Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,9Gehalt/Benefits
- 3,0Image
- 2,7Karriere/Weiterbildung
- 3,2Arbeitsatmosphäre
- 2,9Kommunikation
- 3,6Kollegenzusammenhalt
- 3,1Work-Life-Balance
- 3,1Vorgesetztenverhalten
- 3,0Interessante Aufgaben
- 3,2Arbeitsbedingungen
- 3,2Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,5Gleichberechtigung
- 3,6Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2008 haben 914 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Handel (3,4).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 914 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Rabatte
Kantine
Flexible Arbeitszeiten
Gute Verkehrsanbindung
Betriebliche Altersvorsorge
Betriebsarzt
Internetnutzung
Mitarbeiter-Events
Parkplatz
Barrierefrei
Coaching
Diensthandy
Homeoffice
Mitarbeiter-Beteiligung
Essenszulage
Gesundheits-Maßnahmen
Firmenwagen
Hund erlaubt
Kinderbetreuung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Internationale Verantwortung, komplexe Aufgaben, starke Kollegen und die Möglichkeit, tatsächlich etwas zu bewegen.
Die Kultur und der Umgang miteinander ist sehr aufgeschlossen und freundlich. Man ist hier sehr kollegial.
Arbeitsklima war super sowie die Arbeitszeiten. Im Großen und Ganzen war ich mit fast allem Zufrieden.
Fairness, direkte Kommunikation, Motivation, gute Bezahlung und tolle Kolleg/innen
Tolles Team, nette Benefits. Vorgesetzte denken sehr an die Mitarbeiter!
Was Mitarbeitende schlecht finden
Ich habe in den meisten Kategorien nur einen Stern vergeben, weil meine Erfahrungen insgesamt sehr negativ waren und ich mich nicht noch einmal für dieses Unternehmen entscheiden würde.
Besonders enttäuschend war für mich, dass das Bild, das mir während des gesamten Bewerbungsprozesses vermittelt wurde, aus meiner Sicht nicht der späteren Realität entsprach. Ich habe im Vorstellungsgespräch sehr viele detaillierte Fragen gestellt, um die Position und die Erwartungen genau zu verstehen. Dennoch stellte sich nach meinem Einstieg heraus, dass die tatsächliche ...
- Intransparente Entscheidungen, inklusive bei Beförderungen, nicht selten auch eindeutige Lügen aus der obersten Etage.
- "Leadership" denkt nur an sich und seine Boni, interessante Stellen werden unter dem Teppich vergeben.
- HR in Tech ist sehr arrogant und aggressiv, da wird wirklich nichts im Interesse der Mitarbeitenden gemacht!
- "Leadership" wirbt mit den Slogans "people-led company" und entlässt gleichzeitg mehrere noch junge und lernfähige MitarbeiterInnen, nur weil die Firma sie nicht rechtzeitig in die passende Richtung entwickeltn wollte / konnte.
Arbeitsabläufe und/oder Systemabläufe komplizierter. Es kommt immer mehr und mehr dazu an Arbeitsaufwand. Und die Kostenverschwendung, was in Arbeitsmaterialien und Werbemittel investiert wird, größtenteils wenig oder gar nicht zum Einsatz kommt und direkt entsorgt wird. Die Arbeitszeitmodelle.
Unruhige Zeiten und viele Umstrukturierungen (teils mit Stellenabbau), das schafft Unsicherheiten und ich höre schon von den ersten Kollegen die sich entsprechend anderswo umschauen. NUR aus diesem Grund würde ich daher das Unternehmen aktuell NICHT weiterempfehlen.
Verbesserungsvorschläge
Meine Erfahrung bei C&A war insgesamt sehr positiv. Ich habe mich jederzeit zuvorkommend und wertgeschätzt gefühlt. Mein persönliches Potenzial wurde erkannt und gezielt gefördert. Besonders bereichernd war die Zusammenarbeit mit vielen langjährig etablierten Mitarbeitenden, deren Erfahrung sie offen mit mir geteilt haben und von denen ich fachlich wie persönlich stark profitieren konnte.
Ein kleiner Verbesserungspunkt ist die Aus- und Weiterbildungsabteilung, die aus meiner Sicht noch etwas ausgereifter bzw. größer und klarer strukturiert sein könnte. Dennoch wurde man insgesamt sehr gut ...
