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Bewertungsdurchschnitte

  • 11 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (9)
    81.818181818182%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (2)
    18.181818181818%
    Genügend (0)
    0%
    4,12
  • 3 Bewerber sagen

    Sehr gut (2)
    66.666666666667%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (1)
    33.333333333333%
    Genügend (0)
    0%
    3,90
  • 0 Azubis sagen

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Arbeitgeber stellen sich vor

Doc Cirrus GmbH Erfahrungsberichte

Bewertungen - Was Mitarbeiter sagen

4,12 Mitarbeiter
3,90 Bewerber
0,00 Azubis
  • 28.Dez. 2017
  • Mitarbeiter

Verbesserungsvorschläge

  • Beim neuen Standort bessere Anbindung an U-/S-Bahn

Pro

Spannende Projekte und Aufgaben

Contra

Verkehrsanbindung könnte besser sein

Arbeitsatmosphäre
5,00
Vorgesetztenverhalten
5,00
Kollegenzusammenhalt
5,00
Interessante Aufgaben
4,00
Kommunikation
5,00
Gleichberechtigung
5,00
Karriere / Weiterbildung
5,00
Gehalt / Sozialleistungen
4,00
Arbeitsbedingungen
5,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
5,00
Work-Life-Balance
4,00
Image
4,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

wird geboten wird geboten wird geboten wird geboten wird geboten wird geboten wird geboten
  • Firma
    Doc Cirrus GmbH
  • Stadt
    Berlin
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    IT
  • 09.Aug. 2017
  • Mitarbeiter
Arbeitsatmosphäre
4,00
Vorgesetztenverhalten
5,00
Kollegenzusammenhalt
4,00
Interessante Aufgaben
4,00
Kommunikation
4,00
Gleichberechtigung
5,00
Karriere / Weiterbildung
4,00
Gehalt / Sozialleistungen
4,00
Arbeitsbedingungen
4,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
4,00
Work-Life-Balance
3,00
Image
5,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

wird geboten wird geboten wird geboten wird geboten wird geboten wird geboten wird geboten
  • Firma
    Doc Cirrus GmbH
  • Stadt
    Berlin
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    IT
  • 27.Juli 2017
  • Mitarbeiter
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Arbeitsatmosphäre

Trotz mehrjährigen Bestehen der Firma wird sie diesen Start-Up Flair nicht los, was für eine professionelle Arbeit nicht besonders förderlich ist.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte sind natürlich auch nur Menschen, positiv wie negativ.

Kollegenzusammenhalt

Den Zusammenhalt konnte ich bisher nicht so recht wahrnehmen. Learning by doing, mal schauen was passiert und im Zweifel war es jemand anderes.

Interessante Aufgaben

Es gibt viel zu tun, der Anspruch der Aufgaben erfordert jedoch relativ wenig Anforderungen.

Kommunikation

Interne Kommunikation findet leider nicht statt, bzw. sind Informationen ungenügend oder kommen einfach zu spät. Das ist allerdings dem Management und dem Vertrieb geschuldet.

Gleichberechtigung

Alles werden mehr oder weniger gleich gut oder gleich schlecht behandelt. Man muss es mögen.

Umgang mit älteren Kollegen

Da es nur wenige gab, wurden diese gut behandelt.

Karriere / Weiterbildung

Wenn es sein muss, dann führt kein Weg um eine Schulung. Wird allerdings nicht so gerne gesehen.

Gehalt / Sozialleistungen

Das Einkommen war angemessen.

Arbeitsbedingungen

Büro in schlichter und teils schmuddeliger Ausstattung. Hoher Geräuschpegel. Tipp: bring your own device, was Toilettenpapier und Kaffeetasse beinhalten kann.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Es muss laufen, ohne Rücksicht auf Verluste.

Work-Life-Balance

Wer nicht mitzieht ist seinen Aufgaben nicht gewachsen heißt es. Planlose Führung trifft es eher.

Image

Das Image ist noch besser als das Produkt.

Verbesserungsvorschläge

  • Erstmal das "gut" machen was man kann oder meint gut zu können, bevor man Kunden utopische Versprechungen macht, obwohl man im Vorfeld weiß, dass weder Kapazitäten noch Know How vorhanden sind. Kurz um, aus Fehlern lernen!

Pro

Workaholics können sich hier so richtig verwirklichen.

Contra

Sportliche und unprofessionelle Herangehensweise an komplexe Themen. Tolle Ideen und klägliche Umsetzungsversuche.

