Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,0Gehalt/Benefits
- 3,0Image
- 2,8Karriere/Weiterbildung
- 3,1Arbeitsatmosphäre
- 2,7Kommunikation
- 3,8Kollegenzusammenhalt
- 3,0Work-Life-Balance
- 3,0Vorgesetztenverhalten
- 3,7Interessante Aufgaben
- 3,2Arbeitsbedingungen
- 3,3Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,7Gleichberechtigung
- 3,7Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2013 haben 163 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Transport/Verkehr/Logistik (3,4).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 163 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Betriebsarzt
Flexible Arbeitszeiten
Parkplatz
Betriebliche Altersvorsorge
Kantine
Diensthandy
Homeoffice
Mitarbeiter-Events
Gesundheits-Maßnahmen
Rabatte
Barrierefrei
Internetnutzung
Coaching
Essenszulage
Gute Verkehrsanbindung
Mitarbeiter-Beteiligung
Firmenwagen
Kinderbetreuung
Hund erlaubt
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Die Chefs kommunizieren wie moderne Orakel. Man muss die Arbeitsaufträge tiefgründig interpretieren. Das fördert die Kreativität und hält das Gehirn im Werk Pankow fit.
Arbeitsatmosphäre:
Der kollegiale Zusammenhalt ist ein großer Pluspunkt bei Stadler Deutschland. Man unterstützt sich gegenseitig, was die tägliche Arbeit deutlich angenehmer macht.
Führung:
Der Führungsstil ist eine gelungene Mischung aus kooperativ und laissez-faire. Vorgesetzte begegnen den Mitarbeitenden auf Augenhöhe und schaffen ein vertrauensvolles Arbeitsumfeld.
Kommunikation & Digitalisierung:
Die interne Kommunikation hat sich in den letzten Jahren stark verbessert – dank neuer digitaler Strukturen kommt man leicht an Informationen. Die Digitalisierung wurde zuletzt spürbar vorangetrieben.
Ausbildung:
Die Ausbildung bei Stadler in ...
Ich habe einige Fiirmen in meiner beruflichen Laufbahn durch. Manche Jobs habe ich gemacht, weil es sein musste. Bei Stadler ist es so, dass ich sonntags nicht zu mir sage: Mist, morgen wieder arbeiten. Nein, endlich habe ich wieder eine Stelle bekleiden können, wo ich mich jeden Tag freue. Meine Kollegen und Kolleginnen sind einwandfrei, mein Teamleiter auch.
1. Hochwertige, innovative Produkte und exzellentes Unternehmensimage.
2. Motiviertes, engagiertes Team mit gutem Zusammenhalt in vielen Bereichen.
3. Vielfältige Aufgaben und interessante Karriere- und
Weiterentwicklungsmöglichkeiten durch Konzernstruktur.
Für Studierende und Azubis gibt es Rabatt in der Kantine, außerdem steht eine große Auswahl an Lehrbüchern für Projekte und Weiterbildung bereit. Zusätzlich werden Arbeitskleidung und Sicherheitsschuhe gestellt
Was Mitarbeitende schlecht finden
1. Eingeschränkte Flexibilität beim
Homeoffice und Work-Life-Balance.
2. Teilweise unklare Prozesse und
Schnittstellen, die Effizienz und
Abstimmung erschweren.
3. Büro-Lärmpegel und unterschiedliche klimatische
Bedingungen; Gehalts- und
Tarifregelungen könnten attraktiver gestaltet werden
-unklare und oft verspätete Kommunikation
-kein echter Tarifvertrag, sondern Zukunftstarifvertrag mit deutlichen Nachteilen
-unbezahlte Mehrarbeit
-eingeschränkte Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten
-Home-Office-Regelungen stimmen nicht mit der offiziellen Darstellung überein
Manche Kollegen nutzen den Mail-Verteiler schneller als CATIA die Baugruppe aktualisieren kann, sobald sie eine offene Skizze bei jemand anderem entdecken.
- Im Januar außerordentliche Betriebsversammlung: Kündigung des Haustarifvertrags, Einführung drastischer Sparmaßnahmen.
