Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,6Gehalt/Benefits
- 2,0Image
- 2,6Karriere/Weiterbildung
- 3,3Arbeitsatmosphäre
- 2,4Kommunikation
- 3,9Kollegenzusammenhalt
- 2,3Work-Life-Balance
- 1,8Vorgesetztenverhalten
- 2,9Interessante Aufgaben
- 2,5Arbeitsbedingungen
- 2,7Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 2,7Gleichberechtigung
- 3,2Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2017 haben 25 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Banken (3,8).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 25 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Betriebliche Altersvorsorge
Gute Verkehrsanbindung
Mitarbeiter-Events
Parkplatz
Coaching
Flexible Arbeitszeiten
Barrierefrei
Rabatte
Gesundheits-Maßnahmen
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Das ich kein Arbeitgeber mehr der Genossenschaftsbank eG München bin.
Die gute wirtschaftliche Lage, die aber großteils auf der Ausbeutung der Mitarbeiter beruht...
Der jährliche Ausflug zum Oktoberfest.
flache Hierachie, kurze Wege ermöglichen schnelle Entscheidungen,
extrem hohes Geschäftspotential,
professionelle wirtschaftliche Ausrichtung über Jahre hinweg
Zusammenhalt im Team, es gibt immer noch einige "gute Seelen" in der Bank
Was Mitarbeitende schlecht finden
Alles, man wird respektlos behandelt die Filialen sehen aus als wären sie Jahrhunderte alt, technik im stand vom 2ten weltkrieg. Kollegen haben schlechte laune und lassen diese an Azubis raus. Kollegen sind hinterhältig und lästern über einen.
Unter den oben genannten Aspekten, so gut wie alles.
Das diese alle guten wissenswerte Kollegen vergrault haben
Siehe Einzelbewertungen
Unternehmensführung
Verbesserungsvorschläge
Vorstand wechseln oder Bank schließen
Vielleicht sollte das ganze Managementprinzip nochmal überdacht werden. Vor allem die extreme Unzufriedenheit der Mitarbeiter und der enorme Personalmangel, geschuldet u.a. durch eine extreme Mitarbeiterfluktuation, sollte von der Personalabteilung als Anreiz gesehen werden, darüber nachzudenken, weshalb es zu der oben geschilderten Situation kommt.
VV und PersonalV müssen dringend weg! Dann gibt's vielleicht Hoffnung, wenn der Rest bereit ist etwas zu ändern!
Die Bank schließen.
In jedem Fall die Einführung eines Betriebsrates, da der patriarchalischer Führungsstil des obersten bzw. auch der obersten unterbunden werden sollte. Es ist wirklich traurig mit anzusehen, dass in heutiger Zeit so wenig Wertschätzung und Respekt gegenüber eines jeden Mitarbeiters vermittelt wird.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von Genossenschaftsbank München ist Kollegenzusammenhalt mit 3,9 Punkten (basierend auf 15 Bewertungen).
Die meisten Kollegen waren wirklich nett, verständnisvoll und kollegial. Allerdings hat man auch bei ihnen eine deutliche Unzufriedenheit des schlechten Arbeitsklimas, ausgelöst durch die Chefetage, gemerkt, was die Stimmung natürlich allgemein drückt .
Oft durchaus gut, nach dem Motto "im Leid vereint"! Jedoch mit dem extremen Personalengpass insgesamt und damit einhergehender Unterbesetzung nahezu aller Abteilungen und Geschäftsstellen, teilweise auch durchaus egoistisch und unkollegial.
Innerhalb des Teams sehr gut. Abteilungsübergreifend war es von vielen ein abwälzen der Arbeit auf andere Kollegen, in der Hoffnung selbst nichts machen zu müssen.
Hier kann ich nur für unsere Gruppe sprechen. Der Zusammenhalt ist sehr gut.
Ich kann hier natürlich nur für mein Team sprechen. Der Zusammenhalt innerhalb unserer Gruppe ist gut.
Am schlechtesten bewertet: Vorgesetztenverhalten
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Genossenschaftsbank München ist Vorgesetztenverhalten mit 1,8 Punkten (basierend auf 14 Bewertungen).
Das Vorgesetztenverhalten ist absurd, Vorgesetzte verscheuchen die Mitarbeiter. Wünsche etc. braucht man erst gar nicht äußern. Die Vorgesetzten gehen mit einem je nach Lust und Laune um.
Habe in meiner Karriere kein positives Ereignis von den Vorgesetzten zu Ohren, geschweige denn zu Sehen bekommen.
Kommt zwar natürlich auf den jeweiligen Vorgesetzten an, wie er mit seinen Untergebenen kommuniziert, jedoch sind sämtliche Geschäftsstellen- und Abteilungsleite*r nur Willenserfüller der ersten Führungsebene, ohne eigene Personalkompetenz!
Absolut schrecklich wie die Chefetage mit den Angestellten umspringt. Hier kann man wirklich vom altmodisch „Hard Management“ sprechen.
Mit den direkten Vorgesetzten der Abteilungen oder der Filialen ist eine Zusammenarbeit möglich, auch der „Druck“ von diesen ist auszuhalten, allerdings nur so lange bis nicht die „Personalvorgesetzte bzw. der Vorstandsvorsitzende“ dies unterbindet und die Arbeitsatmosphäre und die Gruppendynamik im Team ruinieren und wieder das „egoistische Arbeiten“ und das „anschwärzen“ losgeht.
Hat man besondere Anregungen wird so getan als würden sie einen Interessieren, tun sie jedoch nicht!
Wünsche braucht man garnicht erst äußern - ist zwecklos
Umgangston oft unakzeptabel
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,6 Punkten bewertet (basierend auf 16 Bewertungen).
Keine Karrierechancen außer man ist ein Liebling vom Vorstand…
Ob man einen Bachelor, Betriebsfachwirt hat, oder schon seit längere Zeit Teil der Bank ist, hat man keine Aufstiegsmöglichkeiten. Oft bleibt man einfach am Schalter.
Als treu und blind Ergebener, hat man innerhalb der Firma durchaus gute Aufstiegschancen! Noch besser natürlich mit "Vitamin B".
Weiterbildung nur auf Verlangen des Mitarbeiters! Bankfach- und Betriebswirt werden in aller Regel zwar mitgefördert. Damit hört es dann allerdings auch auf! Weitere Seminare werden max. im Inhouseformat angeboten. Und auch nur wenn es aufgrund von Neuerungen dringend notwendig ist!
ABG-Seminare werden kategorisch ausgeschlossen. Vermutlich damit man nicht mit Kollegen anderer VR-Banken in Kontakt kommt und mitbekommt, das der Umgang mit ...
Fortbildungen sind gekoppelt an Klauseln, wie lange man sich verpflichtet bei dem Unternehmen zu bleiben.
Es ist irrelevant ob Sie eine Weiterbildung oder ähnliches bereits abgeschlossen haben, eine bessere Position erhalten Sie dadurch trotzdem nicht. Die Aufstiegschancen sind null vorhanden. Für schleimende Mitarbeiter ist eine höhere Position durchaus denkbar. Sind Sie der Liebling werden Sie garantiert die höhere Position erhalten, auch wenn der Mitarbeiter der bisherigen Position „rausgeekelt“ werden muss.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Genossenschaftsbank München wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,3 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Banken schneidet Genossenschaftsbank München schlechter ab als der Durchschnitt (3,8 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 25% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Genossenschaftsbank München als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 21 Bewertungen schätzen 19% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 13 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Genossenschaftsbank München als eher traditionell.
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter kleinhalten und Mitarbeiter im Stich lassen.




































