Das es mal gute Leute gab,welche das Unternehmen mal eingestellt hat, die den Stores wirklich geholfen haben und Verständnis gezeigt sowie gute ehrliche Vorgesetzte waren mit denen man sich auf gleicher Ebene unterhalten und arbeiten konnte, doch die sind jetzt leider weg.
Die Potentiale, wenn die Führungskräfte ihren Anforderungen gerecht werden. Ein solides Sortiment, welches jedoch noch an den deutschen Markt und insbesondere an die Konkurrenz angepasst werden muss.
Das gute Fachkräfte, die ihre Jobs geliebt haben, sei es die gute Aushilfe oder sogar HO Mitarbeiter weg sind und noch toxische Manager dableiben (dürfen) die nicht mal ansatzweise ihre Position verdient haben und sich damit profilieren, wie toll sie ihre „Arbeit“ machen und immer der/die Beste/r vorzugeben zu sein obwohl deren Arbeitsleistung nicht im Ansatz der Wahrheit entspricht aber es von SM abverlangen, was sie selber nicht leisten, sonst kann man ja auch nicht jeden Nachmittag schon gemütlich bei ...
Fehlende Kommunikation, seitens oberer Führungsebene oder HR Zum Teil sinnlose Umbauten, Saisonstrecke jede Woche neu heute so und nächste Woche wieder anders. Reduzierung einmal alles und nicht jeden Tag eine neue Liste. Planbarkeit Warenlieferungen. Feste Tage
Die oben genannten Punkte. Insgesamt die Vetternwirtschaft (so kommt es mir zumindest vor) und die meiner Meinung nach Fehlentscheidungen zu den verbleibenden Mitarbeitern. Wir hatten teils TOP Führungskräfte, welche zu Gunsten von überforderten, sich selbst überschätzenden Arbeitskräften gehen mussten (Achtung: auch das ist nur mein persönliches Empfinden). Die unfaire Vergütung. Die schlechte Kommunikation. Die "ist mir egal wenn jemand geht, es wird schon jemand Neues nachkommen, Einstellung".
Definitiv Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern zeigen. Areamanager auf ihre Vorbildfunktion hinweisen. Dazu gehört auch die Arbeit am Wochenende. Es kann nicht sein, dass ständige Anwesenheitspflicht an Wochenenden besteht, während die obere Führungsebene an diesen Tagen frei hat. Wir arbeiten im Einzelhandel und brauchen eine faire Verteilung! Gerade an den Samstagen wäre eine Prima Gelegenheit für Areamanager in den Filialen mit anzupacken und die Vorbildfunktion zu leben, anstatt nur große Sprüche zu klopfen. Ordentliche Arbeitsmaterialien wie einen Handhubwagen zur Verfügung stellen. ...
Warenwirtschaftssystem muss eingeführt werden um keinen unnötigen Warenüberbestand zu haben, Ware dem deutschen Markt anpassen, Arbeitsabläufe vereinfachen und digitaler werden. Mehr Mitarbeiter pro Store um alle Aufgaben korrekt erledigen zu können.
Was Mitarbeitende noch über Kollegenzusammenhalt sagen?
Am schlechtesten bewertet: Work-Life-Balance
2,8
Der am schlechtesten bewertete Faktor von PEPCO Germany ist Work-Life-Balance mit 2,8 Punkten (basierend auf 44 Bewertungen).
Keine Chance, enthalte mich lieber bevor ich mich vergesse aufgrund massiger Überstunden die in der Insolvenzmasse abgetaucht sind aufs nimmer Wiedersehen, keine Besserung in Sicht aufgrund von Personalmangel was sich durch die Insolvenz noch uninteressanter gemacht hat, dort arbeiten zu wollen
Work-Life-Balance gibt es nicht, sie existiert praktisch nicht. Den Arbeitsplan bekommt man – wenn überhaupt – mit Glück eine Woche im Voraus, obwohl er eigentlich für einen ganzen Monat im Voraus erstellt werden sollte. Man muss ständig Überstunden machen, die man weder abbauen noch ausgezahlt bekommen kann. Man muss regelrecht darum kämpfen, dass sie überhaupt bezahlt werden. Bei Arbeitsbeginn wird einem gesagt, dass man zwei Samstage im Monat frei hat – das ist jedoch niemals der Fall. In manchen Monaten ...
Wir sind oft unterbesetzt..Es muss eingesprungen werden oder man darf nicht krank machen. Am Telefon wird eindeutig gesagt "du musst zur Arbeit kommen!" Urlaub darf man nur dann nehmen, wenn man sich mit anderen Kollegen nicht überschneiden. Ist schwierig da einig zu werden. Die Schichten sind an sich gut, aber der Dienstplan ist sehr umstrukturiert. Uns wurde gesagt, wir haben 2× im Monat Samstag frei. Tja, nichts damit.
Was Mitarbeitende noch über Work-Life-Balance sagen?
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
3,0
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,0 Punkten bewertet (basierend auf 36 Bewertungen).
Ganz ehrlich? Hier braucht man nicht mal eine Ausbildung. Vergütet wird dies ohnehin nicht. Weiterbildungen werden nicht angeboten. (Ersthelfer, Brandschutzhelfer zähle ich hier nicht dazu)
Es will keiner mehr nach oben, um im Haifischbecken dann gefressen zu werden, alles ein Inner Circle, wo NEUE keine Chance haben, wenn Ehrlichkeit und Loyalität noch Wert hat.
Was Mitarbeitende noch über Karriere/Weiterbildung sagen?
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
PEPCO Germany wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Handel schneidet PEPCO Germany schlechter ab als der Durchschnitt (3,4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 44% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen PEPCO Germany als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Anhand von insgesamt 104 Bewertungen schätzen 45% ihr Gehalt und die Sozialleistungen als gut oder sehr gut ein.
Basierend auf Daten aus 83 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei PEPCO Germany als eher modern.