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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Alles nur auf Leistung trimmen und Mitarbeiter überfordern.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 21 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Einen hervorragenden Chef, der sowohl fachlich als auch menschlich herausragt. Er hat stets ein feines Gespür bewiesen und mir nie im Weg gestanden.
Die fantastische Ausbilderin und das beeindruckende Ausbilderbetreuungsteam, die meine Ausbildung zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht haben. Sowohl die fachliche Tiefe als auch die Vielfalt der Aufgaben waren beeindruckend. Auch andere Mitarbeiter haben immer dazu beigetragen meine Ausbildung umfassend zu bereichern.
Die Möglichkeit, Einblicke in andere Abteilungen zu erhalten und die Menschen kennenzulernen, mit denen man sonst im ...
Die gut geplanten Firmen-Events wie z. B. Weihnachtsfeier usw. Hier kann man sich auf gute Unterhaltung und ein nettes Miteinander mit den Kollegen freuen. Die Musik lässt nur manchmal zu wünschen übrig.
Wirklich rein gar nichts
leider nichts.
Dass man aus schlechten Erfahrungen lernt.
Das Hauptaufgabenfeld als Auszubildende(r) bildet das Aufräumen von Müll der festangestellten Kollegen, Küche putzen und Papier schreddern. Und nein; das ist keine Zusatzaufgabe die ab und an mal anfällt, das ist jeden Tag eine Pflichtaufgabe. Vom Umgangston mit den Auszubildenden ganz zu schweigen - man ist halt wirklich nur eine sehr sehr billige Putzkraft
Nichts ist grundsätzlich schlecht, jedoch gibt es Verbesserungspotenzial bei der Aufgabenverteilung. Es wäre vorteilhaft, einen Standard an Aufgaben beizubehalten, anstatt kontinuierlich mehr zu verlangen, besonders wenn das Team nicht entsprechend vergrößert wird.
Die Qualität einzelner Projekte und die Bindung zwischen Angestellten kann leiden, wenn gleichzeitig mehrere neue Projekte gestartet werden. Es könnte hilfreich sein, Schwerpunkte für einzelne Mitarbeiter zu setzen, damit diese in ihren Aufgaben und Bereichen wachsen können.
Eine stärkere Investition in Benefits und die Mitarbeiterentwicklung könnte das Unternehmen ...
Das Vorgesetztenverhalten und das miteinander, was meistens eher ein gegeneinander ist. In den Abteilungen als auch zwischen den Abteilungen.
Siehe Bewertung
So ziemlich alles.
Es ist wichtig, dass in die Arbeitnehmer nicht nur mit Worten, sondern auch mit konkreten Taten investiert wird. Eine positive Entwicklung ist zwar erkennbar, aber es gibt immer Raum für Verbesserungen.
Investition in Mitarbeiter: Eine stärkere Investition in die Mitarbeiter – sei es durch Weiterbildungsmöglichkeiten, Karriereentwicklungspläne oder finanzielle Anreize – würde die Bindung zum Unternehmen stärken und die allgemeine Arbeitsmoral verbessern.
Kommunikation von Zukunftsplänen: Zukunftspläne sollten klarer und detaillierter an die einzelnen Abteilungen kommuniziert werden. Dies würde jedem Teammitglied ermöglichen, ...
mehr Wertschätzung wäre ein Anfang, das Gehalt deutlich aufbessern, sodass die Angestellten zumindest im Mittelfeld liegen
Am wichtigsten: Vorgesetzte überdenken und Probleme diesbezüglich nicht stumpf ignorieren. Gehalt nach der Arbeitsleistung anpassen und fair entlohnen. GGF. könnte man hier Prämien einsetzen und so die Motivation der Mitarbeiter fördern. Den Umständen entsprechend und für das wohl der Mitarbeiter, wäre hier ein Betriebsrat bitter nötig.
LEISTUNGSGERECHTE Vergütung, die Betonung liegt dabei auf leistungsgerecht. 2100 Brutto für eine Fachkraft und 2500 Brutto für eine Teamleitung zählen nicht dazu..
Systeme aktuell halten. Es ist unmöglich mit Technik aus dem Jahre 2010 produktiv zu arbeiten.
