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Ihr Unternehmen?
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Nach Leistung beurteilen und Kollegen helfen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 99 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Ich habe am Anfang meiner Karriere schon in diesem Unternehmen gearbeitet, bin aus externen Gründen gegangen, und freue mich jetzt umso mehr, dass ich zurückkehren konnte und momentan wieder hier bin.
Gut finde ich v.a.:
Hoher Impact. Hier kann man wirklich Gas geben, mit Projekten und Aufgaben, bei denen man etwas bewegen und seinen Einfluss direkt spüren kann. Sehr nice!
Coople arbeitet tatsächlch agil: Das Produkt und Geschäftsmodell entwickeln sich laufend (obwohl definitiv noch nicht perfekt...), aber die Anpassungsfähigkeit ist ...
Nichts - man hat keine Wahl -
er saugt alle Jobs auf, wie eine Krake
Die Arbeitszeiten sind sehr flexibel und die Kommunikation ist gut.
Die App funktioniert schnell. Genau das macht mir inzwischen Angst. Pflegekräfte werden hier per Klick verschoben, als wären wir keine Menschen mit Verantwortung für Leben, sondern austauschbare Lückenfüller in einem System, das längst kollabiert.
Work-live-Balance, und das Office, eine gute Atmosphäre und die Weiterbildungsmöglichkeiten.
Man wird in komplett fremde Einrichtungen geschickt, oft ohne ausreichende Einführung, ohne klare Ansprechpartner und teilweise ohne funktionierende Übergaben. Trotzdem trägt man vom ersten Moment an volle Verantwortung für Patienten, Medikamente, Notfälle und Dokumentation. Fehler dürfen nicht passieren, obwohl man unter Bedingungen arbeitet, die Fehler praktisch provozieren. Viele Einrichtungen wirken personell und organisatorisch völlig kollabiert. Temporärkräfte werden benutzt wie menschliche Notfallpflaster für ein Gesundheitssystem, das längst am Anschlag läuft. Man spürt permanent, dass es nicht darum geht, gute Pflege zu ...
Mitarbeiter "Coopler" werden oft da eingesetzt, wo hohe Fluktuation herrscht, und die guten Mitarbeiter schon gegangen sind. Oft herrscht eine negative Atmosphäre und man muss sich permanent positionieren, dass man nicht ins System gezogen wird, oder sogar zum schwarzen Schaf gemacht wird. Das kostet sehr viel Energie.
Es sollte ebenfalls Richtlinien geben, die der Arbeitgeber einzuhalten hat und von dem der Coopler Kenntnis hat.
Es ist nicht in Ordnung, dass nicht ausgebildete Mitarbeitende einfach darüber entscheiden, ob der Coopler qualifiziert ...
Nebst allem anderen:
Keine adeluate Laptop-Lösung
das eingrenzen von Jobs ist nur zum Teil möglich. Soll ich es besser Programmieren ?!?
-Auf der Anzeige hiess es Verkäufer, nach Einstellung wird man nur Regale auffüllen
-Lohn kam 5 Monate zu spät an, erst nachdem mit dem Arbeitsgericht Betreibungen etc. gedroht wurde
-keiner erreichbar, jedes mal hiess es man bekomme noch im laufe des Tages Bescheid, jedoch kam nichts
-auf Mails wird mind. erst nach 3 Wochen geantwortet,
Müll Jobvermittler (Coople), Müll Firmen für welche diese Arbeiter suchen & Müll Stellenanzeigen auf welchen die Haupttätigkeiten verschleiert werden.
Teilweise ziehen die Unternehmen Pauschalen ab, welche im Vorhinein nicht kommuniziert werden oder man nicht in Anspruch nehmen kann (zB Essenasabzuf aber dann wird kein Essen zur Verfügung gestellt). Das soll transparenter kommuniziert sein und besser überwacht werden.
Keine Einsätze ohne sichere Einführung
Verbindliche Schutzmaßnahmen gegen Überlastung während die Einsätze
Menschliche Ansprechpartner statt automatisierter Distanz und 4 Tage wartezeit
Konsequente Kontrolle der Einsatzbetriebe
Ehrliche Kommunikation über Einsatz Bedingungen Risiken und Belastungen
Pflegekräfte endlich wie Menschen behandeln – nicht wie verfügbare Ressourcen
Keine Profil Sperrungen wenn die Sicherheit von Patienten und Pflegepersonal gefährdet ist
Das schnelle Tempo und der hohe Druck gehören dazu, und das ist auch in Ordnung (den meisten Bewerbern wird es in den Interviews auch so kommuniziert). Jedoch wäre mehr Balance im Arbeitsalltag gewünscht und in manchen Teams wahrscheinlich auch nötig.
Leider kann der Einsatzort Feedback geben aber für den Arbeitnehmer gibt es kaum Möglichkeiten, Feedback zu geben, die ebenfalls eine gewisse Wirkung haben. Eine sehr einseitige Sache. Es sollte wenn schon, dann auch für Einsatzorte "Strykes" geben.
Die Arbeitsatmosphäre ist toxisch, es herrscht nur ständiger Druck und es gibt keine Wertschätzung für die Mitarbeitenden.
Die Bezahlung ist unterirdisch, und teilweise lächerlich; sie entspricht nicht der Verantwortung, die man trägt.
Die Führungskräfte sind total inkompetent, undankbar und nicht ausgebildet, es fehlt deutlich an Kommunikation und Unterstützung. Deren Funktion ist nur KONTROLLE.
Zu viele Geheimnisse, ganze Gruppen von Mitarbeitenden werden alle paar Monate per sofort grundlos entlassen - null Wertschätzung.
Nur bei dem Gedanken daran dreht sich mir der ...
Der am besten bewertete Faktor von Coople ist Kollegenzusammenhalt mit 3,6 Punkten (basierend auf 29 Bewertungen).
Mit anderen kann es gut sein - sie haben dieselben Probleme
Man trifft immer auf neue Leute aber die meisten haben Lust auf die Schichten und da jeder seine Aufgabe kennt funktioniert das sehr gut.
Je nach Pflegepersonal im Spital
Junges dynamisches Team
Hier kann man sich wirklich auf seine Kollegen verlassen.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Coople ist Kommunikation mit 2,8 Punkten (basierend auf 40 Bewertungen).
laaaaannnngggssssaaaammmm und oft unprofessionell. Keine Unterstützung
Kommunikation funktioniert nur in eine Richtung
Änderungen werden nicht mitgeteilt Geschäftsführer gibt allen anderen die Schuld
Schwierig / dauernd neue Ansprechpartner / chaotisch / Missverstanden
Es wird nicht einheitlich kommuniziert, alles Tintenfisch.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,8 Punkten bewertet (basierend auf 22 Bewertungen).
Existiert praktisch nicht. Keine echte Perspektive. Man bleibt eine flexible Notlösung im Dauerkrisenmodus.
Unterstützt finanziell Weiterbildende
Da man immer irgendwo anders arbeitet hat man keine Aufsteigtsmöglichkeiten.
Digitales macht hier sicher Karriere.
Employees have little to no prospects for further development. Participation in further external training is not permitted.