Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,7Gehalt/Benefits
- 3,0Image
- 2,9Karriere/Weiterbildung
- 2,7Arbeitsatmosphäre
- 2,5Kommunikation
- 3,5Kollegenzusammenhalt
- 3,3Work-Life-Balance
- 3,0Vorgesetztenverhalten
- 3,3Interessante Aufgaben
- 2,9Arbeitsbedingungen
- 3,3Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,3Gleichberechtigung
- 3,9Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2022 haben 34 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche IT (4).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 34 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Diensthandy
Homeoffice
Flexible Arbeitszeiten
Parkplatz
Kantine
Essenszulage
Gute Verkehrsanbindung
Mitarbeiter-Events
Barrierefrei
Rabatte
Hund erlaubt
Gesundheits-Maßnahmen
Internetnutzung
Coaching
Kinderbetreuung
Betriebsarzt
Firmenwagen
Betriebliche Altersvorsorge
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Die Arbeit im Gesundheitsumfeld ist sinnstiftend, man sieht, wofür man es macht. Der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen ist außergewöhnlich, gerade in schwierigen Phasen. Meine direkte Führungskraft war fair, verlässlich und hat sich konsequent für das Team eingesetzt. Fachlich hatte ich Gestaltungsspielraum, etwa beim Aufbau von Reporting und Prozessen. Bei Krankheit und persönlichen Ausfällen zeigt der Arbeitgeber echtes Verständnis. Weiterbildung für Führungskräfte wird großzügig und ohne Bindungsklausel ermöglicht. Dazu kommen ein modernes neues Büro sowie kostenloses Obst und Getränke.
[Gut am Arbeitgeber finde ich:]
- vorteilhafte Kernzeit Regelung
- Gleittage
- Im Gegensatz zu den Erfahrungen vieler meiner Kollegen, habe ich beinahe ausschließlich positive Erfahrungen mit der HR-Abteilung gemacht.
- Sehr engagierter und hilfsbereiter Betriebsrat
- In einzelnen Gruppen bzw. Standorten ist eine gute Zusammenarbeit noch möglich.
- pünktliche Gehaltszahlung
sehr wertschätzender Umgang
[Schlecht am Arbeitgeber finde ich - Teil 1]
1) Besetzung von Führungspositionen
Nach meiner Wahrnehmung erfolgt die Besetzung disziplinarischer Führungsrollen in den IT-Services stark standortgetrieben (Fokus Kärnten) und mit hoher Gewichtung persönlicher Loyalität gegenüber einer leitenden Stelle. Externe Besetzungen finden praktisch nicht statt. Mehrere in Kärnten angesiedelte Führungskräfte hatten zum Zeitpunkt ihrer Ernennung nach meinem Eindruck keine bzw. nur sehr geringe Führungserfahrung, bekleiden jedoch Positionen wie Abteilungs- oder Bereichsleitung. Dieses Muster nehme ich auch bei Stabsstellen wahr
2) „IT as ...
Was Mitarbeitende schlecht finden
Nach mehreren Jahren wurde die Möglichkeit zur Telearbeit außerhalb der Kernzeit mit dem Führungswechsel abgeschafft. Als Elternteil hat diese Einsparung noch viel mehr Auswirkungen. Durch die damit einhergehenden logistischen Herausforderungen im Privatleben haben mehrere erfahrene Kollegen das Unternehmen verlassen (müssen), zudem gibt es Kollegen, die sehrwohl in den Genuss diverser Sonderregelungen kommen.
Die durch die Mitarbeiterabgänge eingesparten Kosten scheinen unter anderem in den Verwaltungsapparat der Führungsebene zu fließen. Im Gegensatz dazu warten Kollegen, die schon Jahre im Unternehmen sind, seit ...
Personalbedarf wurde aus meiner Sicht nachvollziehbar belegt, Nachbesetzungen wurden trotzdem nicht freigegeben. Die Folgen landeten bei den Teams und in den Service-Levels.