Arbeitsatmosphäre
2,00
Vorgesetztenverhalten
3,00
Kollegenzusammenhalt
1,00
Interessante Aufgaben
2,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
4,00
Umgang mit älteren Kollegen
3,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
4,00
Arbeitsbedingungen
2,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
2,00
Work-Life-Balance
1,00
Image
2,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

wird geboten wird geboten wird geboten wird geboten wird geboten
  • Firma
    Doc Cirrus GmbH
  • Stadt
    Berlin
  • Jobstatus
    Ex-Job seit 2016
  • Position/Hierarchie
    Management / Führungskraft
  • Unternehmensbereich
    Sonstige
Mit Arbeitgeber-Kommentar

Kommentar des Arbeitgebers

Lieber anonymer Ex-Kollege, liebe anonyme Ex-Kollegin, wir freuen uns immer über Feedback, gerade auch kritisches. Ja, es ist eine Sache, ob man kritisches Feedback zwecks Verbesserungsvorschlägen äußert oder einfach nur Dinge in den Raum stellt, und erwartet, dass jemand anderes sie erledigt. Daher haben wir deine Aussagen gerne genauer kommentiert: Arbeitsatmosphäre: Ja, wir sind eine (noch) junge Firma, in einem der herausfordernsten Märkte des Landes, und genau aus diesem Grund beschäftigen wir Menschen, die selbstständig und mit dem Sinn für Entrepreneurship arbeiten und Ergebnisse erzielen können, was in größeren, gesättigteren Firmen natürlich völlig anders (und weit weniger ermutigend) läuft. Firma und Job sind eine Typ-Sache, die meisten unserer Kollegen sind trotz unserer jungen Unternehmensgeschichte seit vielen Jahren an Bord und die, die es nicht mehr sind, sind jetzt woanders glücklicher und uns nach wie vor freundschaftlich verbunden. Kollegenzusammenhalt: Wenn in unserer Branche mit den Produkt- und Marktanforderungen kein Kollegenzusammenhalt guter Natur existieren würde, wären wir nicht dort, wo wir sind: An einem Punkt nämlich, gute und tiefgreifende Veränderungen im deutschen Gesundheitswesen aktiv mitzugestalten. Ja, auch wir können diesen Zusammenhalt noch stärker nutzen, Aufgaben noch besser zu meistern und Ressourcen noch effizienter zu nutzen. Aber wo ist das wirklich anders? Bei uns ist es so, dass die Kollegen in noch stärkerem Maße zur internen Unternehmensentwicklung beitragen und beitragen können, als woanders. Wer nicht der Typ ist, in einem derartig dynamischen Kontext zu arbeiten, gar sich zu verwirklichen, den fördern wir gerne oder derjenige entscheidet sich, ein Unternehmen zu finden, was seinem Typ besser entspricht. So weit, so pragmatisch. Interessante Aufgaben: Ja, es gibt viel zu tun. Und das ist auch der Grund, warum wir unseren Mitarbeitern einen vergleichsweise großen Freiraum bei der Erreichung Ihrer Ziele lassen. Nichts hemmt Innovation und Wachstum so sehr wie zu starre Vorgaben. Regeln entwickeln sich durch Mitarbeiter und durch die Erfahrung dieser im täglichen Arbeitskontext. Daher haben wir hohe Anforderungen an unsere Mitarbeiter und Kollegen, fachlicher Art aber im selben hohen Maße auch persönlicher Natur. Vor allem die Tatsache, dass wir besonders engagierte Kollegen haben, ist die Grundlage, weiterhin erfolgreich sein und noch erfolgreicher zu werden (da wird einem eigentlich nie langweilig). Kommunikation: „Man kann nicht nicht kommunizieren“, ein Zitat des berühmten Soziologen Paul Watzlawick. Selbstverständlich finden in einem schnell wachsenden Unternehmen mit aktuell mehr als 30 Mitarbeitern ständig Abstimmungen und Unterhaltungen statt. Bei uns ist der Anteil informeller Interaktionen sicherlich höher als die der formalen Kommunikationsbühnen wie Meetings u.