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Ihr Unternehmen?
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Flexibel sein und Mitarbeitenden Freiräume geben.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 39 Mitarbeiter:innen bestätigt.
- Sehr gutes Arbeitsumfeld
- Abwechslungsreiche und interessante Aufgaben durch unterschiedliche Projekte
- Offene Kommunikation
- Leistung wird gesehen und wertgeschätzt
- Grundsätzlich gutes Gehalt für die Region
-Kostenfreie Kantine, Kaffee und Softdrinks
- Kollegenzusammenhalt ist top – man hilft sich gegenseitig
Gesundheitsmanagement, Kollegenzusammenhalt, Möglichkeit auf mobiles Arbeiten
Die Kantine, in der täglich frisch gekocht wird.
Einen Sportraum der genutzt werden kann, ein Physiotherapeut der regelmäßig besucht werden kann und Fahrräder+ SUP´s die ausgeliehen werden können.
- Seit Jahren kontinuierlich wachsendes Unternehmen.
- Viele Benefits, auch wenn die Kantine ein höheres Budget vertragen könnte, damit das Essen gesünder wird.
- Mittlerweile sehr gute ÖPNV Anbindung, v.a. aus Richtung Berlin kommend.
- Internationalität, es wird selten langweilig, spannende, vielfältige Projekte
- z.T. richtig tolle Kollegen und phantastische Menschen
- wer die Möglichkeit nutzt, kann intern und extern sehr viel über andere Kulturen erfahren und seinen Horizont erweitern
Gesundheits-Maßnahmen
- Kaum Aufstiegschancen wegen flacher Hierarchien
- Noch zu wenig Flexibilität bei Homeoffice
- Verbesserungspotenzial bei flexibleren Arbeitszeiten
Das Verhalten was einem Arbeitnehmer durch die Vorgesetzten präsentiert wird ist absolut entgegen der Preise à la "Mitarbeiterfreundliches Unternehmen", mit denen sich gern gebrüstet wird. Wer hier das offene, direkte Gespräch sucht, wird früher oder später enttäuscht, vertröstet, hingehalten oder gar verwiesen. Auch hier variiert es von Abteilung zu Abteilung stark. Im Allgemeinen entsteht aber das Gefühl einer eingeschworenen Vorgesetzten- Riege, die jegliche Kritik kalt lässt. Fehlverhalten und eine belegbar hohe, auf den Vorgesetzten zurückführbare, Mitarbeiterfluktuation bleiben ungeahndet.
Die Einzigen ...
- Flexibilität bedeutet nicht blinder Aktionismus
- blinder Aktionismus ist keine Strategie
- Wachstum ist ebenfalls keine Strategie
- die Kompetenz der Mitarbeiter, die von Wettbewerbern kommen, ist nicht per se höher als die der eigenen Mitarbeiter
- Arbeitsklima fördert die schlechten Charaktereigenschaften mancher Mitarbeiter
- aufhören den Druck nach unten weiterzugeben
- die 5 Sterne Bewertungen der Verkaufsmitarbeiter, die damit in erster Linie ihr extrem gutes Gehalt bewerten
Überstunden, Wochenendarbeit
Mir fällt nichts schlechtes zu meinem Arbeitgeber ein, meine Vorgesetzten stehen Verbesserungsvorschlägen sehr offen gegenüber.
Ein kleines Familienunternehmen mit begrenzter Vision und wenig Erfahrung im Bereich Personalmanagement. Die Arbeit ist eher monoton, die Gehälter liegen im unteren bis mittleren Bereich. Insgesamt ein ruhiger Arbeitsplatz, an dem jedoch wenig Entwicklungsmöglichkeiten bestehen.
Noch flexiblere Arbeitszeiten
Mehr Optionen für Homeoffice
Automatische Gehaltsanpassungen
es muss Produktionsarbeiter mehr Gehalt als andre Bereiche bekommen.
Abteilungsleiter die nachweislich nicht die fachliche und/ oder vor allem menschliche Kompetenz haben, endlich aus dieser Position entfernen. Erst dann kann das Unternehmen sein Potential entfalten.
Der am besten bewertete Faktor von CONDIO ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,3 Punkten (basierend auf 3 Bewertungen).
So weit ich weiß, wird kein Unterschied zwischen jung und alt gemacht.
Bei uns bleiben die älteren Kollegen jung und arbeiten gut mit den jungen zusammen, man tauscht Wissen und arbeitet in der Regel gut miteinander, selten gegen einnander
Kollegen aller Altersstufen sind im Team vertreten und die Zusammenarbeit klappt sehr gut.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von CONDIO ist Kommunikation mit 3,3 Punkten (basierend auf 10 Bewertungen).
Man muss genau wissen wem gegenüber was erzählt werden kann, da ansonsten schnell die Retourkutsche bei Gehaltsverhandlungen o.ä. kommt.
In Bezug auf die Informationsweitergabe durchaus in Ordnung, die Unternehmenszahlen sind frei zugänglich im Internet jedoch wesentlich transparenter als jede Betriebsversammlung...
Die Art und Weise WIE kommuniziert wird und vor allem der Tonfall sind stark verbesserungsfähig. Der tägliche Sprachgebrauch ist ruppig, rassistisch, sexistisch, unreflektiert, unfair, destruktiv, unhöflich, ... der Sprachstil entlarvt die innere Haltung und ist bei vielen vollkommen inakzeptabel. Neue Mitarbeiter bekommen je nach Abteilung erst mal einen Kulturschock.
Etwas unstrukturiert. Wege der Kommunikation werden vorgegeben, aber nicht eingehalten.
Es gibt sehr viele Meetings, über die Ergebnisse wird aber nicht immer informiert. Notwendige Informationen werden oft nicht weiter getragen. An der Kommunikation muss definitiv gearbeitet werden.
Die sollte etwas verbessert werden.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,3 Punkten bewertet (basierend auf 10 Bewertungen).
Weiterbildungsmöglichkeiten werden nach Möglichkeit von HR unterstützt. Durch die flachen Hierarchien bestehen allerdings nur begrenzte Aufstiegsmöglichkeiten.
Wer möchte, kann sich weiterbilden, Karriere wegen flacher Strukturen schwierig, dafür ist der Arbeitsplatz sicher und das Gehalt kommt pünktlich. Vielleicht wird bei weiterem Wachstum der Firma eine Karrierestruktur etabliert, so dass man sich auch abteilungsintern entwickeln kann.
Schulungen (teilweise notwendig um Qualifikationen aufrecht zu erhalten) wurden durch den Arbeitnehmer über zwei Jahre erfolglos gewünscht, von Weiterbildungen ganz zu schweigen.
Kein Aufstieg
Nur schaffen .
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind stark von der Abteilung abhängig, im kaufmännischen Bereich durchaus vielfältiges Angebot, ansonsten wird die fachliche und menschliche Weiterentwicklung nur wenig gezielt gefördert. Es gibt vereinzelt Angebote, die allen Mitarbeitern zu Gute kommen können (Englischkurs).
Flache Hierarchie = keine Karriere im eigentlichen Sinne. Nach jahrelangem, zähen Ringen gibt es nun zumindest "Seniorpositionen". Wer als Protegé "gehandelt" wird, kann kündigen, dann gibt es immer ein besseres Angebot und einen Karrieresprung. Kündigen und zurückkommen funktioniert auch, Kompetenz in jeglicher Hinsicht zweitrangig.