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  • 16 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (9)
    56.25%
    Gut (4)
    25%
    Befriedigend (0)
    0%
    Genügend (3)
    18.75%
    3,70
  • 6 Bewerber sagen

    Sehr gut (5)
    83.333333333333%
    Gut (1)
    16.666666666667%
    Befriedigend (0)
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    4,42
  • 0 Azubis sagen

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Vitafy GmbH Erfahrungsberichte

Bewertungen - Was Mitarbeiter sagen

3,70 Mitarbeiter
4,42 Bewerber
0,00 Azubis
  • 08.März 2017
  • Mitarbeiter
Arbeitsatmosphäre
5,00
Vorgesetztenverhalten
4,00
Kollegenzusammenhalt
5,00
Interessante Aufgaben
5,00
Kommunikation
4,00
Gleichberechtigung
5,00
Umgang mit Kollegen 45+
5,00
Karriere / Weiterbildung
4,00
Gehalt / Sozialleistungen
5,00
Arbeitsbedingungen
5,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
5,00
Work-Life-Balance
5,00
Image
5,00
  • 07.März 2017 (Geändert am 13.März 2017)
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Im Unternehmen herrscht ein Mangel an methodischen und fachlichen Wissen, so wie Organisation. Hinzu kommt eine völlig unnötig hektische Atmosphäre als ob auf dem Bau gearbeitet wird und nicht in einem E-Commerce Unternehmen. Es ist wie zu Schulzeiten damals, als man seine Hausaufgaben schnell schnell abgeschrieben oder so präpariert hat als sähe es für den Lehrer so aus, als ob die Hausaufgaben erledigt seien. Noch genauso arbeiten die Menschen in diesem Unternehmen. Die Gewohnheit haben sie nie abgelegt.
Dieses Verhalten spiegelt sich in der Arbeitsweise wieder in der mit einer stumpfen Säge versucht wird einen Baum zu fällen. Es wird nicht in skalierbaren Lösungen gedacht, sondern in lumpigen schlecht durchdachten statischen Lösungen oder Hacks die meist in riesiger Nacharbeit resultieren und damit unnötig hohe Kosten verursachen, die aber nicht beachtet werden, da man sich selbst einlullt und nur den Gewinn zum Go-Live beachtet wenn überhaupt einer da ist, aber nicht die Kosten der Nacharbeit danach. Oder die Zahlen werden einfach gefälscht und so dem Management gezeigt, welches die Ergebnisse blind annimmt ohne sie zu hinterfragen. Hier wird mit blinder Brutalität auf Quantität gesetzt und nicht Qualität.
Das Unternehmen hat keine Visionen, sondern fokussiert sich Blind wie ein hungriger Waldfuchs auf die Beute, was in diesem Fall der Geldbeutel des Kunden ist. Die Visionen die dann jedoch verfolgt werden sind peinliche Versuche die Konkurrenz blind zu kopieren oder andere erfolgreiche Unternehmer.
Unnötig viele miserabel geführte Meetings ohne Ziele (Was unter anderem in einer Überbuchung von Meetingräumen resultiert) in denen mehr geschwatzt und wild mit Buzzwords um sich geworfen wird, als das klare Ziele und nächste Schritte definiert werden. Simple Dinge werden massiv over-engineert und als "Qualitätsanspruch" deklariert ohne dass die betroffenen je gelernt haben, dass Qualität nicht Penibilität für belanglose Dinge bedeutet. Komplexe Probleme hingegen werden mit einem Hack durchgeführt aufgrund einer Mischung von "Zeitmangel" und völligem Unverständnis dafür wie gute Konzepte, Requirements erstellt und Projekte geführt werden können. Alles in allem ist die Arbeitsweise nicht zeitgemäß. Methoden, Kommunikation, Enthusiasmus und organisatorische Fähigkeiten gleichen der Arbeitsweise von vor 20 Jahren.

Ruhiges Arbeiten ist auch völlig unmöglich. Man wird alle Nase lang von einem “super wichtigen Thema” unterbrochen und das Management kommt ständig mit Kursänderungen vorbei, da ihnen Epiphanien zuteil geworden sind und man seine bisherige Arbeit vollständig in den Müll werfen kann.

