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Sozialwissenschaftliches Umfragezentrum GmbH (SUZ)als Arbeitgeber

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Sozialwissenschaftliches Umfragezentrum GmbH (SUZ)Sozialwissenschaftliches Umfragezentrum GmbH (SUZ)Sozialwissenschaftliches Umfragezentrum GmbH (SUZ)
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Bewertungsdurchschnitte

  • 2 Mitarbeiter sagen

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Arbeitgeber stellen sich vor

Sozialwissenschaftliches Umfragezentrum GmbH (SUZ) Erfahrungsberichte

Bewertungen - Was Mitarbeiter sagen

1,83 Mitarbeiter
0,00 Bewerber
0,00 Azubis
  • 13.Apr. 2019
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Nichts mit „Telefonlabor“: Reiner Euphemismus. Typische Call Center Umgebung im Großraumbüro. Es gibt zwar Trennwände, aber es ist sehr laut und manchmal schwierig sich auf seine eigenen Kopfhörer zu konzentrieren. Angespannte Mitarbeiter und Leistungsdruck liegen in der Luft.

Vorgesetztenverhalten

Am Anfang wird zwar kommuniziert, dass man als Telefoninterviewer der wichtigste Teil des Unternehmens ist, dann hat man aber das Gefühl „weniger wert“ zu sein. Vorgesetzte sind distanziert und geben einem nicht das Gefühl Teil eines Teams zu sein. Den Leiter des Unternehmens habe ich bisher nicht kennengelernt.

Kollegenzusammenhalt

Da jeder für sich arbeitet und durchgehend Kopfhörer auf hat, entsteht dieser nicht wirklich.

Interessante Aufgaben

Je nach Umfrage sind die Themen wirklich interessant, allerdings wird die immer wiederholende Durchführung derselben Umfrage schnell wieder uninteressant.

Kommunikation

Meist nur Flurfunk

Gleichberechtigung

-
Manche Mitarbeiter bekommen ihren Lohn, andere wiederum bekommen ihren Lohn nicht gezahlt.
+
Gender- und Altersunterschiede werden allerdings nicht gemacht, auch Angestellte mit Migrationshintergrund werden nicht anders behandelt meines Wissens.

Karriere / Weiterbildung

Es handelt sich um Telefoninterviewer. Karriere ist daher nicht vorgesehen.

Gehalt / Sozialleistungen

Da die meisten Mitarbeiter minijobber und Werkstudenten sind, fallen die Sozialleistungen größtenteils weg. Gehalt bekommt, wie bereits erwähnt, nicht jeder. Vertröstet und um Geduld wird gebeten. Gerechtfertigt wird das Ganze mit noch nicht abgeschlossenen Aufträgen (Umfrageprojekten), was teilweise an schlechten Interviewern liege. Also ist das Interviewer-Team selbst daran schuld, dass das man kein Gehalt bekommt?
Supervisoren und Projektleitung interessiert das alles dem Anschein nach wenig. Habe ich zumindest so empfunden. Die Leitung des Unternehmens reagiert auch nicht wirklich.
Entlohnung liegt knapp über dem Mindestlohn, aber die gibt es ja (bis zum jetzigen Standpunkt) sowieso nicht.
Schulung und Probearbeiten wird auch nicht bezahlt.

Arbeitsbedingungen

Bereits genannt: laute Umgebung, Leistungsdruck, Lohnverzug bzw. Nichtzahlung

Image

Genau hier liegt das Problem: eigentlich hat dieses Unternehmen ein sehr gutes Image. Man bezeichnet sich den Kunden und der Öffentlichkeit gegenüber als universitätsnahes Unternehmen mit guter Reputation und wissenschaftlicher Arbeitsweise. Schön und gut. Das trifft auch alles zu. Aber sollte nicht ein aus der Universität entstandenes Unternehmen, besonders wenn es im sozialwissenschaftlichen Bereich tätig ist, grundsätzlichen Inhalten des Arbeitsrechts nachgehen (Entlohnung von geleisteten Arbeitsstunden) und Werte wie Moral und Vertrauen verinnerlichen?