ä. Interne Kommunikation ist von allen Aspekten des Arbeitens der wandlungsreichste, der unsteteste und der Bereich, der mit am meisten für Wohlbefinden und Orientierung sorgt. Und leider ist es der Bereich, der nicht die strategische Bedeutung erlangt, die er verdient. Aber: Dessen sind wir uns bewusst. Ja, wir streben im Zuge unseres Wachstums immer stärker Veränderungen an, unsere Mitarbeiter zu informieren, aber auch Mittel und Wege zu schaffen, dass diese sich selbst schnell und gut informieren können und wollen. Jede Abteilung hat unterschiedliche Informationsbedürfnisse und es ist ein Lernprozess eines jeden jungen Unternehmens, diese Bedürfnisse aufeinander abzustimmen und zu bedienen. Aber: Jeder Mitarbeiter hat jederzeit jede Möglichkeit, alles zu sagen und selbst Lösungen zu schaffen, die seine Situation und die seiner Kollegen verbessert. Gleichberechtigung: Jeder Mitarbeiter wird gleich gut behandelt. Punkt. Alles andere ist natürlicherweise subjektiv. Gibt es in der subjektiven Wahrnehmung des Mitarbeiters einen Unterschied zum ersten Satz verweise ich auf den Punkt „Kommunikation“. Man muss vor allen Dingen mögen, dass wir einander vertrauen und dass die gefühlte Wertschätzung auch Einflüssen wie Tagesform etc ausgesetzt ist. Das sind Dinge, die jedes Unternehmen ausmachen: Dass neben den vielen guten Tagen die schlechten nicht das Vertrauensverhältnis in Frage stellen. Hier verweise ich erneut auf den Punkt „Kollegenzusammenhalt“. Karriere/Weiterbildung: Der Wunsch nach Selbstverwirklichung, Fortbildung und Kompetenzerweiterung ist sowohl eine Hol- als auch eine Bringschuld. Jeder Mitarbeiter wird im Zuge des Starts umfassend mit allem vertraut gemacht, allerdings nicht oft im Sinne eines 0-8-15-Frontalunterrichts. Aus diesem Grund haben wir Mitarbeiter, die langfristig bei uns besser werden (wollen), weil sie sich für unseren Markt einzigartige Fertigkeiten in fachlicher, technischer und organisatorischer Hinsicht aneignen können – ohne dass irgendjemand das verhindert oder unterbindet. Externe Fortbildungen sind natürlich ebenfalls immer möglich. Wir wären ja mit dem Klammerbeutel gepudert, hätten wir als kleines, auf sehr gute Fachkräfte angewiesenes Unternehmen daran kein hohes Interesse. Arbeitsbedingungen: Jeder Mitarbeiter hat die Wahl: Ein eigenes, lieb gewonnenes Gerät nutzen oder wir stellen ein Endgerät seiner/ihrer Wahl. Ansonsten ist Bad und Küche komplett ausgestattet und niemand muss sich etwas mitbringen. Dazu bestellen wir wöchentlich Geschirr, Kaffee, Obst, Gemüse und Getränke etc. Aktuell übrigens auch Eis in rauen Mengen... Umwelt-/Sozialbewusstsein: Es muss laufen. Ja. Wenn es steht, dann kann kein Unternehmen der Welt gute Gehälter bezahlen, u.a. das, was du zurecht als angemessen bezeichnet hast. Und ein Unternehmen, das keine Rücksicht auf Verluste nimmt (Mitarbeiter, Motivation etc.) arbeitet gegen sich. Tun wir nicht. Fördern und Fordern ist bei uns absolut ausgeglichen, aber auf einem sicherlich höheren Niveau. An dieser Stelle verweise ich gerne auf unsere Ausführungen zu „Arbeitsatmosphäre“, „Arbeitsbedingungen“ und „Kollegenzusammenhalt“. Work-Life-Balance: Anders: Wer gegen das Team zieht, ist bzgl. den Werten und Zielen des selbigen nicht gewillt, mit zuwachsen. Jede Kritik, jede Diskussion wird hier konstruktiv geführt, auch wenn das jeder anders empfinden mag, am Ende steht ein Ergebnis, mit dem alle gut leben und arbeiten können. Eine „Planlose Führung“ hätte zur Folge, dass wir wegen ausgebrannter Mitarbeiter keine der erreichten Ziele erreicht hätten. Natürlich können und wollen wir uns noch besser aufstellen, noch klarer skizzieren, wie Doc Cirrus heute und morgen agieren soll, damit alle in der Lage sind, Ihren Rhythmus finden, ihre Arbeit und ihre Ziele bestmöglich zu planen. Wir beschäftigen Menschen halbtags, wir beschäftigen Mütter und Väter, wir beschäftigen Jung und älter, Männer und Frauen, indisch, polnisch, russisch und deutsch(und schwäbisch). Alle