Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,6Gehalt/Benefits
- 3,5Image
- 3,1Karriere/Weiterbildung
- 3,5Arbeitsatmosphäre
- 3,2Kommunikation
- 3,8Kollegenzusammenhalt
- 3,4Work-Life-Balance
- 3,2Vorgesetztenverhalten
- 3,8Interessante Aufgaben
- 3,3Arbeitsbedingungen
- 3,5Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,6Gleichberechtigung
- 3,8Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2008 haben 242 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 242 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Betriebliche Altersvorsorge
Betriebsarzt
Mitarbeiter-Events
Flexible Arbeitszeiten
Diensthandy
Gute Verkehrsanbindung
Parkplatz
Gesundheits-Maßnahmen
Internetnutzung
Barrierefrei
Homeoffice
Coaching
Rabatte
Hund erlaubt
Mitarbeiter-Beteiligung
Essenszulage
Kantine
Firmenwagen
Kinderbetreuung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Wöchentlicher Jourfixe mit Vorgesetzen. Kurze Entscheidungswege. Regelmäßige Events für Mitarbeitende. Jobticket. Zertifizierung nach dem Evang. Gütesiegel Familienorientierung. Gute Zusatzversorgung und Tarif nach TVöD.
Ich habe immer ein Ansprechpartner. Zudem werden die Anliegen von Mitarbeitern sowohl private als auch berufliche findet Gehör.
Den Zusammenhalt, die Möglichkeit der Mitbestimmung
Positives Image, Soziale Arbeit
Ist ein gutes Arbeitsklima
Was Mitarbeitende schlecht finden
Das eigene Image des Geschäftsführers hat stets Vorrang vor dem Wohl der Pflegekräfte.
Stellvertretende PDL agiert lieber provozierend und auslachend als lösungsorientiert.
Spontanes Abziehen aus der Patientenversorgung für disziplinierende "Gespräche".
Erstaunlich kreative und scheinheilige Begründungen bei Abmahnungen und Kündigungen.
MAV mit ausgeprägter Neigung zur Kuschelpolitik nach oben.
- Entscheidungen werden teilweise ohne Einbeziehung der betroffenen Mitarbeitenden getroffen
- Aus meiner Sicht fehlt es in einzelnen Leitungspositionen an fachlicher Nähe zum Arbeitsbereich
- Verbesserungsbedarf bei Kommunikation, Transparenz und wertschätzender Mitarbeiterführung
- nicht Mitarbeiter freundlich
- keine Wertschätzung
- kein sicherer Arbeitsplatz
- vorne rum viele versprechen, hinten rum Pläne zur Entlassung
- stellen gerne unbefristet ein, um
dann in der Probezeit zu entlassen
Wir sind so sehr von Förderungen und Spenden abhängig. Wir brauchen viel mehr finanzielle Mittel, um auch viel mehr bewegen zu können.
Man wird nicht in einen Entscheidungsprozess mitgenommen, die Chefetage entscheidet über einen selbst
Verbesserungsvorschläge
Führungskräfte sollten besser geschult und stärker für einen respektvollen, transparenten und gesundheitsbewussten Umgang mit Mitarbeitenden sensibilisiert werden. Beschwerden und Belastungen sollten ernst genommen werden. Außerdem braucht es verlässlichere Kommunikation, eine realistische Personalplanung und echte Wertschätzung, die sich nicht nur in Worten zeigt.
Lasst junge, motivierte Mitarbeitende nicht gehen, gebt ihnen Aufsstiegschancen, Flexibilität, stellt die Menschen wieder in den Mittelpunkt, Klienten und Mitarbeitende
Die Mitarbeitenden ernst nehmen, wenn sie etwas bemerken! Wertschätzung, vllt nicht nur, wenn überhaupt, netten Worten
Es sollte auf ein besseres Miteinander geguckt werden ohne das gelästert wird oder jemand fertig gemacht wird
Transparenz, Wertschätzung und neue Ideen sollten als was positives gesehen werden
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von Diakonisches Werk ist Kollegenzusammenhalt mit 3,8 Punkten (basierend auf 47 Bewertungen).
Die Kollegen in der Pflege vor Ort verdienen den Nobelpreis. Der Zusammenhalt an der Basis ist phänomenal – anders wäre dieses administrative Kunstwerk auch gar nicht am Laufen zu halten. Der Geschäftsführer und seine Leitungsebene halten sich derweil vorbildlich von der Pflegerealität fern, vermutlich um das feine Gesamtbild nicht mit Alltagsproblemen zu belasten.
Der Zusammenhalt im Team ist sehr gut. Die Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig und der Umgang ist wertschätzend.
Die Kollegen halten zusammen, rege Beteiligung an Mitgestaltung vieles wird im Team entschieden.
Die Kollen unterstützen sich gegenseitig
Der Wille zusammenzuarbeiten ist groß
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Diakonisches Werk ist Karriere/Weiterbildung mit 3,1 Punkten (basierend auf 35 Bewertungen).
Bildungsurlaub möglich, interne Weiterbildungen je nach Abteilung auch verfügbar, aber Aufstiegschancen innerhalb des Unternehmens kaum möglich, Gehalts-Eingruppierung bleibt eher gleich
Ich habe keine ausreichenden Entwicklungsmöglichkeiten oder individuelle Förderung wahrgenommen.
Mir wurden keine Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten.
Muss schon selbst für gesorgt werden
Gibt leider keine minus Punkte
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Diakonisches Werk wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,5 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege schneidet Diakonisches Werk schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 63% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Diakonisches Werk als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 230 Bewertungen schätzen 60% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 75 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Diakonisches Werk als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
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- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.
































