Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,7Gehalt/Benefits
- 1,9Image
- 2,2Karriere/Weiterbildung
- 2,3Arbeitsatmosphäre
- 1,9Kommunikation
- 3,6Kollegenzusammenhalt
- 2,6Work-Life-Balance
- 2,1Vorgesetztenverhalten
- 3,2Interessante Aufgaben
- 2,1Arbeitsbedingungen
- 1,8Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,0Gleichberechtigung
- 2,9Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2019 haben 19 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Marketing/Werbung/PR (3,8).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 19 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Homeoffice
Internetnutzung
Gute Verkehrsanbindung
Mitarbeiter-Events
Flexible Arbeitszeiten
Coaching
Betriebsarzt
Diensthandy
Betriebliche Altersvorsorge
Hund erlaubt
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
- Nette Projekte (manchmal)
- Die unteren Ebenen, mit denen ich zusammengearbeitet habe, waren sehr nett; da die Fluktuation sehr hoch ist, ist das aber vermutlich irrelevant
- Homeoffice-Möglichkeit (was selbstverständlich sein sollte)
Flexibles Arbeitsmodell mit HO-Möglichkeit
Verantwortung: jeder kann Verantwortung übernehmen, wenn er/sie mag.
Internationales Arbeitsumfeld
Auf Zeitmanagement wird geachtet!
Gute öffentliche Erreichbarkeit an beiden Niederlassungen
Verständnis für Arzttermine, Home Office Möglichkeit (3 Tage die Woche, wobei ganz flexibel eigentlich problemlos möglich wäre), offen für neue Equipment-Anschaffungen (ist dann nur die Frage, ob auch bestellt wird)
- Gute Anbindungen an den Öffentlichen Nahverkehr
- vielseitige Kunden und Tätigkeitsbereiche
- man wird ins kalte Wasser geworfen und lernt im Alltag schnell und viel
Home Office prinzipiell möglich, obwohl einem dann immer gesagt wird, dass man ja nur faul wäre (obwohl man eh standortübergreifend arbeitet und im Büro meistens alleine sitzt).
Was Mitarbeitende schlecht finden
Keinerlei Benefits, Stresslevel hoch. Einsatz und innovative neue Ideen für die Agentur werden nie belohnt. Es soll bitte immer alles beim Alten bleiben. Entsprechend gibt es vor allem bei der Geschäftsführung große Wissenslücken und kein Verständnis für die operative Arbeit. Eingemischt wird sich aber trotzdem nahezu überall.
Umgang mit Arbeitern ist teilweise unterirdisch (Kontrolle bis ins kleinste Detail, Wutausbrüche, usw.). Über Kolleg*innen (auch ehemalige) wird nur geschimpft und es wird schon fast penibel darauf geachtet, dass man sich nicht wohlfühlen ...
Kritikunfähigkeit. "Alte Schule", wenn es um mentale Belastung geht oder die Bewertung der Arbeitseinstellung von jüngeren Kolleg*innen, die eben nicht mehr bereit sind, Unmengen an Überstunden zu machen, oder die Strukturen kritisch hinterfragen. Auswahl der Kunden, die gar nicht zur Agentur passen inhaltlich. Fehlende Expertise / Schulungsmöglichkeiten, aber Erwartungen, dass unrealistische KPIs von den Mitarbeitenden realisiert werden.
- Wenig bis gar keine Transparenz
- Extremes Micromanaging
- Unehrlichkeit seitens der Geschäftsführung (nach vorne wird immer auf Zusammenhalt gepocht und im Hintergrund wird man für die Arbeit nicht wertgeschätzt. Lob gibt es von „oben“ lediglich als Mittel zum Zweck um einem Honig ums Maul zu schmieren, damit die X-te Zusatzaufgabe hingenommen wird)
- nicht eindeutige Aufstiegslevel
- nötige Struktur der Teams wird nicht gewehrleistet, hauptsache Aufgaben werden erfüllt, egal wie und von wem
- keine Unterstützung bei Weiterbildungen
- Fähigkeiten, die man nicht erlernt hat oder erlernen konnte, werden erwartet
Verbesserungsvorschläge
- Am besten die komplette Führungsriege austauschen und Geld nicht an den Mitarbeitern sparen, sondern bspw. an unnützen und viel zu großen Büroräumen (München), etc.
- Verantwortung übernehmen und sich selbst hinterfragen
- Versuchen die wenigen Leute, die schon länger dabei, sind zu halten. Das Arbeitsumfeld wird durch neue "Führungs"kräfte immer toxischer bzw. kaum noch auszuhalten. Was früher auch noch auf der mittleren Ebene abgeblockt wurde und durch Ernstnehmen und Motivation der Kolleg*innen erreicht wurde, fehlt mittlerweile fast komplett. Alle ...
Seid ehrlich zu euch selber. Seid transparent mit euren (potenziellen) Kunden: wo sind Fehler passiert, welche Kapazitäten haben wir, welche Fähigkeiten haben wir im Team. Redet mit euren Mitarbeiter:innen und hört ihnen im Umkehrschluss auch zu, wenn sie Sorgen äußern. Wenn so viele Leute in so kurzer Zeit kündigen, kann man nicht mehr die Schuld nur bei den anderen suchen. Und bitte sucht die Gespräche mit euren Mitarbeitern bevor ihr sie kündigt.
Die Zentrale in England sollte die Geschäftsführung in Deutschland austauschen. Diese handelt irrational, unwirtschaftlich und vor allem unmenschlich.