Regeln wurden mit zweierlei Maß angewendet. Homeoffice wurde mit dem Argument abgelehnt, das Pflegepersonal könne schließlich auch nicht von zu Hause arbeiten - für alle müsse dasselbe gelten. Als ich mich dagegen für eine Leitungszulage für Stellvertretungsfunktionen eingesetzt habe, wie sie in den Häusern existiert, hieß es, diese wolle man in den IT-Services nicht einführen. Gleichbehandlung galt also ...
Nach der letzten Bewertung hatte ich auf positive Veränderungen gehofft, musste jedoch feststellen, dass sich die Situation in wesentlichen Punkten nicht wie erhofft entwickelt hat.
-Management & Struktur: Konflikte in der Führungsebene; Sinn des neuen CIO-Bereichs unklar.
-Homeoffice: Sehr unflexibel (nur 5 Tage/Monat vs. bis zu 100 % in der Provinz/anderen Ordensbetrieben)
-Zusatzkosten: Durch den Umzug entstehen mehr als 40€/Monat für das Parken (vorher gratis).
Ergänzend möchte ich anmerken, dass die auffällig positiven Bewertungen der letzten Zeit aus meiner Sicht ...
Verbesserungsvorschläge
Zu der letzten Bewertung möchte ich gerne einige Punkte aus meiner Sicht ergänzen, da die Darstellung meines Erachtens teilweise sehr einseitig ausfällt.
Zur letzten Bewertung:
Wenn man als Mitarbeiter mit bestimmten Entwicklungen oder Entscheidungen unzufrieden ist, halte ich ein direktes Gespräch mit der jeweiligen Führungskraft oder dem Vorgesetzten für den sinnvolleren Weg. Eine anonyme Bewertung auf einer Plattform kann zwar Kritik äußern, bietet aber nur begrenzt die Möglichkeit, konkrete Themen zu klären oder tatsächlich Veränderungen anzustoßen. Wer sich Veränderungen wünscht, ...
[Verbesserungvorschläge]
Nach meiner Einschätzung entwickeln sich die IT-Services zu einer Verwaltungsabteilung, in der tiefes technisches Know-how kaum noch gefragt ist.
Dieser Eindruck entsteht für mich auch dadurch, wie auf strukturelle Defizite reagiert wird: Fehlt eine klare IT-Strategie, werden externe Unternehmensberatungen beauftragt. Fehlt technisches Know-how oder Personal, werden Aufgaben zunehmend in Richtung Managed Services ausgelagert. Statt interne Kompetenzen systematisch aufzubauen und weiterzuentwickeln, liegt der Schwerpunkt aus meiner Sicht immer stärker auf externer Unterstützung und Koordination.
Das Datacenter wird womöglich weiterbestehen und ...
Organsiationsveränderung bzw. Entwicklung heißt nicht ein "neues" Organigramm zu malen. Es heißt auch nicht hohe Fluktuation zu fördern und fast ausschließlich "junge" Leute an Board zu holen. Und vorallem heißt es nicht mit sublilem Druck, Versprechungen oder monetären Zuwendungen zu führen. Also mein Wunsch: die richtigen Führungspersönlichkeiten (fachlich und soziale Kompetenz an den Schlüsselpositionen.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
Der am besten bewertete Faktor von IT-Services Barmherzige Brüder ist Umgang mit älteren Kollegen mit 3,9 Punkten (basierend auf 10 Bewertungen).
Im Team gibt es einige erfahrene Kollegen, die durch ihr Wissen und ihre langjährige Erfahrung wirklich einen Mehrwert bringen.
Altersbedingte Benachteiligung habe ich nicht erlebt, ältere Kolleg:innen werden grundsätzlich respektvoll behandelt. Wie bei der Gleichberechtigung gilt aber auch hier: Entscheidend war weniger das Alter als die Frage, wie gut jemand ins aktuelle Bild der Führung passt.
Insbesondere in Kombination mit langer Betriebszugehörigkeit ist ein hohes Alter bei den barmherzigen Brüder eher von Vorteil, entsprechend ist der Umgang mit älteren Kollegen sehr kollegial.
Einwandfrei.
nie negativ aufgefallen
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von IT-Services Barmherzige Brüder ist Kommunikation mit 2,5 Punkten (basierend auf 17 Bewertungen).
