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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Sich kollegial verhalten und Kollegen helfen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 7 Mitarbeiter:innen bestätigt.
So gut wie alles. Ich bin wirklich sehr zufrieden hier und denke, ich werde noch ein paar Jahre hier bleiben (stand 2025).
Die Leute, die GF, die Ausstattung, die Atmosphäre – alles ist auf ein angenehmes Arbeiten ausgelegt.
Außerdem gibt es einen Agenturhund, der unfassbar cute und kuschelig ist!
Gut finde ich, dass hier vieles unkompliziert läuft: die Flexibilität bei Arbeitszeiten, das offene Ohr für Anliegen, die Möglichkeit zur Weiterbildung – und natürlich die gesponserten Frühstücke, die immer für gute Stimmung sorgen.
Gar nichts, außer die ehem. Kollegen die den Absprung noch nicht geschafft haben.
Vor allem die Unternehmensführung, Prozesse, Arbeitsweisen, Gehälter, Kommunikation, Ausstattung der "Sozialräume", den Veränderungswillen, ...
Nichts. Ich bin wirklich zufrieden mit dem, was ich sehe und was ich erlebe. Ich denke mediaconstructor bewegt sich in die richtige Richtung!
Ehrlich gesagt fällt mir nichts wirklich Negatives ein. Und wenn es etwas gäbe könnte man da sicher drüber sprechen, oder?
Viel zu verbessern gibt es eigentlich nicht. Die Kommunikation läuft gut, das Team funktioniert, und das Arbeitsklima ist top. Vielleicht könnten Meetings noch etwas effizienter gestaltet und der Austausch zwischen den Teams ab und zu intensiviert werden.
Wo soll man beginnen... ein Änderungswille ist nicht zu erkennen. Abgesehen von der techn. Ausstattung wird das Unternehmen wie im finstersten Agentur-Mittelalter geführt.
Es wird an vielen internen Baustellen gleichzeitig gearbeitet, was zur Folge hat, dass manches länger dauert. Vielleicht wäre eine "Schritt für Schritt"-Abarbeitung eine gute Alternative dazu.
Der am besten bewertete Faktor von mediaconstructor ist Umgang mit älteren Kollegen mit 5,0 Punkten (basierend auf 2 Bewertungen).
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: Ja, hier werden auch ältere Kolleginnen und Kollegen eingestellt – und das ganz bewusst. Erfahrung und Routine werden sehr geschätzt, und alle werden gleichermaßen gefördert. Altersunterschiede spielen keine Rolle, im Gegenteil – sie sorgen für eine gute Mischung im Team.
Das Team ist an sich sehr jung gehalten, allerdings wird mit den jungen Kollegen genauso umgegangen, wie mit den älteren. Keine Bevorzugung, oder Benachteiligung.
Sprüche gibts natürlich in beide Richtungen ;D
Der am schlechtesten bewertete Faktor von mediaconstructor ist Kommunikation mit 3,0 Punkten (basierend auf 4 Bewertungen).
Entscheidungen werden allein vom Geschäftsführer getroffen, Rückmeldungen oder andere Meinungen finden kaum Gehör. Kritik oder Verbesserungsvorschläge versanden oder werden sogar bestraft.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,7 Punkten bewertet (basierend auf 7 Bewertungen).
Man hat definitiv die Chance, sich hier weiterzubilden und Karriere zu machen. Natürlich ist bezahlte Weiterbildung immer im Sinne der Wirtschaftlichkeit zu betrachten, aber der Spielraum hier ist definitiv gegeben. Weiterbildungen werden auch zugelassen, wenn sie dem Unternehmen und dem Umsatz nicht unmittelbar von Nutzen sind. Zukunftsorientiertes Denken wird hier großgeschrieben.
Mitarbeiterförderung ist hier auf jeden Fall gern gesehen und wird auch aktiv unterstützt. Wer sich weiterentwickeln möchte, bekommt dafür Freiraum und Möglichkeiten – ob durch Fortbildungen oder neue Aufgaben. Engagement wird bemerkt und geschätzt.
Wenn dem Unternehmen dienlich und noch dazu preiswert, kann man das Thema mal ansprechen. Eine geplante Mitarbeiterentwicklung entsprechend der persönlichen. Bedürfnisse findet nicht statt.
Sofern der Terminkalender es zulässt, wird hier gern Freiraum für die fachliche Weiterbildung geschaffen und diverse Angebote z. B. Onlinekurse offeriert.
Eine Übernahme in einen unbefristeten Arbeitsvertrag ist auf jeden Fall möglich. Durch die aktuelle Größe des Teams sind die Hierarchien im Unternehmen ziemlich flach was allerdings auch die Aufstiegsmöglichkeiten ein Stück weit begrenzt.