Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,9Gehalt/Benefits
- 3,6Image
- 3,3Karriere/Weiterbildung
- 3,9Arbeitsatmosphäre
- 3,5Kommunikation
- 3,8Kollegenzusammenhalt
- 4,1Work-Life-Balance
- 3,4Vorgesetztenverhalten
- 3,8Interessante Aufgaben
- 3,9Arbeitsbedingungen
- 3,7Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,7Gleichberechtigung
- 4,1Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2014 haben 19 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Öffentliche Verwaltung (3,5).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 19 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Kantine
Flexible Arbeitszeiten
Betriebliche Altersvorsorge
Gute Verkehrsanbindung
Barrierefrei
Homeoffice
Internetnutzung
Gesundheits-Maßnahmen
Mitarbeiter-Events
Betriebsarzt
Kinderbetreuung
Parkplatz
Mitarbeiter-Beteiligung
Coaching
Hund erlaubt
Essenszulage
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Flexible Arbeitszeiten, 2 Tage Homeoffice in der Woche, 30 Tage Urlaub, überwiegend Einzelbüros
Flexible Arbeitszeit, Gleitzeit, Homeoffice und bei Dringlichkeiten im privaten Bereich, sperrt sich niemand
das Team, die Möglichkeiteiten der Vereinbarkeit Beruf und Privatleben (nicht beschärnkt auf Familie), den Ansporn, immer besser zu werden
Flache Hierarchien, familiäres Betriebsklima, hilfsbereites Kollegium
freie Wahl für Weiterbildungen, Arbeitsausstattung, interessantes Arbeitsumfeld nah an der Politik
Was Mitarbeitende schlecht finden
Teilweise langsame Prozesse und Unentschlossenheit, Hierarchien zur Entscheidungsfindung müssen eingehalten werden-mehr Entscheidungsgewalt in die Einzelnen Organisationseinheiten
fehlende Führung für die Mitarbeiter
Intoleranz und Missgunst steht an der Tagesordnung. Der Tratsch im Haus ist unglaublich und Menschen die anders sind, werden wörtlich auseinander genommen. Es findet keine Kommunikation statt, sodass ein reibungsloses Arbeiten unmöglich ist. Entscheidungen werden emotional und je nach Parteizugehörigkeit anders gefällt. Es ist absolut nicht empfehlenswert und das Gehalt kann die Missstände bei Weitem nicht ausgleichen.
Komplett die Führungskultur ist einfach verdorben. So viel Missgunst, Misstrauen und Intrige habe ich sonst selten erlebt. Die müsste eigentlich einmal komplett wechseln. Klingt hart, ist aber leider wahr.
Politik verträgt sich nicht mit Verwaltung!
Verbesserungsvorschläge
Digitalisierung vorantreiben, digitales Arbeiten ermöglichen, modernes Arbeiten und Führung etablieren, Arbeitgebermarke aufbauen, echte Benefits, Budget für Mitarbeitendenbindung
Mehr in Weiterbildung und Qualifikation investieren, vor allem für die Kollegen, die in den unteren Entgeltgruppen arbeiten und sich gern verbessern möchten.
noch aktiver für die Verbesserung der Kommunikation (referats- und abteilungsübergeifend, aber auch unter den Führungskräften) einsetzen
Es gibt wie in jeder Branche Verbesserungspotenzial. Der Landtag ist auf jeden Fall auf einem sehr guten Weg sich an die heutige Zeit, beispielsweise großzügig Home Office zu gewähren (je nach Bereich), anzupassen.
Führung verbessern bzw wahrnehmen, Sozialräume schaffen (Teeküchen mit Fenster und Sitzgelegenheiten), Zeitlimits für Besprechungen einführen
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Work-Life-Balance
Der am besten bewertete Faktor von Landtag Brandenburg ist Work-Life-Balance mit 4,1 Punkten (basierend auf 5 Bewertungen).
Gleitzeit, allerdings auch Kernarbeitszeiten von 10.00 bis 14.00 Uhr, Homeoffice, auf die Belange der Vereinbarkeit wird in der Regel Rücksicht genommen
Homeoffice nach Absprache mit Referatsleiter. Teilzeit sowieso wenn Familie zu betreuen, sonst wird geprüft ob es geht. Anwesenheitspflicht von 10 bis 14 Uhr, sonst Gleitzeit. Gleitzeitkonto, also Überstunden können abgebummelt werden. Aber Parlament mit Sitzungszeiten, auch mal bis spät abends… Urlaub soll in den offiziellen Ferienzeiten genommen werden, doof für uns Kinderlose.
Geht so. Ich frage mich bis heute, wofür der Landtag eigentlich das Audit berufundfamilie durchlaufen hat.
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Landtag Brandenburg ist Karriere/Weiterbildung mit 3,3 Punkten (basierend auf 7 Bewertungen).
Feigenblattartig und halbherzig werden gerne mal wenig zielführende Angebote der Landesakademie an die Mitarbeiter weitergegeben, aber die kann man größtenteils auch echt vergessen.
Davon mal abgesehen bestehen so gut wie keine Aufstiegschancen - und wenn doch, ist es ein ziemlicher Kampf, bei dem man von den eigenen Führungskräften nicht unterstützt wird.
Weiterbildung: Mehrstufiges Genehmigungsverfahren und eingeschränkte Möglichkeiten.
Arrogant bis in die Akademikerspitze... typisch SPD.
Ein Aufstieg in höhere Besoldungsgruppen ist im ÖD sowieso schwierig. Besonders ausgeprägt ist die Situation aber hier im Landtag. Hier gibt es gut qualifizierte Sachbearbeiter die beispielsweise ausscheidende Referenten ersetzen könnten. Das wird aber m. E. gar nicht in Betracht gezogen. Wäre zu aufwendig. Man hält die Leute lieber klein.
Weiterbildungsmaßnahmen: Fehlanzeige.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Landtag Brandenburg wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,8 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Öffentliche Verwaltung schneidet Landtag Brandenburg besser ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 71% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Landtag Brandenburg als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 19 Bewertungen schätzen 63% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 10 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Landtag Brandenburg als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
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Gehälter
Unternehmenskultur
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Intransparent sein.








