Vorgesetztenverhalten

Prähistorisch und adoleszent. Im Prinzip ist man gezwungen die großartigen Visionen umzusetzen ohne Wenn und Aber. Die eigene Expertise und Daten über das Kundenverhalten sind irrelevant und werden ignoriert oder oberflächlich falsch interpretiert.
Das Management wird nicht Müde mit „Erfolgen“ und Erfahrungen zu prahlen und zu erwähnen wie wichtig es ist zu tun was sie wollen da sie sehr erfahren sind. Widerspruch oder Fragen werden persönlich genommen und als Infragestellung der Autorität aufgefasst oder es wird wörtlich geglaubt man hält seinen Vorgesetzten für dumm. Das sind verarmte soziale Fähigkeiten und miserable Kommunikation wie sie ein Teenager normalerweise aufzeigt.
Dinge die gemeinsam besprochen wurden, werden im Nachhinein verworfen und heimlich doch so implementiert wie das Management es wollte in dem man die Entwickler zwingt am Wochenende heimlich zu arbeiten und dabei wird dann der SCRUM Prozess regelmäßig mit einem Baseballschläger brutal zerschlagen und dann im Müll ignoriert. (Und das weil triviale Themen als hochgradig wichtig eingestuft werden)

Die Verantwortlichen haben in ihrem Leben nie die Erfahrung in mehreren echten SCRUM Team gemacht und das macht sich in den Lösungsvorschlägen bemerkbar die eher zu einer Kindergärtnerin passen, aber trotzdem wird ganz frech von einigen behauptet sie hätten mehr als 10 Jahre Berufserfahrung in agilen Projekten, was entweder eine dreiste Lüge ist, ein ausgeprägter Verlust von Realitätsempfinden ist oder die mathematischen Fähigkeiten sind verarmt.
Das Verhältnis zwischen Menschen die die Fähigkeiten besitzen etwas von Wert zu schaffen und denen die nur Zeit anderer stehlen ist hier völlig aus dem Gleichgewicht.
Alles in allem sehr peinlich wie hier geglaubt wird der "Erfolg" kam durch Professionalität oder der eigenen Arbeit und nicht verstanden wird, dass der Trend zu gesunder/Fitness Ernährung hier den größten Beitrag leistet sowie die Investitionen die es erlauben Traffic, Produkte und Werbung überhaupt einkaufen zu können um praktisch durch Brutalität “Erfolg” zu erzwingen und nicht durch Professionalität oder smarten Lösungen (Frei nach dem Motto “Geld regiert die Welt”). Ein Paradebeispiel von Ignoranz und Arroganz, dadurch, dass ein paar Rich Kids im Management sitzen, die das Unternehmen als Spielzeug ansehen und sich regelmäßig ihrem eigenen Ego schmeicheln in dem sie die Arbeit anderer als ihre eigene verkaufen und wirklich fest davon überzeugt sind, dass der gesamte Erfolg nur durch sie selbst zustande kam, als hätten sie im Alleingang die Arbeit von 60 anderen Menschen vollführt. Dazu kommen noch Mitarbeiter die zeigen was altmodische Arbeitsweise ist, die entsprechend darauf optimiert ist dem Management zu gefallen und nicht dem Kunden wert zu schaffen.
Nachhaltigkeit ist ein Fremdwort. Hier geht es nur darum möglichst schnell ein Startup wachsen zu lassen um es an Investoren zu verkaufen und das mit brachialen Methoden, ohne Rücksicht auf Verluste und peniblen PowerPoint Präsentationen, die wie ein Hochglanz Lack auf ein rostendes Auto aufgetragen wird. Wer sich diese Präsentationen anschaut, aber die wahren Zahlen und Fakten kennt muss sich regelmäßig fremdschämen oder seine moralischen Ansichten hinterfragen.

