Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,6Gehalt/Benefits
- 3,7Image
- 2,4Karriere/Weiterbildung
- 3,1Arbeitsatmosphäre
- 2,9Kommunikation
- 3,7Kollegenzusammenhalt
- 3,5Work-Life-Balance
- 2,9Vorgesetztenverhalten
- 3,2Interessante Aufgaben
- 3,4Arbeitsbedingungen
- 3,7Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,9Gleichberechtigung
- 3,4Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2018 haben 78 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche IT (4).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 78 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Homeoffice
Diensthandy
Flexible Arbeitszeiten
Mitarbeiter-Events
Hund erlaubt
Internetnutzung
Betriebliche Altersvorsorge
Coaching
Rabatte
Gesundheits-Maßnahmen
Gute Verkehrsanbindung
Parkplatz
Mitarbeiter-Beteiligung
Essenszulage
Barrierefrei
Betriebsarzt
Kinderbetreuung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Das “Wir”- Gefühl im Team.
Die tolle Work-Life Balance.
Die globalen Working from Abroad Optionen.
Es wird wieder mehr Fokus auf Benefits gelegt - Sabbaticals, extra Urlaubstage, unbezahlter Urlaub. Es wird viel möglich gemacht, um auch bei einem anspruchsvollen Job mal abzuschalten
Too Good To Go ist ein Wohlfühl Abeitgeber. Es gibt wenige Punkte, die negativ bewertet werden können.
umgang miteinander, verdienstmöglichkeiten, auch ältere mitarbeiter haben eine Chance
- aktuell kann ich nichts benennen
Was Mitarbeitende schlecht finden
• Instabile Führung mit häufigen Wechseln und Umstrukturierungen.
• Kündigungen als Mittel zur Kompensation von Umsatzdefiziten, statt nachhaltiger Steuerung.
• Kritik wird nicht zugelassen und als Illoyalität oder Unreife ausgelegt.
• Toxische Positivität ersetzt ehrliche Auseinandersetzung mit Problemen.
• Unprofessionelle Kommunikation, u. a. Ignorieren von Anfragen trotz zugesagtem Austausch.
• Nicht eingehaltene Zusagen durch Führungskräfte.
• Außenimage vs. Innenrealität: Purpose-Kommunikation, die intern nicht gelebt wird.
• Profit steht faktisch über Menschen und Verantwortung, entgegen der Außendarstellung.
- Mehr Schein als sein.
- Hire & Fire Mentalität.
- Imagewerte werden nicht eingehalten.
- Jahre lang wurden Mitarbeiter mit ihren privaten PKW's rumgeschickt, ohne das diese auch korrekt über die Firma versichert gewesen sind. Ich habe ein paar Fälle mitbekommen, wo Unfälle während der Arbeitszeit passiert sind & die MA mussten sich selber um alles kümmern.
- Es wird immer gepredigt, wie toll sich doch um DE&I gekümmert wird. Jedoch ist TGTG auch nur ein Unternehmen von vielen, ...
Intrigen und Sexismus werden gefördert wenn Sie der Unternehmensleitung in den Kram passen
Meine persönliche Erfahrung war stark von Überlastung und mangelnder Unterstützung geprägt. Dadurch hat sich meine anfängliche Motivation im Laufe der Zeit deutlich verringert.
Das Management hat leider keine Ahnung von Wertschätzung. Es wird gerne so getan als wenn Probleme gesehen werden, aber diese werden in der Regel nochmal verschlimmert. Die Stimmung ist weltweit miserabel. Es besteht kein Interesse an einer Zusammenarbeit auf Augenhöhe seitens der Firma. Mitarbeiter verschwinden komischerweise andauernd und werden trotz guten Leistungen aus der Firma geworfen. Mitarbeiter sind auf Fahrten mit dem Auto scheinbar nicht versichert und zahlen diese in vertriebstätigkeiten, da scheinbar kein Geld vorhanden ist in der Firma....
Verbesserungsvorschläge
- Realistischere Ressourcenplanung und Entlastung der Teams
- Führungskräfte stärker im Umgang mit Überlastung sensibilisieren
- Transparente Kommunikation bei sensiblen Themen
- Strukturierte Weiterbildungsangebote etablieren
Nicht lügen.
• Gemachte Zusagen einhalten – oder transparent erklären, warum sie nicht eingehalten werden können.
• Keine toxische Positivität, die reale Probleme überdeckt und Kritik delegitimiert.
• Eine Country-Managerin einsetzen, die zuhört, Feedback ernst nimmt und nicht „tone-deaf“ gegenüber Mitarbeitenden und Realität ist.
Versucht die Mitarbeiterzufriedenheit zu steigern.
Setzt Chefs auf Chefsessel die auch dort was zu suchen haben und wissen, wie eine Crew geleitet werden muss.
Eine noch bessere Kommunikation aus den oberen Abteilungen.
