Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 4,7Gehalt/Benefits
- 2,9Image
- 3,6Karriere/Weiterbildung
- 3,2Arbeitsatmosphäre
- 3,6Kommunikation
- 3,3Kollegenzusammenhalt
- 4,8Work-Life-Balance
- 3,0Vorgesetztenverhalten
- 3,9Interessante Aufgaben
- 3,8Arbeitsbedingungen
- 4,5Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,0Gleichberechtigung
- 4,8Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2019 haben 9 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Maschinenbau (3,7).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 9 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Parkplatz
Betriebliche Altersvorsorge
Betriebsarzt
Gesundheits-Maßnahmen
Mitarbeiter-Events
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Gute Verkehrsanbindung
Rabatte
Internetnutzung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Sichere wirtschaftliche Lage, Weihnachts- und Firmenfeiern. Man ist sehr dem Mitarbeiter gegenüber bemüht. Perfekte Work -Life Balance, die es wohl kaum noch auf dieser Welt gibt.
IGM Tarif mit den regelmäßigen Lohnsteigerungen der Fläche, 30 Tage Urlaub, Urlaubs und Weihnachtsgeld, gratis Kaffee in den Pausenzeiten, abfeiern von Überstunden meistens auch kurzfristig möglich, pünktliche Lohnzahlungen, höflicher Umgang mit Kollegen, Arbeitskleidung wird gewaschen, mittlerweile gibts es auch vernünftige Arbeitsschuhe, vernünftige Duschen und Pausenräume, etc.
Gehalt, Work-Life-Balance, Kollegen, familiäre Atmosphäre, Aufgaben.
Gut finde ich, dass man verschiedene betrieblichen Veranstaltungen/Events durchführt, es gibt kleine Aufmerksamkeiten (z.B. für Weihnachten), man macht sich Gedanken. Das Betriebsklima ist überwiegend freundlich und kooperativ.
Wer bei vernünftiger Bezahlung seine Ruhe haben und bloß keine Karriere machen will, ist hier richtig.
Gute Basis und viele Kompetenzen, was aber nicht weiter ausgebaut wird
Was Mitarbeitende schlecht finden
Es gibt zahlreiche "Königreiche" im Unternehmen, dort haben Einzelkämpfer das Sagen. Ein kollegiales Miteinander im Sinne des Unternehmens gibt es kaum. Die Alpha-Männlein ziehen lieber ihre Ego-show ab.
Die miese Performance durch Mißwirtschaft in der Fertigung zerstören den Unternehmenserfolg, die Geschäftsführung schaut (seit mind. 6 Jahren) taten-/erfolglos zu.
Alles ist sehr zäh. Oft kein konsequentes Bearbeiten von Themen. Dazu kommt ein Zutode-Diskutieren, bis man keine Lust mehr hat.
Wer sich bemüht wird nicht angemessen gefördert.
Wer faul ist hat keine Nachteile.
Denn dazu fehlt es an Willen, Kraft, Zeit und Kompetenzen (vieler, nicht aller) Führungskräfte. Das ist unkollegial gegenüber anderen Mitarbeitern.
So wie es in der Überschrift steht: ...
Einsatzbereitschaft und Berufserfahrung wird speziell im Fertigungsbereich nicht gewürdigt. Die Leistungszulage in der aktuellen Form kann das nur unzureichend leisten.
Kein Wille zur Änderung. Überwiegend schwaches Management.
- DDR-Strukturen
- Veränderungen werden gefühlt als "Bedrohung" betrachtet
- Entwicklung der Mitarbeiter
Verbesserungsvorschläge
Das Potential des Unternehmens ist riesig, man müsste eben einfach mal anfangen Dinge zu verbessern und anzupacken. Aber ein "weiter so" ist eben leichter.
Mutiger und schneller Entscheidungen treffen, egal ob für oder gegen etwas. Probleme an der Wurzel packen und nicht aussitzen, damit die guten Kollegen nicht die Lust verlieren. Mehr Ordnung schaffen und die Einhaltung von Vorgaben auch durchsetzen. 2. Tag Home Office pro Woche ermöglichen und die technischen Rahmenbedingungen dafür schaffen.
