Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,9Gehalt/Benefits
- 4,0Image
- 3,4Karriere/Weiterbildung
- 3,9Arbeitsatmosphäre
- 3,2Kommunikation
- 4,0Kollegenzusammenhalt
- 3,4Work-Life-Balance
- 3,5Vorgesetztenverhalten
- 4,2Interessante Aufgaben
- 3,8Arbeitsbedingungen
- 3,4Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,1Gleichberechtigung
- 4,0Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2013 haben 59 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Marketing/Werbung/PR (3,8).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 59 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Hund erlaubt
Mitarbeiter-Events
Gute Verkehrsanbindung
Internetnutzung
Homeoffice
Essenszulage
Coaching
Betriebliche Altersvorsorge
Diensthandy
Parkplatz
Flexible Arbeitszeiten
Rabatte
Kantine
Gesundheits-Maßnahmen
Barrierefrei
Mitarbeiter-Beteiligung
Firmenwagen
Betriebsarzt
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Die Gründer sind ein nahbares Duo, auf die man direkt zugehen kann. Die Agentur hat prominente Auftraggeber, die interessante Projekte mitbringen. Zudem gibt es ein hauseigenes Café.
Hätte man Gehalt bekommen, wäre es laut Vertrag gut gewesen
Offene, entspannte Menschen. Kultur, dass Fehler wichtig und okay sind.
Top Kollegen, interessante Projekte, Abwechslung
Offene Denkweise, gelebte Interdisziplinärität, echte Wertschätzung.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Beförderungskultur beruht auf persönlichen Beziehungen und geht selten nach Leistung, außer man gewinnt damit Awards.
Mitarbeiter erhalten kein Gehalt und werden nicht zur Sozialversicherung angemeldet; „Steueroptimierung“ wo es nur geht; Überstunden quasi an der Tagesordnung; insgesamt sehr unseriös was Finanzen angeht; Werkstudenten, die dort Führungsaufgaben übernehmen, sind (verständlicherweise) völlig überlastet & unorganisiert
hypokritische Kultur, fehlende Dankbarkeit
Die Führungsmannschaft, von denen leider nur ein sehr geringer Anteil das Zeug zum wirklichen Führen hat. Ausser Umsatz gibt es kein klares Ziel für die Zukunft, ständig wird halbgar Impulsen von ganz oben nachgejagt, die schnell wieder durch den nächsten ersetzt werden. Wer sich nachhaltig entwickeln will, ist hier fehl am Platz.
Profit ist wichtig und richtig, aber nicht wenn er fast ausschliesslich auf den Schultern der Mitarbeiter ausgetragen wird.
Verbesserungsvorschläge
Es sollte eine verbindliche Anzahl an Fortbildungen pro Quartal oder Halbjahr geben und ein dafür klar definiertes Budget pro Mitarbeiter, so dass man sich danach frei aussuchen kann, was man lernen möchte oder welche Konferenzbesuche finanziert oder bezuschusst werden können.
Die Anwesenheit im Home Office und Büro muss klar geregelt sein, damit nicht jede Abteilung ihr eigenes Ding macht. Auf Dauer geht dies sonst zulasten der Unternehmenskultur, wenn das Büro zusehends ausstirbt und nur noch für die Arbeit da ist.
Mitarbeiter bezahlen und es nicht totschweigen, wenn MA auf fehlendes Gehalt hinweisen
Ein paar mehr Weiterbildungsmöglichkeiten, direkte von der P&O angeboten, wären schön.
Lasst euren Worten endlich Taten folgen.
Man sollte sich mehr um die Mitarbiterzufriedenheit kümmern. Dazu gehört auch eine HR-Abteilung zu haben, denen man sich auch anvertrauen kann und die nicht alle 6 Monate ausgewechselt wird. Mehr Diversität und Selbstbestimmung. Weniger leeres Gerede.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Interessante Aufgaben
Der am besten bewertete Faktor von MUTABOR ist Interessante Aufgaben mit 4,2 Punkten (basierend auf 16 Bewertungen).