Der Flurfunk war schnell und oft verlässlicher als die offiziellen Aussagen. Kommunikation erfolgte knapp und in letzter Minute: Die neue Homeoffice-Regelung wurde an einem Freitag angekündigt und galt zwei Arbeitstage später. Stießen Aussagen auf deutlichen Widerstand in der Belegschaft, wurden sie im Nachhinein nachgeschärft, umgedeutet oder relativiert. Positiv: Es wurde ein Townhall-Format eingeführt, das zunächst viel versprach. Nach meiner Wahrnehmung wurde es jedoch eher zur Bühne für die neue Führung, auf der vor allem Mitarbeitende aus deren direktem Umfeld sprachen. ...
Eine offene, transparente Kommunikation auf Augenhöhe findet nicht statt. Bestimmte Personen, die vom Chef als "Vertrauenswürdig" oder als "die sind auf meiner Seite" deklariert sind, bekommen Informationen. Wichtiges und Wesentliches wird oft nur intransparent kommuniziert und vieles was nur Markting ist, jedoch mit wenig Mehrwert versehen, wird in den Mittelpunkt gerückt.
Die Kommunikation der Führungsebene ist quasi inexistent. Wenn Techniker als letztes von einer angeblichen neuen "IT (!) Strategie" erfahren, ist das definitiv nichts, was Vertrauen fördert.
findet meistens nur in kleinen Kreisen statt, wichtige Informationen für Mitarbeiter gehen oft unter. viele Gerüchte und Spekulationen durch fehlende Informationen von Vorgesetzten
Es werden sehr viele wichtige Informationen sehr lange verschwiegen oder nur ausgewählten Mitarbeitern erzählt, auch wenn man selbst davon betroffen ist.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,9 Punkten bewertet (basierend auf 10 Bewertungen).
Weiterbildungen sind zwar in der Theorie möglich, systematische Entwicklungsperspektiven fehlen jedoch weitgehend. Besonders gravierend: Eine echte Fach- oder Techniker-Karrierelaufbahn existiert schlichtweg nicht.
Auf der Führungsebene bestehen meiner Erfahrung nach dagegen beste Karrierechancen. Mit den richtigen Kontakten in die Führungsebene ist eine Bereichsleiterposition bei vorhandenem Studium ohne jegliche Führungserfahrung – nicht einmal auf niedrigeren Ebenen – aus meiner Sicht absolut möglich und sogar gängige Praxis.
Verfügt man nicht über ein Studium, aber über die benötigten Kontakte, sind auch die niedrigeren Führungspositionen ...
Für Führungskräfte gibt es echte Pluspunkte. Mir wurde eine kostspielige Weiterbildung ermöglicht, ohne Bindungsklausel oder Rückzahlungsvereinbarung bei früherem Austritt - das ist keineswegs selbstverständlich und verdient Anerkennung. Für Mitarbeitende gibt es eine Weiterbildungsplattform samt Budget, die aber wenig genutzt wird. Viele sind durch die Arbeitsbelastung zu erschöpft, um sich zusätzlich weiterzubilden, bei anderen fehlt die Motivation. Was fehlt, ist ein strukturierter Laufbahnpfad für Fachkräfte. Ohne erkennbare Perspektive bleibt Weiterbildung für viele eine Pflichtübung ohne Ziel.
Es gibt keine Perspektive
kein echtes Eingehen auf die Wünsche bzw. tatsächlichen Fähigkeiten der Person
Karrieremöglichkeiten bestehen grundsätzlich, insbesondere wenn sich der berufliche und private Lebensmittelpunkt in Kärnten befindet. Weiterbildungen sind theoretisch ebenfalls möglich, hängen jedoch stark von der – häufig wenig transparenten – Budgetlage ab
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- IT-Services Barmherzige Brüder wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,1 von 5 Punkten bewertet. In der Branche IT schneidet IT-Services Barmherzige Brüder schlechter ab als der Durchschnitt (4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 38% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen IT-Services Barmherzige Brüder als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 33 Bewertungen schätzen 30% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 26 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei IT-Services Barmherzige Brüder als eher modern.
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Basierend auf 3 Teilnehmer:innen · letzte 4 Wochen
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