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Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,0Gehalt/Benefits
- 4,3Image
- 3,0Karriere/Weiterbildung
- 3,9Arbeitsatmosphäre
- 3,4Kommunikation
- 4,1Kollegenzusammenhalt
- 4,0Work-Life-Balance
- 3,6Vorgesetztenverhalten
- 3,7Interessante Aufgaben
- 4,0Arbeitsbedingungen
- 4,2Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,3Gleichberechtigung
- 4,1Umgang mit älteren Kollegen
Benefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 74 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Homeoffice
Diensthandy
Flexible Arbeitszeiten
Mitarbeiter-Events
Hund erlaubt
Internetnutzung
Betriebliche Altersvorsorge
Coaching
Rabatte
Gesundheits-Maßnahmen
Gute Verkehrsanbindung
Mitarbeiter-Beteiligung
Parkplatz
Essenszulage
Barrierefrei
Betriebsarzt
Kinderbetreuung
Arbeitgeber stellen sich vor
Anzeige
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Es wird wieder mehr Fokus auf Benefits gelegt - Sabbaticals, extra Urlaubstage, unbezahlter Urlaub. Es wird viel möglich gemacht, um auch bei einem anspruchsvollen Job mal abzuschalten
Das “Wir”- Gefühl im Team.
Die tolle Work-Life Balance.
Die globalen Working from Abroad Optionen.
umgang miteinander, verdienstmöglichkeiten, auch ältere mitarbeiter haben eine Chance
Zwischendurch während des Außendienstes mal zum Arzt zu gehen oder Kinder von der Schule abzuholen etc. war nie ein Problem. Der AG ist hier sehr flexibel. Urlaub konnte auch spontan genommen werden.
Am Anfang beim Onboarding gab es auch Gutscheine für die App, das war auch ganz nett, sowie die Cooperate Benefits.
Leider nichts mehr zu nennen.
Was Mitarbeitende schlecht finden
• Instabile Führung mit häufigen Wechseln und Umstrukturierungen.
• Kündigungen als Mittel zur Kompensation von Umsatzdefiziten, statt nachhaltiger Steuerung.
• Kritik wird nicht zugelassen und als Illoyalität oder Unreife ausgelegt.
• Toxische Positivität ersetzt ehrliche Auseinandersetzung mit Problemen.
• Unprofessionelle Kommunikation, u. a. Ignorieren von Anfragen trotz zugesagtem Austausch.
• Nicht eingehaltene Zusagen durch Führungskräfte.
• Außenimage vs. Innenrealität: Purpose-Kommunikation, die intern nicht gelebt wird.
• Profit steht faktisch über Menschen und Verantwortung, entgegen der Außendarstellung.
Das Management hat leider keine Ahnung von Wertschätzung. Es wird gerne so getan als wenn Probleme gesehen werden, aber diese werden in der Regel nochmal verschlimmert. Die Stimmung ist weltweit miserabel. Es besteht kein Interesse an einer Zusammenarbeit auf Augenhöhe seitens der Firma. Mitarbeiter verschwinden komischerweise andauernd und werden trotz guten Leistungen aus der Firma geworfen. Mitarbeiter sind auf Fahrten mit dem Auto scheinbar nicht versichert und zahlen diese in vertriebstätigkeiten, da scheinbar kein Geld vorhanden ist in der Firma....
- Mehr Schein als sein.
- Hire & Fire Mentalität.
- Imagewerte werden nicht eingehalten.
- Jahre lang wurden Mitarbeiter mit ihren privaten PKW's rumgeschickt, ohne das diese auch korrekt über die Firma versichert gewesen sind. Ich habe ein paar Fälle mitbekommen, wo Unfälle während der Arbeitszeit passiert sind & die MA mussten sich selber um alles kümmern.
- Es wird immer gepredigt, wie toll sich doch um DE&I gekümmert wird. Jedoch ist TGTG auch nur ein Unternehmen von vielen, ...
Verbesserungsvorschläge
Too Good To Go könnte ein Ort sein, an dem Sinn, Fairness und Respekt gelebt werden. Stattdessen prägen Druck, fehlende Transparenz und Ziele den Alltag. Würde das Unternehmen beginnen, seinen Werten gerecht zu werden, echte Wertschätzung zu zeigen und seine Mitarbeitenden zu fördern, könnte es nicht nur Lebensmittel retten, sondern auch das Vertrauen und die Energie seiner Menschen zurückgewinnen. Bis dahin verbrennen hier zu viele, die eigentlich nur Gutes bewirken wollten.
- Realistischere Ressourcenplanung und Entlastung der Teams
- Führungskräfte stärker im Umgang mit Überlastung sensibilisieren
- Transparente Kommunikation bei sensiblen Themen
- Strukturierte Weiterbildungsangebote etablieren
Kommuniziert offen, wohin es gehen soll und kommt nicht mit Entscheidungen um die Ecke, die zu Lasten der Mitarbeitenden gehen
Die Kommunikation im Unternehmen könnte deutlich verbessert werden. Eine ehrlichere Kommunikation, in der Probleme nicht immer nur beschönigt werden, wäre wünschenswert. Bei Problemen sollte nicht die Antwort sein: "Wem es nicht passt, der soll halt kündigen." Besonders bei Zielerhöhungen, welche effektiv eine Lohnkürzung bedeuten. Mitarbeiter sollten nicht strukturell benachteiligt werden gegenüber anderen Mitarbeitern.
Nicht lügen.
