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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Bürokratisch auf Regeln achten und Mitarbeitenden Freiräume geben.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 47 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Respektvoller und wertschätzender Umgang miteinander
Grundsätzlich hat man jegliche Möglichkeit zur Weiterbildung und Karriereaufstiege.
nur das Gehalt.
-Neue Kantine
- Flexible Arbeitszeit
- faire Bezahlung (mit Luft nach oben)
- gute Personalvertreter
Pünktliche zuverlässige Bezahlung, innerbetriebliche Altersvorsorge
Das Verhalten der Führungskräfte im Bereich des Regiebetriebes Rettungsdienst ist eine Katastrophe. Vor allem die Fachdienstleiterin solle die Finger von Dingen lassen von denen sie keine Ahnung hat. Es ist von der Personalverantwortlichen Seite fahrlässig solche nicht qualifizierten Mitarbeiter einzusetzen.
- zu lange und überflüssige Verwaltungsprozesse
- zu wenig Innovation
- zu wenig Förderung der physischen und psychischen Gesundheit der Angestellten
- zu schlechte Vergütung, für Nutzung des privaten Fahrzeugs, bei Einsätzen im ganzen Kreisgebiet.
nahezu wirklich leider alles!
wesentliche Dinge in der Mitarbeiter Führung, die einfach nicht mehr zeitgemäß sind.
Es wird nicht empathisch "geführt".
Schlechte "Fehlerkultur"!
Keine Transparenz, keine Entscheidung der Mehrheit sondern nur durch einzelne Menschen
Standards und Vorgaben sollten verwaltunsweit Anwendung finden. Die eklatanten Unterschiede zwischen dem Haupthaus und den Außenstellen sind bekannt,aber werden nicht ausgemerzt.
Fachkräftezulage zahlen. Stufengleiche Höhergruppierungen ermöglichen.
-Mehr Dienstwagen
-Arbeitswegpauschale für Studis und Azubis, die viel im Außendienst sind.
-Sportangebote (nicht digital)
-Mitgliedschaften in Fitness-/ Gesundheitseinrichtungen
Es sollte ein hausübergreifendes konsistentes Handeln insbesondere gegenüber dem Personal forciert werden.
So einiges im Bereich HR und Kommunikation.
Vielen Führungskräften fehlt es an Fachwissen, Empathie und Souveränität!
Der am besten bewertete Faktor von Märkischer Kreis ist Kollegenzusammenhalt mit 3,9 Punkten (basierend auf 9 Bewertungen).
Kommt auf die Abteilung an....
Leidensgenossen eben
Kommt auf das Amt an
Grundsätzlich ein gutes Team,mit den bekannten Spannungen,die ein Team aus mehreren verschiedenen Charakteren mit sich bringt.
Man kann sich auf jeden verlassen.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Märkischer Kreis ist Vorgesetztenverhalten mit 3,0 Punkten (basierend auf 9 Bewertungen).
Da sage ich lieber nichts zu...
Der Unterschied zu dem Hauptsitz ist immens. Es ist auch allseits bekannt in den operativen Abteilungen,dass sich dies auf einzelne Vorgesetzte zurückführen lässt.
Sehen gerne über Vorschläge vom untergebenen Personal hinweg um sich zu beschweren, dass keiner Vorschläge macht
Kein Kommentar
Empfand ich als für mich nicht förderlich und eher kontraproduktiv.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,2 Punkten bewertet (basierend auf 12 Bewertungen).
hausinternes Fortbildungsprogramm, Führungsnachwuchskräftequalifikation, Aufststiegslehrgänge, Förderung von Bachelor- und Masterstudiengängen
Sehr an veraltete Verwaltungsvorgaben gebunden. Quereinsteiger und das Potential,dass die Erfahrungen derer bieten, werden oft nicht adäquat genutzt. Trotz gleichwertiger oder höherer Qualifikation sollen die Verwaltungslehrgänge trotzdem noch absolviert werden. Dabei ist mir mindestens (!) 3 Jahren zu rechnen.
wenig! Eher für JA SAGER TYPEN
Siehe oben.
Für Quereinsteiger wird ein Verwaltungslehrgang angeboten. Dieser bietet die Grundlagen in verschiedenen Rechtsbereichen; diese finden im Alltag kaum Anwendung. Auch ist das beauftragte Studieninstitut mit freiberuflichen , teilweise hausinternen Dozenten bestückt, welche kaum Unterrichtserfahrung haben. Die Kurse sind frontal und trocken. In-house Fortbildungen sind ok, aber nicht immer gut. Es hängt vom Referenten ab.