epsilon bekommt der Marketing Manager kein Auto, bei Palfinger jedoch schon. Sowas soll man erst einmal verstehen.
Verbesserungspotenzial sehe ich in der internen Kommunikation. Klar, globales Unternehmen, aber gewisse Infos werden nicht nur zu unterschiedlichen Zeitpunkten sondern auch in unterschiedlicher Form (Umfang) weitergegeben. Das ist noch stark abhängig von der jeweiligen Führungskraft und der Position die man hat.
Ich habe mich sehr wenig wertgeschätzt gefühlt, als mein Vorgesetzter in einem Feedbackgespräch ständig auf sein (Firmen)Handy starrte und sogar tippte während ich sprach. Vielleicht sollte es mal eine Schulung in wertschätzender Kommunikation geben.
Kommunikation & Informationsfluss
Transparenterer Informationsaustausch zwischen Führungsebene und Mitarbeitenden.
Themen sollten möglichst direkt mit den Betroffenen besprochen werden, bevor sie hierarchisch eskaliert werden.
Regelmäßige Abstimmung zwischen Abteilungen, um Missverständnisse und Doppelarbeit zu vermeiden.
Führungskultur & Vorgesetztenverhalten
Förderung einer Kultur, in der Kritik und Verbesserungsvorschläge ohne Angst vor Nachteilen geäußert werden können.
Konsequente Bearbeitung von Fehlverhalten und transparentere Entscheidungen, um Glaubwürdigkeit und Vertrauen zu stärken.
Abteilungsübergreifende Zusammenarbeit
Meiner Wahrnehmung nach möchten Abteilungen wie Industrial Engineering, Qualitätsmanagement und HR häufig positive Veränderungen ...
Die Kultur entwickelt sich leider gerade sehr in eine Ellbogenkultur. Früher war es das Merkmal, dass wir als Team super zusammengearbeitet haben und jede Challenge geschafft haben. Wir haben es immer die Feuerwehr-Mentalität genannt. Organisiert waren wir noch nie vulminant gut, aber dafür waren wir umso besser darin, wenn es drauf ankam, zusammen zu helfen. Die Zeiten, in denen sich in der Arbeit sogar Freundschaften entwickelt haben, sind vorbei. Sehr schade, dass hier niemand gegensteuert und merkt, dass dies kein ...
Aus meiner Sicht könnte der Umgang mit Mitarbeitern wertschätzender sein. Mehr psychologische Sicherheit und offene Kommunikation würden das Arbeitsumfeld deutlich verbessern. Auch in der Führungskultur könnte mehr Klarheit und Transparenz helfen, damit Teams sich sicher fühlen und motiviert arbeiten können.
Der am besten bewertete Faktor von PALFINGER Gruppe ist Image mit 4,4 Punkten (basierend auf 42 Bewertungen).
Aus meiner Erfahrung wirkt das Unternehmen nach außen sehr positiv und professionell. Mein Eindruck ist jedoch, dass die Außendarstellung und der interne Alltag nicht immer vollkommen übereinstimmen. Insgesamt empfinde ich das Image als solide und authentisch, wenn auch nicht außergewöhnlich beeindruckend.
Das Image von Palfinger ist sowohl in der Region als auch allgemein ausgesprochen gut. Das Unternehmen genießt einen sehr positiven Ruf als Arbeitgeber und Industrieunternehmen, auch wenn dieser aus Mitarbeitersicht nicht immer zu 100 % gerechtfertigt erscheint
Attraktives Image mit tollen Benefits und einer stark betonten Work-Life-Balance. Allerdings habe ich mitbekommen, dass Überstunden wieder vermehrt anfallen und die Bereitschaft dazu erwartet wird
The company enjoys a very strong external image. Whenever you mention Palfinger as your employer, the feedback from others is consistently positive.
nach Außen sieht alles "schick" aus. Das Marketing macht hervorragende Arbeit.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von PALFINGER Gruppe ist Kommunikation mit 3,6 Punkten (basierend auf 80 Bewertungen).
Die Kommunikation bei Palfinger war während meines Praktikums sehr widersprüchlich und unklar. Einerseits wurde andauernd gesagt, dass ich jederzeit Fragen stellen kann und dass ich mich ruhig trauen soll, um Hilfe zu bitten. Doch andererseits hieß es immer wieder, dass ich Dinge selbstständig nachschlagen soll – etwa durch Googeln, was mich jedoch viel Zeit gekostet hätte. Ein weiteres Beispiel: Mein "Praktikumsbuddy" kam auf mich zu und sprach mich darauf an, sie habe den Eindruck ich bekäme zu viel auf einmal ...
Aus meiner Erfahrung ist die interne Kommunikation oft unzureichend und wenig transparent. Wichtige Informationen erreichen die betroffenen Mitarbeiter teilweise gar nicht oder erst sehr spät.
Ich hatte mehrfach den Eindruck, dass Themen aufgegriffen werden, ohne dass die Hintergründe ausreichend erläutert werden, was zu Missverständnissen führen kann. Dabei wird meiner Wahrnehmung nach nicht immer zuerst das direkte Gespräch mit den direkt betroffenen Personen gesucht.
In solchen Situationen entsteht bei mir ein Gefühl von Unsicherheit, weil Entscheidungen oder Maßnahmen manchmal so kommuniziert ...
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Angst – Fehler haben unmittelbare Konsequenz. In unserer Abteilung werde ich regelmäßig vor allen Kollegen bloßgestellt. Kollegen warten nur darauf, dass man einen Fehler macht, um dann mit dem Finger auf einen zu zeigen. Man hört immer öfter, dass man ersetzbar ist. Ganz schlimm wird über Kollegen, die das Unternehmen verlassen gesprochen/geurteilt – längst überfällig, dass „er/sie weg ist“.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,9 Punkten bewertet (basierend auf 62 Bewertungen).
Grundsätzlich gibt es Möglichkeiten zur Weiterbildung, beispielsweise über eine interne Plattform mit verschiedenen Kursangeboten. Ein klar strukturierter Karriereweg ist jedoch kaum erkennbar. Entwicklungsmöglichkeiten und Aufstiegschancen wirken wenig transparent und sind aus Mitarbeitersicht nicht klar definiert oder nachhaltig festgehalten.
Trotz klarem Wunsch von meiner Seite, kam da leider nicht viel. Karrierepfade oder ähnliches sind nicht vorhanden.
Bei einer internen Bewerbung sagte man mir, dass es von manchen gar nicht gern gesehen sei, wenn man sich intern wegbewirbt.
I have personally not completed a training or development program lately. Opportunities do exist, but it seems you need to be very proactive in seeking them out.
Möglichkeiten zur fachlichen oder persönlichen Weiterbildung waren sehr begrenzt. So wenig hab ich davor und danach kaum erlebt.
Mittleres Management schaut nur auf sich selbst nicht auf die Mitarbeiter, Weiterbildungsmöglichkeiten sind sehr gut.