Mehr Benefits. Ein Parkplatz und Jobrad bei dem der Arbeitgeber nur Versicherung und Inspektion übernimmt zählen dazu sicher nicht.
Auf wünsche der Mitarbeiter eingehen.
Den Mitarbeitern mehr Gestaltungsfreiraum lassen.
Es sollte sich Gedanken gemacht werden ob die Kollegen die in Führungspositionen sind dort auch wirklich gut aufgehoben sind.
Der am besten bewertete Faktor von sheepworld ist Arbeitsatmosphäre mit 3,2 Punkten (basierend auf 10 Bewertungen).
Unabhängig von der Position im Unternehmen begegnete man meistens freundlichen Gesichtern, wenn man selbst offen und positiv auftrat. Die Arbeitsatmosphäre war überwiegend geprägt von einem freundlichen Miteinander. Bei hohem Arbeitsaufkommen konnte die Stimmung zeitweise angespannt sein, was unterschiedlich gut aufgenommen wurde. Insgesamt war es ein Umfeld, in dem man gerne arbeitete und das Potenzial für weitere Verbesserungen bot.
absolut positiv! Es wird gelacht und gescherzt, auch wenn es meist stressig zugeht!
wer sich hier nicht selbst motivieren kann,ist falsch !
Der am schlechtesten bewertete Faktor von sheepworld ist Gehalt/Benefits mit 2,4 Punkten (basierend auf 9 Bewertungen).
Quasi Mindestlohn, alle anderen Auszubildenden verdienen !deutlich! mehr und nein, es wird auch nach der Ausbildung keinen Strich besser - man bekommt nur das, was man zwingend bekommen muss und keinen müden Cent mehr
Gehalt orientiert sich stark am Mindestlohn. Sozialleistungen wie Gesundheitsprämien, Altersvorsorge sind vorhanden.
Fachkräfte werden mit ~2100 Brutto abgespeist. Das ändert sich auch kaum nach jahrelanger Beschäftigung. Allgemein ist das Gehalt selbst in Führungspositionen sehr unbefriedigend und absolut nicht zeitgemäß. Bei Gehaltsverhandlungen kann man sich auf ca. 100€ Urlaubsgeld freuen.
Äußerst niedriges Gehalt, absolut nicht Zeitgemäß. Von Leistungsgerechter Bezahlung kann hier nicht die Rede sein. Wenn ich dem Gehalt entsprechend gearbeitet hätte, hätte ich nur an einem von fünf Tagen arbeiten müssen.
Die Ausbildungsvergütung gleicht der von 1900. Weihnachts- und Urlaubsgeld sind dabei natürlich ein absolutes Fremdword. Es wird natürlich gespart wo es nur geht.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,6 Punkten bewertet (basierend auf 11 Bewertungen).
Während meiner Zeit bei sheepworld konnte ich beobachten, dass beruflicher Aufstieg möglich ist und Kollegen durchaus Karrierefortschritte gemacht haben. Das Unternehmen fördert Weiterbildungen, wobei nicht nur kostenlose Online-Seminare, sondern auch qualitativ hochwertige Weiterbildungsmaßnahmen angeboten werden, die für die persönliche und berufliche Entwicklung von großer Bedeutung sind.
Allerdings fand ich es schwierig, die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten insgesamt zu bewerten. Ein klarer und strukturierter Plan für Karrierechancen und -aussichten könnte hier hilfreich sein. Ebenso wäre ein detaillierterer Entwicklungsplan für die einzelnen Abteilungen ...
Kleine Weiterbildungen wie Telefonschulungen sind vorhanden, allerdings sehr selten und es ist durchaus ausbaufähig. Durch die extrem flache Hierarchie ist ein Hocharbeiten in der Firma nicht wirklich möglich.
nicht vorhanden
Übernahmechancen gibt es bedingt, solange man schweigt und keine Beschwerden oder Anliegen an den Tag bringt. Das Gehalt hält sich dabei jedoch sehr in Grenzen.
Karriere kann man in diesem Betrieb nicht machen. Sollte man sich zur Teamleitung "hocharbeiten", winken nur mehr Aufgaben und Verantwortung für kaum mehr Lohn.