Ein attraktiveres Kommisionsmodell.
Too Good To Go könnte ein Ort sein, an dem Sinn, Fairness und Respekt gelebt werden. Stattdessen prägen Druck, fehlende Transparenz und Ziele den Alltag. Würde das Unternehmen beginnen, seinen Werten gerecht zu werden, echte Wertschätzung zu zeigen und seine Mitarbeitenden zu fördern, könnte es nicht nur Lebensmittel retten, sondern auch das Vertrauen und die Energie seiner Menschen zurückgewinnen. Bis dahin verbrennen hier zu viele, die eigentlich nur Gutes bewirken wollten.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Gleichberechtigung
Der am besten bewertete Faktor von Too Good To Go Deutschland ist Gleichberechtigung mit 3,9 Punkten (basierend auf 16 Bewertungen).
Denke ok, aber Diversität gibt es kaum
Sehr viele Frauen im Unternehmen, es wird viel auf Diversität und Gleichberechtigung gesetzt. Ein letzter Grundpfeiler der wirklich heraussticht, aber vermutlich auch nur noch nicht abgeschafft wurde, weil er nichts kostet.
Zuletzt gab es im Unternehmen DE&I-Beauftragte, die ihren Job unfassbar gut gemacht und zu einer ohnehin bereits vorhandenen, guten Gleichberechtigung beigetragen haben.
Leider kippt die Gleichberechtigung aktuell immer mehr. So gibt es eine Gender-Pay-Gap (diese wird banalisiert), Einheitsgehälter wurden abgeschafft und auch Kolleg*innen mit Behinderungen gibt es kaum, beziehungsweise sind mir keine bekannt.
Auch die DE&I-Beauftragten gibt es nicht mehr, da dies eine "ehrenamtliche Stelle" sei, hat sich schlicht und ergreifend niemand gefunden, der bereit ist, diesen Mehraufwand für das ...
In vielen Teams sind Frauen klar überrepräsentiert – vermutlich auch, weil die werteorientierte, purposegetriebene Ausrichtung des Unternehmens besonders Frauen anspricht. Auf den unteren und mittleren Ebenen wirkt Gleichberechtigung grundsätzlich gegeben.
Je höher jedoch die Führungsebene, desto homogener wird das Bild: Dort dominieren Männer, überwiegend weiß, und der Anteil weiblicher oder diverser Führungskräfte sinkt sichtbar. Dieser Bruch zwischen operativer Ebene und Management zeigt, dass Gleichberechtigung im Unternehmen eher als zufälliges Nebenprodukt der Mission entsteht als Ergebnis eines konsequent verfolgten Diversity-&-Inclusion-Ansatzes.
Keine Art jeglicher diskriminierung. Es wird drauf geachtet dass jede Person gleichberechtigt behandelt wird
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Too Good To Go Deutschland ist Karriere/Weiterbildung mit 2,4 Punkten (basierend auf 24 Bewertungen).
Es ist immer die Rede von Entwicklung und Zielen, wenn diese erreicht oder sogar übertroffen werden, aber kein Budget für Beförderungen o.ä. freigegeben wird ist das aber am Ende dein Pech. Abrackern für nichts und wieder nichts steht an der Tagesordnung und kann oft über Jahre stattfinden.
Weiterbildungsmöglichkeiten müssen stark eigeninitiativ organisiert werden. Feste Budgets oder strukturierte Entwicklungsprogramme habe ich nicht wahrgenommen.
Wie überall, auf Nachfrage: große Augen und ein gestammeltes 'ähh naja learning macht man ja grundlegend on the job'.
Gibt es nicht mehr. PUNKT!
Karrierechancen bei Too Good To Go sind leider kaum vorhanden. Es gibt weder klare Entwicklungspfade noch echte Möglichkeiten, sich langfristig im Unternehmen zu etablieren. Gehaltserhöhungen sind selten und fallen, wenn überhaupt, sehr gering aus.
Externe Weiterbildungen werden nicht angeboten. Zwar existiert eine interne Lernplattform, diese wird jedoch kaum aktiv genutzt oder gefördert. Stattdessen sind es die Mitarbeitenden selbst, die ihr Wissen untereinander weitergeben und sich gegenseitig unterstützen. Das ist zwar positiv für den Zusammenhalt, zeigt jedoch auch, wie wenig das ...
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Too Good To Go Deutschland wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,2 von 5 Punkten bewertet. In der Branche IT schneidet Too Good To Go Deutschland schlechter ab als der Durchschnitt (4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 43% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Too Good To Go Deutschland als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 76 Bewertungen schätzen 36% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 65 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Too Good To Go Deutschland als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 2 Teilnehmer:innen · letzte 4 Wochen
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Die eigene Arbeit sinnvoll finden.






























