die Sicherheit der Firma die Kollegen zuverlässige Gehaltszahlungen Sonderzahlungen viele Benefits und Zusatzleistungen tolle Kantine mit selber gekochten Speisen spannende Arbeitsaufgaben
Ich kann mich wirklich nicht beschweren – ich arbeite gerne in Oppenweiler. Erst wenn man andere, weniger gute Arbeitgeber erlebt hat, erkennt man, wie wertvoll ME als Arbeitgeber ist.
Im großen und ganzen wird sich darum gekümmert dass die Produktionsanlagen laufen, also immer ein Mechaniker da ist der helfen kann die Maschinen am laufen zu halten.
Das kollegiale Umfeld, in dem Standort wo ich bin und in der Abteilung dem ich zugehöre, verstehen wir uns sehr gut und versuchen uns gegenseitig zu unterstützen.
In Gesprächen mit der Personalleitung nahmen regelmäßig zwei Vertreter des Arbeitgebers teil. Als ich darauf hinwies, ebenfalls eine zweite Person hinzuziehen zu wollen, wurde dies mit wenig nachvollziehbaren Begründungen abgelehnt. Der Betriebsrat, der mich ursprünglich begleiten sollte, war an diesem Tag überraschend nicht anwesend bzw. angeblich nicht mehr über den Termin informiert. Zudem entstand in Personalgesprächen wiederholt der Eindruck, dass Aussagen verdreht oder missverständlich ausgelegt wurden. Dieses Vorgehen betrifft nicht nur den Personalbereich, sondern spiegelt sich auch in anderen Unternehmensbereichen ...
Die Murrelektronik gibt sich nach außen als modernes Unternehmen, leider ist dies intern nicht wirklich gegeben. Oft sind Strukturen und Denkweisen vorhanden, die an einen 10-Mann-Betrieb aus den 80igern erinnern. Sowas sollte als Zukunftsorientiertes Unternehmen, das weltweit ca. 3000 Mitarbeiter beschäftigt, nicht passieren.
Führungsklarheit schaffen Erwartungshaltungen an das Team offen, konkret und regelmäßig kommunizieren. Entscheidungen transparent machen und Rückkopplung ermöglichen. Strategische Steuerung etablieren Klare Jahres- und Quartalsziele definieren. Operative Maßnahmen konsequent an strategischen Prioritäten ausrichten. Kommunikation strukturieren Feste Dialogformate (Jour fixe, Feedbackgespräche, Kampagnenrunden) einführen. Reaktionszeiten auf Anfragen verbindlich festlegen. Kampagnenkultur neu beleben Inhalte jährlich überprüfen, anpassen und gemeinsam mit dem Außendienst weiterentwickeln. Kreative Impulse und Best Practices aus dem Team gezielt einbinden. Motivation und Eigenverantwortung fördern Mikro-Management reduzieren und Handlungsspielräume erweitern. Erfolge sichtbar ...
Das Unternehmen hat sehr viel Potenzial, für jüngere Arbeitnehmer attraktiv zu sein. 1. faire Gehälter, vor allem Transparenz, 2. Home Office / Mobile Working nicht einschränken. 3. Nicht jede Stelle durch extern besetzte, interne Stellenausschreibungen ist oft unbekannt. 4. Frisch ausgebildeten Azubis bessere Chancen bieten und vor allem besser bezahlen. Der Großteil der ehemaligen Azubis sind innerhalb von 1-2 Jahren weg. Der obligatorische Obstkorb und freie Getränke hat jeder, die Murr bewirbt, das als würden die Goldbarren verschenken.
Klare Verantwortlichkeiten, konkrete Maßnahmen und transparente Fortschrittskommunikation statt reinem Gesprächsangebot. Verlässliche interne Kanäle für Kritik ohne Angst vor negativen Folgen inklusive Schutzmechanismen und Konsequenzen bei Verstößen. Verhaltenskodex verpflichtend verankern und im Onboarding für neue Mitarbeitende sowie durch Führungskräfte als Multiplikatoren aktiv leben. Abteilungsübergreifende Verantwortungslogik etablieren, damit Kritik nicht versandet, weil sich niemand zuständig fühlt.
Der am besten bewertete Faktor von Murrelektronik ist Kollegenzusammenhalt mit 4,0 Punkten (basierend auf 94 Bewertungen).