- Arbeitszeit erhöht: von 38 auf 40 Stunden pro Woche ohne Lohnausgleich → faktische Lohnsenkung.
- Urlaubsgeld reduziert und rückwirkend verrechnet: viele Mitarbeiter mussten größere Beträge zurückzahlen, ohne vorherige transparente Kommunikation.
- Treueprämie gestrichen: keine Anerkennung mehr für langjährige Mitarbeiter.
- Überstundenkonten verdoppelt: Ziel ist offenbar, möglichst keine Überstunden auszuzahlen.
- Fremdfirmen-Einsatz steigt trotz gegenteiliger Zusagen: externe Kräfte übernehmen verantwortungsvolle Arbeiten, oft mit Qualitätsproblemen → Nacharbeiten auf Kosten der ...
Momentan fast alles, es ist traurig zu sehen, dass man eine Firma mit vollen Auftragsbüchern so herunter wirtschaften kann. Es ist eine absolute Frechheit, dass die Mitarbeiter für das Versagen der obersten Leitung verantwortlich gemacht werden. Meiner Meinung nach sollten sich die Herrschaften von der obersten Leitung für einen Ethikkurs anmelden.
Verbesserungsvorschläge
Arbeitsatmosphäre
Die Kolleg:innen sind einer der größten Pluspunkte. Der Zusammenhalt ist stark, man unterstützt sich gegenseitig und der Umgang ist wertschätzend. Die Büros sind modern und optisch sehr ansprechend. Wenn jedoch alle Arbeitsplätze belegt sind, ist der Geräuschpegel im Großraumbüro hoch, was konzentriertes Arbeiten dauerhaft erschwert.
Work-Life-Balance
Offiziell wird Flexibilität großgeschrieben, und es gibt Home-Office-Regelungen – in der Praxis jedoch meist nur 1–2 Tage pro Woche, trotz anderslautender Aussagen. Dazu kommt, dass durch die Regelungen des Zukunftstarifvertrags effektiv rund 5 ...
• Mehr Flexibilität beim Homeoffice für bessere Work-Life-Balance.
• Klarere Prozesse und Schnittstellen zur Effizienzsteigerung.
• Lärmschutz und bessere Klimatisierung im Büro.
• Transparente Karrierepfade und Weiterbildungsmöglichkeiten.
• Teamübergreifende Projekte und regelmäßiges Feedback zur Motivation
• Günstigere Kantinenangebote für Mitarbeitende.
Management, Führung, Vorstand alle austauschen. Keine weiteren Führungskräfte mehr aus der Schweiz installieren, sie können es nicht und werden in Deutschland die errungenen betrieblich/gewerkschaftlichen Einigungen und Abläufe nie kapieren. Offenlegen, dass der Gehaltsverzicht und die Einsparungen auch in der Führungsebene angekommen sind. Das Versprochene "JEDER" im Unternehmen nimmt an den Sparmaßnahmen teil bleibt unglaubwürdig, solange von der Geschäftsführung sämtliche Zahlen nicht offengelegt werden. Geschieht das nicht, bleibt die Vermutung, dass die ganze vom Management selbst verursachte Krise auf den Rücken ...
Wir Mitarbeitenden brauchen eine neue oberste Führung, die kompetent ist und sich den Bedenken der Belegschaft annimmt und sie nicht einfach in Stich lässt, wenn mal schwierigere Zeiten anstehen. Das Unternehmen wird schließlich letztendlich von den Mitarbeitenden getragen. Wir halten den Laden irgendwie am Laufen und müssen dafür Unmengen an Zeit und Aufwand in zusätzliche Aufgaben investieren, die eigentlich gar nicht in unser Aufgabenbereich fallen. Jedoch gibt es dafür keinerlei Wertschätzung von der obersten Geschäftsleitung. Schlimmer noch, wir werden für ...
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von Stadler Deutschland ist Kollegenzusammenhalt mit 3,8 Punkten (basierend auf 45 Bewertungen).
