MatchMeKI unterstützt
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Tradition bewahren.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 75 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Wertorientierte Arbeit: Der Verband ist stark von christlichen Werten geprägt, was sich in der täglichen Arbeit und im Umgang miteinander widerspiegelt.
Vielfältige Tätigkeitsfelder: Mitarbeiter haben die Möglichkeit, in verschiedenen Bereichen zu arbeiten, darunter soziale Dienste, Bildung, Jugend- und Seniorenarbeit sowie diakonische Projekte.
Gute Work-Life-Balance: Der Verband legt Wert auf eine ausgewogene Work-Life-Balance und bietet flexible Arbeitszeiten sowie Teilzeitmodelle an.
Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten: Es gibt zahlreiche Angebote zur beruflichen Weiterbildung und persönlichen Entwicklung, um die Mitarbeiter in ihrer Karriere zu unterstützen.
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Konstruktiver Austausch, Transparenz.
Der ERV ist im Aufbruch.
Gestaltungsmöglichkeiten
Die Haltung gegenüber den Mitarbeitenden und ihre Hilfsbereitschaft in allen Belangen sind einfach großartig.
Ich finde es etwas negativ, dass den Mitarbeitenden kein Essen angeboten wird. Es sollte auf jeden Fall eine Unterstützung für das Mittagessen geben, und zumindest sollte es erlaubt sein, das Essen, das für die Kinder ausgegeben wird, mitzuessen.
damals zum Teil intransparente Kommunikation, Bevorzugung bestimmter Mitarbeiter*innen
Bürokratie: Bürokratischen Hürden, die Entscheidungsprozesse verlangsamen und die Flexibilität einschränken.
Ressourcenmangel: In bestimmten Bereichen mahgelt es an personellen Ressourcen, was die Durchführung von Projekten und die Erfüllung von Aufgaben erschwert.
Veränderungsresistenz: Manchmal kann eine gewisse Trägheit gegenüber Veränderungen oder neuen Ideen wahrgenommen werden.
Arbeitsbelastung: In einigen Positionen ist die Arbeitsbelastung zu hoch, insbesondere wenn es an Personal fehlt oder wenn viele Aufgaben gleichzeitig erledigt werden müssen.
Kommunikation: Kritik an der internen Kommunikation, insbesondere wenn Informationen nicht rechtzeitig oder unzureichend weitergegeben ...
Umgang mit Behinderten, mit älteren Mitarbeitern. Die Sachbearbeiter sollen alle junge Hüpfer sein. Nur den Sachgebietsleitern und Abteilungsleitern soll ein ordentliches Gehalt gezahlt werden. Alle anderen, die Richtung Endstufe kommen, oder dort sind, werden gemobbt.
Der Schwerbehindertenbeauftragte hat seinen Job verfehlt.
Der stellvertretende Abteilungsleiter Personal hat, wie ich ihn auf die Praktiken des Kassenleiters hingewiesen habe, nur geantwortet, der Kassenleiter sei ein integrer Kollege. Wobei sich die Frage stellt, warum man das Verhalten s.o. nicht kritisieren sollte. Aber typisch Kirche, ...
Sich noch besser zeigen als größter Träger in Frankfurt.
Mehr Entwicklungsmöglichkeiten / Potential besser ausschöpfen
Ich würde mich über mehr Frauen in Führungspositionen freuen.
Es ist wichtig, dass wir als Verband sichtbarer werden und im Verbandsumfeld klarer kommunizieren, welche Aktivitäten wir durchführen und wem wir helfen. Dazu sollten wir folgende Punkte der diakonischen und kirchlichen Arbeit stärker in den Fokus rücken:
Öffentlichkeitsarbeit: Durch gezielte Kommunikationsstrategien können wir unsere Projekte und deren Auswirkungen besser präsentieren.
Netzwerkarbeit: Der Austausch mit anderen Organisationen und Institutionen kann unsere Reichweite erhöhen und neue Kooperationsmöglichkeiten schaffen.
Berichterstattung über Erfolge: Regelmäßige Berichte über unsere Erfolge und die positiven Veränderungen, die wir ...
sich klarer aufstellen und mehr Transparenz
Der am besten bewertete Faktor von Evangelischer Regionalverband Frankfurt und Offenbach ist Kollegenzusammenhalt mit 3,7 Punkten (basierend auf 13 Bewertungen).
Ich bin mit dem Kollegenzusammenhalt in meiner Einrichtung sehr zufrieden. Wir unterstützen uns gegenseitig und arbeiten als Team sehr gut zusammen.
Der ERV versteht, dass man nur zusammen Wirkung entfaltet
Man zeigt gegenseitiges Verständnis für die individuelle Abnutzung, die das Arbeitsklima schafft, steht aber nicht füreinander ein - die Angst vor Repression ist greifbar.
Untereinander gut. Man spürt den Frust derjenigen, die schon Jahrelang unter den Bedingungen arbeiten.
Da es den meisten ähnlich geht ist der Zusammenhalt gut. Jeder hat andere Ansichten, jedoch ist den Kollegen das Wohlbefinden der anderen wichtig.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Evangelischer Regionalverband Frankfurt und Offenbach ist Kommunikation mit 2,9 Punkten (basierend auf 16 Bewertungen).
Innerhalb der IT ist nur eine Kommunikationsrichtung erlaubt: top-down, es sei denn es werden Ergenisse abgefragt. Wenn es einen Plan zur Personalentwickling gibt, bleibt dieser intransparent, bis man entgegen diesem handelt. Ein sachlicher Diskurs wird schnell als persönliche Kritik wahrgenommen. Auf diese Art wird das Einbringen einer individuellen Expertise nachhaltig verhindert.
Defizite sind bekannt und es wird an Verbesserungen gearbeitet.
Über Entscheidungen, die andere treffen wird man informiert. Führung wird leider so verstanden, man sei die beste Fachkraft, weshalb die Kommunikation von unten nach oben nicht gerne gesehen wird.
Hier hakt es an einigen Stellen.
Vieles erfährt man erst "hinten rum". Probleme werden nicht ernst genommen. Solange man "nach dem Mund" spricht, ist alles bestens. Eigene Ideen und Meinungen werden ignoriert
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,0 Punkten bewertet (basierend auf 14 Bewertungen).
Viele Möglichkeiten. Eigene Fort- und Weiterbildungsakademie.
eigene Weiterbildungsakademie
Karriere macht, wer die richtigen Leute kennt und sich angepasst verhält. Nachvollziehbare Karrierewege gibt es nicht. Führungskräfte befördern die, die ihnen ähnlich sind. Es wird ein Ring von Ja-Sagern aufgebaut.
Man darf um Weiterbildung bitten. Diese erfolgt dann extern. Eine eigene Stelle, die sich um Wissensstand und Weiterbildungsbedarf kümmert, gibt es nicht.
Bin ich an einer Weiterentwicklung interessiert, ist dies aufgrund der hohen Vielfalt des Unternehmens möglich. Ich muss aktiv werden, meist sehr klar und deutlich.
Kaum Geld und Freistellungen für Fortbildungen