Im Portfolio der Auftraggebern sind die Größen deutschsprachiger Unternehmen, die viel Prestige aber auch interessante Projekte mit hoher Reichweite generieren. Dabei bekommen allerdings Automobilkonzerne und Fußballvereine meist von Seiten der Geschäftsführung den größten "Fame" ab, egal wie gut andere Projekte umgesetzt wurden.
Die Projekte mit hochkarätigen Kunden sind interessant und abwechslungsreich. Den Mitarbeitern wird viel Eigenverantwortung übertragen. Größere Projekte sind allerdings in vielen Fällen unterbesetzt und werden auch nach jahrelanger Erfahrung nicht gut kalkuliert.
Weitestgehend spannende und vielfältige Aufgaben. Ein paar zähe Punkte sind aber immer dabei, was ja normal ist.
Wer gerne pitcht, kommt auf jeden Fall in seinen Genuss. Interessante Aufgaben sind zwar da, aber nur solange wie das getan wird, was einem gesagt wird.
Die Kunden sind interessant, aber nicht gut für's Karma. Viel Autoindustrie usw. Würde mir auch hier mehr Abwechslung wünschen.
Am schlechtesten bewertet: Gehalt/Benefits
Der am schlechtesten bewertete Faktor von MUTABOR ist Gehalt/Benefits mit 2,9 Punkten (basierend auf 16 Bewertungen).
Vielleicht ok für eine Agentur, aber wirklich gutes Gehalt kann man bei Mutabor nicht verdienen.
Es gibt Gehaltsspannen für jede Jobposition. Finanzielle Boni für Pitch-Gewinne o.ä. gibt es nicht. Vor "der Pandemie" gab es 40 Euro für das hauseigene Café, bis dieses schließen musste, seitdem wurden auch andere kleine Benefits nicht wieder aktiviert.
In Führungspositionen sind die Gehälter wahrscheinlich den Anforderungen der Mitarbeiter entsprechend. In niedrigeren Positionen erscheinen die Gehälter eher dürftig im Vergleich zu den herausragenden Leistungen.
Das Gehalt wird pünktlich gezahlt. Die Mitarbeiter, deren Gehälter ich kenne, liegen unter Branchendurchschnitt.
So unterschiedlich, dass man es kaum bewerten kann. Wer gut redet, kriegt mehr. Wer gut gestaltet, kriegt oft nicht mal ein Dankeschön.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,4 Punkten bewertet (basierend auf 15 Bewertungen).
Ähnlich wie beim Gehalt. Wer laut ist, bekommt viel. Man muss viel Eigeninitiative zeigen, um weiterentwickelt zu werden.
Konkrete Zielvereinbarungen machen den Prozess einer Beförderung oder anderweitigen Steigerung zwar transparent. Befördert wird aber nur der, der sich selbst dafür stark dafür einsetzt und sich bei den richtigen Personen anbiedert. Daher sind viele höhere Positionen von Machos und Egomanen bekleidet. Leistung ist dann zweitrangig, es sei denn, man gewinnt damit viele Awards. Hinsichtlich Fortbildung gab schon einige gute Ansätze, die allerdings wieder "im Sande verlaufen" (siehe Image), wie ein internes Coaching-Programm. Es gibt bisher kein klar erkennbares Konzept für ...
Es könnten etwas mehr Weiterbildungsmöglichkeiten gegeben werden. Ansonsten gibt es immer Rückendeckung neue Wege auszuprobieren und auch intern das Themenfeld zu wechseln – stark!
Keine Weiterbildungsangebote, keine Jahresziele, keine beruflich/fachliche Perspektive, keine Arbeitskreise zur Weiterbildung. Hier wird nicht an Mitarbeiterentwicklung gedacht.
Weiterbildungen werden groß angepriesen. Meistens kann man dann auch irgendwas machen - aber der Weg dahin ist steinig.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- MUTABOR wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,7 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Marketing/Werbung/PR schneidet MUTABOR schlechter ab als der Durchschnitt (3,8 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 86% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen MUTABOR als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 57 Bewertungen schätzen 37% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 17 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei MUTABOR als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
Sei der/die Erste!
Jobs
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kooperieren und Gute Arbeitsqualität erwarten.




































