Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,9Gehalt/Benefits
- 2,5Image
- 2,0Karriere/Weiterbildung
- 2,9Arbeitsatmosphäre
- 1,6Kommunikation
- 2,6Kollegenzusammenhalt
- 3,7Work-Life-Balance
- 1,3Vorgesetztenverhalten
- 2,5Interessante Aufgaben
- 2,9Arbeitsbedingungen
- 1,5Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,9Gleichberechtigung
- 4,7Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2013 haben 5 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Medien (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 5 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Betriebliche Altersvorsorge
Kantine
Betriebsarzt
Flexible Arbeitszeiten
Parkplatz
Rabatte
Gesundheits-Maßnahmen
Internetnutzung
Barrierefrei
Mitarbeiter-Events
Homeoffice
Mitarbeiter-Beteiligung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Spannende Themen, wenn man sich für den Medizinbereich interessiert. Allerdings muss man mit einigem an PR-Einfluss rechnen. Auch eigene Vorschläge sind möglich, die muss man nur den Vorgesetzten verkaufen.
Viele dort haben einen hohen Anspruch an die Qualität ihrer Arbeit und legen großen Wert auf journalistisch sauberes Arbeiten. In der Gesundheitspolitik ist man des öfteren mal in Berlin und eigentlich jedes Jahr auf dem Ärztetag.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Es viele Vorgesetzte, insbesondere die obersten Herren, die nicht nur psychopatisch veranlagt sind, sondern auch beleidigend. Das ist schlimm genug, aber viele Redakteure stumpfen leider dafür ab, sehen keine Alternative. Viele Kollegen reden sich gegenseitig gut zu. Das eigentliche Problem für den Output ist jedoch, dass es die Qualität senkt. Das ist doppelt demotivierend, da eigentlich durchweg alle Redakteure ranklotzen. Auch sind Arbeit und Ansprüche für die wenigen Mitarbeiter zu hoch, das verschleißt Personal bzw. lässt es altern – und ...
Die Stimmung ist zum Teil sehr gereizt, öffentliche Demütigungen im Newsroom, statt persönlich das Gespräch zu suchen.
Verbesserungsvorschläge
Erster Punkt: Die Vorgesetzten evtl. Kurse belegen lassen, wie man Teams in stressigem Umfeld führt. Oder sich bitte selbst fortbilden, um 1. die Mitarbeiter in der Firma bzw. nachhaltig arbeitsfähig zu halten und 2. die Qualität des Produkts auf das Niveau zu bringen, das es verdient. Zweiter Punkt: Daran und am Image arbeiten, um für junge Journalisten attraktiv zu sein. 3. Das Gehalt wieder konkurrenzfähig machen, denn als Redakteur verdient man mittlerweile selbst in PR- und Werbeagenturen mehr (mit Volontariat ...
Arbeit besser verteilen, eventuell mehr Leute einstellen. Dann wäre die Stimmung weniger angespannt.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
Der am besten bewertete Faktor von Ärzte Zeitung Verlags ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,7 Punkten (basierend auf 3 Bewertungen).
Haben "Narrenfreiheit"
Dazu der Punkt siehe oben, „wie in einer kaputten Familie“. Generell ist die Verteilung junge und ältere Kollegen ca. 1 zu 5. Es gibt ein Nachwuchsproblem. Das schlimme und erschreckende ist, dass im Newsroom manchmal ein Umgang herrscht wie auf dem Schulhof. Oder gar im Klassenzimmer vom Oberlehrer. Demütigungen und Beleidigungen von Kollegen über 50/60 kommen oft vor, beschämend für die Vorgesetzten.
Meist respektvoll, aber auch je nach Tagesform. Hinterm Rücken wird schon gelästert, wenn jemand nicht ordnungsgemäß performt.
Am schlechtesten bewertet: Vorgesetztenverhalten
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Ärzte Zeitung Verlags ist Vorgesetztenverhalten mit 1,3 Punkten (basierend auf 3 Bewertungen).
Keine Führungskompetenz
Sehr viele Narzissten, die Kollegen beleidigen. Wie in einer kaputten Familie, die älteren Mitarbeiter kennen sich oft schon länger. Oft demotivierend, was sich dummerweise in der Qualität der Arbeit und damit des Produkts widerspiegelt. Beides kann und sollte nicht das Ziel der Vorgesetzten sein.
Unterirdisch. Mittlerweile gab es einen Teilwechsel an der Führungsspitze, vielleicht ist es jetzt etwas besser.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,0 Punkten bewertet (basierend auf 2 Bewertungen).
Es gibt Schulungen zur Compliance und zu neuer Software (wenn es mal ein Update gibt). Aber das Werkzeug muss man mitbringen, da gibt es keine Fortbildungen. Dafür ist auch keine Zeit, es muss ja täglich/stündlich produziert werden.
Habe in fast vier Jahren nur eine In-House-Weiterbildung erhalten.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Ärzte Zeitung Verlags wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,8 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Medien schneidet Ärzte Zeitung Verlags schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte).
- Anhand von insgesamt 5 Bewertungen schätzen 60% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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