Verbesserungsvorschläge

  • Die „Schulung“ ist nicht wirklich eine Schulung meiner Meinung nach. Es wird jeder Hans und Franz eingestellt, der in der Lage ist zu telefonieren. Bewerber werden nicht nach Effizienz und besonderer Eignung selektiert. Und dann wundert man sich, wenn die Produktivität nicht den Erwartungen entspricht.

Pro

Flexible Schichtplanung/Einsatzzeiten.

Contra

Surprise: man könnte in Erwägung ziehen das Gehalt zu zahlen? Dies ist kein Einzelfall.

Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
2,00
Interessante Aufgaben
2,00
Kommunikation
2,00
Gleichberechtigung
1,00
Umgang mit älteren Kollegen
3,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
1,00
Arbeitsbedingungen
1,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
2,00
Image
1,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

Homeoffice wird geboten
  • Firma
    Sozialwissenschaftliches Umfragezentrum GmbH (SUZ)
  • Stadt
    47051 Duisburg
  • Jobstatus
    Ex-Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Sonstige
  • 06.Apr. 2018
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Es kam immer darauf an, welcher Supervisor für die Beaufsichtigung/ Überwachung der Interviewer zuständig war.

Vorgesetztenverhalten

Die Supervisoren sind die unmittelbaren Vorgesetzten der Interviewer. Sie waren selbst in der Regel Studenten. Es gab solche und solche. Einige hatten Machtgeplänkel nötig, andere waren respektvoll.
Die Projektleiter sind in Ihren Büros und haben mit den Interviewern bis auf wenige Ausnahmen nichts zu tun.
Den Geschäftsführer kannten die meisten Interviewer nicht mal, was ich für ein kleineres (mittelständisches?) Unternehmen eher bedenklich fand. Auf mich wirkte das immer wie Desinteresse an den "Mitarbeitern", die ja als "freie Mitarbeiter" auch nicht wirklich welche waren.

Kollegenzusammenhalt

Zusammenarbeit gab es so gesehen ja nicht. Jeder hat für sich selbst gearbeitet.

Interessante Aufgaben

Mal mehr, mal weniger, je nach Thema der Umfrage. Aber meistens wurden auch die interessanteren Umfragen nach kurzer Zeit etwas langweiliger, da man in jedem Interview einem vorgegebenem Text folgen und diesen (selbstverständlich) neutral ablesen muss, ohne den Befragten zu beeinflussen. Manche Interviews waren extrem lang. Nach mehreren Stunden, konnte diese monotone Vorgehensweise schon mal etwas nervig sein. Ansonsten muss man viele Telefonnummern wählen und abwarten, bis jmd. ans Telefon geht und ein Interview zustande kommt. Auch das ist eher etwas langweilig. Die Herausforderung liegt darin, die Kontaktpersonen zum Mitmachen zu überzeugen.
Da kann allerdings das Unternehmen nichts für. So sieht nun mal eine Tätigkeit als Call Center Agent in der Regel aus.

Gleichberechtigung

Zwischen Männern und Frauen wurde kein Unterschied gemacht.
Aus einem Interviewer konnte evtl. ein Supervisor werden, wenn es Bedarf gab, das war aber auch geschlechtsunabhängig.

Umgang mit älteren Kollegen

Teilweise haben sich junge Supervisoren (Studenten) gegenüber älteren Personen (Rentnern) im Ton vergriffen, was ich mir als älterer Mensch nicht hätte gefallen lassen. Grundsätzlich hat das aber alle Interviewer gleich betroffen und hatte nicht direkt was mit dem Alter zu tun.

Karriere / Weiterbildung

Es ist nicht vorgesehen, dass Mitarbeiter aufsteigen oder sich weiterbilden. Das Unternehmen braucht Telefoninterviewer/ Callcenteragents und sucht auch ganz gezielt nach diesen.

