Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,5Gehalt/Benefits
- 4,4Image
- 4,5Karriere/Weiterbildung
- 3,8Arbeitsatmosphäre
- 3,4Kommunikation
- 4,5Kollegenzusammenhalt
- 3,3Work-Life-Balance
- 3,5Vorgesetztenverhalten
- 4,6Interessante Aufgaben
- 4,5Arbeitsbedingungen
- 4,3Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,8Gleichberechtigung
- 4,7Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2015 haben 19 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Marketing/Werbung/PR (3,8).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 19 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Diensthandy
Mitarbeiter-Events
Internetnutzung
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Coaching
Hund erlaubt
Betriebliche Altersvorsorge
Gute Verkehrsanbindung
Firmenwagen
Kinderbetreuung
Mitarbeiter-Beteiligung
Gesundheits-Maßnahmen
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Die Arbeit in einem super Team, in dem man immer die Unterstützung bekommt, die man gerade braucht. Die Themen sind spannend und gesellschaftlich relevant.
Top am Arbeitgeber sind:
- sinnvolle und zukunftsweisende Projekte
- die Kolleg*innen
- Das Einbeziehen der Mitarbeitenden in viele Unternehmensentscheidungen
- die Möglichkeit, sich persönlich und fachlich weiterzuentwickeln
Die Werte, dass für politisch korrekte Auftraggeber gearbeitet wird
Hohe Motivation bei Geschäftsführung und im Kollegium
Die Chance für jeden sich am, mit und durch das Unternehmen und die Kollegen weiterzuentwickeln. Die Freiheit und Selbstverantwortung in der Ausgestaltung der eigenen 40 Wochenstunden.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Durch die flexiblen Arbeitszeiten ist man selber dafür verantwortlich seine Stunden einzuteilen. Hier ist Selbstverantwortung gefragt, genauso bei dem Thema, wenn man Hilfe/ Unterstützung benötigt. Je nach vorheriger Erfahrung muss man sich hieran erstmal gewöhnen.
Es gibt keine Experten und keine klare Ausrichtung. Es gibt keinen Mitarbeiter, der HR gelernt dasselbe gilt IT. Es gibt bei boy Strategie und Kommunikation niemanden, der Strategie gelernt hat. Die Strategie erarbeitet ein Teil der Geschäftsführung und ob die es gelernt hat, weiß ich nicht.
Es gibt keine standardisierten Vorgänge, nicht mal beim Schreiben von Angeboten oder bei der Teilnahme an Ausschreibungen. Es gibt keinen Mitarbeiter für Finanzen/Controlling bzw. eine Ausbildung in dem Bereich vorweisen kann. Es gibt keinen, ...
Es ist teilweise sehr chaotisch, was aber auch dem positiv hervorzuhebenden Tatendrang geschuldet ist. Man sollte aber bestenfalls etwas flexibel sein.
Es gibt nichts, was ich wirklich als schlecht bezeichnen würde
... die teilweise etwas zu unorganisierte Struktur. Die es aber im gleichen Atemzug auch chaotisch liebenswert macht.
Verbesserungsvorschläge
Ein Plan für Wachstum: Wen stellen wir ein mit welchem Ziel? In welchem Bereich, wollen Expertise aufweisen können.
Ich rate davon ab, weiterhin ausschließlich Personen einzustellen, die entweder frisch von der Uni sind oder lange auf Arbeitssuche waren und wenig Arbeitserfahrung mitbringen.
Bessere Stuehle
In stressigen Spitzenzeiten ein wenig mehr Führungshärte.
Mehr Eigenwerbung
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Gleichberechtigung
Der am besten bewertete Faktor von boy | Strategie und Kommunikation ist Gleichberechtigung mit 4,8 Punkten (basierend auf 4 Bewertungen).
Wer will, kann Verantwortung übernehmen; auch junge Kolleginnen und Kollegen.
Mehr Frauen als Männer, sowohl im Kollegium als auch in Führungsetage und Geschäftsführung.
Unabhängig von Alter, Länge des Arbeitsverhältnisses oder Abschluss kann jeder die gleiche Verantwortung übernehmen und es wird auch jedem zugetraut relevante Kundenprojekte zu betreuen.
