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Ihr Unternehmen?
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Sich kollegial verhalten und Kundenorientiert handeln.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 28 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Das die Kollegen bei Fragen einem gerne weitergeholfen haben und einem Sachverhalte gerne auch mehrmals erklärt haben.
Man brauchte keine Angst haben Fehler zu machen. Hierfür gab es auch stets Verständnis.
Der Soziokratieansatz ist toll, weil jeder an Entscheidungen teilhaben kann.
Die Vision und den Mut zur Umsetzung einer neuen, sehr Wertvollen und zukunftsorientierten Strategie der Unternehmensführung
Trotz schlechter Umsetzung gute Ansätze.
- respektvoller Umgang miteinander
- kurze Entscheidungswege
- spannende Herausforderungen
- Jeder darf in gewissem Maße Verantwortung übernehmen, wenn er das möchte
- Möglichkeiten zur Weiterbildung
Es wurde von Anfang an nicht mit offenen Karten gespielt. Themen welche im Vorstellungsgespräch aktiv angesprochen wurden und man als Problemlos dargestellt hat waren in der Täglichen Arbeit nur bedingt möglich bzw. auch nicht gern gesehen wie z.B. Homeoffice. Eine mögliche drohende Insolvenz wurde während des Bewerbungsprozesses verschwiegen und nur am Tag der Vertragsunterschrift mit einer Floskel a la " zur zeit geht es dem Unternehmen nicht so gut aber nach den geplanten Verbesserungsmaßnahmen wird das schon wieder " heruntergespielt. ...
unzureichende Förderung der Mitarbeiter, keine neutrale Beurteilung und Gesprächsführung, langwierige Entscheidungswege, schlechte Kommunikation
Haus Tarif was nicht dem Realität entspricht. Versprechungen werden nicht umgesetzt.
Aufgrund der Größe des Unternehmens gibt es keine Kantine oder Möglichkeiten der leiblichen Versorgung.
Manche Prozesse müssen den neuen Anforderungen noch angepasst werden
Man sollte sich gerade z.B. im Rahmen eines Vorstellungsgespräches darauf besinnen was ist möglich und was nicht um so dem Bewerbe keine schönen Augen zu machen, da sonst ein nachhaltiges Arbeitsverhältnis stark gefährdet ist. Vom Mitarbeiter wird ein proaktives Verhalten in Sachen mitarbeitergespräch o.ä. erwartet. Hier sollte man darauf achten, dass dies auch vom Arbeitgeber aktiv angestoßen wird.
Eggelbusch steht im Wandel. Neue Investoren und Führung.
Bisher alles gut. Langsam baut sich hier was neues auf. Bin gespannt.
Definierten Verhaltenskodex nicht nur vom Mitarbeiter fordern sondern auch im Management anwenden.
Es sollte offener kommuniziert werden und versucht werden die Mitarbeiter aus Verwaltung und Produktionsbetrieb näher miteinander bekannt zu machen bzw. deren Zusammenarbeit und den Zusammenhalt zu stärken
Kommunikation mit der Produktion
Der am besten bewertete Faktor von Eggelbusch ist Kollegenzusammenhalt mit 3,8 Punkten (basierend auf 9 Bewertungen).
Im Rahmen der Insolvenz wurde hier Hand in Hand gearbeitet um diese möglichst gut zu bewältigen.
Es herrscht eine offene Kultur des Austausches auf privater und dienstlicher Ebene. Es gibt keine Cliquen oder Grüppchen, die gegeneinander intrigieren, was für das Arbeitsklima sehr gut und sehr wichtig ist.
1+ mit Sternchen
Austausch und Teamwork
Da kann man sich nicht beklagen
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Eggelbusch ist Kommunikation mit 2,9 Punkten (basierend auf 14 Bewertungen).
Definitiv ausbaufähig, jedoch ist dieser zwischen den Abteilungen und Kollegen gut.
Bedenklich. Nur informelle Kontakte helfen weiter.
Könnte besser sein.
ein Defizit, welches mit zukunftsorientierten ansätzen angegangen wird.
Auch die Kommunikation scheitert hier unter den Kollegen. Es gibt zwar Gespräche mit der Geschäftsleitung, aber dies sind Symbolgeschräche und diese Gespräche ändern absolut nix an der Situation.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,3 Punkten bewertet (basierend auf 9 Bewertungen).
Im Vorstellungsgespräch wurde der für einen geplant Karriereweg aufgezeigt, was sich jedoch durch die Insolvenz verflüchtigte. Abseits dessen gab es die Standard Arbeitssicherheit und Hygiene Schulungen. Deshalb ist es hier schwer eine Aussage zu treffen.
Wer will, kann hier viel lernen!
Sehr statisch. Wenig Weiterbildungen. Fördermittel für die Einstellung von arbeitslosen Mitarbeitern werden nicht in diese investiert.
Junge Leute werden bevorzugt und gefördert. Desto älter desto weniger Chance.
sowohl persönliche als auch berufliche Weiterbildungen werden einem uneigennützig ermöglicht.