können so arbeiten, dass sie beste Ergebnisse erzielen, ohne gegen ihre privaten und persönlichen Interessen zu agieren. Dass wir eine nicht nur Berliner Verhältnisse geringe Kollegen-Fluktuation haben, unterstreicht dies mehr als diese Ausführungen. Image: Ein Image ist definiert als die externe Wahrnehmung von etwas. Also subjektiv. Als Firma agieren wir seriös und professionell, ohne die sonst üblichen Aufmerksamkeitswettrennen. Warum? Weil das Produkt sehr viel besser ist als sein Image. Dafür sprechen die Mehrheit der Interessenten, die zu uns kommen, statt dass wir diese aktiv mit dem Werbe-Lasso einfangen müssen. Ist das Produkt perfekt? Natürlich nicht, aber perfekter (weil anders) als viele Konkurrenzprodukte. Software ist eben ein „living animal“. Und Software im Jahre 2017 muss sich anderen Qualitätskriterien stellen als 2005. Besonders im Gesundheitswesen gab es lange Jahre Stillstand. Aus diesem Grund heraus entwickelt sich unser Produktimage aus der Mitte unserer aktiven Nutzer. Und das wird mit jeder Weiterentwicklung immer besser, weil sie es sind, die aktiv dabei mithelfen. „Image by doing“ nennen wir das. Verbesserungsvorschläge: Nehmen wir sehr gerne an. Wobei du bei uns keinen Kunden finden wirst, dem wir utopische Versprechungen gemacht haben. Das ist nicht unser Kundenverständnis. Ja, manchmal dauert es statt zwei auch manchmal drei Wochen, bis der Kunde seine individuellen Wünsche im Alltag nutzen kann, daher planen wir auch mit dem Kunden zusammen noch länger im Voraus. Aber wir bekommen und behalten NICHT schneller mehr Kunden als wir Mitarbeiter einstellen können, weil wir so „utopische Versprechungen“ machen. Pro und Contra: Ja, genau, Menschen, die lieben, was sie tun, können hier richtig glücklich werden. Egal ob mal 6 oder einmal 12 Stunden am Tag, egal ob im Office, unterwegs oder zu hause. Das ist zuweilen auch sportlich, aber die Grenzen der Leistungsfähigkeit definiert hier jeder für sich selbst. Denn die komplexen Themen warten nicht auf Lösungen nach „Schema F“, sondern auf wache und ehrgeizige Mitarbeiter, die dem ganzen Bereich dauerhaft gewachsen sind/sein wollen. Und dabei unterstützen wir jeden einzelnen, vor allem wenn sie oder er das will und annimmt. Kläglich wäre es, Dinge nicht umzusetzen, nur weil sie scheitern können. Dass wir als einer der modernsten Anbieter am Markt wahrgenommen werden, kommt genau davon: Mut auch mal zu scheitern, um bessere Wege zu finden, die bisher keiner gefunden hat. Und ja, das erfordert eine besondere Form der Resilienz, die nicht jeder haben kann/muss/wird. Aber die meisten der langjährigen Kollegen haben sie. Wir wünschen dir alles Gute auf deinem weiteren beruflichen und privaten Weg. Und wenn du doch mal auf einen Kaffee (neue Sorten, reichlich vorhanden!) vorbeikommen willst, reden wir darüber gerne noch einmal von Angesicht zu Angesicht. So lernen wir am liebsten. Dein Doc Cirrus Team

Sebastian Block
Manager Marketing, Kommunikation & PR


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Bewertungsdurchschnitte

  • 11 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (9)
    81.818181818182%
    Gut (0)
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    Befriedigend (2)
    18.181818181818%
    Genügend (0)
    0%
    4,12
  • 3 Bewerber sagen

    Sehr gut (2)
    66.666666666667%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (1)
    33.333333333333%
    Genügend (0)
    0%
    3,90
  • 0 Azubis sagen

    Sehr gut (0)
    0%
    Gut (0)
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    Befriedigend (0)
    0%
    Genügend (0)
    0%
    0,00

kununu Scores im Vergleich

Doc Cirrus GmbH
4,07
14 Bewertungen

Branchen-Durchschnitt (EDV / IT)
3,68
153.501 Bewertungen

kununu Durchschnitt
3,28
2.611.000 Bewertungen