• Gemachte Zusagen einhalten – oder transparent erklären, warum sie nicht eingehalten werden können.
• Keine toxische Positivität, die reale Probleme überdeckt und Kritik delegitimiert.
• Eine Country-Managerin einsetzen, die zuhört, Feedback ernst nimmt und nicht „tone-deaf“ gegenüber Mitarbeitenden und Realität ist.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Image
4,3
Der am besten bewertete Faktor von Too Good To Go Deutschland ist Image mit 4,3 Punkten (basierend auf 19 Bewertungen).
Schwierig. In meinem Gebiet war Too Good To Go ziemlich unbekannt. Wenn die Gastronomen es dann doch kannten, waren sie oft schon genervt, weil sie zu oft von Vertrieblern schon angesprochen worden sind. Im Freundeskreis war das Image aber sehr gut und hoch angesehen.
nach außen hin gut
Das Image nach außen ist super. Man wird eigentlich immer dafür "gefeiert" bei TGTG zu arbeiten.
Grüne, schöne Company, Job mit Sinn
Einfach Top. Die meisten Kund*innen sind mega positiv gestimmt, wenn sie nur den Namen hören.
Am schlechtesten bewertet: Gehalt/Benefits
3,0
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Too Good To Go Deutschland ist Gehalt/Benefits mit 3,0 Punkten (basierend auf 28 Bewertungen).
Das Gehalt bei Too Good To Go ist leider eher unterdurchschnittlich. Insbesondere im Vergleich zu anderen Unternehmen im Sales-Bereich. Zwar ist das Grundgehalt solide und im Vergleich zu ähnlichen Stellen in Ordnung, liegt aber dennoch leicht unter dem Branchendurchschnitt. Der Bonus hingegen fällt deutlich geringer aus: Im Vergleich zu ähnlichen Unternehmen beträgt er oft nur ein Drittel, was zu spürbarer Demotivation führt, wirklich überdurchschnittliche Leistungen zu erbringen.
Besonders problematisch ist, dass das Bonussystem, welches ursprünglich relativ leistungsgerecht war, mittlerweile halbjährlich ...
Das Gehalt ist leider eher unterdurchschnittlich (für Sales im Allgemeinen). Es gibt ein gutes Grundgehalt im Vergleich zu anderen Stellen, dafür fällt der Bonus eher klein aus. Dies sorgt natürlich für Demotivation bei den Arbeitnehmenden*, besonders viel zu leisten.
Das Bonussystem, welches mal sehr leistungsgerecht war, wurde und wird regelmäßig (mittlerweile halbjährlich) geändert. Dabei werden immer mehr Faktoren mit aufgenommen, die von den Mitarbeitenden* nicht beeinflusst werden können. Dies erzeugt auch hier das Gefühl, dass Gehaltskürzungen "hinter der Hand" durchgeführt ...
Das Grundgehalt ist für den Job in Ordnung, liegt jedoch leicht unter dem Niveau anderer Unternehmen der Branche. Der Bonus beträgt im Vergleich zu ähnlichen Unternehmen nur etwa ein Drittel. Die Ziele werden seit der neuen Geschäftsführung regelmäßig angepasst.
Bei den Sozialleistungen werden ein Homeoffice-Zuschuss von 50 Euro sowie ein monatlicher Gutschein über 50 Euro angeboten, der bei verschiedenen Einzelhändlern eingelöst werden kann. Zusätzlich gibt es ein jährliches Gutscheinbudget von 60 Euro für die Nutzung der eigenen App.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
3,0
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,0 Punkten bewertet (basierend auf 23 Bewertungen).
Weiterbildungsmöglichkeiten müssen stark eigeninitiativ organisiert werden. Feste Budgets oder strukturierte Entwicklungsprogramme habe ich nicht wahrgenommen.
Wie überall, auf Nachfrage: große Augen und ein gestammeltes 'ähh naja learning macht man ja grundlegend on the job'.
Karrierechancen bei Too Good To Go sind leider kaum vorhanden. Es gibt weder klare Entwicklungspfade noch echte Möglichkeiten, sich langfristig im Unternehmen zu etablieren. Gehaltserhöhungen sind selten und fallen, wenn überhaupt, sehr gering aus.
Externe Weiterbildungen werden nicht angeboten. Zwar existiert eine interne Lernplattform, diese wird jedoch kaum aktiv genutzt oder gefördert. Stattdessen sind es die Mitarbeitenden selbst, die ihr Wissen untereinander weitergeben und sich gegenseitig unterstützen. Das ist zwar positiv für den Zusammenhalt, zeigt jedoch auch, wie wenig das ...
Es gibt bei TGTG einfach kaum bis keine Karrierechancen. Da man nicht einmal vernünftige Gehaltserhöhungen bekommt, schneidet TGTG hier leider extrem schlecht ab.
Externe Weiterbildungen gibt es ebenfalls keine. Es gibt zwar eine interne Lernplattform, diese wird aber kaum bis gar nicht aktiv genutzt. Ansonsten geben die Mitarbeitenden ihr Wissen untereinander selbstständig weiter.
keine/wenig Möglichkeiten
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Too Good To Go Deutschland wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,7 von 5 Punkten bewertet. In der Branche IT schneidet Too Good To Go Deutschland schlechter ab als der Durchschnitt (4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 45% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Too Good To Go Deutschland als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 72 Bewertungen schätzen 39% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 62 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Too Good To Go Deutschland als eher modern.
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