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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kooperieren und Kollegen helfen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 82 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Ich würde mir wünschen, dass wir wieder stärker zu dem zurückfinden, wofür wir eigentlich stehen: mehr Menschlichkeit im Miteinander.
Wirtschaftlichkeit ist wichtig – aber sie darf nicht über allem stehen. Ebenso entscheidend sind Respekt, Zuhören und eine offene, gemeinsame Kommunikation auf Augenhöhe. Entscheidungen sollten nicht von oben herab getroffen werden, sondern im Dialog mit den Menschen, die täglich die Arbeit tragen.
Gerade im sozialen Bereich tragen wir eine besondere Verantwortung – für die Menschen, mit denen wir arbeiten, aber auch ...
Transparent und beteiligungsorientiert
Mitarbeiter Events.
Teilnahme an Demos.
Zugehörigkeitsgefühl.
Politisches Statement.
Vielfalt der Mitarbeiter.
Für die schwächeren zu kämpfen.
Die Kollegen sind sehr freundlich und immer bereit zu helfen.
Die Arbeit im sozialen Bereich empfinde ich als sinnstiftend. Ich kann mir meine Arbeit einteilen und habe Gestaltungsspielraum. Im Vergleich zum gewerblichen Bereich, aus dem ich komme, ist der Arbeitsdruck deutlich erträglicher, der Umgangston wertschätzender, die Vergütung gut und transparent. Vorgesetzte bis hin zum Leitungsteam kann man direkt mit seinen Sorgen/Fragen/einem Feedback erreichen. Ich finde das "politische Streiten" für unsere Zielgruppen richtig und wichtig.
Das monatliche Blättchen kann man auch sparen, liest sowieso keiner.
Unsinnige Meetings abhalten,
kein Zeitmanagement.
Manchmal zu viel gequatsche, als wenn alle best Friends finden wollen.
Persönliche Themen werden nicht diskret behandelt. Details aus Verträgen o.ä. werden öffentlich im Büro beredet.
Führungskräfte ohne Führungserfahrung oder Menschenkenntnis.
Keiner hat Rückgrat auch mal dem Vorstand Parole zu bieten, wenn man es macht, geht man.
Digitalisierung könnte schneller gehen
Es ist für mich in meinem Umfeld nichts wirklich schlecht. Meckern könnte ich vielleicht, dann aber auf einem sehr hohen Niveau (eine angemeldete Reparatur dauert zu lange, die Reinigungsfirma könnte mal deutlicher angemahnt werden, einige Einrichtungen könnten besser ausgestattet sein, manches Tempo könnte zugunsten von Qualität reduziert werden). Der Geduldsfaden bezogen auf Mitarbeitende, die nicht wollen, ist mir persönlich zu lang, weil er zu Lasten anderer geht.
Bei meinem früheren Arbeitgeber hätte ich einiges benennen können.
es sind noch nicht alle einrichtungen energetisch top. die schlechte cozwei-bilanz einzelner Einrichtungen können wir uns doch eigentlich nicht mehr leisten.
Arbeitnehmerfürsorge, Unehrlichkeit, schlechte Arbeitskonditionen:/ Ausbeutung
Mehr Stammtische und informelle austauschformate
Diverse falsche und hinterhältige Führungskräfte aussortieren.
Mehr Mitarbeiter einstellen die auch Arbeit qualifiziert abarbeiten können. Digitaler werden.
Abteilungsübergreifend Einheitlicher arbeiten.
Verwaltung zusammenlegen.
Mitarbeiterdaten schützen.
Wer etwas verändern möchte sollte bei sich selbst beginnen. Ein Satz der für den Vorstand wahrscheinlich wie eine Fremdsprache klingt.
Einfach mal wieder den Beruf ernst nehmen und auch bei den Arbeitnehmern SOZIAL sein.
Mehr von der Bewahrung der Schöpfung sprechen. Da passiert einfach richtig viel.
Der am besten bewertete Faktor von SozDia Stiftung Berlin ist Kollegenzusammenhalt mit 4,3 Punkten (basierend auf 36 Bewertungen).
Im Team: top! Zwischen den Ebenen gleich null. Nur Gegeneinander.
Unter den einzelnen Kollegen ganz ok.
Die Luft in der Führungsebene ist bestimmt auch ganz nett, aber zwischen diesen Ebenen gibt es zu große Unterschiede.
Erlebe ich als als ehrlich und direkt und ist mir auch extrem wichtig!
Der Zusammenhalt in meinem Team ist sehr gut. Wir alle arbeiten gern zusammen, helfen uns gegenseitig und geben aufeinander acht. Dasselbe erlebe ich bei einigen anderen Kolleg*innen über die Hierarchieebenen hinweg und über Fachbereichs-/Abteilungsübergreifend.
Im direkten Team gut gegeben. Umso weiter man sich davon entfernte, umso geringer wurde er und es war schnell klar, dass die unterschiedlichen Abteilungen in erster Linie konsequent ihre eigenen Ziele verfolgten - ohne Kollaborationsinteresse. In meiner Rolle war ich stark von einer anderen Abteilung abhängig, was mir über die Zeit immer mehr Probleme bereitete eigene Ziele zu verfolgen und ich musste mich damit zufrieden geben, was mir gewährt wurde.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von SozDia Stiftung Berlin ist Kommunikation mit 3,2 Punkten (basierend auf 40 Bewertungen).
Entscheidung werden ohne Abstimmung mit Beteiligten im stillen Kämmerlein besiegelt ohne wenn und aber.
Kommt drauf an zu wem über was.
Einen richtigen Fahrplan, wofür man im hamsterrad ist, erhält man nicht.. eine Agenda hat man Mal gesehen, allerdings wurde diese nicht verfolgt.
Jahresabschlussgespräche a la so war unser Jahr > Fehlanzeige.
Meetings gibt es, aber auch da fehlt jegliches follow-up, was die vorherigen Themen waren.
Der Mix machts - manchmal ist die Kommunikation stimmig, manchmal dürfte es besser (transparenter, überlegter) sein. In jedem Fall ist man sich über social media, den Newsletter und natürlich den betrieblichen Buschfunk gut informiert. Meine Vorgesetzten haben aus meiner Sicht immer ein offenes Ohr für mich.
Null Transparenz, Fixierung auf Auslastung und Zahlen, Fachliche Anliegen von NutzerInnen, AuftraggeberInnen und Mitarbeitenden bleiben unbeachtet
Sehr schwierige Kommunikation, man fühlt sich nicht gehört.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,4 Punkten bewertet (basierend auf 29 Bewertungen).
Keine Zeit für Fachlichkeit und Fobis.
Erzieher sind gesetzlich verpflichtet sich weiterzubilden, alle anderen haben gelitten. Keine Weiterbildung oder Perspektive.
Keine Datenschutzschulung, keine Arbeitsschutzschulung, keine Fahrzeugunterweisung.
meine Bildungswünsche und -bedarfe kann ich für mich befriedigen, bei den Kollegen, die ich bei mir kenne, ist das auch so.
Muss ich selbst noch sehen! :)
unglaublich starke Fluktuation