Die Kolleg:innen unterstützen und helfen wo sie können und wenn sie es nicht können, verweisen sie dich zu Personen die es können
Mein Team ist sehr gut
Der Zusammenhalt unterscheidet sich je nach Bereich; eine stärkere übergreifende Teamintegration könnte das Miteinander weiter fördern.
Kommt vermutlich auf sie Abteilung. Meine Erfahrung ist jedoch, dass auch Freundschaften neben der Arbeit entstehen.
Der kollegiale Zusammenhalt ist gut. Die herausfordernde Zeit schweißt die Kollegen nochmal mehr zusammen.
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Stadler Deutschland ist Kommunikation mit 2,7 Punkten (basierend auf 45 Bewertungen).
Die Kommunikation unter uns Kollegen ist sehr gut. Auch hier jedoch schmälert die Bewertung die Kommunikation aus der Führungsetage. Wir Mitarbeiter werden nicht in Entscheidungen einbezogen, oft nicht einmal informiert, müssen dann aber die Verantwortung dafür übernehmen.
Die Geschäftsleitung sagt von heute auf morgen, wir müssen alle einen erheblichen Teil einsparen. Trotz voller Auftragsbücher und Investitionen wird bei den Mitarbeitern massiv!! im Gehalt und in der Freizeit gekürzt.
Die Geschäftsleitung schweigt und gibt kaum Informationen.
Es gibt extreme Probleme mit den neuen Systemen.
Offiziell heißt es „nicht am System vorbei arbeiten".
Aber wie soll man nicht am System vorbei arbeiten, wenn es kaum Prozesse gibt?
Wenn jeder nur das machen würde, was er kann, würde kein Zug ...
Je größer das Unternehmen, desto schwieriger die Kommunikation. Die Kommunikation ist oft schleppend aber weitaus nicht so schlimm wie in anderen Berichten beschrieben. Es ist aber auch keine Seltenheit das man auch nach der 5. Mail in gewisse Abteilungen keine Antwort bekommt.
Es ist wirklich nicht schön, dass die Mitarbeiter mehr Informationen von der Presse als vom eigenen Unternehmen bekommen. Ich finde die oberste Führungsebene könnte einfach mal einen Kurs für Kommunikation und Mitarbeiterführung besuchen.
Die Kommunikation erfordert stellenweise hohen Klärungsaufwand; mehr Prozessklarheit würde die Effizienz spürbar erhöhen
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,8 Punkten bewertet (basierend auf 37 Bewertungen).
Um Karriere zu machen, musst du kein Metall mehr biegen können, sondern die richtigen Buzzwords in Meetings fallen lassen. Aufstiegschancen haben vor allem diejenigen, die Lieferverzögerungen in wunderschönen PowerPoint-Folgen als „agile Transformationsprozesse“ tarnen.
Die Konzernstruktur ermöglicht Mitarbeitenden den Zugang zu vielfältigen Positionen und Entwicklungspfaden, wodurch Karriere und Weiterbildung gefördert werden
Die Firma bietet für den speziellen Bereich Weiterbildungen an, und hat mich auch als Führungskraft weitergebildet. Es gibt hierzu auch Mentoring Programme der HR.
In der Produktion sind Weiterbildungen aber eher die selten.
Offenheit für eine fachliche Weiterentwicklung; Entwicklungsperspektiven werden angeboten und Bestreben nach einem beruflichen Fortkommen honoriert
Es gibt Weiterbildungsangebote und grundsätzlich kann man sich weiterentwickeln. Es gibt aber keine strukturierten Entwicklungsprogramme.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Stadler Deutschland wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,3 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Transport/Verkehr/Logistik schneidet Stadler Deutschland schlechter ab als der Durchschnitt (3,4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 52% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Stadler Deutschland als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 151 Bewertungen schätzen 55% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 114 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Stadler Deutschland als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 2 Teilnehmer:innen · letzte 4 Wochen
Jobs
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- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Sich kollegial verhalten und Kollegen helfen.




