Auf sachliche und konstruktive Kritik sollte man eingehen, stattdessen werden hier positive Fake Bewertungen mit dem immer gleichen Wortlaut (vgl. auch die Bewertungen bei wildcard communications) eingestellt. Peinlich.
Hört auf eure Mitarbeiter. Führt vernünftige Gleitzeit ein. Hört auf leere Versprechen zu geben und zu lügen. Seid transparent und ehrlich. Nehmt die Bedenken von Mitarbeitern ernst. Redet nicht schlecht über Mitarbeiter (vor allem wenn andere Mitarbeiter es hören können).
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von Ranieri Agency ist Kollegenzusammenhalt mit 3,6 Punkten (basierend auf 15 Bewertungen).
Auf der operativen Ebene sicherlich gut. Die Geschäftsführung/AD-Ebene arbeitet teilweise aber gegen sich selbst und sorgt mit der eigenen Inkompetenz und nicht vorhandenem Sozialverhalten vor allem dafür, dass sich immer zwei Lager bilden.
Die operativen Teams sind geprägt von gutem Zusammenhalt und kompetenten Menschen, die ihre Arbeit gerne gut machen würden, aber leider kaum den Raum dazu bekommen. Viele sind auch nach dem Ausscheiden noch privat vernetzt.
Die einzigen 5 Sterne gehen an die Kollegen! Zusammenhalt, Spaß, Expertise und vieles mehr hat mehr als gepasst.
Leider sind die Kollegen das beste an der Firma, was nicht für diese spricht.
Auf operativer Ebene meist sehr gut. Ansonsten kann man sich auf niemanden mehr verlassen. Backstabbing und Teamerfolge als die eigenen verkaufen sind an der Tagesordnung.
Besonders die operative Ebene, die auch aktiv auf den Kunden zusammenarbeitet und Aufgaben bespricht, ist sehr gut eingespielt. Die Führungsebene sorgt oft dafür, dass alles etwas komplizierter wird. Neue Kolleg*innen werden herzlich aufgenommen und man steht füreinander ein. In den regelmäßigen Meetings kann man sich, sofern es Deadlines & Co zulassen, auch mal über das Wochenende unterhalten oder eigene Interessen. Es sind sehr sicher auch viele Freundschaften durch die Zusammenarbeit entstanden.
Am schlechtesten bewertet: Umwelt-/Sozialbewusstsein
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Ranieri Agency ist Umwelt-/Sozialbewusstsein mit 1,8 Punkten (basierend auf 11 Bewertungen).
Wenn man auf einer Strecke wie München-Berlin, die tatsächlich mal gut ausgebaut ist, den Flieger nimmt, dann sagt das schon alles
Keine Mülltrennung. Billige Chinaware sind gerne gesehene Kunden.
- hier fiel nichts besonderes auf
Kann ich nicht viel zu sagen.
Wenn die Firma Inlandsflüge erlaubt, wobei Zugverbindungen nicht viel langsamer oder ähnlich schnell sind, dann ist dieser Punkt wohl beantwortet.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,2 Punkten bewertet (basierend auf 14 Bewertungen).
Aufstiegsmöglichkeiten sind nur gegeben, wenn man mit der Kündigung droht. Weiterbildung existiert nicht.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden versprochen, wurden meines Wissens aber in der Realität noch nie bezahlt / umgesetzt. Zum Teil wird vorausgesetzt, dass man schon Dinge kann, die nie Teil der Aufgaben waren bzw. im Arbeitsvertrag festgehalten wurden. Es wird vorausgesetzt, sich in der eigenen Freizeit unter Einsatz des eigenen finanziellen Kapitals fortzubilden. Gedankt wird einem das aber auch nicht. Wer selbst etwas vorantreiben und neue Geschäftsfelder / Agenturexpertise erschließen möchte, wird ausgebremst und nicht dabei unterstützt.
Karriere zu machen ist unmöglich - ...
Schulungen werden versprochen, Ausbildungspläne sind monatelang im Gespräch, aber eigentlich tut sich hier gar nichts. In Agenturmeetings, die zwei Monate auseinanderliegen, werden exakt die gleichen "tollen Fortschritte und Pläne" kommuniziert. Monate später hat man dazu aber immer noch nicht mehr gehört. Aufgrund des hohen Workloads werden die internen Schulungen gecancelled und Expertenwissen ist gerade im Bereich Social Media oder Influencer eigentlich auch bei den Vorgesetzten mit Blick auf aktuelle Trends gar nicht vorhanden. Aufstiegsmöglichkeiten sind vorhanden, allerdings wirken die Vorgaben ...
Manche Kolleg:innen sind durchaus schnell befördert worden. Volontär:innen müssen sich das allermeiste selbst anlernen, auch wenn die Kolleg:innen sehr bemüht sind, ihr Wissen zu teilen und zu helfen wo es nur geht. Leider fehlt dafür oft einfach die Zeit und einheitliche Einarbeitungsprozesse. Weiterbildungen werden keine angeboten, geschweige denn gefördert.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Ranieri Agency wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,5 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Marketing/Werbung/PR schneidet Ranieri Agency schlechter ab als der Durchschnitt (3,8 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 0% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Ranieri Agency als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 19 Bewertungen schätzen 32% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 18 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Ranieri Agency als eher traditionell.
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter unter Leistungsdruck setzen und Mitarbeiter über Richtung im Unklaren lassen.


