Respekt und Vielfalt werden kommuniziert, jedoch nicht konsequent gelebt. Es gibt Berichte über Mobbing sowie wiederholte diskriminierende und herabwürdigende Äußerungen gegenüber einzelnen Mitarbeitenden. Besonders kritisch: In einer Abteilung ist eine Person mit entsprechendem Verhalten dennoch aufgestiegen. Zusätzlich werden beliebte Mitarbeitende gezielt schlechtgeredet, private Angelegenheiten mit der Arbeit vermischt und falsche Darstellungen verbreitet.
Im direkten Vertriebsteam herrscht sehr guter Zusammenhalt, man unterstützt sich gegenseitig. Kolleginnen und Kollegen aus anderen Regionen werden als kollegial und hilfsbereit erlebt.
Was Mitarbeitende noch über Kollegenzusammenhalt sagen?
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
2,7
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Murrelektronik ist Kommunikation mit 2,7 Punkten (basierend auf 109 Bewertungen).
Die Kommunikation im Vertrieb ist stark formalisiert. Austausch beschränkt sich weitgehend auf Statusmeldungen und Berichte. Strategische oder inhaltliche Diskussionen sind selten. Informationen fließen unregelmäßig und ohne klare Struktur. Entscheidungsprozesse bleiben oft unkommentiert, wodurch Transparenz und Nachvollziehbarkeit fehlen. Die laufenden Vertriebskampagnen wird nicht aktiv begleitet. Es findet kein regelmäßiger Austausch zwischen Führung und Außendienst über Fortschritt, Anpassungen oder Erfolgsfaktoren statt.
Keine klare Kommunikation der Leitung in Richtung Mannschaft Was ist die Vertriebsvision? Ein klarer Fokus / Strategie wird nicht vermittelt und es fehlt an nachvollziehbaren Prioritäten für das Tagesgeschäft Entscheidungen werden gar nicht oder erst nach vielen Erklärungen und wiederholten Erinnerungen getroffen. Kein zeitnahes oder erklärendes Feedback an das Team Ziele und Erwartungshaltungen bleiben unpräzise wodurch Unsicherheit im Vorgehen entsteht
Informationen und Entscheidungen kommen häufig zu spät und sehr kurzfristig. Ziele und Erwartungen werden nicht klar benannt, bei der Zieldefinition wird man nicht einbezogen. Wenn Ziele nicht erreicht werden, gibt es viel Aufregung, obwohl sie vorher nicht transparent gemacht wurden. Es gibt kaum direktes Feedback, eher das Gefühl „nicht kritisiert ist schon Lob“. Erwartungen der Führung werden nicht offen ausgesprochen und führen zu Widersprüchen.
Abteilungsübergreifende Kommunikation funktioniert nicht mehr wie früher. Interne E-Mails an andere Abteilungen werden sehr häufig nur auf intensive Nachfrage beantwortet. Jede Abteilung schafft für sich. Wenn HR hier mit allgemeinen Gesprächsangeboten wirbt, wirkt das angesichts der häufigen Kritik unglaubwürdig, Konstruktive Kritik wird zwar aufgenommen, aber es ist keine sichtbare Bearbeitung oder nachhaltige Veränderung erkennbar.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,0 Punkten bewertet (basierend auf 77 Bewertungen).
Höhere Stellen werden fast immer durch externe Besetzung besetzt. Weiterbildung und co. sind eigentlich nicht gegeben. Die Die Übernahme von Extra-Projekten bringt einen nur mehr Arbeit ein, am Ende wird für die geschaffene Stelle aber jemand von extern geholt. (Und mehr Geld gibt es erst recht nicht.)
Karriere und Weiterbildung hängen stark davon ab, wie gut man sich mit Team- und Abteilungsleitern versteht. Leistung oder Qualifikation spielen nur eine untergeordnete Rolle.
Was Mitarbeitende noch über Karriere/Weiterbildung sagen?
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
Murrelektronik wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,4 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Elektro/Elektronik schneidet Murrelektronik schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 56% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Murrelektronik als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Anhand von insgesamt 204 Bewertungen schätzen 41% ihr Gehalt und die Sozialleistungen als gut oder sehr gut ein.
Basierend auf Daten aus 114 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Murrelektronik als eher modern.