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Ihr Unternehmen?
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter kleinhalten und Mitarbeiter unangemessen kritisieren.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 12 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Gehalt wird pünktlich bezahlt
Man lernt viel fürs Leben, wie man Dinge macht - und wie man sie besser nicht macht!
Man kann viel lernen. Im Positiven wie im Negativen Sinne.
Für Work-Life-Balance gibt es bessere Orte.
Die komplette Entwicklungsschiene mal über Nacht über den Haufen geworfen, weil ein dahergelaufener Kasper zwischen Tür und Angel alles und jeden schlecht gemacht und seine eigenen Interessen der Geschäftsführung so gut als einzige Wahrheit ums Maul geschmiert hat, daß man sich nun von eben jener Person absolut abhängig gemacht hat und von dieser nun auf der Nase herumtanzen und diktieren lassen kann.
Man ist im Prinzip von einem (!) größeren Kunden abhängig. Die aktuelle Entwicklung wird niemals einen Stand erreichen, ...
Blut ist dicker als Wasser. Wäre die Geschäftsleitung nach Know-How und Leistung zusammengesetzt und nicht aus fast familiärer Beziehung, könnte es anders und vielleicht besser laufen.
Keinerlei Sinn für Nachaltigkeit.
Wenn jemand kündigt oder gekündigt wird interessiert das zunächst niemanden. Neue Mitarbeiter werden immer nur in Letzter Minute eingestellt um kurzfristig vor dem totalen Zusammenbruch der Kollegen die Löcher zu stopfen. Sobald jemand aber dann nicht mehr mit 150% dabei ist, wird er abgeschrieben, schlechtgeredet, schlechtgerechnet, in die Ecke gedrängt und dann nach kurzer Zeit gekündigt.
ein chaotisches Führungsteam, welches kaum miteinander kommuniziert
Das fehlende strategische Konzept führt zu einer kaum handhabbaren technologischen Breite.
Durch die Unfähigkeit Leistungsträger mittelfristig an die Firma zu binden ist das Entwicklungs-Potential deutlich limitiert.
Während meiner Beschäftigung als Arbeitnehmer lautete der Firmen-Name "ZEUS Automatisierungstechnik GmbH". Der Arbeitgeber sollte in ein nachhaltiges Personal-Konzept investieren, so daß Arbeitnehmer zu guten Bewertungen tendieren.
Es steckt Potential in dem Unternehmen und den Mitarbeitern, aber durch eine suboptimale Geschäftsleitung wird viel zerstört. Als Mitarbeiter hatte man das Gefühl, das Unternehmen soll gar nicht weiter kommen und wachsen. Mitarbeiter sind ein Verbrauchsmaterial und keine langfristige Investition.
Den Bewertungen
- "Jeder Bewerber sollte die enorme Mitarbeiterfluktuation hinterfragen. Das Personal ist nur ein durchlaufender Posten."
- ""Vorsicht, rasantes Personalkarusell, Vorsicht!"
- "Chaos Pur"
kann ich in vielen Punkten zustimmen.
Die Firma an jemanden übergeben der wirklich Interesse hat die diese auch nachhaltig zu Führen.
Neu Strukturieren, Management Wechsel
mehr Stringenz und Kommunikation
Der am besten bewertete Faktor von Zitzelsberger Immobilienverwaltung ist Interessante Aufgaben mit 3,3 Punkten (basierend auf 6 Bewertungen).
Die Aufgabengebiete sind sehr interessant und breit gefächert, was allerdings den Preis hat, dass man Allrounder sein soll - das kann auf die Qualität gehen.
Einmal hü und einmal hott. Wer einmal in die eine Richtung und dann wieder entgegen arbeitet, wird sicher seine Freude haben.
Die Projekte an sich waren vielfältig, interessant und anspruchsvoll. Allerdings gab es dazu keine/wenig Unterstützung der Geschäftsleitung vorher bei der Einarbeitung in erforderliche Grundlagen oder wichtige Vorschriften. "Learning by doing während des Projekts und dabei bloß keine Fehler machen und auf jeden Euro schauen" war das Motto.
Auseinandersetzung mit neuester Technik
Man kann viel lernen. Man sollte sich aber beeilen :)
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Zitzelsberger Immobilienverwaltung ist Kommunikation mit 1,7 Punkten (basierend auf 5 Bewertungen).
Das erlebt man nur bei ZEUS. Die Kommunikation ist so schlecht, dass jeder Mitarbeiter deswegen gut das Doppelte arbeiten muss um die fehlenden bzw. falschen Informationen auszugleichen. Der Vertrieb denkt er wisse alles, verkauft dem Kunden die Eier-legende-Wollmilchsau. DANACH wird dann erst gefragt, ob man die überhaupt hat. So kann man auch schön gezielt Mitarbeiter unter Druck setzen. Gibt man nur einmal Kontra, wird man abgeschrieben.
Die Entwicklungsleitung steht über allem und braucht nichts zu bereden oder im Team abzustimmen, sondern entscheidet einfach und diktiert vor.
Durch mangelnde Kommunikation kommt es sehr oft zu Missverständnissen, die meist zu doppeltem oder dreifachem Arbeitsaufwand führen.
Wenn man nicht zufällig über den "Buschfunk" etwas erfahren hat, hat man Änderungen und Neuerungen oft erst mitbekommen, wenn die Umsetzung schon in Arbeit war. Nötige Informationen für die Projektbearbeitung mussten mühsam einzeln aus der Vertriebsabteilung erfragt werden.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 1,8 Punkten bewertet (basierend auf 5 Bewertungen).
Karriere = null. Weiterbildung = null. Mit Positionen wird jongliert wie mit Bällen. Abteilungsleiter erfahren über Mitarbeiter, dass sie kein Abteilungsleiter mehr sind, da die Position stillschweigend neu besetzt wurde.
Solange man in der Gunst der Geschäftsführung steht, wird einem durchaus Spielraum für Weiterbildungsmöglichkeiten geboten.
Weder noch. Karriere gibt es nicht, Weiterbildung ist zu teuer - bzw. könnte eine Gehaltsforderung nach sich ziehen.
Eine interne Karriere oder Weiterbildung der Mitarbeiter ist meiner Meinung nach durch die Geschäftsleitung nicht gewünscht.
Wenn man die Geschäftsleitung auf Kurse oder Weiterbildungsmöglicheiten anspricht wird zunächst sehr positiv und offen reagiert, aber wenn man dann konkreter wird oder wirklich einmal einen Kurs belegen will ist es entweder gerade wegen der Auftragslage ungünstig, zu teuer, nicht passend oder es wird einfach irgendwann nicht mehr weiter darauf reagiert und totgeschwiegen.