Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,4Gehalt/Benefits
- 3,6Image
- 2,9Karriere/Weiterbildung
- 3,2Arbeitsatmosphäre
- 2,4Kommunikation
- 2,9Kollegenzusammenhalt
- 2,3Work-Life-Balance
- 2,7Vorgesetztenverhalten
- 4,5Interessante Aufgaben
- 3,5Arbeitsbedingungen
- 3,7Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,3Gleichberechtigung
- 3,1Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2012 haben 14 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Vereine (3,7).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 14 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Betriebliche Altersvorsorge
Flexible Arbeitszeiten
Hund erlaubt
Homeoffice
Diensthandy
Mitarbeiter-Beteiligung
Coaching
Rabatte
Mitarbeiter-Events
Internetnutzung
Parkplatz
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Sehr selbstständiges autonomes Arbeiten möglich.
Hier steht der Mensch im Mittelpunkt. Die wertschätzende Haltung ist auch in schwierigen Situationen spürbar.
Den fachlichen Ansatz der Traumapädagogik und das unterstützende Netz.
Dass neue Ideen auch möglich sind und der Arbeitgeber jetzt dafür gesorgt hat, dass Laptop und Diensthandy gestellt werden und nicht privat zur Verfügung gestellt werden müssen.
Das Bikeleasing und die Möglichkeit, ein Lastenfahrrad zu leasen.
Freie Zeiteinteilung
Dass er so weit weg war.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Wenig Verständnis für das originäre Geschäft. Phantastereien jenseits der Realität, zu Lasten der MitarbeiterInnen, wurden erwartet.
Die Rahmenbedingungen: keine Ausstattung der SPLG, keine Krankheitsvertretung, kein Urlaub, kein Urlaubsgeld, keine Anpassung der Gelder, vieles muss man selber bezahlen
Durch die Dezentralität müssen weite Wege zurückgelegt werden, dadurch ist man nicht so gut vernetzt.
Die weiten Wege
Die Art wie dem Mitarbeitern umgegangen wird, wie die SPLGs im Vergleich zu den Heimen über den Tisch gezogen werden und die 'Schuld' dafür wird nur an die Jugendämter weiter geschoben, der Arbeitgeber sieht sich hier nicht in der eigenen Pflicht (o-Ton: "Die Jugendämter wollen nicht mehr zahlen und eure Mehrarbeit nicht anerkennen, also können wir euch für eure Mehrarbeit auch nicht entlohnen")
Man bekommt auch kein Diensthandy o.ä. bereitsgestellt, um mit allen Beteiligten in Kontakt bleiben zu können, Dienstfahrten ...
Verbesserungsvorschläge
Ich glaube einiges wurde schon zum besseren Verändert, so weit ich es mitbekommen habe.
Notwendige Veränderungen und Entwicklungen dauern manchmal zu lange, allerdings sind sie fast immer gut vorbereitet.
Nehmt die Anliegen eurer Mitarbeiter ernst, Arbeitet an Lösungsstrategien und trefft nicht willkürlich Entscheidungen ohne alles vorher zu durchdenken und auch Meinungen einzuholen.
Sich mal in anderen Jugendhilfeeinrichtungen umschauen und sich dort coachen lassen.
Der Träger ist leider nicht so bekannt, hier sollte mehr Öffentlichkeitsarbeit gemacht werden.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Interessante Aufgaben
Der am besten bewertete Faktor von Sonderpflege ist Interessante Aufgaben mit 4,5 Punkten (basierend auf 6 Bewertungen).
Schöne erfüllende Aufgabe
Mitarbeiter sollen gute Bewertungen bei kununu schreiben, dazu wird angehalten
Jeder Tag ist anders. Durch die "Wundertüten" des pädagogischen Alltags wird es nicht langweilig.
Pädagogische Arbeit mit Kindern familienanalog, da ist jeder Tag durchaus ein Abenteuer ...
Vielfältiger herausfordernder, als in der Kinder und Jugendhilfe geht es kaum.
Am schlechtesten bewertet: Work-Life-Balance
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Sonderpflege ist Work-Life-Balance mit 2,3 Punkten (basierend auf 11 Bewertungen).
Wurde verbessert, aber damals gab es viel zu wenig Entlastung
Keine Vertretung, keine Entlastung .
Die gab es nicht. Theoretisch gab es einen Plan, dieser hat meist nicht funktioniert. Früher kommen/später gehen, und meist mehr als 2 Wochenenden pro Monat arbeiten. Viel zu viele Überstunden, die Gelegentlich ausgezahlt wurden, Ausgleich in Freizeit unmöglich. Schlussendlich war man von den Diensten kaputt, an Freizeit war kaum zu denken.
Ein Privatleben war grundsätzlich nur spontan auszuleben. Dinge, die man sich vornahm, wurden durch KollegInnenausfall schnell zunichte gemacht. Es war schon ratsam sich Urlaub zu nehmen. Die wenige Freizeit diente der notwendigen Erholung, man war einfach "durch" von den Diensten.
In der Jugendhilfe sind die Anforderungen grundsätzlich anspruchsvoll, da ist die Work-Life-Balance nicht immer ausgewogen.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,9 Punkten bewertet (basierend auf 8 Bewertungen).
Regelmäßige Schulung wurde angeboten.
In den Teams bekommen wir regelmäßig fachlichen Input. Es gibt sowohl intern, als auch extern die Möglichkeit sich fortzubilden.
Gibt es theoretisch, wurde aber nicht umgesetzt, eher bei den Vorgesetzten.
Eher für die Leitungsriege, unten kam nichts an. Karrierepotenzial nicht wirklich vorhanden.
Es finden egelmäßige interne Fachtage mit spannenden Themen und externen Referenten statt. Aufstiegsmöglichkeiten gibt es intern nur wenige.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Sonderpflege wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,2 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Vereine schneidet Sonderpflege schlechter ab als der Durchschnitt (3,7 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 33% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Sonderpflege als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 14 Bewertungen schätzen 57% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 9 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Sonderpflege als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
Sei der/die Erste!
Jobs
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeitenden vertrauen und Mitarbeiter im Stich lassen.









