Miesmaden werden geduldet/mitgetragen, Teamführung boykottiert Arbeit von VM, dadurch ständiges Umbauchaos und Streitigkeiten, frischer Wind, Ideenreichtum nicht erwünscht, bei Vorschlägen zu umsatz- und kundenorientierter Optimierung direkt abgelehnt, es werden heimlich Entscheidungen gegen Entscheidungen der Filialleitung getroffen u umgesetzt, es werden Mitarbeiter gegeneinander ausgespielt, wenn man Grenzen setzt und Verhalten im Kollegium anspricht wird man persönlich angegriffen, gemobbt, es wird einem der Mund verboten und es wird einem gedroht, Aushilfen sind minderwertig, aber grad so gut genug, nicht umsonst haben soviele ...
Eine moderne Fehlerkultur etablieren: Fehler sollten Lernmomente sein und keine Bühne für öffentliche Frustration. Etagenleitungen stärker in Kommunikation, Mitarbeiterführung und Feedback schulen. Mehr Fokus auf Wertschätzung, Planbarkeit und Mitarbeiterbindung legen. Zusätzlich könnten bereits kleine Benefits wie kostenloses Wasser, Gesundheitsangebote oder Teamevents einen spürbaren Unterschied machen. Langfristig würde dem Unternehmen vermutlich eine stärkere HR-Kultur guttun.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von C&A ist Kollegenzusammenhalt mit 3,6 Punkten (basierend auf 252 Bewertungen).
Ich würde sagen die jüngeren hatten einen gute Zusammenhalt. Aber zwischen älteren und jungen Kollegen hat es öfters mal gekracht. Ich würde sagen das die sich über die jüngeren gestellt haben und so dachten ja ich bin schon lange hier du kannst mir nichts. So kam es oft rüber. Und außerdem es wurde viel gelästert.
Man hilft einander ohne Fragen zu müssen, und findet für alles eine Lösung.
Kommt natürlich auf die Kollegen an, Aber in meinem Umfeld
Das war das was mich so lange dableiben lies wie Familie
Wenn die nicht wäre .., Sehr gut mit langjährigen MA
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
Der am schlechtesten bewertete Faktor von C&A ist Karriere/Weiterbildung mit 2,7 Punkten (basierend auf 190 Bewertungen).
Für die Mehrheit keine, nur die Außerwählten bekommen eine Beförderung.
Beispiel 1: Ein Kollege hatte bei HR die offizielle Rolle Application Consultant und arbeitete seit 3-4 Jahren als Product Owner. Warum? Weil die Firma keine Lust hatte, seine PO Rolle offiziell anzuerkennen. Nun wurde er im Januar gekündigt, weil die Firma keine Applications Consultants / Business Analysten mehr braucht. Stattdessen werden "hochqualifizierte" Product Manager eingestellt.
Für Aushilfen und Werkstudierende keine erkennbaren Entwicklungs- oder Weiterbildungsmöglichkeiten. Gleichzeitig fiel eine hohe Fluktuation auf – neue Aushilfen kamen regelmäßig und verschwanden oft genauso schnell wieder. Das wirkte weniger wie Mitarbeiterbindung und mehr wie ein ständiger Austausch von Personal.
Vor ein paar Jahren wurde mühevoll ein Karrieremodell aufgesetzt. Aber mit der Vorgabe, dass es nichts kosten darf. Bedeutet: Du kannst Dir gerne brav den Hintern aufreissen und die Leiter nach oben klettern, bekommst aber nicht mehr Geld. Konkrete Programme für das Karrieremodell gibt es auch nicht.
Keine Aufstiegschance, als ich nach einer Gehaltserhöhung nach einem Jahr gefragt habe, wurde nur gesagt, dass ihr die Hände gebunden sind weil Corporate das macht. Vorallem als Aushilfe ist man sehr eingeschränkt.
Entwicklungsmöglichkeiten sind vorhanden, hängen aber stark von Funktion, Führungskraft und Organisationsstruktur ab.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- C&A wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,2 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Handel schneidet C&A schlechter ab als der Durchschnitt (3,4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 51% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen C&A als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 866 Bewertungen schätzen 35% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 428 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei C&A als eher modern.
Puls
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.



