Im Prinzip soll man ohne Widerworte ausführen was von einem verlangt wird. Dabei soll einfach auf die “Seniorität” der Vorgesetzten vertraut werden, die sich mit völlig falschen Schlussfolgerungen und miserable Analysen, die zu eigenen Gunsten ausfallen, sich selbst schmeicheln nach einem “Erfolg”. Bei Misserfolg rollen Köpfe und das soll nie die Schuld des Management/Vorgesetzten gewesen sein. Hier fehlt völlig die Fähigkeit zur Selbstreflexion und kritischem Denkvermögen.

Die Metapher die öfter genutzt wurde vom Management zeigt sehr gut zum einen die geringe Wertschätzung der Mitarbeiter gegenüber, die eigene Überheblichkeit und zum anderen die lose emotionale, persönliche und fachliche Verbindung den Kollegen Gegenüber und gleichzeitig den Kontrollwahn durch Micro Management. Den Mitarbeitern wird nichts zugetraut und man solle doch der Seniorität blind vertrauen und das tun was das Management für richtig hält, was im Prinzip bedeutet, dass selbstständiges Denken nicht erwartet, sondern blindes Ausführen aggressiv und unter unnötigem Zeitdruck gefordert wird. Hier wird Agilität und Startup völlig falsch interpretiert, wodurch das Unternehmen eher einem Starbucks gleicht welches schnell heißen Kaffee servieren muss. Dabei wird mit blinder Brutalität wie eine Stampede regelmäßig im wöchentlichen Rhythmus organisatorische Prozesse blind durchbrochen im Glauben das steigere die Produktivität, aber dabei nicht beachtet wird wie viel Schaden an Motivation, Systemen und Prozessen durch diese Ignoranz verursacht wird.
Es fehlt völlig das fachliche Wissen und methodische Kenntnisse um in der Realität zu Leben. Das Management lebt in Luftschlössern und glaubt wirklich auf einer hohen Abstraktionsebene zu agieren, die sonst keiner nachvollziehen kann und dadurch ändern sich Roadmaps ununterbrochen fast vollständig, da absolut keine organisatorischen Fähigkeiten vorhanden sind und auch keine Vision existiert.

Das allerschlimmste ist das so ziemlich jeder in einer höheren Position seinen "Untergebenen" in den Bildschirm starrt und sie kontrolliert. Wenn sie mal nicht auf der richtigen Seite sind, gibt es sofort Ärger um sie zu Konditionieren wie Hunde.

  • 29.Dez. 2016
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

- Man ist dort nur eine Nummer. Der Mensch wird nicht gesehen. Das einzige, was zählt, ist Leistung!
- Nachhaltigkeit und langjährige Mitarbeiterbindung stehen hier nicht im Fokus. Wer 2 Jahre im Unternehmen ist, gehört schon zu den „alten Hasen“.
- Zu wenig Platz für zu viele Leute. Meetingräume sind Mangelware, so dass nicht selten auf die Küche ausgewichen werden muss.
- Rückzugsmöglichkeiten, um konzentriert und in Ruhe zu arbeiten, nicht vorhanden.
- Positiv: Mitarbeiter mit Hunden können diese in die Arbeit mitbringen.
- Positiv: Regelmäßig stattfindende Teamevents
- Positiv: Du-Kultur und legerer Dresscode
- Positiv: Internationale Teams, Unternehmenssprache Englisch

Vorgesetztenverhalten

- i.d.R. gut, abgesehen von der Tatsache, dass der Druck, den die Abteilungsleiter von oben bekommen nach unten 1:1 weitergegeben wird
- sehr junge und damit tw. noch unerfahrene Führungskräfte


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    0%
    Genügend (3)
    18.75%
    3,70
  • 6 Bewerber sagen

    Sehr gut (5)
    83.333333333333%
    Gut (1)
    16.666666666667%
    Befriedigend (0)
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    0%
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kununu Scores im Vergleich

Vitafy GmbH
3,89
22 Bewertungen

Branchen-Durchschnitt (Handel / Konsum)
3,07
72.441 Bewertungen

kununu Durchschnitt
3,12
1.527.000 Bewertungen