Ich empfand keine Ungleichheit. Einige Mitarbeiter wurden sicherlich deutlicher hervorgehoben, insbesondere die wenigen, die bereits länger als 3 Jahre an Bord sind.
Am schlechtesten bewertet: Work-Life-Balance
Der am schlechtesten bewertete Faktor von boy | Strategie und Kommunikation ist Work-Life-Balance mit 3,3 Punkten (basierend auf 5 Bewertungen).
Ob man Überstunden macht, und ob man sie ausgleicht, wenn man sie macht liegt, in der eigenen Verantwortung. Es gibt Zeiten (4. Quartal) und Tätigkeiten (Ausschreibungen), wo man schon mal bei 10-20 % Überstunden landet, wenn man es gut machen will bzw. die Deadlines es erfordern. Ausgleichen von Überstunden ist möglich, teilweise wird man dafür aber auch schräg angeguckt. Durch das hohe Maß an Eigenverantwortung und die verdichtete Arbeitszeit macht man sich auch selbst Druck, das nimmt man durchaus auch ...
Man muss selbst darauf achten Grenzen zu setzen und diese klar zu kommunizieren. Auch wenn Überstunden gemacht werden, wird man von den anderen Kolleg*innen quasi um 18.00 Uhr aus dem Büro geworfen. Es gibt keinen Gruppenzwang lange im Büro zu bleiben. Die Geschäftsführung selbst nimmt abends keine Termine an, um Zeit für die Familie zu haben.
Überstunden wurden täglich und auch am Wochenende regelmäßig gemacht. Monatlich würde ich schätzen waren es zwischen 20 und 30 Stunden. Anreisen zu Dienstreisen konnten auch mal auf einen Sonntag fallen, der nicht ausgeglichen wird.
Die Masse an Überstunden ist der Geschäftsführung durchaus bekannt. Alle Stunden werden erfasst und den Projekten zugeordnet, um die an Kunden zu berechnenden Stunden zu tracken. Diese, so wurde es berichtet, wurden der Geschäftsführung alle 2 Wochen vorgelegt. Konsequenzen erwuchsen daraus keine. Die Überstunden durften nicht ...
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 4,5 Punkten bewertet (basierend auf 6 Bewertungen).
Hier kann man lange bleiben und in die Führungsebene aufsteigen. Entwicklung wird langfristig gedacht und unterstützt, entsprechende Fortbildungen finanziert. Insgesamt wird Fortbildung groß geschrieben, hierfür ist viel Geld da, was toll ist.
Auf Weiterbildung wird von boy proaktiv viel Wert gelegt und investiert.
Man kann tolle Fortbildungen besuchen, allerdings braucht man dafür Eigeninitiative und muss dies aktiv einfordern. Die Organisation übernimmt man als Arbeitnehmer selbst, aber die Kosten trägt der Arbeitgeber.
Für Weiterbildungen steht nicht nur Budget zur Verfügung, sondern die Mitarbeitenden werden explizit motiviert dieses bestmöglich für sich zu nutzen
Mir ist nicht bekannt, dass man aufsteigen kann. Es gibt keine Hierarchieebenen, die man erklimmen könnte.
Weiterbildungen schien es zu geben, ich hatte keine. Wenn, dann handelte es sich glaube ich im eintägige Seminare.
Zudem gab es ein jährliches Meeting in Norddeutschland. Das wurde auch als Workshop o.ä. verkauft. Tatsächlich traf man dort nur auf die wie immer zahlreichen neuen Mitarbeiter und traute sich meist nicht, die Geschäftsführung bei ihren Vorträgen zu unterbrechen oder ehrliche Meinungen auszutauschen.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- boy | Strategie und Kommunikation wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 4,1 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Marketing/Werbung/PR schneidet boy | Strategie und Kommunikation besser ab als der Durchschnitt (3,8 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 100% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen boy | Strategie und Kommunikation als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 19 Bewertungen schätzen 58% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 6 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei boy | Strategie und Kommunikation als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
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- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
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Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Offen und transparent informieren.
