Mehr Selbstvertrauen aufbauen. Durchsetzungsstärke gegenüber Aufsichtsrat und intern! Leider müsste dazu auch die ein oder andere "Personalie" überdacht werden! Einzelne "Königreiche" z.B. in der Fertigungsleitung müssen neu organisiert werden. Job Rotation und Re-Organisation sind Fremdwörter.
Gute/ fleißige Mitarbeiter MÜSSEN gefördert und angemessen am Unternehmenserfolg beteiligt werden - das ist nicht so! Alles andere ist nicht mehr zeitgemäß. Leider stimmen die vorherigen Bewertungen: gutes Potential, aber fast kein unternehmerischer Wille, etwas konsequent auf- und auszubauen.
Die Kollegen die viel können und auch gewillt sind ordentliche Arbeitsleistung abzuliefern, sollten auch finanziell belohnt werden.
Ein Tankgutschein für die Kollegen die nicht ins Homeoffice gehen können, wäre wünschenswert und gerecht.
KBB wird langsam und sicher zugrunde gehen, wenn auf existierende Verbesserungen nicht eingegangen wird
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Work-Life-Balance
Der am besten bewertete Faktor von kompressorenbau bannewitz ist Work-Life-Balance mit 4,8 Punkten (basierend auf 4 Bewertungen).
Vereinbarkeit von Arbeit und Privaten passen super. Pausen- und Feierabendzeiten werden respektiert. Niemand muss am Abend noch E-Mails schreiben.
38-Stunden-Woche, Überstunden soll man abfeiern, 30 Tage Urlaub+aktuell 6 (bald 8) bezahlte Freistellungstage. Planung freier Tage und Überstundenabbau sehr flexibel. Bei entsprechender Tätigkeit 1 Tag pro Woche mobiles Arbeiten möglich.
häufig sieht man "Dienst nach Vorschrift"... obwohl Überstunden überall abgeleistet werden müssten fehlt es an Voraussetzungen dazu und Unterstützung durch die Führung. Also bleibt vieles liegen, keinen interessiert's
38 h Woche spricht für sich. Festgelegte Pausenzeiten, welche auch eingehalten werden.
Es wird sehr penibel darauf geachtet, dass nur wenige bzw. keine Überstunden angehäuft werden.
- Massage im Haus (12x pro Jahr frei für jeden Angestellten)
Am schlechtesten bewertet: Image
Der am schlechtesten bewertete Faktor von kompressorenbau bannewitz ist Image mit 2,9 Punkten (basierend auf 3 Bewertungen).
Man könnte da noch deutlich dran arbeiten.
Man spürt doch viel Frust an einigen Stellen. Auch wenn manches schlechter geredet wird als es ist, sollte man das ernst nehmen.
man will im Weltmarkt mitmischen, doch intern passt nichts zusammen.... DDR pur
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,6 Punkten bewertet (basierend auf 5 Bewertungen).
Man bekommt Schulungen und Weiterbildungen, wenn man dran bleibt und sie dem Vorgesetzten sinnvoll erscheinen. Weiterbilden sollten sich in erster Linie die Führungskräfte in Sachen Mitarbeiterführung.
Im Fertigungsbereich sind die Aufstiegschancen eher gering.
abhängig von Führungskraft herrscht eher die Meinung "können wir alles selbst, wer braucht schon Weiterbildung", außerdem könnte der/diejenige dann angemessene Entlohnung verlangen, weil besser qualifiziert. Am besten jeder macht nur seinen Job und sonst nichts.
Es wird zwar kommuniziert, dass geschult werden soll, in vielen Abteilungen aber im Keim erstickt. "Offiziell" erwünscht aber letzendlich nicht gern gesehen, das sich der MA weiterentwickeln könnte und ggf. Forderungen stellen könnte.
Eine Weiterentwicklung und Veränderung is somit seitens des Unternehmens nicht erstrebenswert.
Eine Weiterbildung der Mitarbeiter ist nicht gewünscht, wurde mir persönlich mitgeteilt.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- kompressorenbau bannewitz wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,8 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Maschinenbau schneidet kompressorenbau bannewitz besser ab als der Durchschnitt (3,7 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 100% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen kompressorenbau bannewitz als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 9 Bewertungen schätzen 56% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 6 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei kompressorenbau bannewitz als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter kleinhalten und Mangelhafte Leistungen akzeptieren.








