Gehalt / Sozialleistungen

Die Mitarbeiter waren sogenannte "freie Mitarbeiter" und hatten somit keinen Anspruch auf Sozialleistungen. Das Unternehmen hat sich so jeglicher Verantwortung für seine Mitarbeiter entzogen. Unliebsames Personal konnte auf diese Weise sofort entlassen werden.
Es gab Provisionen pro Interview und Centbeträge für angewählte Rufnummern. Der Stundenlohn konnte somit auch mal bei drei Euro liegen oder aber auch deutlich über zehn. Das war jedoch nicht nur fleißabhängig, sondern man war auch abhängig von der Aktualität der vorgegebenen Telefonnummern.
Inzwischen werden die Mitarbeiter aber wohl angemeldet, nachdem das durch eine Betriebsprüfung so vorgegeben wurde.

Arbeitsbedingungen

Typisch für ein Call Center. Es gibt zwar Trennwände zwischen den einzelnen Sitzplätzen/ Schreibtischen, aber man hört natürlich immer die Kollegen sprechen, was etwas störend sein kann, wenn jmd. sehr laut redet oder in die Tastatur haut. Es gibt verschiedene Räume, mit unterschiedlich schönen Sitzplätzen, die natürlich schnell zu Schichtbeginn belegt sind. Wer zuerst kommt mahlt zuerst. Fensterplätze bieten Ausblick und frische Luft im Sommer, andere bieten einen Blick auf die Wand, was bei langen Schichten natürlich nicht so schön ist. Die Räumlichkeiten waren soweit immer sauber.
Die Technik ist ausreichend, um telefonische Interviews durchführen zu können. Zu mehr sind die Pc´s auch nicht gedacht.

Work-Life-Balance

Eher irrelevant, da das auf "freie Mitarbeiter" alles nicht zutrifft.
Die Schichten wurden immer eine Woche im Voraus eingeteilt und man konnte Terminwünsche angeben. Somit konnte man da insofern etwas Einfluss nehmen und sich für viele oder wenige Schichten anbieten, auch wenn man die Wunschtermine nicht immer bekommen hat. Auch sollte man möglichst ganze Schichten übernehmen. Kollegen, die sich für komplette Schichten (bspw. bis 21.00 Uhr) angeboten haben, wurden dann eben denen vorgezogen, die vielleicht aufgrund von Kindern um 18 oder 19 Uhr gehen wollten. Auch die beliebten Frühschichten hat man nur bekommen, wenn man eine entsprechende Anzahl an Spätschichten übernommen hat. Da die Supervisoren für die Einteilung zuständig waren, war es von Vorteil, einen guten Draht zu ihnen zu haben.

Image

Viele "Mitarbeiter" fühlten sich ausgebeutet, entsprechend waren die Meinungen, aber es war auch eine gute Möglichkeit schnell etwas nebenbei zu verdienen. Andere wiederum waren mit dem System sehr zufrieden. Eine wirkliche Identifizierung der Interviewer mit "ihrem" Unternehmen gab es eher selten.

Pro

Man bekommt schnell einen Job, auch ohne Qualifikation oder Berufserfahrung.

Contra

Das die "Mitarbeiter" keine Sicherheiten haben.

Arbeitsatmosphäre
3,00
Vorgesetztenverhalten
3,00
Kollegenzusammenhalt
2,00
Interessante Aufgaben
2,00
Kommunikation
2,00
Gleichberechtigung
3,00
Umgang mit älteren Kollegen
2,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
1,00
Arbeitsbedingungen
3,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
2,00
Work-Life-Balance
2,00
Image
2,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten gute Verkehrsanbindung wird geboten
  • Firma
    Sozialwissenschaftliches Umfragezentrum GmbH (SUZ)
  • Stadt
    47051 Duisburg
  • Jobstatus
    Ex-Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Sonstige

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Bewertungsdurchschnitte

  • 2 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (0)
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    Gut (0)
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    Befriedigend (1)
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    Genügend (1)
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kununu Scores im Vergleich

Sozialwissenschaftliches Umfragezentrum GmbH (SUZ)
1,83
2 Bewertungen

Branchen-Durchschnitt (Telekommunikation)
3,34
41.436 Bewertungen

kununu Durchschnitt
3,38
3.556.000 Bewertungen